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RfD Rettung für Deutschland – Für ein Land ohne Schulden, mit Visionen und Gerechtigkeit!

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Die zentralen Ziele von RfD Rettung für Deutschland – der Mittelstandspartei – die vom Mittelstand finanziert wird sind:

1. Für ein Land ohne Schulden, mit Visionen und Gerechtigkeit!
2. Ein gerechtes & einfaches Steuersystem.
3. Gerechte Renten & Beseitigung der Altersarmut.
4. Verhinderung der Ausbreitung des Islam in Deutschland & Europa.

Deutschland, Europa und die Welt stecken in einer tiefen Krise.
Die Flüchtlingskrise, Finanzkrise und Schuldenkrise sind leider nur die Spitze des Eisberges. Wir müssen zurück zu moralischen Grundwerten, mit denen die Bundesrepublik zu einer führenden Wirtschaftsnation weltweit geworden ist. Durch zu viele politische Fehlentscheidungen haben wir dieses Kapital fast verspielt.

Die Menschheit hat sich seit über 7.000 Jahren nicht geändert.
Unser sogenanntes „christliches Abendland“ hat als Basis die Bibel und den Glauben an Gott, der als Bezug auch in unserem Grundgesetz verankert ist. Dabei haben wir in unserer modernen Welt vergessen, dass es bei Allem immer um Menschen geht.

Deutschland lebt schon lange über seine Verhältnisse und Steuermittel werden falsch und ineffizient eingesetzt.
Beweise: 1. Presseartikel „14 Gründe und mehr warum die Bundesrepublik Deutschland finanziell am Abgrund lebt!“ Beleg: IWF Warnung Deutschland lebt über seine Verhaeltnisse / Artikel: WELT
Deutschland hat zum Beispiel mehr Schulden als Griechenland = € 315,745 Milliarden. Deutschlands direkter, aktueller Schuldenstand ohne Bürgschaften und sonstige EU-Risiken etc. beträgt derzeit ca. 2 Billionen EURO. Das ist mehr als das 6-fache von Griechenland. Deutschland: Pro-Kopf-Verschuldung € 23.963 – Pro-Erwerbstätigen-Verschuldung € 47.926! Von 1987 hat sich der deutsche Schuldenstand von ursprünglich 43 Milliarden EURO um das 46,51-fache auf heute 2 Billionen EURO erhöht. Das ist einfach unverantwortlich. Und irgendwann wird diese Rechnung fällig. Wir fordern daher einen gesetzlichen Schuldenstopp für Bund, Länder, Kommunen und allen öffentlichen Einrichtungen.

Der Mittelstand leidet unter erheblichen Steuern und Abgabelasten.
Dagegen werden große Unternehmen und AG’s entlastet und mit weniger Steuern belohnt. Dabei erwirtschaftet der Mittelstand 80 % des Bruttosozialprodukts in Deutschland und stellt 80 % aller Arbeitsplätze. (10 % – 18 % Gewerbesteuer je nach Gemeinde & 42 % – 45 % Ertragssteuer & Solidaritätszuschlag von 5,5 & 42 % – 45 % Einkommensteuer des Unternehmers & Sondersteuern und Steuern für Umweltauflagen etc.. Die Großindustrie bezahlt dagegen nur 25 % Kapitalertragssteuer.)

Unerträglich ist die hohe Altersarbeitslosigkeit bei Menschen über 50 Jahre und die Altersarmut in der Rente.
Zum Vergleich: Durchschnittliche monatl. Pensionen € 2.843 + 13. Pensionszahlung – Arbeiter- und Angestelltenrente monatl. € 805. 16 Millionen arme Menschen in Deutschland – über 10 Millionen davon kommen in den nächsten Jahren in die Rente, und benötigen die staatliche HartzIV Zuzahlung verursacht durch Billiglohn, Zeitarbeitsfirmen, Werksverträgen, Arbeitslosigkeit, HartzIV-Bezug etc.. Presseartikel RENTEPresseartikel ARMUT

Der Islam ist keine Religion,
sondern eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia, auf Basis des Koran, der zur Weltherrschaft und zur Tötung aller „Ungläubigen“ aufruft. Eine Religion die dazu aufruft „alle Ungläubigen zu töten“ und die zur Unterdrückung und Entrechtung von Frauen auffordert handelt gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und hat damit das Anrecht auf Religionsfreiheit verwirkt. Wenn man in der Politik konsequent wäre, dann müsste islamischer Religionsunterricht an unseren Schulen und Moscheen in Deutschland verboten werden. Der Islam ist der Untergang für jede freiheitlich orientierte Gesellschaft. Nur ein Presseartikel über den Islam von vielen!

Unsere kompakte VISION für Deutschland

Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland mit Rat an alle Politiker:
Zur Besserung der Wirtschaftssituation in Deutschland empfehlen wir dringend eine radikale Steuerreform mit einem einheitlichen Steuersatz von 20 % für alle ohne Progression.

Jahreseinkommen bis € 10.000 sind steuerfrei, weil davon niemand eine Familie unterhalten kann. Dies ist keine ungerechte Forderung, denn wenn jemand € 12.000 im Jahre verdient bezahlt er bei 20 % = 2.400 € Steuern. Verdient jemand € 120.000 im Jahr, dann bezahlt er bei 20 % = 24.000 € an Steuern, also 21.600 € Steuern mehr, als der sozial Schwächere.

Weil wir aber in einer Neidgesellschaft leben, gönnen wir anderen keinen Mehrverdienst und deshalb soll der Staat das Geld über hohe Steuerprogression abschöpfen. Aber auch für sozial Schwache gilt, der Staat bezahlt keine Sozialleistungen, sondern der Staat kann nur Sozialleistungen verteilen, die vorher über Steuern erwirtschaftet wurden. Aber Arbeitsplätze, damit Familien Brot und Arbeit haben, schafft nicht der Staat, sondern allein die Unternehmer und davon sind 80 % mittelständische Unternehmer. Lesen Sie dazu: „Was ist ein mittelständischer Unternehmer?“

Wenn den Unternehmern Geld, wie heute über erhöhte Steuerprogressionen entzogen wird, stehen keine Investitionen zur Verfügung, um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Durch hohe Steuern steigen die Verkaufspreise, vor allem im Vergleich im internationalen Geschäft und sorgen so dafür, dass wir zum Teil weltweit nicht mehr konkurrenzfähig sind.

Im Gegenzug sollten alle Steuersubventionen abgeschafft werden, die pro Jahr ca. 200 Milliarden betragen. Allein durch Streichung aller Subventionen könnten alle vorhandenen Haushaltslöcher des Bundes gestopft werden.

Statt Hartz IV und SGB II muss ein Bürgergeld bezahlt werden, dass den tatsächlichen Haushaltskosten angemessen ist.

Dieses neue und einfache Steuergesetz würde dafür sorgen, dass wir nach ca. 12 Monaten Anlaufzeit mehr Steuereinnahmen haben, als vorher. Denn heute haben wir die Ungerechtigkeit, dass vermögende Bundesbürger Steuern über Subventionen sparen können und „arme“ Bundesbürger die Steuer voll bezahlen. Es muss ein Gesetz her, dass eine weitere Schuldenaufnahme von Bund und Ländern verbietet.

Aufruf an den Mittelstand

Weil RfD – Rettung für Deutschland dafür eintritt, dass der Mittelstand entlastet wird und zukünftig nur noch mit einer Steuer von 20 % auf die Erträge besteuert wird, sollte der Mittelstand ein großes Interesse daran haben RfD zu unterstützen. Deshalb rufen wir alle mittelständischen Unternehmen auf sich finanziell an Aufbau der RfD zu beteiligen, dass unsere Vision von 25 % aller Stimmen bei einer der nächsten Bundestagswahlen, bei der die RfD das erste Mal teilnimmt, Realität wird. – Lesen Sie dazu:
Was ist ein „mittelständischer Unternehmer“?

Was können Sie heute tun? = Verteilen Sie einfach diese Informationen:
Internetseite: https://www.rettung-fuer-deutschland.de
Presseartikel: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/
RfD – Ziele & Grundlagen & Begrüßung:
https://www.rettung-fuer-deutschland.de/download-grundlagen-ziele-rfd-rettung-fuer-deutschland.pdf

Mehr über den Autor lesen Sie im Buch/eBook mit dem Titel: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“, erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Weihnachtsbotschaft 2015 – GOTT hat uns durch Jesus Christus zu Hause besucht!

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Weihnachten feiern wir im ehemaligen „christlichen Abendland“ in der Regel als Familienfest. Dabei steht im Mittelpunkt, dass die Familie nach Hause kommt, normal in das Elternhaus. Die Kinder und die Enkelkinder besuchen die Eltern bzw. die Großeltern. Es wird ein Familienfest in feierlichem Rahmen mit gutem Essen und großzügigen Geschenken gefeiert.

Aber viele Menschen, auch in Deutschland, wissen nicht mehr oder gar nicht, warum wir eigentlich Weihnachten feiern. Was ist der Grund für die Weihnachtsfeier?

Nun der Grund ist, dass GOTT uns Menschen auf dieser Erde an Weihnachten, vor ca. 2045 Jahren, besucht hat und noch fortlaufend anwesend ist. GOTT sandte seinen Sohn Jesus Christus auf diese Erde in unser Zuhause. Jesus Christus, als der Sohn GOTTES, hat seine Herrlichkeit, seine Unsterblichkeit, seine Göttlichkeit, den Himmel freiwillig verlassen. Die Bibel, GOTTES WORT, sagt uns im Neuen Testament in Philipper 2,6-8: „Jesus Christus war göttlicher Gestalt und entäußerte sich selbst und kam als sterbliche Mensch, als kleines Baby, wie jeder normale Mensch auf diese Erde.“ Wir können uns nicht vorstellen, was es bedeutet hat den Himmel und die göttliche Herrlichkeit zu verlassen. Jesus Christus gab seine Göttlichkeit auf, besuchte uns auf Erden, um allen Menschen das Wesen GOTTES zu offenbaren. Jesus Christus sagte: „Wenn ihr mich anseht (meine Taten, meine Heilungen, meine Wunder, mein Umgang mit Menschen und sündigen Menschen, meine Worte), dann seht ihr die Großzügigkeit, die Gnade und die Barmherzigkeit meines Vaters im Himmel, der Himmel und Erde und den Menschen geschaffen hat.

Wir sind GOTT nicht egal. GOTT kümmert sich um uns. Er denkt an uns. Er liebt uns. Er hat seinen Sohn für uns geopfert, damit er durch Menschenhand mit elenden Qualen am Kreuz von Golgatha in Jerusalem sterben sollte.

Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche!
Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” Deshalb hat uns Jesus Christus an Weihnachten auf dieser Erde besucht. (Siehe auch vom MINUS zum PLUS)

Wie muss es im Herz eines Vaters aussehen, wenn er seinen einzigen Sohn freiwillig in den Tod gibt, nur um uns Menschen vor unserem eigenen Untergang zu bewahren?

Wir haben die Wahl zwischen Himmel und Hölle. Zwischen GOTT und dem Teufel. Der Mensch dient entweder Gott oder dem Teufel. Dazwischen gibt es „Nichts“! Das ist die biblische, christliche Wahrheit. Wir können uns auch nicht selbst erlösen, auch nicht durch gute Taten. Denn die Erlösung und das „Ewige Leben“ ist ein Gnadenakt GOTTES aus Liebe zu den Menschen, der mit dem teueren und kostbaren Blut des Herrn Jesus Christus, dem Sohn GOTTES, bezahlt wurde. Es ist ein Geschenk (Weihnachtsgeschenk), das wir umsonst erhalten. Wir müssen dafür nichts bezahlen!

Jesus Christus kam in unser Zuhause, damit wir wieder nach Hause kommen können in den Himmel in die Ewigkeit.
Denn nach GOTTES Wort in der Bibel, Neues Testament, Philipper 3,20, sind wir Menschen geschaffen für die Ewigkeit. Unser Bürgerrecht ist im Himmel. Auf der Erde sind wir nur für kurze Zeit Gäste. Die Lebenszeit auf der Erde ist unermesslich kurz im Verhältnis zur Ewigkeit. Das nachfolgende Beispiel ist für mich das Beste, das ich kenne, um nur ein klein wenig die Ewigkeit zu beschreiben.

Wenn der höchste Berg der Erde, der Mount-Everest im Himalaya-Gebirge, aus Diamant wäre und jedes Jahr käme ein Vogel geflogen und wetzte seinen Schnabel an diesem Berg Mount-Everest und wenn der Berg Mount-Everest aus Diamant dann (irgendwann einmal) komplett abgewetzt wäre, dann ist eine Sekunde in der Ewigkeit vergangen!

Alle Menschen die das Angebot der „Erlösung“ und des „Ewigen Lebens“ mit einer persönlichen Beziehung zu GOTT durch Jesus Christus ablehnen, verzichten damit auf das „Ewige Leben“ im Himmel und werden die „Ewigkeit“ in der Hölle bei Satan mit unendlichen Qualen und Schmerzen verbringen müssen. Das ist Realität und eine schmerzliche Wahrheit, die leider die meisten Menschen in Deutschland und Europa nicht hören wollen.

Tatsache und Realität ist leider auch, dass es in Deutschland wahrscheinlich ca. nur noch 2 % gläubige Christen gibt (Presseartikel dazu lesen), die uneingeschränkt and GOTT und seinen Sohn Jesus Christus glauben, die Ihr Leben Jesus Christus übergeben haben, eine persönlich Beziehung zu GOTT haben, die Bibel gelesen haben und regelmäßig lesen und die regelmäßig einen Gottesdienst am Wochenende in einer christlichen Gemeinde besuchen. Nur einer Religion anzugehören, z.B. durch Taufe als Baby, ist kein Merkmal dafür, dass man Christ oder Christin ist. GOTT hat keine Religion geschaffen. Weder die evangelische Religion, noch die katholische Religion. GOTT ist nicht Religion. GOTT kann nur durch Glauben und durch eine persönliche Beziehung von jedem einzelnen Menschen erfahren werden.

Jesus Christus kam an Weihnachten auf diese Erde, damit wir durch ihn wieder eine lebendige Beziehung zu GOTT haben können. Deshalb kam er an Weihnachten in unser Zuhause und hat uns besucht. Damit unsere Sünden im Namen des Herrn Jesus Christus vergeben sind und wir ein Leben mit GOTT im Himmel in Ewigkeit führen können, wo kein Leid, kein Schmerz und keine Tränen mehr sein werden. Dafür lohnt es sich, dass wir unser persönliches Verhältnis zu GOTT hinterfragen. – Das ist das wahre Weihnachten!!!

Weihnachten ist eben nicht das Lichterfest, Geschenkerausch oder ein Familienfest, sondern das Gnadenangebot GOTTES an die gesamte Menschheit!

Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem Unternehmen ein gesegnetes, friedliches Weihnachtsfest 2015 und eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Der Autor: Uwe Melzer

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. http://hillsong.com/germany/konstanz

Hillsong-Gemeinde in Düsseldorf: http://hillsong.com/germany/dusseldorf

Jesus Gemeinde Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde.org/

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Weihnachtsbotschaft 2013: An Weihnachten ist der Himmel auf die Erde gekommen. GOTTES Sohn Jesus Christus kam auf die Erde und brachte den Himmel mit!

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Eine bittere Wahrheit ist, dass die Mehrheit aller Menschen in Deutschland nicht mehr wissen, was ist der Grund warum wir überhaupt Weihnachten feiern.

Weihnachten ist nicht das Lichterfest. Weihnachten ist auch nicht der Weihnachtsbaum. Weihnachten ist auch nicht der Weihnachtsmann, den Coca Cola erfunden hat. Weihnachten ist auch nicht Kaufrausch. Weihnachten ist auch nicht Geschenkefest. Weihnachten ist auch nicht Familientreff. Weihnachten ist auch nicht ein Kuschelfest oder Wohlfühlfest. Das Alles mag an Weihnachten passieren, aber es ist nicht Weihnachten.

Die Adventszeit bedeutet Ankunft eines Herrschers / Königs.
Advent stammt aus dem Latein und bedeutet: adventus, eigentlich Adventus Domini (lat. „Ankunft des Herrn“). Ursprünglich entsprach der Begriff Advent dem griechischen Begriff ἐπιφάνεια epipháneia („Erscheinung“, siehe Epiphanias) und bedeutete im Römischen Reich Ankunft, Anwesenheit, Besuch eines Amtsträgers, insbesondere die Ankunft von Königen oder Kaisern (adventus Divi „Ankunft des göttlichen (Herrschers)“).

An Weihnachten vor ca. 2013 Jahren wurde also nicht ein kleines Baby in der Krippe erwartet, sondern die Ankunft eines großen Herrschers, Kaisers oder Königs. Bibel, NT, Matthäus 2,6:

Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise (Könige, Gelehrte, Wissenschaftler, Astrologen, Forscher, Ratgeber, Professoren) aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, und er ließ zusammenkommen alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. Und sie sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten (Micha 5,1): »Und du, Bethlehem im jüdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den Städten in Juda; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll.«

Dieser größte Herrscher aller Herren und aller Kaiser und Könige auf dieser Erde wurde über viele Jahrhunderte und tausende Jahre vor Jesus Christus bereits im alten Testament der Bibel und den damaligen Schriftrollen angekündigt – nur beispielhaft einige Bibelstellen aus Sacharja:

Bibel, Altes Testament, Sacharja 9,9: Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König (Jesus Christus) kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin.

Sacharja 14,9: Und der HERR wird König (Jesus Christus) sein über alle Lande. Zu der Zeit wird der HERR der einzige sein und sein Name der einzige.

Sacharja 14,16: Und alle, die übriggeblieben sind von allen Heiden, die gegen Jerusalem zogen, werden jährlich heraufkommen, um anzubeten den König (Jesus Christus), den HERRN Zebaoth, und um das Laubhüttenfest (israelisches Fest) zu halten.

Leider verstanden darunter die Juden in erster Linie einen weltlichen Herrscher, der Sie von der Besatzung der Römer befreien sollten. Sie konnten nicht begreifen, dass es sich hier um ein anderes Weltreich, einen anderen Herrscher, nämlich den König (Jesus Christus) von GOTTES REICH auf Erden handelte.

Die Römer dagegen wussten sehr wohl, wenn Sie da an das Kreuz geschlagen haben! Deshalb haben Sie über Jesus ans Kreuz eine königliche Inschrift anbringen lassen = INRI.
INRI sind die Initialen für den lateinischen Satz Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum – „Jesus von Nazaret, König der Juden“. Dieser Satz stand nach der Bibel, Neues Testament, Johannes 19,19 in drei Sprachen (Hebräisch, Lateinisch, Griechisch) auf einer Tafel, die der römische Statthalter Pontius Pilatus oben am Kreuz Jesu anbringen ließ, um den Rechtsgrund seiner Kreuzigung anzugeben. Sie wird daher auch Kreuzestitel (Titulus crucis) genannt.

An Weihnachten hat in der Person Jesus Christus, GOTTES Sohn, der Himmel die Erde besucht.
Alles was göttlich ist und aus der Ewigkeit im Himmel kam, war in der Person von Jesus Christus vereint. Jesus Christus konnte nicht als normaler Mensch auf die Erde kommen. Denn ein Mensch wäre nicht in der Lage gewesen einen anderen Menschen zu retten oder ihm „Ewiges Leben“ zu geben. Deshalb musste dieser Retter, Heiland und Erlöser aus dem ewigen Reich GOTTES zu den Menschen auf die Erde kommen. Jesus Christus wurde deshalb von der Jungfrau Maria geboren, weil klar sein musste, dass ein menschlicher Zeugungsakt keinen Sohn GOTTES gebären konnte. Es ist deshalb ein mehr als peinlicher Akt, wenn die ehemalige höchste Bischöfin in Deutschland der evangelischen Kirche öffentlich geschrieben hat, dass es sich bei der Geburt des Herrn Jesus Christus um einen Übersetzungsfehler gehandelt haben muss. Denn statt Jesus wurde von einer Jungfrau geboren, müsste es heißen: Jesus wurde von einer jungen Frau geboren. Das ist zwar nur eine kleine Verdrehung der Buchstaben, verneint aber im Ergebnis die Existenz des Reiches GOTTES. Denn Jesus Christ hat gesagt: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Das Reich GOTTES, dass Jesus Christus meinte und dessen Herr und König er ist, ist wesentlich größer, mächtiger und kraftvoller, als jedes andere Reich auf dieser Erde.

GOTT, der diese Erde und alle Menschen geschaffen hat, liebt seine Schöpfung. Er hat über viele Jahrhunderte immer wieder seine Propheten gesandt, um den Menschen sein Reich zu offenbaren. Immer wieder haben die Menschen GOTTES Gnadenangebot abgelehnt. Zum Schluss sandte er seinen Sohn Jesus Christus, der dann von den Römern am Kreuz hingerichtet wurde.

Das wird deutlich in der Geschichte vom Weingärtner aus der Bibel:
Weinberg (Israel, Welt) Lukas 20,9-19

Jesus Christus fing an, dem Volk dies Gleichnis zu sagen: Ein Mensch (GOTT) pflanzte einen Weinberg (Erde, Israel, Welt) und verpachtete ihn an Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) und ging außer Landes für eine lange Zeit. Und als die Zeit kam, sandte er einen Knecht (Propheten in der Bibel im Alten Testament und Johannes der Täufer im Neuen Testament) zu den Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter), damit sie ihm seinen Anteil gäben an der Frucht des Weinbergs (Erde, Israel, Welt). Aber die Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) schlugen ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort. Und er sandte noch einen zweiten Knecht (Propheten in der Bibel im Alten Testament und Johannes der Täufer im Neuen Testament); sie aber schlugen den auch und verhöhnten ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort. Und er sandte noch einen dritten; sie aber schlugen auch den blutig und stießen ihn hinaus.

Da sprach der Herr des Weinberg (GOTT): Was soll ich tun? Ich will meinen lieben Sohn (GOTTES Sohn Jesus Christus) senden; vor dem werden sie sich doch scheuen. Als aber die Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) den Sohn (GOTTES Sohn Jesus Christus) sahen, dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das ist der Erbe; laßt uns ihn töten, damit das Erbe unser sei! Und sie stießen ihn hinaus vor den Weinberg (Erde, Israel, Welt) und töteten ihn. Was wird nun der Herr des Weinbergs (GOTT) mit ihnen tun?

Er wird kommen und diese Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) umbringen und seinen Weinberg (Erde, Israel, Welt) andern geben. Als sie das hörten, sprachen sie: Nur das nicht! Er aber sah sie an und sprach: Was bedeutet dann das, was geschrieben steht (Psalm 118,22): »Der Stein (Jesus Christus), den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein (Christentum) geworden«? Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen er aber fällt, den wird er zermalmen. Und die Schriftgelehrten und Hohenpriester trachteten danach, Hand an ihn zu legen noch in derselben Stunde, und fürchteten sich doch vor dem Volk; denn sie hatten verstanden, daß er auf sie hin dies Gleichnis gesagt hatte.

Damit meinten seine Gegner, das Reich GOTTES vernichtet zu haben.
GOTT hat seinen Sohn Jesus Christus wieder von den Toten auferweckt. Und Jesus Christus hat seinen Thron als Herrscher und König im Himmel einschließlich der Herrschaft über die ganze Erde eingenommen. Wir leben jetzt also im Reich GOTTES unter der Herrschaft von Jesus Christus. Weltweit breitet sich nicht die Kirche, evangelisch oder katholisch aus, sondern in vielen freien, evangelischen Gemeinden weltweit der Glaube an Jesus Christus und GOTTES Reich. Jedes Jahr werden neue Bibeln gedruckt und gelesen. Es ist der ewige Bestseller aller Bücher in fast allen Sprachen dieser Welt. Wenn wir auch in Deutschland immer gottloser werden, so nimmt doch der christliche Glaube an Jesus Christus und GOTT in anderen Ländern erheblich zu. Weltweit ist die Verbreitung des Evangeliums = „GUTE BOTSCHAFT“, die Jesus Christus an Weihnachten aus dem Himmel auf die Erde gebracht hat, nicht mehr aufzuhalten. Sie setzt einen Siegeszug fort bis die ganze Menschheit mit dem Evangelium erreicht ist. Jesus selbst sagt, diese meine Worte werden gepredigt allen Menschen auf Erden. Wenn das geschehen ist, kommt das Ende.

Bibel, Neues Testament, Offenbarung 21,1-5: Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß!. Wir haben die Wahl dabei zu sein, oder dagegen zu sein.

Mit Jesus Christus wurde also nicht „nur“ ein kleines Kind in der Krippe geboren sondern der Herr aller Herren, der König aller Könige, der Kaiser aller Kaiser, der größte Herrscher den je die Erde gesehen hat und sehen wird. Mit Jesus Christus kam der Himmel auf die Erde. Zum Beispiel ist Musik auf dieser Erde eines der wenigen Dinge, die direkt aus dem Himmel stammen. Jeder Mensch hat schon erlebt, dass er durch gute Musik im Herzen berührt wurde. Der Himmel auf Erden ist unter anderem Liebe, Friede, Freundlichkeit, Barmherzigkeit, Gnade, Heilung, Kraft und

Gaben des Heiligen Geistes nach 1, Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen – Heilung
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden
8. Zungenrede
9. Auslegen der Zungenrede

Mit der Geburt des Herrn Jesus Christus, GOTTES Sohn, an Weihnachten, kamen diese himmlischen Gaben des Heiligen Geistes aus dem Himmel auf die Erde und stehen allen Christen zur Verfügung.

Deshalb steht im neuen Testament der Bibel an vielen Stellen, dass alle Kranken Menschen, die zu Jesus Christus kamen geheilt wurden. In Namen des Herrn Jesus Christus ist das heute noch genauso möglich. Dazu kommt die Aussage von Jesus Christus in Johannes 14,12-14: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich (Jesus Christus) tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater (GOTT). Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.“ Das kann jeder Mensch haben, der an Jesus Christus glaubt. – Das ist Weihnachten. Das Alles hat an Weihnachten begonnen in einem Stall in Bethlem in Israel vor ca. 2013 Jahren.

Wenn Christen an Weihnachte schenken, dann beschenken Sie Menschen oder Kinder symbolisch, stellvertretend für GOTT, der die gesamte Menschheit beschenkt hat mit seinem Sohn Jesus Christus und den Himmel auf Erden an Weihnachten gebracht hat. Das ist Weihnachten. Deshalb gehen Christen an Weihnachten in die Kirchen oder Ihre Gemeinden. Die „Anderen“ feiern einfach ein rauschendes Fest, wie viele andere Feste auch.

Ich wünschen Ihnen für das Weihnachtsfest 2013 eine persönliche Begegnung mit dem Sohn GOTTES Jesus Christus und eine Bekanntschaft mit der Kraft des REICH GOTTES auf dieser Erde.

Autor Uwe Melzer, Rottweil Weihnachten 2013

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Enthusiasmus, Begeisterung, Glauben und Durchhaltevermögen führt zum Erfolg!

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Jemand hat Enthusiasmus für 30 Minuten, ein anderer für 30 Tage. Aber jener, der den Enthusiasmus 30 Jahre lang behält, kommt sicher ans Ziel.

Kennen Sie auch Menschen, die von allem sehr schnell begeistert sind, aber das Feuer der Begeisterung dann wieder sehr schnell verfliegt? Strohfeuer nennt man das. Solche Menschen neigen dazu, von einem Extrem ins andere zu fallen. Ein Leben mit einem ständigen Auf und Ab. Das ist nicht gut.

Bei anderen Menschen hält die Sache schon etwas länger an. 30 Tage anstatt 30 Minuten. Das ist schon mehr als ein Strohfeuer, aber immer noch sehr anfällig für häufige Veränderungen und Auf und Abs. Aber er/sie ist kein Jo-Jo-Mensch mehr, sondern etwas beständiger. Aber auch das führt noch nicht zu einem andauernden Erfolg. Die Schwankungen sind zwar nicht mehr so ausschlagend, aber ein erfülltes Leben auf Dauer ist damit noch nicht zu erwarten.

Erst wenn Sie von einer Sache über lange Zeit hinweg wirklich begeistert sind, das heißt voller Enthusiasmus (voll mit dem Geist Gottes heißt das) über Jahre hinaus, dann können Sie mit Sicherheit davon ausgehen, dass Ihr entsprechendes Handeln in dieser Sache auch von dauerhaften Früchten begleitet wird. Ein erfülltes, erfolgreiches Leben (Text nach Karl Pilsl).

2 Beispiele aus meinem Leben
Als ich Autor Uwe Melzer diese Lektion gelernt habe, war ich 36 Jahre alt. Heute zähle ich 62 Lebensjahre. Damals schrieb ich mir schriftlich als Vision auf, dass ich Geschäftsführer in einem etwas größeren Unternehmen sein wollte, mit einem bestimmten, für meine damaligen Verhältnisse, relativ großen Monatsgehalt. Ich habe daran geglaubt, Ich war von dieser Idee und der Vision begeistert. Dieser Enthusiasmus hat mich viele Jahre getragen. Sieben Jahre später hatte ich mein Ziel erreicht und meine Vision hat sich erfüllt. Ich wurde zum Geschäftsführer eines namhaften Unternehmens in der Musikbranche in Deutschland ernannt, obwohl ich früher nur in der IT-Branche und Unternehmensberatung tätig war.

Mein Hobby ist Rennrad zu fahren.
Bei meinem ersten Radrennen im Jahre 1967 war ich 17 Jahre alt, als ich Dritter in einem großen Amateurrennen wurde. Wegen anhaltender Rückenschmerzen, durch eine Verschiebung der Rückenwirbel bei einem Unfall als Kind, erhielt ich vom Arzt ein Verbot für das Rennradfahren, Es bestand die Gefahr, dass ich querschnittsgelähmt im Rollstuhl lande. Trotzdem war mein Traum und mein Ziel Radrennen zu gewinnen. 1984 heilte Gott vollständig, in meiner christlichen Gemeinde durch das Gebet des Predigers und Evangelisten „Billy Smith“, meine verschobenen Rückwirbel, inklusive eines verkürzten Beines (christliche Wunderheilung). 1996 kaufte ich mir ein Rennrad und begann wieder zu trainieren.

Im Jahr 2000 las ich in der Bibel AT in Josua 14.11: Und nun siehe, ich (Kaleb) bin heute fünfundachtzig Jahre alt und bin noch heute so stark, wie ich war an dem Tage (40 Jahre alt), da mich Mose aussandte. Wie meine Kraft damals war, so ist sie noch jetzt, zu kämpfen und aus- und einzuziehen.

Dabei kam mein Enthusiasmus von 1967 zurück. Denn ich glaubte und war begeistert davon, dass wenn GOTT den Kaleb mit 85 Jahren genauso stark machte, wie mit 40 Jahre, dann kann GOTT mich mit 50 oder 60 Jahren genauso stark machen, wie mit 25 oder 30 Jahren. Das war die Basis für meine Begeisterung für das sehr harte Radtraining. Ab dem Jahr 2001 im alter von 51 Jahren habe ich wieder große Radrennen über 200 km im Hobby-Elite-Bereich gewonnen. Der Erfolg ist nach 34 Jahren eingetreten.

Fazit:
Seien Sie kein Jo-Jo Typ. Wenn Sie von einer Sache wirklich begeistert sind, dann bleiben Sie dabei und handeln Sie auch danach. Begeisterung alleine nützt nichts. Handeln Sie danach und Sie werden Wunder erleben. Es müssen ja nicht immer 7 oder 34 Jahre sein. Die Botschaft ist: Stellen Sie sicher, dass Sie voller Enthusiasmus sind und bleiben, dann bewegen Sie nicht nur diese Welt, sondern Sie haben auch vorgesorgt für die sicher kommende Ewigkeit.

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Merry Christians – Weihnachten – Die Geburtstagsparty – Dank an alle Leser – gesegnetes Weihnachtsfest – Erfolgreiches gesegnetes Jahr 2012

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Merry Christians – Weihnachten – Die zu Recht größte Geburtstagsparty der Welt findet an Weihnachten am 24.12.2011 zu Ehre von Jesus Christus, dem Sohn GOTTES, dem größten Geschenk an die Menschheit, statt.
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Weil die Welt an diesem Tag vor rund 2.000 Jahren von GOTT beschenkt wurde, bedanken wir uns auf diesem Weg bei allen unseren treuen Lesern, die in großer Zahl im Jahr 2011 mit Interesse unsere Presseblogs gelesen haben. Von ganzem Herzen danke wir Ihnen und wünschen Ihnen und Ihrer ganzen Familie ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest 2011. Für das Neue Jahr 2012 wünschen wir Ihnen GOTTES Segen, Gesundheit, Wohlstand und mehr Erfolg wie im letzten Jahr. Danke, dass Sie weiterhin interessiert unsere Presseblogs lesen, verfolgen und empfehlen. Mit herzlichen Grüßen und GOTTES Segen der Autor: Uwe Melzer
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Das größte Weihnachtsgeschenk an die Menschheit ist Jesus Christus. Nur deshalb gibt es Weihnachten überall auf dieser Erde. (geschrieben von: Reinhard Bonnke, CfaN)

Lesen Sie die einfache und verständliche Weihnachtsbotschaft 2011 unter: Das größte Geschenk an die Menschheit

„Verrückte Schenkende“
Wenn Jesus dir vergibt, dann weißt du es. Jedermann, dem vergeben wurde, der besitzt diese dauerhafte Weihnachtsfreude, den wahren „Geist der Weihnacht“.

Wir beschenken uns an Weihnachten. Als Jesus Zachäus vergab, da weitete sich dessen eingeschrumpftes kleines Herz aus, er zog seinen Geldbeutel hervor und machte sein Portemonnaie auf, um sein Geld zu verschenken.

Zu Weihnachten werden wir herzlich empfangen. Als Jesus dem gelähmten Mann auf der Trage vergab, da sprang dieser geheilt auf und ging nach Hause – und dort gab es eine richtige Party. Als Jesus der Frau auf der Straße vergab, da kam sie herein, das Gesicht überströmt mit Tränen der Dankbarkeit und sie weinte ihre Liebe zu Jesu Füßen aus. So ist wahre Vergebung, sagte Jesus.

Weihnachten bedeutet Freunde zu treffen und zusammenzukommen. Die samaritische Frau, deren Ruf in der Stadt vor allem darin bestand, dass sie sechs verschiedene Männer hatte, traf Jesus. Sie eilte in die Stadt, um ihren gegenwärtigen Mann und auch jeden anderen, den sie traf, zu Jesus zu bringen, dem Retter der Welt. Das ist Vergebung!

Jesus vergibt und rettet. Er sendet nicht einfach ein Heilmittel. Er ist das Heilmittel. Es gibt Theorien, wie man eine bessere Welt schaffen könne, doch irgendwie nimmt die Welt diese nicht an und es ermangelt des Willens, sie in der Praxis umzusetzen. Jesus kam in die Welt um sie zu retten, nicht um uns zu zeigen, wie wir uns selbst retten können. Wir brauchen ihn, um gerettet zu werden, um das Heilmittel einzusetzen. Nur seine Hand rettet uns. Er verändert unseren Willen und unser Wesen. Das Übel eitert in der Welt, doch sein Blut wäscht allen Unrat weg.

Jesus als unser Retter ist einzigartig. Als Petrus sagte: „Kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müsse.“ (Apostelgeschichte 4,12), da war dies die grundlegende Erklärung einer unleugbaren Tatsache, nicht seine private Meinungsäußerung.

Weihnachten ist anders
Diejenigen, die von „politischer Korrektheit“ besessen sind, sind immer gegen die Erklärung der Christen, dass Jesus der einzige Weg zu Gott sei. Doch es ist einfach die Wahrheit. Als Jesus sagte: „Niemand kommt zum Vater als nur durch mich“ (Johannes 14,6), da sprach er von einem Gott, den niemand sonst kannte. Gott war ein Vater, wie man ihn sich niemals zuvor vorgestellt hatte. Wenn wir sagen, dass der Weg zu Gott durch Jesus führt, dann bedeutet dies, zu seinem wundervollen Vater, den er uns offenbart und nicht zu irgendwelchen Götzen und menschlichen Ansichten, die irgendjemand vertreten mag.

Weihnachten ist einfach besonders. Es ist ein Fest wie kein anderes. Keine Religion der Welt besitzt ein Fest wie Weihnachten. Was wir feiern, ist kein Ritual, keine Tradition, kein Lehrsatz, kein Brauchtum. Es ist die spontan ausbrechende, ausgelassene Freude, die durch die Offenbarung unseres wundervollen, herrlichen Gottes kommt, des Vaters unseres Herrn Jesus Christus.

Welch ein Gott ist er, der Gott und Vater unseres Herrn Jesus! Und welch ein Sohn ist er! Welch ein Retter! Sei voller Freude in ihm, unserem Herrn!

Mehr über den Autor lesen Sie im Buch/eBook mit dem Titel: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“, erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 49. Kapitel – Tipps zur Realisierung von Visionen und Zielen

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Wenn Sie eine Vision haben, dann werden Sie automatisch Ziele festlegen, um diese Vision Realität werden zu lassen. Die Ziele werden Sie durch Maßnahmen ergänzen, damit Sie die Ziele erreichen. Das bedeutet, wenn ich eine Vision habe und diese unbedingt in meinem Leben realisieren möchte, dann werde ich automatisch die dafür notwendigen Ziele und Maßnahmen festlegen.
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Unser Tipp zur Umsetzung der 50 biblischen Grundlagen im Geschäftsleben ist, dass Sie nicht alles innerhalb kurzer Zeit realisieren können. Nehmen Sie aus den 50 biblischen Grundlagen nur drei heraus, die in Ihrer Situation besonders zutreffen. Setzen Sie diese drei Problemlösungen innerhalb eines Jahres um und Sie werden dann eine enorme positive Veränderung in Ihrem Leben oder in Ihrem Unternehmen erfahren.

Einer der Hauptunterschiede zwischen erfolgreichen Unternehmen und Menschen und weniger erfolgreichen Unternehmen und Menschen ist, dass die „Erfolgreichen“ eine Vision für ihr Leben bzw. für ihr Unternehmen besitzen. Deshalb sollten Sie sich täglich Ihre Vision in Erinnerung rufen und täglich zumindest an einem Ihrer Ziele arbeiten.

Legen Sie jeden morgen als Erstes bei Arbeitsbeginn ein Tagesziel fest. Das sollte das beinhalten, was heute für Sie oder für Ihr Unternehmen am Wichtigsten ist. Es kann eine berufliche Aufgabe / Ziel oder eine familiäre, private Angelegenheit sein. Wenn Sie das, was heute für Sie am wichtigsten ist morgens als Tagesziel schriftlich festgehalten haben, es dann am gleichen Tag erledigen konnten, dann haben Sie jeden Tag ein positives Erfolgserlebnis.

Es gibt im Deutschen ein Sprichwort, das heißt: „Wer schreibt, der bleibt!“ Deshalb notieren Sie Ihre Vision, Ihre Ziele schriftlich. Das Erreichen einer Vision kann in der Regel mehrere Jahre dauern. Aber Ziele können Sie in Tagesziele, Monatsziele und Jahresziele unterteilen und schriftlich fixieren. Übertragen Sie diese Ziele täglich, monatlich und jährlich in Ihren Kalender oder Timer so lange, bis sie erreicht sind. Sie sollten wissen, wenn Sie sich laufend mit Ihrer Vision beschäftigen wird sie in Ihrem Unterbewusstsein gespeichert. Ihr Unterbewusstsein prüft jetzt automatisch alle Impulse, die Ihr Gehirn erreichen daraufhin, ob sie für Ihre Vision verwendet werden können oder nicht. So erhalten Sie viele Impulse, die Ihnen tatsächlich laufend helfen, Ihre Vision zu realisieren.

Nachfolgend zusammengefasst die wichtigsten Tipps:

1. Jeden Morgen als erste Arbeit Ihre Vision und Ihre Ziele lesen. Machen Sie nach jedem Lesen einer Vision oder Zieles eine Pause von 10 – 20 Sekunden und lassen Sie Ihr Gehirn eine bildhafte Vorstellung entwickeln, wie es sein wird, wenn Sie Ihre Vision und Ihre Ziele erreicht haben. Stellen Sie sich das geistig so genau und detailliert wie möglich vor.

2. Legen Sie für heute Ihre Tagesziel und für die nächsten Tage die Wochenziel fest. Setzen Sie alles daran, diese Ziele zu erreichen.

3. Halten Sie diese Ziele schriftlich in Ihrem Tageskalender/Timer/iPod etc. fest und übertragen Sie sie so lange, bis die Ziele erreicht sind.

4. Denken Sie jeden Abend direkt vor dem Einschlafen an Ihre Vision und Ihre wichtigsten Ziele.

5. Lesen Sie möglichst täglich einmal Ihre Vision und Ihre Zeile. Machen sie nach jedem Lesen einer Vision oder Zieles eine Pause von 10 – 20 Sekunden und lassen sie ihr Gedächtnis eine bildhafte Vorstellung in ihrem Gehirn entwickeln, wie es sein wird, wenn sie ihre Vision und ihre Ziele erreicht haben. Stellen sie sich das geistig so genau und detailliert wie möglich vor.

6. Reden Sie über Ihre Vision! Wenn Sie eine Vision für Ihr Unternehmen haben, dann reden Sie darüber regelmäßig mit Ihren Führungskräften, Ihren Mitarbeitern, Ihren Kunden und Ihren Lieferanten. Vergewissern Sie sich, dass alle Ihre Führungskräfte die Vision verstanden haben und diese auch selber regelmäßig an ihre Mitarbeiter weitergeben. Mit einer Vision für Ihr privates oder familiäres Leben reden Sie in Ihrer Familie und Ihrem Bekannten- und Freundeskreis. Lassen Sie sich auf keinen Fall von negativen Äußerungen aus Ihrem Umfeld, sei es geschäftlich oder privat, von der Realisierung Ihrer Vision und Ihrer Ziele abbringen. Egal welcher Zustand heute bei Ihnen herrscht.

7. Fangen Sie sofort an, Gutes zu tun. Seien Sie eher barmherzig und sanftmütig als hart, aufbrausend und ungerecht. Damit Sie GOTTES Segen auch in Ihrem Unternehmen oder persönlich in vollem Umfang erfahren können, geben Sie sofort den Zehnten (zehn Prozent) Ihres Unternehmensgewinns und Ihres Nettogehalts als Spende in das Reich GOTTES – entweder in Ihre christlichen Gemeinde, der Sie angeschlossen sein sollten, oder in eine evangelistische Einrichtung, die das Evangelium = GOTTES Wort in Deutschland oder im Ausland verbreitet,.

8. Beten Sie regelmäßig für Ihre Familie, für Ihr Unternehmen, für Ihre Mitarbeiter und für Ihre Gemeinde. Erwarten Sie dabei im Glauben, dass GOTT auch das „Unmögliche“ bewirken kann. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

Sie erhalten das Buch auch gedruckt oder als eBook im PDF Format und ePUB Format für Handys/Mobile. Auch erhältlich bei Amazon.de und im Apple-Store. >>> epubli Verlagsinformation hier

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Eine Leseprobe von allen Kapiteln (1-50) finden Sie hier: Leseprobenlink.
Wenn Sie nur jeden Monat ein Prinzip aus den 50 folgenden biblischen Grundlagen umsetzen, dann haben Sie in nur einem Jahr eine völlig neue tragbare Basis für Ihr Unternehmen oder Ihre Position als Führungskraft geschaffen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und Gottes Segen Autor Uwe Melzer, WISSEN Agentur Mittelstandsberatung.

Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 43. Kapitel – Den Mut nie sinken lassen!

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Wenn Sie die Biographien von erfolgreichen Menschen und erfolgreichen Unternehmern untersuchen, werden Sie feststellen, dass die „Mutigen“ wesentlich erfolgreicher sind als die Ängstlichen. Das Gegenteil von Furcht, Angst und Zweifeln ist Mut. Die Bibel sagt an vielen Stellen, dass wir keine Angst haben sollen. Mut ist eine Tugend. Wenn ein erfolgreicher Unternehmer oder eine erfolgreiche Führungskraft nicht in seinem Berufsleben an entscheidenden Stellen mutig gewesen wäre, dann wären sie nicht erfolgreich geworden. In einer meiner Lieblingsstellen im Alten Testament steht:
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Zefanja 3, 16 – 17: Zur selben Zeit wird man sprechen zu Jerusalem: Fürchte dich nicht, Zion! Lass deine Hände nicht sinken! Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland. Er wird sich über dich freuen und dir freundlich sein, er wird dir vergeben in seiner Liebe und wird über dich mit Jauchzen fröhlich sein.

Hier werden wir aufgefordert, uns nicht zu fürchten und unsere Hände nicht sinken zu lassen. Das heißt wir sollen mutig sein und uns von den Umständen nicht davon abhalten lassen, konsequent unser Ziel zu verfolgen. Auch wenn hier steht, dass dieses Wort in Jerusalem zu den Juden gesprochen wurde, gilt das heute für alle Christen. Denn die Juden waren und sind im Alten Testament das auserwählte Volk GOTTES und werden es auch bis zur Wiederkunft des Herrn Jesus Christus bleiben. Nach dem Verständnis der Bibel gehören heute die Juden und alle Christen zum auserwählten Volk GOTTES. Deshalb gilt dieses in Jerusalem zu den Juden gesprochene Wort auch heute für uns Christen und zwar ohne jede Ausnahme.

Dieses Wort in Zefanja sagt weiter, dass, wenn wir mutig sind, uns nicht fürchten und unsere Hände nicht sinken lassen, GOTT als starker Heiland mit uns sein wird. Weiterhin wird GOTT uns alle Sünden in seiner Liebe vergeben und sich über uns freuen und sogar mit Jauchzen über uns fröhlich sein. Welch eine fantastische Verheißung.

Oft haben wir nicht den Mut, außergewöhnliche Ideen, unpopuläre Maßnahmen oder kreative Ideen in die Tat umzusetzen, weil wir den Widerstand fürchten, vor eventuellen Anfeindungen Angst haben, niemanden verletzen wollen, nicht über unsere Führungskräfte oder Mitarbeiter hinweg entscheiden wollen und uns die Probleme und Schwierigkeiten bei der Realisierung einfach zu groß erscheinen. Wir sind leider eher bereit, im Strom der Mehrheit zu schwimmen, anstatt bewußt gegen den Strom zu schwimmen. Auch das ist ein Grund, warum wir heute in Deutschland in vielen Bereichen nur noch Mittelmaß sind. Es fehlt in allen Bereichen an mutigen Menschen. Das fängt damit an, dass alle Politiker, die uns heute regieren, nicht den Mut haben, der Bevölkerung die Wahrheit zu sagen. Das geht weiter, dass Führungskräfte und Unternehmer nicht in der Lage sind, ihren Mitarbeitern die Wahrheit zu sagen. Von Unternehmen werden sogar Kunden über Marketing und Werbung belogen, weil man sogar glaubt, so bessere Geschäfte machen zu können, als wenn die Wahrheit gesagt und damit das angebotene Produkt oder die angebotene Dienstleistung ehrlich beschrieben würde.

Auch Mitarbeiter sind in der Regel zu mutlos, um ihren Vorgesetzten die Wahrheit zu sagen, die das Unternehmen dann vor vielen Fehlentscheidungen, Fehlinvestitionen und enormen Geldverlusten bewahren würde. Wir brauchen heute wieder auf allen Ebenen der Gesellschaft neuen Mut – auch zu unpopulären Entscheidungen und Maßnahmen.

Als Christen haben wir dazu noch das besondere Vorrecht, dass in allem, was wir tun, GOTT mit uns ist – ausgenommen die Sünde (alle Dinge die in GOTTES Augen Unrecht sind und gegen die Zehn Gebote verstoßen). Hierzu einige ausgewählte Bibelstellen:

1. Mose 21, 22: GOTT ist mit dir in allem, was du tust.

Josua 1, 9: Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein GOTT, ist mit dir in allem, was du tun wirst.

Diese Aussagen in der Bibel gipfeln sogar darin, dass wir in der Lage sind, im Prinzip alles zu vermögen, durch den, der uns stark macht. Nach der Bibel ist ausschließlich GOTT derjenige, der denen, die an ihn glauben, Kraft und Stärke gibt. Unter dieser Voraussetzung gelten die folgenden biblischen Aussagen:

Philipper 4, 13: Alles vermag ich durch den, der mich stark (mächtig) macht.
(Du kannst Alles durch den, der da mächtig ist.)

Psalm 122, 6
Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohl gehen denen, die dich lieben (Jerusalem lieben).

1. Mose 12, 3
Ich will segnen, die dich segnen. (Dies sagte GOTT zu Abraham; die Juden in Israel und Jerusalem sind direkte Nachfahren von Abraham). Deshalb gilt, wer Israel und Jerusalem segnet, ist automatisch von GOTT gesegnet. Siehe auch Psalm 122, 6.

Jeremia 29, 11 – 12
Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet. Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten, und ich will euch erhören.

Hier verheißt uns GOTT, dass wir das erhalten, was wir erwarten. Im Neuen Testament heißt es deswegen gleichlautend: Es geschehe nach eurem Glauben!

Hiob 5, 17 – 20
Siehe, selig ist der Mensch, den Gott zurechtweist, darum widersetze dich der Zucht des Allmächtigen nicht. Denn er verletzt und verbindet; er zerschlägt, und seine Hand heilt. In sechs Trübsalen wird er dich erretten, und in sieben wird dich kein Übel anrühren!

Dies bedeutet, dass wir als Christen tatsächlich, zumindest zeitweilig, erwarten können, ohne Trübsale zu leben. Denn maximal sechsmal – sagt hier die Bibel – kann uns eine Trübsal treffen. Wir dürfen nur dann nicht liegen bleiben, sondern müssen wieder aufstehen und weiter glauben und kämpfen. Wenn wir siebenmal aufgestanden sind, sagt die Bibel, wird uns kein Übel mehr anrühren. Deshalb habe ich angefangen, mich über Trübsale und große Übel in meinem Leben zu freuen – und es gab wirklich harte Schicksalsschläge – weil ich weiß, dass ich bald ohne Trübsal und Übel als ein von Gott gesegneter Mann leben darf.

Auch für diese Bibelstelle in Hiob 5, 17 – 20 gilt das Wort aus Zefanja 3, 16 – 17: Fürchte dich nicht, Zion! Lass deine Hände nicht sinken! Nach dem Wort in Hiob können wir sechsmal im Leben extrem fallen. Problematisch wird es nur, wenn wir liegen bleiben und nicht mehr den Mut aufbringen, aufzustehen. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 37. Kapitel – Hindernisse zum Erfolg

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Viele Unternehmer scheitern auf dem Weg zum Erfolg, weil sie einige grundlegende Gefahren nicht beachten. Hierzu gehören:
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1. Konkurrenten
2. Geld
3. Angst/Furcht = Ungehorsam
4. Genusssucht
5. Korruption

Es gibt sicher noch eine Reihe von anderen Regeln, die beachtet werden sollten. Wenn Sie für Ihr Unternehmen die richtige Vision, die richtigen Ziele, die richtigen Maßnahmen, die richtige Finanzierung oder das notwendige Eigenkapital und die richtigen Mitarbeiter haben, dann ist Ihr Erfolg vorprogrammiert, wenn Sie nicht an den fünf Hindernissen scheitern, die ich deshalb kurz erläutere.

1. Konkurrenz
Im vorhergegangen Kapitel 36 bin ich bereits ausführlich darauf eingegangen, dass Ihre Produkte, Dienstleistungen und Angebote besser sein sollten, als die der Konkurrenz, besonders dann, wenn Sie Christ sind.

Es gibt jedoch auch die Gefahr, sich zu sehr mit der Konkurrenz zu beschäftigen. Wenn Sie Ihre Produkte, Dienstleistungen und Angebote nur nach denen der Konkurrenz ausrichten, passieren zwei Dinge: Erstens: Ihr Angebot ist mit dem der Konkurrenz vergleichbar. Sie heben sich nicht ab und haben kein Alleinstellungsmerkmal. Das ist schon schlimm genug. Zweitens: Stufen Sie Ihr Angebot meistens zu schlecht ein, weil irgendein Konkurrent immer etwas besser macht als Sie oder Ihr Unternehmen. Die Folge davon ist, dass Sie für Ihr eigenes Angebot negativ voreingenommen sind. Dies überträgt sich auf Ihre Handlungsweise, Ihre Aussprache, Ihre Mitarbeiter, Ihre Verkäufer und zum Schluss auf Ihre Kunden. Sie werden damit niemals auf Dauer erfolgreich und merken nicht warum.

Bevor Sie sich auf die Konkurrenz konzentrieren, sollten Sie zuerst einmal herausfinden, welche Zielgruppe mit welchen Eigenschaften Ihr Angebot bei Ihnen kaufen soll und wie Ihr Angebot beschaffen sein muss, um bei der Zielgruppe anzukommen. Erst, wenn Sie diese Hausaufgaben gemacht haben, dann können Sie als zweiten Schritt prüfen, ob ein anderer Wettbewerber das gleiche Angebot, mit den gleichen Eigenschaften und zum ähnlichen Preis anbietet und ob der gesamte Zielmarkt für Sie lukrativ ist, um die notwendigen Investition zu tätigen.

Im Vergleich zu Ihrer Konkurrenz haben Sie nur zwei Möglichkeiten:

1. Sie sind immer der „Billigste“ bei vergleichbaren Produkten-
oder
2. Sie haben die beste Qualität, die besten Produkteigenschaften und können zu besseren Preisen mit höherem Ertrag verkaufen.

Falls Sie heute in unserem globalen, weltweiten Markt (gilt auch, wenn Sie nur in Deutschland geschäftlich tätig sind), noch erfolgreich sein wollen, dann müssen Sie eine von den beiden Möglichkeiten erfüllen. Ich persönlich bin immer für die zweite Möglichkeit, denn in der Regel gibt es immer einen noch „Billigeren“. Die Gefahr zu scheitern, ist hier sehr hoch.

Sie sollten sich auch unbedingt davor hüten Ihre Wettbewerber zu kopieren oder Ihre Marketingmaßnahmen und Werbung zu kopieren. Nur wenn Sie über Alleinstellungsmerkmale für Ihr Angebot verfügen und ein eigenes, kreatives Marketing mit eigenen Ideen umsetzen, dann können Sie erfolgreicher als Ihre Konkurrenz sein. In keinem Fall sollten Sie irgendwelche Maßnahmen einsetzen, die nicht legal sind oder in GOTTES Augen eine Sünde darstellen, nur weil das alle oder viele Ihrer Konkurrenten machen. Dazu gehört, dass Sie keine Angebote machen sollten, egal welcher Art, die den Menschen schaden und keinen Nutzen stiften. Darauf kann grundsätzlich kein Segen GOTTES liegen.

Zum Beispiel bieten viele Internetanbieter Tarife für schnelle DSL-Zugänge von bis zu 16.000 kbit/s an, obwohl in vielen Teilen Deutschlands die Telekom, bei der alle Anbieter ihre Leitungen mieten (bis auf Kabelbetreiber und Satellitentechnik) durchschnittlich nur eine maximale Leistung der Geschwindigkeit von ca. 3.000 kbit/s zur Verfügung stellen kann. In den Verträgen heißt es dann, dass eine Leitung mit einer Geschwindigkeit von bis zu 6.000 oder 16.000 kbit/s zur Verfügung gestellt wird. Geworben wird aber ohne Einschränkung für die höheren Geschwindigkeiten, obwohl der Endkunde nur ca. 3.000 kbit/s nutzen kann. Die meisten Kunden merken dies nicht einmal. Und wer reklamiert, dass er für teueres Geld nur eine geringe Leistung erhält, wird auf die Vertragsbedingungen hingewiesen, dass ja nur versprochen worden ist eine Leitung von bis zu 16.000 kbit/s zur Verfügung zu stellen und dies nicht bedeutet, dass diese Geschwindigkeit jederzeit garantiert ist. Dies ist ein Beispiel für zweifelhafte und nicht von Gott gesegnete Geschäftstätigkeit, die betrieben wird, nur weil es alle anderen Konkurrenten ebenso machen.

GOTT warnt uns in der Bibel eindringlich vor Sünde. Denn die Folge der Sünde (Ungerechtigkeit, Unehrlichkeit, Unwahrheit, falsche Versprechungen (auch in der Werbung) usw. gebiert nach der Bibel den Tod, das Gericht und letztendlich werden wir, wenn wir dafür keine Sündenvergebung auf Erden empfangen haben, für ewig in der Hölle landen. Deshalb sagt Jesus Christus in der Bergpredigt über die Sünder Folgendes:

Matthäus 5, 27 – 37 (Bergpredigt):
Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2. Mose 20, 14): »Du sollst nicht ehebrechen.« Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. Wenn dich aber dein rechtes Auge zum Abfall verführt, so reiß es aus und wirf’s von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre. Es ist auch gesagt (5. Mose 24, 1): »Wer sich von seiner Frau scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben.« Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, der macht, dass sie die Ehe bricht; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.

Ihr habt weiter gehört, dass zu den Alten gesagt ist (3. Mose 19, 12; 4. Mose 30, 3): »Du sollst keinen falschen Eid schwören und sollst dem Herrn deinen Eid halten.« Ich aber sage euch, dass ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron; noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße; noch bei Jerusalem, denn sie ist die Stadt des großen Königs. Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören; denn du vermagst nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen. Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.

Regel:
Achten Sie mehr auf die Kundenbedürfnisse Ihrer Zielgruppe und Ihre Alleinstellungsmerkmale, als dass Sie sich an Ihrer Konkurrenz ausrichten. Achten und respektieren Sie Ihre Konkurrenz und äußern Sie sich möglichst nicht negativ über Ihre Wettbewerber.

2. Geld
Das Geld ist eigentlich wertneutral. Ich kann mit Geld etwas Gutes oder etwas Schlechtes bewirken. Es ist meine eigene, persönliche Entscheidung. Ohne Geld lebt es sich schwieriger und mit Geld lebt es sich leichter. Grundsätzlich sollte man keine Selbständigkeit oder Unternehmen ohne Eigenkapital gründen. Für Bankschulden oder geliehenes Geld müssen Zinsen und Tilgungen in den Verkaufspreis einkalkuliert werden, was Ihre Produkt- oder Dienstleistungspreise nicht unerheblich erhöht. Der Normalzustand für einen Unternehmer ist, dass er nur mit eigenem Geld, sprich mit seinem Eigenkapital arbeitet und ohne Bankschulden auskommt. Vor einer Geschäftserweiterung oder Neuinvestition sollten zuerst eventuell vorhandene Darlehen zurückgeführt werden und eine zusätzliche Neuverschuldung sollte kategorisch ausgeschlossen sein.

Genau dagegen verstoßen aber die meisten Unternehmer und hören lieber auf den Rat ihres Steuerberaters, der ihnen glauben machen will, dass, wenn sie Steuern sparen wollen, sie dafür Schulden machen müssen. Dies ist ein Irrglaube! Ein Steuerberater ist jemand, der sich mit den Regeln des Finanzamtes auskennt, der aber keinerlei Ahnung von der Geschäftsführung eines Unternehmens hat und nicht derjenige sein sollte, der über die Art Ihrer Investitionen bestimmt. Anschaffungen, um Steuergelder zu sparen, sind nur dann sinnvoll, wenn Sie diese Investitionen aus Ihrem eigenen Geschäftskapital/Eigenkapital bezahlen. Wenn Sie dafür Schulden machen müssen, und sei es nur ein Leasingvertrag, um Steuern zu sparen, dann ist das ein äußerst schlechtes Geschäft. Denn das Finanzamt und Ihr Steuerberater bezahlen nicht Ihre Zinsen und Tilgungen. Sie bezahlen auch nicht Ihren Wertverlust. Sollten Ihre Umsätze und Erträge zurückgehen, dann laufen Sie Gefahr, in Konkurs zu geraten und zwar nur wegen der laufend, fälligen Zins- und Tilgungsleistungen an Ihre Bank.

Es sollen keinesfalls Bürgschaften für das Unternehmen oder die Selbständigkeit in Anspruch genommen werden. GOTTES Wort verbietet es, Bürgschaften einzugehen. Sie gelten als Sünde in GOTTES Augen. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 33. Kapitel – Mann des Gebetes sein.

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Beherrschen der geistlichen Kriegsführung durch Gebet. Vor jeder wichtigen Entscheidung zu Gott um Weisheit und Erkenntnis beten. Richtiges Gebet ist Erholung, Entspannung und Gemeinschaft mit Gott, der mit Sicherheit alles besser weiß als wir. Beten Sie im Namen des Herrn Jesus Christus zu GOTT, über alle Ihre Anliegen, die Sie bedrücken, die Sie belasten, die Ihnen Sorgen bereiten, wo Sie Not haben und was Sie unbedingt verändern wollen. Sie können im Namen des Herrn Jesus Christus mit allen Dingen zu GOTT kommen. Nichts ist ausgenommen!
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Gott aber, sollte ER das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen? – Lukas 18, 7

Gebet wirkt!
Die geistliche Not in Deutschland und die Verlorenheit von vielen, vielen Menschen macht unser anhaltendes Gebet dringend notwendig. In einer Zeit, in der die Politik oft keine Lösungen mehr findet, in der die wirtschaftliche Not zunimmt, mittelständische Unternehmen in ihrer Existenz bedroht sind, Arbeitslosigkeit zunimmt, in der Familien zerstört und Kinder abgetrieben werden, in der sich Okkultismus an den Schulen ausbreitet und in der wir fast täglich von Katastrophen, Kriegen, Erdbeben und Hungersnöten hören, erweckt der HEILIGE GEIST eine weltweite Bewegung von Lobpreis, Anbetung und Gebet.

Gebet ist nicht langweilig und trocken, sondern die spannendste Sache der Welt! Durch Gebet können wir die Geschichte unseres Landes mitschreiben, Unternehmen retten, Menschen Arbeit geben und vieles zum Positiven verändern.

An vielen Stellen sehen wir schon Veränderungen, positive Aufbrüche und konkrete Gebetserhörungen. Dank sei Gott! Gleichzeitig glauben wir an eine neue Welle des Gebets, an eine Gebetserweckung, die alle Konfessionen, Altersgruppen und Landesteile erfasst.

„Geheiligt werde dein Name!“ Zuallererst ruft uns der Vater in die Anbetung und in die Gemeinschaft mit IHM. Aus dieser Intimität heraus beten wir: „Dein Reich komme! Dein Wille geschehe!“ Wir wollen unser Land mit Gebet durchdringen und auf nationaler Ebene, in den Regionen und Städten Netzwerke des Gebets knüpfen. Wir wollen spezifisch Fürbitte tun für die Verlorenen, für Anliegen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft und dafür, dass die Gaben unserer Nation in Aktion kommen und Gottes Plan mit Deutschland in Existenz kommt.

Gemäß Joel 2 in der Bibel regen wir auch zu Gebetstagen an, wo die „Väter und Mütter“ einer Gemeinde, Stadt oder Region mit den Jugendlichen zusammenkommen, um gemeinsam Gott anzubeten und für unser Land Fürbitte zu tun. Und vielleicht auch zu fasten. Gebet für das Gebet; dass das Gebetsfeuer nicht nachlässt, sondern immer wieder neu entfacht wird. Gebet für die Einheit der Christen. Gebet für Weltmission und für die Errettung von Menschen. Gebet für Israel.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie beim Lesen dieser Seiten ermutigt werden: Gebet wirkt! Der, der in Fürbitte für andere betet, wird selbst von GOTT am meisten gesegnet und beschenkt. Das gilt auch für Ihr Unternehmen!

Er hört uns, wenn wir etwas erbitten, das seinem Willen entspricht!
Es ist die Aufgabe der Christen, diese Welt wieder für Gott zu beanspruchen und zurückzugewinnen. Gebet verändert Dinge und kann der entscheidende Faktor für Niederlage oder Sieg sein. Das Gebet und die Fürbitte werfen den Feind aus seinem Territorium und nehmen verlorenes Land wieder in Besitz. Gott fordert uns zum Gebet auf, damit wir jeden nur möglichen Widerstand des Satans überwinden können. Jeder, der betet, überschreitet die menschlichen Grenzen. Dem, der an Jesus Christus glaubt, stehen Mittel zur Verfügung, die weit über die menschlichen Möglichkeiten hinausreichen. Gott möchte, dass wir als seine Kinder zu ihm kommen. Er möchte, dass wir ihn täglich um das bitten, was wir zum Leben brauchen, weil wir wissen, dass bei Gott alle Dinge möglich sind (Matthäus 19, 26). Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 32. Kapitel – Gesunde Basis der biblischen Lehre haben / Freude.

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Theologischen Unterbau besitzen, damit täglich dieser Welt geistliches Verhalten entgegengestellt werden kann (= gesunde Bibellehre/Basislehre).
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Heute leben wir in einer Welt, die voll von negativen Versuchen ist, ohne dass wir es merken. Die Bibel sagt dazu in Römer 1, 28 – 32: Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so dass sie tun, was nicht recht ist, voll von

aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig.

Nun das ist genau der Zustand in unserer heutigen Gesellschaft und in allen Erdteilen und Ländern dieser Erde. Ein äußerst sichtbares Zeichen in Deutschland ist die enorme Zunahme und das öffentlich Bekanntwerden der Korruption in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Viele öffentlichen Meinungen und Mediendarstellungen widersprechen dem Wort GOTTES und wir merken es einfach nicht, weil wir das WORT GOTTES nicht kennen oder auch viele Christen meinen, die Aussagen der Bibel zählen in unserer heutigen, modernen Gesellschaft nicht mehr. Das ist aber ein grundlegender Irrtum.

Viele Unternehmer und Führungskräfte merken nicht, dass ihr wirtschaftlicher Misserfolg zuerst einmal damit zusammenhängt, dass sie in ihrem privaten, familiären Umfeld total versagt haben oder eine große familiäre und private Krise durchmachen. Die Folge davon ist, dass auch ihr Geschäftsleben in die Krise kommt. Diese Misere mit geschäftlichen Methoden zu bekämpfen ist sinnlos. Erst wenn das private, familiäre Umfeld wieder in Ordnung ist, können auch wieder geschäftliche Erfolge erzielt werden.

Gleiches gilt für jede Art von Ungerechtigkeit, Betrug, unberechtigte Vorteilsnahme, ungerechte Behandlung von Mitarbeitern, jegliche Art von Sünde usw.. Ein Geschäftsmann, der zum Beispiel seine Ehefrau betrügt, kann nicht erwarten, dass auf der anderen Seite sein Geschäft gesegnet ist.

Damit wir davor geschützt sind und Freude in unserem Leben haben, sollten wir wissen, was uns GOTT und GOTTES WORT in der Bibel als Leitfaden für ein verantwortungsbewusstes Leben gegeben hat. Dies ist auch ein Schutz GOTTES für uns, um uns vor negativen Einflüssen und Unglück zu bewahren. GOTT will, dass unser Leben neben allen Mühen und Plagen des Alltags auch von Freude und Jubel geprägt ist. Deshalb brauchen wir dringend einen guten theologischen Unterbau der biblischen Lehre. Wir erhalten diesen durch das regelmäßige Lesen und Studieren des WORTES GOTTES in der Bibel und den Besuch von christlichen Gottesdiensten und Seminaren, wo das WORT GOTTES unverfälscht gepredigt wird. Eigentlich sollten wir genauso darum bemüht sein, zu WISSEN, was über uns Menschen in der Bibel steht, als zu WISSEN, was unsere Kunden benötigen oder was in unserem Unternehmen wichtig ist.

Es ist deshalb sehr wichtig, eine verbindliche Gemeindemitgliedschaft in einer christlichen Gemeinschaft/Gemeinde zu haben, die regelmäßig biblische Lehrgrundlagen an ihre Mitglieder weitergibt, predigt und lehrt. Nur dadurch sind wir in der Lage, im täglichen Alltag zu unterscheiden was uns gut tut, weiterhilft oder was uns schadet und uns letztendlich in den Untergang führt.

Jeder Christ sollte nicht nur im Unternehmen seinen Platz (Beruf, Position, Range etc,) einnehmen, sondern auch einen Platz (Berufung und Aufgabe) in der Gemeinde Gottes (christliche Gemeinde) einnehmen. Einen Dienst in GOTTES Gemeinde mit Freuden zu tun und anderen zu dienen ist genauso wichtig, wie im Unternehmen seinen Kunden oder Mitarbeitern zu dienen. Jesus Christus als Sohn GOTTES hat nach der Bibel sein Leben am Kreuz für uns gegeben, damit wir Versöhnung mit Gott haben, frei von Sünde sind und „Ewiges Leben“ erhalten. Wir müssen unser Leben nicht zum zweiten Mal opfern. Aber wir können und sollen mit unseren Gaben, Stärken, Talenten und auch Geld dafür wenigstens in einer Gemeinde anderen dienen. Dies ist GOTTES Vorsehung und sein Wille zum Bau des Reiches GOTTES. Sie können dafür GOTTES Verheißung in Anspruch nehmen: „Trachtet zuerst nach dem Reich GOTTES, dann wir euch „Alles Andere“ zufallen. Ich hoffe, dass Sie diese Erfahrung in Ihrem Leben machen können.

Matthäus 6, 24 – 34:
Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.

Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft.

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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Eine Leseprobe von allen Kapiteln (1-50) finden Sie hier: Leseprobenlink.
Wenn Sie nur jeden Monat ein Prinzip aus den 50 folgenden biblischen Grundlagen umsetzen, dann haben Sie in nur einem Jahr eine völlig neue tragbare Basis für Ihr Unternehmen oder Ihre Position als Führungskraft geschaffen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und Gottes Segen Autor Uwe Melzer, WISSEN Agentur Mittelstandsberatung.

Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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