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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 38. Kapitel – Die Zehn Gebote Gottes an die gesamte Menscheit!

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GOTT gab der Menschheit die Zehn Gebote nicht, um sie einzuschränken oder sie zu bevormunden. Denn die Bibel sagt im Alten und Neuen Testament: „Wisset ihr nicht, dass ihr Götter seid!“ Alle Menschen tragen GOTTES Odem (Atem, Geist) in sich, auch wenn sie nicht an GOTT glauben und keine Christen sind. Vögel können fliegen, weil sie Vögel sind, Fische können schwimmen, weil sie Fische sind, Menschen stammen von GOTT ab, weil wir Menschen sind.
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Johannes 10, 34: Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: „Ich habe gesagt: Ihr seid Götter“?

Psalm 82, 6 – 7: „Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter und allzumal Söhne des Höchsten; aber ihr werdet sterben wie Menschen und wie ein Tyrann zugrunde gehen.“

Apostelgeschichte 17, 29: Wir sind göttlichen Geschlechts.

1. Johannes 5, 19: Wir wissen, dass wir von Gott sind, und die ganze Welt liegt im Argen. Das wurde ca. 10-30 Jahre nach Jesus Tod geschrieben und ist jetzt fast 2.000 Jahre alt und aktueller denn je.

1. Mose 2, 7: Gott hat den Menschen seinen Odem eingeblasen.

1. Mose 1, 27 – 28: Gott hat den Menschen zu seinem Bilde geschaffen. (Ebenbild Gottes – wir sehen Gott ähnlich – wir sind ein Abbild Gottes.)

GOTT bezeichnet uns Menschen auf der Erde als Götter, weil er uns die absolute Freiheit gegeben hat, das zu tun, was immer wir tun. Er hat den Menschen die Erde untertan gemacht und wir sollten im positiven Sinn über die Erde herrschen. Leider haben Adam und Eva im Prinzip die ganze Erde samt dem damaligen Paradies an den Teufel für einen Apfel verkauft. Das war so, als wenn Sie Ihr Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen für einen Euro an Ihren größten ausländischen Konkurrenten verkauften, der nur im Sinn hat, ihr Unternehmen zu schließen, alle Mitarbeiter zu entlassen und ihren guten Firmennamen/Markennamen für seine im Ausland billig hergestellten Konkurrenzprodukte benutzen möchte. Dies würden Sie für einen EURO oder einen Apfel niemals tun. Aber genau das ist im Paradies geschehen. Adam und Eva haben die ganze Welt an den Teufel verkauft. Damit aber die Menschen bei diesem Handel nicht ganz verloren bleiben, gab uns GOTT die Zehn Gebote, damit wir in der Lage sind, in einer verlorenen Welt zu überleben.

Wenn Sie als Unternehmer in Ihrem Betrieb Sicherheitsvorschriften erlassen oder vorschreiben wie bestimmte Arbeiten zu tun sind, dann tun Sie das nicht, um Ihren Mitarbeitern zu schaden oder sie einzuschränken, sondern um sie zu beschützen, für ihre Sicherheit zu sorgen, und mit Arbeitsvorschriften sicherzustellen, dass die Produkte, die Sie herstellen oder Ihre Dienstleistung zum Nutzen Ihrer Kunden auch verkauft werden können. Nur dadurch sind Sie in der Lage, Ihre Mitarbeiter zu bezahlen, die mit ihrem Lohn wiederum ihre Familien unterhalten.

Genauso handelt GOTT und noch weit darüber hinaus. Die Zehn Gebote wurden erlassen, weil GOTT als Schöpfer, seine Schöpfung und alle Menschen liebt und er sie vor Schaden bewahren will. Die Bibel sagt, dass die Sünde (jegliche Art von Ungerechtigkeit und falscher Moral) letztendlich zum Tode führt. Und zwar zu einem verkürzten Leben auf dieser Erde und zum anderen nach dem weltlichen Tod ein Leben in Ewigkeit in furchtbaren Schmerzen und Qualen im Feuersee der Hölle. Das ist eine biblische Tatsache, denn die Bibel spricht im Neuen Testament genauso über die Hölle, wie über das ewige Leben bei GOTT im Himmel. Damit wir ein langes, gesundes Leben haben und GOTT in Ewigkeit sehen dürfen, wurden der ganzen Menschheit die Zehn Gebote gegeben.

Hielten sich alle Menschen auf dieser Erde an diese Zehn Gebote GOTTES, dann gäbe es keine Kriege, keinen Terrorismus, keine Umweltverschmutzung und keine Ungerechtigkeit mehr. Weil jedoch die Menschen auf dieser Welt nicht in der Lage waren, sich an die Zehn Gebote zu halten, schuf GOTT einen vollkommenen Erlösungsweg, indem er seinen Sohn Jesus Christus am Kreuz sterben ließ, damit alle Menschen, die an Jesus Christus und GOTT glauben, Sündenvergebung erlangen und ewiges Leben in der Gemeinschaft mit GOTT erhalten. Selbst Jesus Christus sagte, dass er nicht gekommen sei,, um das Gesetz (Altes Testament) abzuschaffen, sondern um es zu erfüllen. Deshalb sind auch die Zehn Gebote nach wie vor gültig. Wer sie missachtet riskiert sein Leben und seine Gesundheit. Sie mögen das vielleicht nicht glauben, aber wenn sich die Menschen in Ihrem Betrieb nicht an Ihre Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsanweisungen halten, dann riskieren sie auch ihre Gesundheit, ihr Einkommen (wenn sie entlassen werden) und sogar ihr Leben bei tödlichen Betriebsunfällen. Genauso verhält es sich auch mit den Zehn Geboten GOTTES. Wir sollten gut daran tun, diese zu lesen, zu kennen, auswendig zu lernen und danach zu handeln.

Hier sind die Zehn Gebote GOTTES nach 2. Mose 20, 1 – 17 und
5. Mose 5, 6 -21 (Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers, deutsche Bibelgesellschaft,
Bibeltext in der revidierten Fassung von 1984, Ausgabe 07/2007):

1. Ich bin der Herr dein GOTT! Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

2. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen. Weder von dem was im Himmel noch auf Erden ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.

3. Du sollst den Namen des HERRN, deines GOTTES, nicht missbrauchen.

4. Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst.

5. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest, in dem Lande, das dir der HERR, dein GOTT, geben wird.

6. Du sollst nicht töten.

7. Du sollst nicht ehebrechen.

8. Du sollst nicht stehlen.

9. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinem Nächsten.

10. Du sollst nicht begehren deines nächsten Haus, Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel=(früher großes Vermögen > heute in etwa ein teurer Mercedes Benz) noch alles, was dein Nächster hat.

Veränderung der Zehn Gebote in der katholischen Kirche

Im katholischen Katechismus wurde das zweite Gebot einfach weglassen das lautet:

Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Dafür wurde das zehnte Gebot aufgesplittert in das neunte und zehnte Gebot und zwar: „Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten Weib“ als neuntes Gebot, obwohl dies laut Bibel im zehnten Gebot enthalten ist.

Der Grund dafür ist, dass die katholische Kirche mit der Marienverehrung und der Verehrung von so genannten Heiligen = gegen das erste und zweite Gebot verstößt und von Maria und den „Heiligen“ Figuren angefertigt hat, die mit Anbetung und Gebet verehrt und oft an die erste Stelle vor GOTT und JESUS CHRISTUS gestellt werden.

Die Bibel kennt keine Anbetung oder Fürsprache der Maria und der so genannten „Heiligen“, sondern jedes Gebet und jede Anbetung sollte nur im Namen des Herrn Jesus Christus vor GOTT gebracht werden.

Damit diese Sünde des Götzentums nicht offenbar wird, hat man einfach das zweite Gebot weggelassen und durch ein Teilgebot aus dem zehnten Gebot ersetzt.

Auch wurde der SABBAT (viertes Gebot), als der siebte Tag = Ruhetag von der Kirche ersetzt durch den Sonntag = laut Bibel der erste Arbeitstag der Woche. Der Name Sonntag kommt von der Anbetung des Sonnengottes = falsches Götzentum. Diesem Götzen wird heute mit dem Sonntag gehuldigt. Hinter jedem Götzen und Götzentum steckt der Teufel persönlich. (Hier sprechen neuere Übersetzungen vom Feiertag / Tag der Ruhe, der zu heiligen ist). Nach dem Urtext der Bibel und der Luther Übersetzung ist aber mit Sabbat eindeutig der Samstag gemeint und ist damit der biblische Ruhetag, der zu heiligen ist.

Die Bibel, GOTTES Wort, warnt in der Offenbarung eindringlich davor, die Bibel nicht ernst zu nehmen, etwas zu verändern, wegzulassen oder hinzuzufügen.

Offenbarung 22, 18 – 21: Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. – Amen, ja, komm, Herr Jesus! Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!

Ich erwähne das deshalb, weil es in unserer sogenannten „modernen Welt“ nicht mehr schicklich ist, an GOTT, Jesus Christus seinen Sohn oder die Zehn Gebote zu glauben. Die Menschen sind oft der Meinung, sie bräuchten das heute nicht mehr. Leider ist dies ein großer Irrtum. Sie können in Ihrem Unternehmen sicher keine Mitarbeiter gebrauchen, die sich nicht an Ihre Arbeitsanweisungen, Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen halten. Stellen Sie sich einfach vor, jeder in Ihrem Unternehmen könnte machen was er wollte. Ein einziges Chaos würde entstehen und Ihr Unternehmen wäre in kürzester Zeit ruiniert. Wir aber tun genau dasselbe und ruinieren mit der Missachtung GOTTES, seines Wortes (inklusive der Zehn Gebote) sowie durch unseren Unglauben an Jesus Christus die gesamte Erde. Nun, das passiert nicht sofort, Ihr Unternehmen geht auch nicht sofort zu Grunde, aber es wird ganz sicher geschehen. Die Frage ist nur wie lange die Zeitspanne ist, bis die Katastrophe eintritt. Es ist deshalb direkt eine Frage des Überlebens, sich an die Zehn Gebote zu halten. Jesus Christus als Sohn GOTTES sagt, „Nur wer meine Worte hält und danach tut, der liebt mich und meinen Vater im Himmel.“ Es sichert Ihr Überleben auf dieser Erde und in der Ewigkeit, wenn Sie wieder „altmodisch“ werden und GOTTES Wort ab sofort ernst nehmen und danach handeln. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 26. Kapitel – Sofern Du Gottes Willen tust, kannst Du davon ausgehen, dass alles was Du tust gesegnet ist!

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1. Mose 21, 22: „Gott ist mit dir in allem, was du tust.“
Josua 1, 9: „denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.“

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Wenn Sie nichts tun, z.B. keine Ziele haben, sondern nur Wünsche und nach nichts ernsthaft streben, dann gibt es auch nichts zu segnen. Gott segnet nur das, was wir tun. Wenn wir nichts tun, gibt es auch nichts zum Segnen.

Sie sollten wirklich ernsthaft die Kapitel in 5. Mose 27, 11 – 26 die zwölf Fluchworte, 5. Mose 28, 1 – 68 die Ankündigung von Segen und Fluch, 5.Mose 30, 1 – 20 die Wahl zwischen Leben und Tod lesen. Hier wird deutlich, dass der Mensch die freie Wahl entweder unter dem Fluch oder unter dem Segen zu leben. Der Mensch sollte sich nicht dem Irrtum hingeben, er sei das Maß aller Dinge. Jeder Mensch auf dieser Erde dient irgendjemand. Der Ehemann dient seiner Ehefrau, die Ehefrau dient ihrem Mann und den Kindern, die Mitarbeiter dienen ihren Chefs und die Unternehmer dienen ihren Kunden. Genauso verhält es sich auch in der geistlichen Welt. Durch den Sündenfall der Erde, ausgelöst durch das Versagen von Adam und Eva (1.Mose 3, 1 – 24 + 1.Mose 4, 1 – 16) wurde der Teufel, der genauso real ist wie Sie und ich, zum Herrscher dieser Erde. Sie haben deshalb nur die Wahl, ob Sie Gott und dem Herrn Jesus Christus oder dem Teufel dienen wollen. Wenn Sie nicht an Jesus Christus glauben und Gott dienen, dann dienen Sie automatisch dem Teufel. In Matthäus 12, 30 + Lukas 11, 23 sagt Jesus Christus deutlich: „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.“ Diese Tatsache mag für Sie befremdlich klingen. Aber ob Sie es glauben oder nicht, es ist und bleibt eine göttliche und biblische Tatsache, dass, wenn Sie nicht an den Herrn Jesus Christus glauben und ihm nicht Ihr Leben übergeben haben, dann dienen Sie automatisch dem Teufel. Egal welcher Konfession evangelisch/katholisch oder welcher Religion Sie angehören. Dies ändert an dieser Tatsache nichts. Der Teufel hat auch Macht auf dieser Erde. Er kann auch für einen gewissen Zeitraum Macht, Geld und Erfolg geben. Allerdings ist der Lohn des Teufels immer die Zerstörung und der Tod. Nur dafür setzt der Teufel seine Machtmöglichkeiten ein. Es ist allein Ihre Wahl, die Sie treffen.

Wenn Sie wollen, dass alles was Sie tun gesegnet ist, dann müssen Sie sich auch entscheiden, unter dem Segen zu leben. Dies bedeutet, dass Sie die zehn Gebote (Kapitel 38) ernst nehmen und auch befolgen. Unter den Segen Gottes stellen Sie sich, wenn Sie zuerst ganz persönlich Ihr Leben nach Geist, Seele und Leib dem Herrn Jesus Christus geben und ihn bitten, dass er Ihr Herrscher wird und für Sie sorgen darf. Ihnen muss bewusst sein, dass Sie ein Sünder sind. Die Bibel sagt im 1. Johannesbrief 1, 8-10: Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht und vergibt uns die Sünden und macht uns rein von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, dann machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

In Johannes 14, 15 steht: Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. Für Ihren Segen ist es unabdingbar, dass Sie nicht nur die Gebote Gottes kennen, sondern auch ehrlich versuchen, sie in möglichst jeder Lebenslage zu halten. Das ist manchmal nicht ganz einfach, bringt aber für Sie einen reichen Lohn. Denn wenn Sie an den Herrn Jesus Christus glauben und versuchen so gut wie möglich Gottes Gebote zu halten, dann stehen Sie unter dem Segen Gottes und alle Verheißungen nach dem 5. Mose können Ihnen zu Teil werden. Mit Gottes Segen ist es möglich, dass Ihr Unternehmen übernatürliche Umsatz- und Gewinnzuwächse erfährt. Sie und Ihre Familie können frei sein von finanziellen Schulden, Krankheiten und allen anderen Belastungen und Sorgen, wenn Sie sich für den Segen statt für den Fluch entscheiden. Wenn Sie sich bewusst entscheiden, Gott zu dienen und nicht dem Teufel. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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