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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 36. Kapitel – Als Christ genauso gut wie die Konkurrenz sein.

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Eigentlich müsste es selbstverständlich sein, dass wir als Unternehmer mit unseren Produkten zumindest in einem bestimmten Bereich besser sind als unsere Konkurrenz. Leider musste ich jedoch in der Praxis oft die bittere Erfahrung machen, dass Unternehmen in Schwierigkeiten und auch besonders christliche Unternehmen nicht besser waren als ihre Konkurrenz, sondern höchstens Durchschnitt boten und sich dann wunderten, dass Ihre Unternehmen Umsatz- und Ertragsprobleme hatten. Auch christliche Unternehmer waren und sind leider öfters, was die Qualität ihrer Produkte angeht, nicht besser als ihre Konkurrenz, weil sie in ihrem Leben bereits den Segen GOTTES erfahren hatten und im Unterbewusstsein der Meinung waren, es gehe mit ihnen immer erfolgreich weiter.
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Hier gibt es leider einen kleinen Irrtum. GOTT hat uns Füße, Hände und einen kreativen Geist gegeben, dass wir damit das erledigen können, was auf dieser Erde unsere Aufgabe ist. All das, was wir nicht zu tun vermögen, nur dafür ist GOTT zuständig. Die Bibel schreibt dazu in Epheser 6, 5 – 9: Ihr Sklaven = Mitarbeiter, seid gehorsam euren irdischen Herren = Chef/Manager/Unternehmer/Vorgesetzte mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als dem Herrn Christus; nicht mit Dienst allein vor Augen, um den Menschen zu gefallen, sondern als Knechte Christi, die den Willen Gottes tun von Herzen. Tut euren Dienst mit gutem Willen als dem Herrn (GOTT) und nicht den Menschen; denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn (GOTT) empfangen, er sei Sklave oder Freier = Chef/Manager/Unternehmer/Vorgesetzte.

Damit ist auch gemeint, dass wir unsere Arbeit immer so gut tun sollen, wie es uns persönlich möglich ist, auch wenn wir dafür keinen direkten Lohn empfangen. Dies heißt in der Praxis, dass wir unsere Produkte und Dienstleistungen so gut wie nur irgendwie möglich durch uns, unsere Mitarbeiter, unser Unternehmen entwickeln, gestalten, pflegen, weiterentwickeln, verbessern und uns jederzeit darum bemühen unseren Kunden den besten Gegenwert für ihr Geld zu bieten. Dies bedeutet nicht, dass wir billig sind, sondern bedeutet, dass wir mit unseren Produkten, Dienstleistungen und Angeboten besonders gut sind. Es kommt nicht darauf an, was wir von unseren Produkten und Dienstleistungen halten, meinen, glauben oder dass wir von deren Qualität überzeugt sind, sondern ausschließlich darauf, was unsere Kunden über unsere Produkte, Dienstleistungen sagen, denken, ob sie sie weiterempfehlen oder mit einer negativen Referenz ihre Verkäufe verhindern. Sie müssen sich im Prinzip jeden Tag fragen, ob Sie den Marktanforderungen noch genügen und Ihr Angebot nicht besser oder zumindest genauso gut ist, wie das Angebot Ihrer Konkurrenz. Als Christen haben wir eigentlich die Verpflichtung, unseren Kunden immer das Beste zu bieten.. Wenn es uns auch nicht immer gelingt, dann sollen wir uns trotzdem mit all unseren Fähigkeiten jeden Tag darum bemühen, besser zu sein als Andere. Dies ist kein falsches Leistungsdenken, sondern ist eine Überlebensgrundlage für Ihr Unternehmen. Egal wie viel Einsatz _Sie bringen, es kommt immer auf das Ergebnis an. Und das Ergebnis bestimmen nicht Sie, sondern Ihre Kunden.

Ohne in Hektik, Stress und Zeitnot zu verfallen, ist Fleiß, gesunder Ehrgeiz und der Wille zum Erfolg eine der wichtigsten Voraussetzungen, um tatsächlich dauerhaft erfolgreich zu sein. Gerade christliche Unternehmer sollten durch ihre Produkte und Dienstleistungen beweisen, dass sie besser sind als die weltliche Konkurrenz. Zu glauben, dies mit einem geringern Einsatz als die Konkurrenz zu erreichen, nur weil sie Christ sind, ist ein Irrtum. Wir leben in dieser Welt und sind in unseren Wirtschaftskreislauf eingebunden. Wir müssen uns in unserem Markt dem Wettbewerb stellen, wie alle anderen Unternehmen auch. Allerdings haben Sie als Christ einen enormen Vorteil. Wenn Sie nicht wissen, was Sie tun sollen, dann können Sie GOTT fragen. GOTT sagt in seinem Wort: wem Weisheit mangelt, der Bitte mich darum, dann wird er ihm Weisheit geben.

GOTT schenkt Weisheit – Jakobus 1, 2 – 8:
Meine lieben Brüder, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt, und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt. Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und kein Mangel an euch sei. Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird. Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen werde. Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen.

Wenn Sie mit der Weisheit GOTTES arbeiten, dann haben Sie immer bessere Ideen als Ihre Wettbewerber, vorausgesetzt Sie setzten diese auch um. Ich habe schon viele Unternehmer getroffen, die an guten Ideen in Konkurs gegangen sind. Wenn sie nur eine ihrer guten Ideen verwirklicht hätten, dann hätten sie den wirtschaftlichen Ruin vermeiden können. GOTT segnet uns, er schenkt uns seinen Geist, aber arbeiten müssen wir immer noch selbst.

In Gefahr kommen immer mehr Unternehmen, die in früheren Jahren (auch teilweise in früheren Generationen) äußerst erfolgreich gewesen waren und über diese Erfolge der Vergangenheit den Anschluss an die heutige Marktsituation und Produktentwicklung schlichtweg verschlafen haben. Aus meiner Tätigkeit im Strategenteam, einer christlichen Unternehmensberatung in den 90er Jahren, kannte ich ein Unternehmen in Baden-Württemberg, das überwiegend Hochdruckreiniger für Autohäuser und Werkstätten gebaut und vertrieben hatte. Dieses Unternehmen war einige Jahre Marktführer und kam dann in erhebliche Umsatz- und Ertragsprobleme. Durch den Besuch von christlichen Management-Seminaren im Strategenteam angeregt, erhielten wir für dieses Unternehmen einen Beratungsauftrag. Bei der Suche nach neuen Ideen und Zielgruppen wurde zusammen mit der Geschäftsleitung die Idee geboren, Hochdruckreiniger mit geringerem Druck für die Landwirtschaft einzusetzen, damit zum Beispiel ein Bauer/Landwirt seine Kühe im Stall nicht mehr von Hand reinigen musste, sondern mit einer angenehmen Massage schnell und gründlich mit einem Hochdruckreiniger. Diese Idee wurde erst als sehr skeptisch beurteilt, da anstelle der Zielgruppe von Autohäusern und Werkstätten jetzt Landwirte beliefert werden sollten. Technisch war es kein Problem. Im Prinzip wurde nur die Düse am Hochdruckreiniger ausgetauscht und der Druck reduziert. Die inzwischen überwiegend christliche Geschäftsleitung hat entschieden, diese Idee zu verwirklichen. Es wurde ein neuer Produktprospekt entworfen, der einen Landwirt zeigt, wie er mit einem Hochdruckreiniger seine Kuh vom Stallmist reinigte. Diese Konzentration mit einem Produkt auf eine Zielgruppe brachte einen durchschlagenden Erfolg. Heute hat das Unternehmen eine Reihe von zielgruppengerechten Hochdruckprodukten und ist zu einem weltweiten Marktführer aufgestiegen. Der Erfolg war und ist heute immer noch, immer wieder nach neuen, bestmöglichen Produktlösungen für eine ganz exakte Zielgruppe zu suchen. Das heißt, sich jeden Tag darum zu bemühen, seinen Kunden das Beste für ihr Problem und ihr Geld zu bieten.

Wenn Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung, Arbeit etc. schlechter ist als bei der nichtgläubigen Konkurrenz, dann ist dies ein Armutszeugnis. Als Christen brauchen wir andere und bessere, fortschrittlichere Produkte/Dienstleistungen zu besseren Preisen, damit das Abenteuer, mit Gott zu Leben, weitergehen kann und wir ein Zeugnis für sein Wirken sind. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 30. Kapitel – Frieden, Ruhe, sorgenfrei im Herzen sein.

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Mensch des Wortes und Glaubens sein. Vom Wort zum Glauben kommen. Ohne Glauben ist kein Transfer vom Unsichtbaren ins Sichtbare möglich. Keine Sorgen und Ruhe zu haben ist tatsächlich möglich. Sich zu sorgen ist der Nachweis dafür, dass man an Mächte der Finsternis mehr glaubt als an Gott und Jesus Christus.
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Im Berufsleben reicht allerdings Glauben allein nicht. Wir brauchen hier Glauben und Ausdauer. Gras kommt gleich und bringt geringe Frucht für eine kurze Zeit. Ein Baum braucht zum Wachsen und Frucht bringen viele Jahre. Aber dann bringt er über Jahrzehnte hinweg viele schöne große Früchte.

Ein Unternehmen ist ein Baum, der seine Wurzeln tief in das Erdreich bohren muss, um Früchte für seine Kunden zu bringen. Geistlich gilt das gleiche Prinzip. Ein Baum wächst still in vielen Jahren bis er groß und schön geworden ist. Ein Unternehmer wächst still im Glauben, wenn er sich mit dem Wort Gottes beschäftigt und seine Wurzeln bei Gott sucht. Am Anfang kommt kein großer Segen. Danach wird das Unternehmen aber zum Segen für viele. Viele Früchte (großer Erfolg) sind das Ergebnis von Ausdauer und Geduld. Ein Bauer, der im Herbst sät, kann nicht erwarten, im Dezember ernten zu können. Er muss auch mindestens sechs bis neun Monate warten, bis im nächsten Sommer seine Früchte sichtbar werden. Viele Unternehmer erwarten von ihren Maßnahmen schnelle Erfolge und haben keine Geduld zum Warten. Richtige Entscheidungen werden dann umgestoßen und durch andere Maßnahmen ersetzt, was im Unternehmen zu Hektik und Stress führt und Erfolg auf Dauer letztlich verhindert. Wenn wir dieses geistliche Prinzip verstanden haben, finden wir geistliche Ruhe in unserer Seele, denn es geschieht nichts Neues unter der Sonne. (Prediger 1, 10-11)

Oft fragten mich Menschen nach meinen Vorträgen, was ist denn der Unterschied zwischen einem christlichen und einem nicht christlichen Manager sei. Ich habe folgende Antwort darauf gefunden:
Ein Manager mit Gott kann davon ausgehen dass

• er Ruhe und Sicherheit hat, weil Gott und Jesus Christus mit ihm sind.
• Er kann Gelassenheit ausstrahlen auch wenn er Fehler macht, denn er weiß, dass Gott in der Lage ist, seine Fehler zum Guten zu nutzen.
• Gott hilft ihm, wenn er ihm vertraut.
• Er kann Gott um Weisheit und Erkenntnis bitten und Gott gibt gerne gemäß seinem Wort und seinen Zusagen.
• Er muss nicht Alles alleine bewältigen, denn Gott und Jesus Christus sind mit ihm.
• Gott ist sein Ratgeber und sein Helfer.
Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 18. Kapitel – Jeder erntet, was er sät.

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Galater 6, 7: „Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“ Eintreten in das Gesetz von Saat und Ernte. Menschen der Gnade sein. Das bedeutet, ein Segen auch für unsere Konkurrenz und Feinde zu sein.
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Oft sähen wir jedoch gute Gedanken, Worte, schriftliche Anweisungen und Ziele und haben dann nicht die Geduld, auf gute Ergebnisse zu warten. Unsere Zeit ist so schnelllebig geworden, dass wir meinen, alles müsste sofort oder in kurzer Zeit geschehen.

Dies ist heutige einer der häufigsten Managerfehler. Ein Bauer, der im Herbst sät, geht auch nicht im Dezember auf den Acker und schaut, ob er ernten kann. Der Bauer muss warten bis ins Frühjahr, wenn der Winter vorbei ist, ob seine Saat aufgehen wird. Dann muss er warten bis in den Sommer um zu sehen, ob seine Frucht gut wird. Und erst im Herbst kann er ernten und wird für seine Mühen belohnt. Die Unternehmer und Führungskräfte haben heute oft keine Zeit und Geduld mehr, um auf die Ausreifung ihrer ehemaligen guten Anweisungen zu warten. Weil es nicht gleich oder schnell genug funktioniert, wird kurzfristig wieder etwas Neues gemacht oder probiert. Hier entsteht Hektik und Stress und die Ergebnisse werden nie überdurchschnittlich gut werden.

Dabei müssen wir bedenken, dass wir mit jedem Wort, mit jeder Tat, mit jeder Handlung, mit jedem Brief, mit jedem Tadel, mit jedem Lob, mit jeder Ungerechtigkeit, mit jeder schlechten Leistung, mit jeder guten Leistung eine Saat sähen. Diese Saat wird aufgehen, sei sie gut oder schlecht. Alles auf dieser Erde hat seine Auswirkung. Sie können nicht erwarten, dass Ihre Sekretärin zu Ihnen ehrlich ist, wenn Sie sie auffordern Sie z.B. am Telefon zu verleugnen, nur weil Sie gerade mit dem jeweiligen Anrufer nicht sprechen möchten – egal aus welchem Grund. Dann sagen Sie Ihrer Sekretärin nicht, sie solle dem Anrufer ausrichten, Sie seien nicht da, sondern sie möge den Anrufer bitten, dass Sie ihn später zurückrufen dürfen.

Für Sie als Unternehmer ist es vollkommen klar, dass, wenn Sie falsch investieren, Sie als Folge davon Geld verlieren – wenn es schlecht geht sogar Ihr ganzes Unternehmen. Diese Logik gilt für alle Bereiche in einem Unternehmen und in Ihrem Leben genauso. Wenn Sie Missmut im Unternehmen säen, werden Sie Missmut ernten. Säen Sie Lächeln in einem Unternehmen, werden Sie Lächeln ernten. Sie bekommen immer das, was Sie selbst bereit sind zu geben. Behandeln Sie Ihre Mitarbeiter korrekt und höflich, dann werden Sie auch korrekt und höflich behandelt. Das überträgt sich völlig automatisch auch auf Ihre Kunden. Haben Sie eine schlechte Zahlungsmoral, dann werden Ihre auch eine schlechte Zahlungsmoral haben. Betrügen Sie Ihre Kunden oder Mitarbeiter, dann werden Sie auch von Ihren Lieferanten und Mitarbeitern betrogen.

Die meisten Unternehmer machen den Fehler, dass sie ihre Mitarbeiter nicht ehrlich und vollständig über die Lage des Unternehmens informieren. Für ihr Unternehmen wäre es viel besser, wenn die Mitarbeiter jeden Monat die wichtigsten Zahlen wie Umsatz und Deckungsbeitrag kennen würden. Sie könnten dann selbst prüfen, wenn ihnen entsprechende Ziele vorgegeben sind, ob das Unternehmen auf einem guten oder schlechten Weg ist. Machen Sie als Unternehmer Ihre Mitarbeiter zu Unternehmern im Unternehmen. Gehen Sie davon aus, dass Ihnen als Unternehmer und Kapitalgeber 2/3 des Netto-Gewinnes nach Steuern zu steht. Ein Drittel des Netto-Gewinnes nach Steuer kann ein Unternehmen jeweils jährlich am Jahresende als Gewinnbeteiligung an alle Mitarbeiter einschl. Auszubildende und Putzfrauen, prozentual nach ihrem jeweiligen Gehalt, ausschütten. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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