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Überwinde das „Was-ist-wenn“? – göttliche Inspiration – englische und deutsche Übersetzung

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Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit! (Bibel, NT, 2. Timotheus 1,7)

Gott möchte, dass wir stetig vorankommen, dass wir zu neuen Höhen aufsteigen und neue Ebenen mit ihm erreichen.
Aber sehr oft, nachdem wir uns entschieden haben im Glauben herauszutreten und Gott zu glauben, bringt der Feind Angst in unser Leben, um uns auszubremsen und zu stoppen. Dann kommen Gedanken wie : „Was ist, wenn es schief geht? Was werden dann die Anderen denken? Du hast einfach nicht das Zeug dazu.“ Er tut sein Bestes und setzt die Angst ein, um uns zurückschrecken zu lassen und dort zu bleiben wo wir schon immer waren.

Die Bibel sagt, dass Angst ein Geist ist.
Er spielt mit unseren Gefühlen und hält uns zurück. Doch die gute Botschaft ist, dass wir Macht über den Geist der Angst besitzen!

Die Bibel sagt auch, dass die vollkommene Liebe die Angst vertreibt.
Wenn wir Gottes vollkommene Liebe empfangen, bekommen wir Sicherheit und Vertrauen für die Zukunft. Wir wissen, dass sein Plan zu unserem Guten wirkt. Ich hörte mal das Wortspiel für FEAR (Angst): False Evidence Appearing Real

= Falsche Beweise, die als Wirklichkeit erscheinen.

Nimm diese Lügen nicht an!
Stattdessen glaube dem Wort Gottes und empfange seine Liebe, damit Du die Angst überwinden kannst. Und dann gehe voran in den Segen, den er schon für Dich vorbereitet hat!

Gebet:
Lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke dass du mir Kraft und Liebe und Besonnenheit geschenkt hast. Ich öffne dir mein Herz und empfange deine vollkommene Liebe. Fülle du mich mit Vertrauen und Gewissheit, damit ich alles empfangen kann, was du für mich bereit hältst. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.

Overcome the “What If’s” – TODAY’S SCRIPTURE
“For God has not given us a spirit of fear and timidity, but of power, love, and self-discipline.” (Bible 2. Timothy 1:7, NLT)

TODAY’S WORD from Joel and Victoria Osteen
God’s desire is that we continually progress, that we reach higher heights and go to new levels in Him. Oftentimes, as soon as we make the decision to step out in faith and obey God, the enemy brings in fear to try to stop us. He’ll bring thoughts like, “What if you fail? What are other people going to think? You don’t have what it takes.” He’ll do his best to use fear to try to convince us to shrink back and stay where we are.

The Bible says that fear is a spirit. It plays on our emotions and holds us back. But the good news is that we have power over the spirit of fear! The Bible says that perfect love casts out all fear. When we receive God’s perfect love, we will have confidence about the future because we know His plans are for our good. I’ve heard it said that fear is an acronym for False Evidence Appearing Real. Understand that fear is a lie. Don’t buy the lie. Instead, choose to believe God’s Word and receive His love so that you can overcome fear and move forward into the blessings He has prepared for you!

A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for giving me power, love and a sound mind. I open my heart to You and receive Your perfect love. Fill me with Your confidence and assurance to embrace everything You have for me in Jesus’ name. Amen.


Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde-schramberg.de

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 45. Kapitel – Tausche Mangel und Furcht gegen Gnade

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Mit Mangel meint die Bibel nicht nur, dass wir Mangel an Geld haben, sondern auch Mangel an Gesundheit, Mangel an Glaube, Mangel an Zuversicht, Mangel an Liebe, Güte, Sanftmut, Barmherzigkeit, Vergebung, Geistesgaben usw. Der Mangel umfasst alle positiven Eigenschaften, die wir als Menschen eigentlich besitzen sollten. Der größte Mangel ist, dass wir durch unseren Unglauben den Segen GOTTES ausschlagen, der all unseren Mangel ausfüllen will.
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Philipper 4, 19: „Mein GOTT aber wird all euren Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.“ Dies bedeutet, wenn wir geistlich stark sind erfahren wir tatsächlich Gottes ganzen Segen. Darüber hinaus gibt uns GOTT die Zusage, dass seine Gnade niemals von uns weichen wird.

Jesaja 54, 10: Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen und der Bund meines Friedens soll nicht wanken, spricht der HERR, dein Erbarmer. GOTT ist bereit sich über uns zu erbarmen, sofern wir bereit sind, uns über unsere Mitmenschen zu erbarmen und an ihnen Vergebung üben, wie auch GOTT uns Vergebung durch das vergossene Blut des Herrn Jesus Christus gegeben hat. Und er verspricht uns, dass er uns seinen Frieden geben wird. Dieser Friede mit GOTT, ist ein ganz anderer Friede, als die Welt meint. Frieden auf dieser Erde, ohne Kriege etc. werden wir nicht erleben, bevor nicht Jesus Christus wieder gekommen ist. Aber wir können im Frieden GOTTES ruhen und mit uns selbst und unserer Familie und unserem Unternehmen in Harmonie leben. Wer wollte das nicht?

Keine Furcht, keine Schande, Jesaja 54, 4:
„Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden.
Schäme dich nicht, denn du sollst nicht zum Spott werden, sondern du wirst die Schande deiner Jugend vergessen und der Schmach deiner Witwenschaft nicht mehr gedenken.“ GOTT ist bereit, unsere Furcht, Angst und unsere Zweifel zu wandeln, das heißt einzutauschen gegen Mut und Zuversicht.

Unsere Lebensübergabe an GOTT ist im Prinzip ein Tauschgeschäft. Wir bringen GOTT all unsere Sünden und schlechten Angewohnheiten und erhalten von ihm erstens Gnade, zweitens „Ewiges Leben“ im Himmel und sind drittens in der Lage, alle positiven Eigenschaften anzunehmen, die für uns Menschen vorgesehen sind.

GOTT regelt Alles!
Letzten Endes ist ein wirklicher Christ ein geheiligter Nachfolger des Herrn Jesus Christus und ist gelöst von sich und seinen Angelegenheiten. Er lebt in der Gewissheit, dass GOTT alles zu einem guten Ende führt. In der Bibel steht, dass den Christen letzten Endes alle Dinge zum Besten dienen müssen.

Römer 8, 28: Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

Selbst wenn uns Schlechtes und Negatives widerfährt dürfen wir als Christen im Glauben daran festhalten, das GOTT zum Schluss doch noch alles zum Guten wendet. GOTT ist auch bereit, unsere krummen Wege wieder gerade zu machen, wenn wir ihn um Vergebung bitten und ihm vollständig vertrauen.

Die Wahrheit der Bibel ist, dass GOTT uns gnädig sein will. Es ist Gnade, wenn wir von den Folgen unserer Fehlentscheidungen und Sünden bewahrt bleiben. Die Bibel sagt deutlich, dass nicht ein Mensch auf dieser Erde frei ist von Sünde. Diese Sünde kann vor GOTT nicht bestehen Der sündhafte Mensch kann vor GOTT nicht bestehen und kann deshalb keine „Ewiges Leben“ im Himmel haben. und verhindert, dass wir „Ewiges Leben“ im Himmel haben werden. Sünde verhindert auch ihren dauerhaften Erfolg hier auf dieser Erde. Nur durch die Gnade GOTTES, dass er seinen Sohn Jesus Christus am Kreuz von Golgatha hat töten lassen, ist Jesus Christus zum Sündenbock für die gesamte Menschheit gemacht worden. Durch das Blut des Herrn Jesus Christus können wir jetzt bei GOTT Gnade erfahren. Gnade walten zu lassen heißt, auf das Recht zu verzichten und Barmherzigkeit zu üben. GOTT hat die Welt und jeden einzelnen Menschen so geliebt, dass er seinen eigenen Sohn für uns durch einen schrecklichen Tod am Kreuz geopfert hat, auf dass jeder, der DAS GLAUBT (glaubt, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist und für meine, Deine, unsere Sünden am Kreuz gestorben ist), vor dem Gericht und dem ewigen Tod gerettet wird.

Stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie müssten dasselbe mit Ihrem Sohn machen. Wären Sie dazu fähig? Wohl kaum? Vielleicht können Sie jetzt verstehen, was dies für ein überragender Gnadenakt war, den GOTT allen Menschen angeboten hat. Um so mehr ist es eigentlich nicht zu verstehen, warum die Mehrheit der Menschheit diese Gnade ablehnt. Dies ist ungefähr so, als ob Sie mit einem hoch verschuldetem Unternehmen am Rande des Konkurses stehen und dann kommt jemand und sagt zu Ihnen: „Ich bin bereit alle finanziellen Schulden Ihres Unternehmens zu tilgen. Das Unternehmen gehört weiterhin Ihnen. Sie und Ihr Unternehmen sind schuldenfrei. Das Einzige was Sie tun müssen, ist meine Gnade anzunehmen, sich von Ihren Sünden (Unrecht) zu bekehren, Ihre Fehler einzugestehen und die Sünden in Zukunft zu unterlassen und an meinen Sohn Jesus Christus als Retter zu glauben.“ Würden Sie das tun? Sehr wahrscheinlich würden Sie dieses Angebot annehmen, um Ihr Unternehmen vor dem Konkurs zu retten und Ihren Mitarbeitern die Arbeitsplätze zu erhalten, damit diese ihre Familien ernähren können.

In diesem Beispiel geht es „nur“ um ein verschuldetes Unternehmen. Bei Ihrem persönlichen Leben geht es aber darum, ob Sie mit Ihren Sünden, die Sie zu Lebzeiten begangen haben, in der Hölle auf Ewigkeit unter unsagbaren Schmerzen gequält werden, oder ob Sie „Ewiges Leben“ bei GOTT im Himmel haben, wo kein Leid, keine Tränen, keine Schmerzen mehr sein werden. Gleichzeitig verspricht GOTT, dass er alle Tage bei Ihnen sein wird, bis die Welt vergangen ist. Dazu können Sie über die Kraft und die Gaben des HEILIGEN GEISTES verfügen, die GOTT für alle seine Kinder bereithält. Nun, das ist doch ein ausgesprochen lukratives Tauschgeschäft. Weshalb halten Sie dann an Ihrem egoistischen Leben fest und glauben, ohne Gott und ohne Vergebung leben zu können und mühen sich Tag und Nach ab, damit Sie als Unternehmer oder Führungskraft einige Werte auf dieser Erde schaffen, die alle vergänglich sind. Die Bibel fordert uns aber dagegen auf, unvergängliche Werte zu schaffen.

Dazu steht im 1. Korinther 3, 11 – 17: „Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Wenn aber jemand auf den Grund baut Gold, Silber, Edelsteine, Holz, Heu, Stroh, so wird das Werk eines jeden offenbar werden. Der Tag des Gerichts wird’s klar machen; denn mit Feuer wird er sich offenbaren. Und von welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erweisen. Wird jemandes Werk bleiben, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen. Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch. Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben, denn der Tempel Gottes ist heilig; der seid ihr.“

Dies bedeutet, wenn Sie Ihr Leben, Ihr Unternehmen nur auf materielle Dinge (Geld = Gold, Silber, Edelsteine) aufbauen, dann ist das wie Holz, Heu und Stroh, das im Feuer brennen wird. Das heißt, es hat keinen Bestand. Allein das, was Sie im Glauben an den Herrn Jesus Christus aufgebaut haben, wird tatsächlich im Himmel auf ewig Bestand haben. Was ist damit gemeint? Wenn Sie ein Unternehmen aufbauen, nur damit Sie persönlich reich werden und Ihren Reichtum verprassen, dann ist das auf Holz, Heu oder Stroh gebaut. Wenn Sie statt dessen ein Unternehmen aufbauen, damit Mitarbeiter bei Ihnen Geld verdienen und ihre Familien ernähren können und Sie reich werden, um die Kosten der Evangelisation (Verbreitung des Wortes GOTTES nach der Bibel) zu bezahlen, dann haben Sie ein Unternehmen von bleibendem Wert, das GOTT segnet und das auch in Ewigkeit Ihnen im Himmel angerechnet wird. Es ist eine Frage der Motivation! Sie können entweder im Egoismus leben oder aus der Gnade GOTTES. Es ist Ihre Wahl.

Nun, ich bin lieber ein Freund GOTTES, der für sich unter anderem Folgendes in Anspruch nehmen kann:

Psalm 127, 2: „Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.“

Psalm 50, 15: „… und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.“

Psalm 91, 14 – 16: „Er liebt mich, darum will ich ihn erretten; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.“

Prediger 2, 26: „Denn dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Verstand und Freude; aber dem Sünder gibt er Mühe, dass er sammle und häufe und es doch dem gegeben werde, der Gott gefällt.“

Markus 11, 22 – 25: „Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott! Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Heb’ dich und wirf dich ins Meer! und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass geschehen werde, was er sagt, so wird’s ihm geschehen. Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr’s empfangt, so wird’s euch zuteil werden. Und wenn ihr steht und betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Übertretungen.“

Psalm 37, 4 – 6: „Habe deine Lust am HERRN; der wird dir geben, was dein Herz wünscht. Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohl machen und wird deine Gerechtigkeit heraufführen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag.“

Psalm 20, 5 – 6: „Er gebe dir, was dein Herz begehrt, und erfülle alles, was du vorhast! Dann wollen wir jubeln, weil er dir hilft; im Namen unsres Gottes erheben wir das Banner. Der HERR gewähre dir alle deine Bitten!“

Psalm 21, 2 – 8: „HERR, der König freut sich in deiner Kraft, und wie sehr fröhlich ist er über deine Hilfe! Du erfüllst ihm seines Herzens Wunsch und verweigerst nicht, was sein Mund bittet. Denn du überschüttest ihn mit gutem Segen, du setzest eine goldene Krone auf sein Haupt. Er bittet dich um Leben; du gibst es ihm, langes Leben für immer und ewig. Er hat große Herrlichkeit durch deine Hilfe; Pracht und Hoheit legst du auf ihn. Denn du setzest ihn zum Segen ewiglich, du erfreust ihn mit Freude vor deinem Antlitz. Denn der König hofft auf den HERRN und wird durch die Güte des Höchsten festbleiben.“

Auch als erfolgreicher Unternehmer oder Führungskraft würde ich persönlich nie auf die Gnade eines allmächtigen GOTTES verzichten wollen. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 43. Kapitel – Den Mut nie sinken lassen!

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Wenn Sie die Biographien von erfolgreichen Menschen und erfolgreichen Unternehmern untersuchen, werden Sie feststellen, dass die „Mutigen“ wesentlich erfolgreicher sind als die Ängstlichen. Das Gegenteil von Furcht, Angst und Zweifeln ist Mut. Die Bibel sagt an vielen Stellen, dass wir keine Angst haben sollen. Mut ist eine Tugend. Wenn ein erfolgreicher Unternehmer oder eine erfolgreiche Führungskraft nicht in seinem Berufsleben an entscheidenden Stellen mutig gewesen wäre, dann wären sie nicht erfolgreich geworden. In einer meiner Lieblingsstellen im Alten Testament steht:
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Zefanja 3, 16 – 17: Zur selben Zeit wird man sprechen zu Jerusalem: Fürchte dich nicht, Zion! Lass deine Hände nicht sinken! Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland. Er wird sich über dich freuen und dir freundlich sein, er wird dir vergeben in seiner Liebe und wird über dich mit Jauchzen fröhlich sein.

Hier werden wir aufgefordert, uns nicht zu fürchten und unsere Hände nicht sinken zu lassen. Das heißt wir sollen mutig sein und uns von den Umständen nicht davon abhalten lassen, konsequent unser Ziel zu verfolgen. Auch wenn hier steht, dass dieses Wort in Jerusalem zu den Juden gesprochen wurde, gilt das heute für alle Christen. Denn die Juden waren und sind im Alten Testament das auserwählte Volk GOTTES und werden es auch bis zur Wiederkunft des Herrn Jesus Christus bleiben. Nach dem Verständnis der Bibel gehören heute die Juden und alle Christen zum auserwählten Volk GOTTES. Deshalb gilt dieses in Jerusalem zu den Juden gesprochene Wort auch heute für uns Christen und zwar ohne jede Ausnahme.

Dieses Wort in Zefanja sagt weiter, dass, wenn wir mutig sind, uns nicht fürchten und unsere Hände nicht sinken lassen, GOTT als starker Heiland mit uns sein wird. Weiterhin wird GOTT uns alle Sünden in seiner Liebe vergeben und sich über uns freuen und sogar mit Jauchzen über uns fröhlich sein. Welch eine fantastische Verheißung.

Oft haben wir nicht den Mut, außergewöhnliche Ideen, unpopuläre Maßnahmen oder kreative Ideen in die Tat umzusetzen, weil wir den Widerstand fürchten, vor eventuellen Anfeindungen Angst haben, niemanden verletzen wollen, nicht über unsere Führungskräfte oder Mitarbeiter hinweg entscheiden wollen und uns die Probleme und Schwierigkeiten bei der Realisierung einfach zu groß erscheinen. Wir sind leider eher bereit, im Strom der Mehrheit zu schwimmen, anstatt bewußt gegen den Strom zu schwimmen. Auch das ist ein Grund, warum wir heute in Deutschland in vielen Bereichen nur noch Mittelmaß sind. Es fehlt in allen Bereichen an mutigen Menschen. Das fängt damit an, dass alle Politiker, die uns heute regieren, nicht den Mut haben, der Bevölkerung die Wahrheit zu sagen. Das geht weiter, dass Führungskräfte und Unternehmer nicht in der Lage sind, ihren Mitarbeitern die Wahrheit zu sagen. Von Unternehmen werden sogar Kunden über Marketing und Werbung belogen, weil man sogar glaubt, so bessere Geschäfte machen zu können, als wenn die Wahrheit gesagt und damit das angebotene Produkt oder die angebotene Dienstleistung ehrlich beschrieben würde.

Auch Mitarbeiter sind in der Regel zu mutlos, um ihren Vorgesetzten die Wahrheit zu sagen, die das Unternehmen dann vor vielen Fehlentscheidungen, Fehlinvestitionen und enormen Geldverlusten bewahren würde. Wir brauchen heute wieder auf allen Ebenen der Gesellschaft neuen Mut – auch zu unpopulären Entscheidungen und Maßnahmen.

Als Christen haben wir dazu noch das besondere Vorrecht, dass in allem, was wir tun, GOTT mit uns ist – ausgenommen die Sünde (alle Dinge die in GOTTES Augen Unrecht sind und gegen die Zehn Gebote verstoßen). Hierzu einige ausgewählte Bibelstellen:

1. Mose 21, 22: GOTT ist mit dir in allem, was du tust.

Josua 1, 9: Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein GOTT, ist mit dir in allem, was du tun wirst.

Diese Aussagen in der Bibel gipfeln sogar darin, dass wir in der Lage sind, im Prinzip alles zu vermögen, durch den, der uns stark macht. Nach der Bibel ist ausschließlich GOTT derjenige, der denen, die an ihn glauben, Kraft und Stärke gibt. Unter dieser Voraussetzung gelten die folgenden biblischen Aussagen:

Philipper 4, 13: Alles vermag ich durch den, der mich stark (mächtig) macht.
(Du kannst Alles durch den, der da mächtig ist.)

Psalm 122, 6
Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohl gehen denen, die dich lieben (Jerusalem lieben).

1. Mose 12, 3
Ich will segnen, die dich segnen. (Dies sagte GOTT zu Abraham; die Juden in Israel und Jerusalem sind direkte Nachfahren von Abraham). Deshalb gilt, wer Israel und Jerusalem segnet, ist automatisch von GOTT gesegnet. Siehe auch Psalm 122, 6.

Jeremia 29, 11 – 12
Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet. Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten, und ich will euch erhören.

Hier verheißt uns GOTT, dass wir das erhalten, was wir erwarten. Im Neuen Testament heißt es deswegen gleichlautend: Es geschehe nach eurem Glauben!

Hiob 5, 17 – 20
Siehe, selig ist der Mensch, den Gott zurechtweist, darum widersetze dich der Zucht des Allmächtigen nicht. Denn er verletzt und verbindet; er zerschlägt, und seine Hand heilt. In sechs Trübsalen wird er dich erretten, und in sieben wird dich kein Übel anrühren!

Dies bedeutet, dass wir als Christen tatsächlich, zumindest zeitweilig, erwarten können, ohne Trübsale zu leben. Denn maximal sechsmal – sagt hier die Bibel – kann uns eine Trübsal treffen. Wir dürfen nur dann nicht liegen bleiben, sondern müssen wieder aufstehen und weiter glauben und kämpfen. Wenn wir siebenmal aufgestanden sind, sagt die Bibel, wird uns kein Übel mehr anrühren. Deshalb habe ich angefangen, mich über Trübsale und große Übel in meinem Leben zu freuen – und es gab wirklich harte Schicksalsschläge – weil ich weiß, dass ich bald ohne Trübsal und Übel als ein von Gott gesegneter Mann leben darf.

Auch für diese Bibelstelle in Hiob 5, 17 – 20 gilt das Wort aus Zefanja 3, 16 – 17: Fürchte dich nicht, Zion! Lass deine Hände nicht sinken! Nach dem Wort in Hiob können wir sechsmal im Leben extrem fallen. Problematisch wird es nur, wenn wir liegen bleiben und nicht mehr den Mut aufbringen, aufzustehen. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 41. Kapitel – Fürchte Dich nicht / Neue Kraft

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Der Grund, warum die Bibel so viel über Furcht und Angst aussagt und davor warnt, ist, dass Angst, Furcht und Zweifel eine der häufigsten Ursachen dafür sind, dass sich statt Erfolgen Misserfolge einstellen. Die Bibel geht sogar so weit, dass sie sagt, dass Angst, Furcht und Zweifel sogar Sünde sein können, weil sie in der Regel auf Unglauben an GOTT beruhen.
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In Jakobus 1 – 6 heißt es: Meine lieben Brüder, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt. Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und kein Mangel an euch sei. Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird. Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen werde. Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen.

Hier sagt die Bibel klar und deutlich, dass jemand, der zweifelt (Angst hat, dass seine Bitte nicht erfüllt wird) als Folge auch nichts erhalten wird. Nach GOTTES Wort treibt die Liebe GOTTES die Furcht aus. 1. Johannes 4, 15 – 18: „Wer nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, dass wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe.“

Im Buch Hiob im Alten Testament wird berichtet, dass ein überaus gläubiger, gerechter, von Gott gesegneter und wohlhabender Mann seine Kinder, seinen Reichtum und seine Gesundheit verlor, nur weil er sich fürchtete, dass er eventuell das verlieren könnte, was ihm gegeben worden war.

Es lohnt sich sehr dieses Buch Hiob im Alten Testament zu lesen. Hiob 3, 25 – 26: „Denn was ich gefürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, hat mich getroffen. Ich hatte keinen Frieden, keine Rast, keine Ruhe, da kam schon wieder ein Ungemach!“

Nach einer heftigen Zeit der Trübsal beschenkte GOTT Hiob wieder mit großem Reichtum und all seinen Segnungen. Ohne Furcht hätte sich Hiob diesen Lebensumweg sparen können.

Viele Menschen leben nur im „Negativen“ als Pessimisten und haben mehr Furcht und Angst, als positiven Lebensmut. Sie behalten all das Schlechte, Negative aus ihrer Vergangenheit und vergessen eher das Gute, das ihnen auch im Leben widerfahren ist. Typisch für solche Menschen ist der Ausspruch: „Nur mir passiert immer so etwas“, „Warum immer ich“, „Alles wird immer schlechter“, „Ich erwarte vom Leben nichts mehr“ etc.
Dazu sagt die Bibel, dass, wer zurück schaut und sich nur an das „Negative“ in seinem Leben erinnert, der wird auch in Zukunft nichts anderes erhalten. Denn durch das ganze Neue Testament zieht sich die Aussage: „Es geschehe nach eurem Glauben!“ Die Bibel sagt, dass solche Menschen nicht geeignet sind für das Reich Gottes. Lukas 9, 62: „Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Wer zurückschaut ist nicht geeignet für das Reich Gottes.“

Die Bibel warnt auch massiv davor sich „Sorgen“ zu machen. Sorgen entstehen in der Regel aus Furcht, Angst und Zweifeln. Alles was ich ändern kann, soll ich ändern. Das, was ich nicht ändern kann, ändert sich auch nicht durch Sorgen! Die Bibel sagt dazu im Psalm 127, 1 – 2: „An Gottes Segen ist alles gelegen. Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst. Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.“

Der Wandel vom MINUS zum PLUS, von Furcht, Angst und Zweifeln (Schwachheit) zu Kraft.

Statt Furcht, Angst und Zweifel können wir Kraft erhalten. Eine der größten Verheißungen darüber steht in:

Jesaja 40,29-31: „Er gibt dem Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden. Männer werden müde und matt, und Jünglinge straucheln und fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.“ Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 37. Kapitel – Hindernisse zum Erfolg

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Viele Unternehmer scheitern auf dem Weg zum Erfolg, weil sie einige grundlegende Gefahren nicht beachten. Hierzu gehören:
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1. Konkurrenten
2. Geld
3. Angst/Furcht = Ungehorsam
4. Genusssucht
5. Korruption

Es gibt sicher noch eine Reihe von anderen Regeln, die beachtet werden sollten. Wenn Sie für Ihr Unternehmen die richtige Vision, die richtigen Ziele, die richtigen Maßnahmen, die richtige Finanzierung oder das notwendige Eigenkapital und die richtigen Mitarbeiter haben, dann ist Ihr Erfolg vorprogrammiert, wenn Sie nicht an den fünf Hindernissen scheitern, die ich deshalb kurz erläutere.

1. Konkurrenz
Im vorhergegangen Kapitel 36 bin ich bereits ausführlich darauf eingegangen, dass Ihre Produkte, Dienstleistungen und Angebote besser sein sollten, als die der Konkurrenz, besonders dann, wenn Sie Christ sind.

Es gibt jedoch auch die Gefahr, sich zu sehr mit der Konkurrenz zu beschäftigen. Wenn Sie Ihre Produkte, Dienstleistungen und Angebote nur nach denen der Konkurrenz ausrichten, passieren zwei Dinge: Erstens: Ihr Angebot ist mit dem der Konkurrenz vergleichbar. Sie heben sich nicht ab und haben kein Alleinstellungsmerkmal. Das ist schon schlimm genug. Zweitens: Stufen Sie Ihr Angebot meistens zu schlecht ein, weil irgendein Konkurrent immer etwas besser macht als Sie oder Ihr Unternehmen. Die Folge davon ist, dass Sie für Ihr eigenes Angebot negativ voreingenommen sind. Dies überträgt sich auf Ihre Handlungsweise, Ihre Aussprache, Ihre Mitarbeiter, Ihre Verkäufer und zum Schluss auf Ihre Kunden. Sie werden damit niemals auf Dauer erfolgreich und merken nicht warum.

Bevor Sie sich auf die Konkurrenz konzentrieren, sollten Sie zuerst einmal herausfinden, welche Zielgruppe mit welchen Eigenschaften Ihr Angebot bei Ihnen kaufen soll und wie Ihr Angebot beschaffen sein muss, um bei der Zielgruppe anzukommen. Erst, wenn Sie diese Hausaufgaben gemacht haben, dann können Sie als zweiten Schritt prüfen, ob ein anderer Wettbewerber das gleiche Angebot, mit den gleichen Eigenschaften und zum ähnlichen Preis anbietet und ob der gesamte Zielmarkt für Sie lukrativ ist, um die notwendigen Investition zu tätigen.

Im Vergleich zu Ihrer Konkurrenz haben Sie nur zwei Möglichkeiten:

1. Sie sind immer der „Billigste“ bei vergleichbaren Produkten-
oder
2. Sie haben die beste Qualität, die besten Produkteigenschaften und können zu besseren Preisen mit höherem Ertrag verkaufen.

Falls Sie heute in unserem globalen, weltweiten Markt (gilt auch, wenn Sie nur in Deutschland geschäftlich tätig sind), noch erfolgreich sein wollen, dann müssen Sie eine von den beiden Möglichkeiten erfüllen. Ich persönlich bin immer für die zweite Möglichkeit, denn in der Regel gibt es immer einen noch „Billigeren“. Die Gefahr zu scheitern, ist hier sehr hoch.

Sie sollten sich auch unbedingt davor hüten Ihre Wettbewerber zu kopieren oder Ihre Marketingmaßnahmen und Werbung zu kopieren. Nur wenn Sie über Alleinstellungsmerkmale für Ihr Angebot verfügen und ein eigenes, kreatives Marketing mit eigenen Ideen umsetzen, dann können Sie erfolgreicher als Ihre Konkurrenz sein. In keinem Fall sollten Sie irgendwelche Maßnahmen einsetzen, die nicht legal sind oder in GOTTES Augen eine Sünde darstellen, nur weil das alle oder viele Ihrer Konkurrenten machen. Dazu gehört, dass Sie keine Angebote machen sollten, egal welcher Art, die den Menschen schaden und keinen Nutzen stiften. Darauf kann grundsätzlich kein Segen GOTTES liegen.

Zum Beispiel bieten viele Internetanbieter Tarife für schnelle DSL-Zugänge von bis zu 16.000 kbit/s an, obwohl in vielen Teilen Deutschlands die Telekom, bei der alle Anbieter ihre Leitungen mieten (bis auf Kabelbetreiber und Satellitentechnik) durchschnittlich nur eine maximale Leistung der Geschwindigkeit von ca. 3.000 kbit/s zur Verfügung stellen kann. In den Verträgen heißt es dann, dass eine Leitung mit einer Geschwindigkeit von bis zu 6.000 oder 16.000 kbit/s zur Verfügung gestellt wird. Geworben wird aber ohne Einschränkung für die höheren Geschwindigkeiten, obwohl der Endkunde nur ca. 3.000 kbit/s nutzen kann. Die meisten Kunden merken dies nicht einmal. Und wer reklamiert, dass er für teueres Geld nur eine geringe Leistung erhält, wird auf die Vertragsbedingungen hingewiesen, dass ja nur versprochen worden ist eine Leitung von bis zu 16.000 kbit/s zur Verfügung zu stellen und dies nicht bedeutet, dass diese Geschwindigkeit jederzeit garantiert ist. Dies ist ein Beispiel für zweifelhafte und nicht von Gott gesegnete Geschäftstätigkeit, die betrieben wird, nur weil es alle anderen Konkurrenten ebenso machen.

GOTT warnt uns in der Bibel eindringlich vor Sünde. Denn die Folge der Sünde (Ungerechtigkeit, Unehrlichkeit, Unwahrheit, falsche Versprechungen (auch in der Werbung) usw. gebiert nach der Bibel den Tod, das Gericht und letztendlich werden wir, wenn wir dafür keine Sündenvergebung auf Erden empfangen haben, für ewig in der Hölle landen. Deshalb sagt Jesus Christus in der Bergpredigt über die Sünder Folgendes:

Matthäus 5, 27 – 37 (Bergpredigt):
Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2. Mose 20, 14): »Du sollst nicht ehebrechen.« Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. Wenn dich aber dein rechtes Auge zum Abfall verführt, so reiß es aus und wirf’s von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre. Es ist auch gesagt (5. Mose 24, 1): »Wer sich von seiner Frau scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben.« Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, der macht, dass sie die Ehe bricht; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.

Ihr habt weiter gehört, dass zu den Alten gesagt ist (3. Mose 19, 12; 4. Mose 30, 3): »Du sollst keinen falschen Eid schwören und sollst dem Herrn deinen Eid halten.« Ich aber sage euch, dass ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron; noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße; noch bei Jerusalem, denn sie ist die Stadt des großen Königs. Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören; denn du vermagst nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen. Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.

Regel:
Achten Sie mehr auf die Kundenbedürfnisse Ihrer Zielgruppe und Ihre Alleinstellungsmerkmale, als dass Sie sich an Ihrer Konkurrenz ausrichten. Achten und respektieren Sie Ihre Konkurrenz und äußern Sie sich möglichst nicht negativ über Ihre Wettbewerber.

2. Geld
Das Geld ist eigentlich wertneutral. Ich kann mit Geld etwas Gutes oder etwas Schlechtes bewirken. Es ist meine eigene, persönliche Entscheidung. Ohne Geld lebt es sich schwieriger und mit Geld lebt es sich leichter. Grundsätzlich sollte man keine Selbständigkeit oder Unternehmen ohne Eigenkapital gründen. Für Bankschulden oder geliehenes Geld müssen Zinsen und Tilgungen in den Verkaufspreis einkalkuliert werden, was Ihre Produkt- oder Dienstleistungspreise nicht unerheblich erhöht. Der Normalzustand für einen Unternehmer ist, dass er nur mit eigenem Geld, sprich mit seinem Eigenkapital arbeitet und ohne Bankschulden auskommt. Vor einer Geschäftserweiterung oder Neuinvestition sollten zuerst eventuell vorhandene Darlehen zurückgeführt werden und eine zusätzliche Neuverschuldung sollte kategorisch ausgeschlossen sein.

Genau dagegen verstoßen aber die meisten Unternehmer und hören lieber auf den Rat ihres Steuerberaters, der ihnen glauben machen will, dass, wenn sie Steuern sparen wollen, sie dafür Schulden machen müssen. Dies ist ein Irrglaube! Ein Steuerberater ist jemand, der sich mit den Regeln des Finanzamtes auskennt, der aber keinerlei Ahnung von der Geschäftsführung eines Unternehmens hat und nicht derjenige sein sollte, der über die Art Ihrer Investitionen bestimmt. Anschaffungen, um Steuergelder zu sparen, sind nur dann sinnvoll, wenn Sie diese Investitionen aus Ihrem eigenen Geschäftskapital/Eigenkapital bezahlen. Wenn Sie dafür Schulden machen müssen, und sei es nur ein Leasingvertrag, um Steuern zu sparen, dann ist das ein äußerst schlechtes Geschäft. Denn das Finanzamt und Ihr Steuerberater bezahlen nicht Ihre Zinsen und Tilgungen. Sie bezahlen auch nicht Ihren Wertverlust. Sollten Ihre Umsätze und Erträge zurückgehen, dann laufen Sie Gefahr, in Konkurs zu geraten und zwar nur wegen der laufend, fälligen Zins- und Tilgungsleistungen an Ihre Bank.

Es sollen keinesfalls Bürgschaften für das Unternehmen oder die Selbständigkeit in Anspruch genommen werden. GOTTES Wort verbietet es, Bürgschaften einzugehen. Sie gelten als Sünde in GOTTES Augen. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 36. Kapitel – Als Christ genauso gut wie die Konkurrenz sein.

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Eigentlich müsste es selbstverständlich sein, dass wir als Unternehmer mit unseren Produkten zumindest in einem bestimmten Bereich besser sind als unsere Konkurrenz. Leider musste ich jedoch in der Praxis oft die bittere Erfahrung machen, dass Unternehmen in Schwierigkeiten und auch besonders christliche Unternehmen nicht besser waren als ihre Konkurrenz, sondern höchstens Durchschnitt boten und sich dann wunderten, dass Ihre Unternehmen Umsatz- und Ertragsprobleme hatten. Auch christliche Unternehmer waren und sind leider öfters, was die Qualität ihrer Produkte angeht, nicht besser als ihre Konkurrenz, weil sie in ihrem Leben bereits den Segen GOTTES erfahren hatten und im Unterbewusstsein der Meinung waren, es gehe mit ihnen immer erfolgreich weiter.
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Hier gibt es leider einen kleinen Irrtum. GOTT hat uns Füße, Hände und einen kreativen Geist gegeben, dass wir damit das erledigen können, was auf dieser Erde unsere Aufgabe ist. All das, was wir nicht zu tun vermögen, nur dafür ist GOTT zuständig. Die Bibel schreibt dazu in Epheser 6, 5 – 9: Ihr Sklaven = Mitarbeiter, seid gehorsam euren irdischen Herren = Chef/Manager/Unternehmer/Vorgesetzte mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als dem Herrn Christus; nicht mit Dienst allein vor Augen, um den Menschen zu gefallen, sondern als Knechte Christi, die den Willen Gottes tun von Herzen. Tut euren Dienst mit gutem Willen als dem Herrn (GOTT) und nicht den Menschen; denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn (GOTT) empfangen, er sei Sklave oder Freier = Chef/Manager/Unternehmer/Vorgesetzte.

Damit ist auch gemeint, dass wir unsere Arbeit immer so gut tun sollen, wie es uns persönlich möglich ist, auch wenn wir dafür keinen direkten Lohn empfangen. Dies heißt in der Praxis, dass wir unsere Produkte und Dienstleistungen so gut wie nur irgendwie möglich durch uns, unsere Mitarbeiter, unser Unternehmen entwickeln, gestalten, pflegen, weiterentwickeln, verbessern und uns jederzeit darum bemühen unseren Kunden den besten Gegenwert für ihr Geld zu bieten. Dies bedeutet nicht, dass wir billig sind, sondern bedeutet, dass wir mit unseren Produkten, Dienstleistungen und Angeboten besonders gut sind. Es kommt nicht darauf an, was wir von unseren Produkten und Dienstleistungen halten, meinen, glauben oder dass wir von deren Qualität überzeugt sind, sondern ausschließlich darauf, was unsere Kunden über unsere Produkte, Dienstleistungen sagen, denken, ob sie sie weiterempfehlen oder mit einer negativen Referenz ihre Verkäufe verhindern. Sie müssen sich im Prinzip jeden Tag fragen, ob Sie den Marktanforderungen noch genügen und Ihr Angebot nicht besser oder zumindest genauso gut ist, wie das Angebot Ihrer Konkurrenz. Als Christen haben wir eigentlich die Verpflichtung, unseren Kunden immer das Beste zu bieten.. Wenn es uns auch nicht immer gelingt, dann sollen wir uns trotzdem mit all unseren Fähigkeiten jeden Tag darum bemühen, besser zu sein als Andere. Dies ist kein falsches Leistungsdenken, sondern ist eine Überlebensgrundlage für Ihr Unternehmen. Egal wie viel Einsatz _Sie bringen, es kommt immer auf das Ergebnis an. Und das Ergebnis bestimmen nicht Sie, sondern Ihre Kunden.

Ohne in Hektik, Stress und Zeitnot zu verfallen, ist Fleiß, gesunder Ehrgeiz und der Wille zum Erfolg eine der wichtigsten Voraussetzungen, um tatsächlich dauerhaft erfolgreich zu sein. Gerade christliche Unternehmer sollten durch ihre Produkte und Dienstleistungen beweisen, dass sie besser sind als die weltliche Konkurrenz. Zu glauben, dies mit einem geringern Einsatz als die Konkurrenz zu erreichen, nur weil sie Christ sind, ist ein Irrtum. Wir leben in dieser Welt und sind in unseren Wirtschaftskreislauf eingebunden. Wir müssen uns in unserem Markt dem Wettbewerb stellen, wie alle anderen Unternehmen auch. Allerdings haben Sie als Christ einen enormen Vorteil. Wenn Sie nicht wissen, was Sie tun sollen, dann können Sie GOTT fragen. GOTT sagt in seinem Wort: wem Weisheit mangelt, der Bitte mich darum, dann wird er ihm Weisheit geben.

GOTT schenkt Weisheit – Jakobus 1, 2 – 8:
Meine lieben Brüder, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt, und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt. Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und kein Mangel an euch sei. Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird. Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen werde. Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen.

Wenn Sie mit der Weisheit GOTTES arbeiten, dann haben Sie immer bessere Ideen als Ihre Wettbewerber, vorausgesetzt Sie setzten diese auch um. Ich habe schon viele Unternehmer getroffen, die an guten Ideen in Konkurs gegangen sind. Wenn sie nur eine ihrer guten Ideen verwirklicht hätten, dann hätten sie den wirtschaftlichen Ruin vermeiden können. GOTT segnet uns, er schenkt uns seinen Geist, aber arbeiten müssen wir immer noch selbst.

In Gefahr kommen immer mehr Unternehmen, die in früheren Jahren (auch teilweise in früheren Generationen) äußerst erfolgreich gewesen waren und über diese Erfolge der Vergangenheit den Anschluss an die heutige Marktsituation und Produktentwicklung schlichtweg verschlafen haben. Aus meiner Tätigkeit im Strategenteam, einer christlichen Unternehmensberatung in den 90er Jahren, kannte ich ein Unternehmen in Baden-Württemberg, das überwiegend Hochdruckreiniger für Autohäuser und Werkstätten gebaut und vertrieben hatte. Dieses Unternehmen war einige Jahre Marktführer und kam dann in erhebliche Umsatz- und Ertragsprobleme. Durch den Besuch von christlichen Management-Seminaren im Strategenteam angeregt, erhielten wir für dieses Unternehmen einen Beratungsauftrag. Bei der Suche nach neuen Ideen und Zielgruppen wurde zusammen mit der Geschäftsleitung die Idee geboren, Hochdruckreiniger mit geringerem Druck für die Landwirtschaft einzusetzen, damit zum Beispiel ein Bauer/Landwirt seine Kühe im Stall nicht mehr von Hand reinigen musste, sondern mit einer angenehmen Massage schnell und gründlich mit einem Hochdruckreiniger. Diese Idee wurde erst als sehr skeptisch beurteilt, da anstelle der Zielgruppe von Autohäusern und Werkstätten jetzt Landwirte beliefert werden sollten. Technisch war es kein Problem. Im Prinzip wurde nur die Düse am Hochdruckreiniger ausgetauscht und der Druck reduziert. Die inzwischen überwiegend christliche Geschäftsleitung hat entschieden, diese Idee zu verwirklichen. Es wurde ein neuer Produktprospekt entworfen, der einen Landwirt zeigt, wie er mit einem Hochdruckreiniger seine Kuh vom Stallmist reinigte. Diese Konzentration mit einem Produkt auf eine Zielgruppe brachte einen durchschlagenden Erfolg. Heute hat das Unternehmen eine Reihe von zielgruppengerechten Hochdruckprodukten und ist zu einem weltweiten Marktführer aufgestiegen. Der Erfolg war und ist heute immer noch, immer wieder nach neuen, bestmöglichen Produktlösungen für eine ganz exakte Zielgruppe zu suchen. Das heißt, sich jeden Tag darum zu bemühen, seinen Kunden das Beste für ihr Problem und ihr Geld zu bieten.

Wenn Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung, Arbeit etc. schlechter ist als bei der nichtgläubigen Konkurrenz, dann ist dies ein Armutszeugnis. Als Christen brauchen wir andere und bessere, fortschrittlichere Produkte/Dienstleistungen zu besseren Preisen, damit das Abenteuer, mit Gott zu Leben, weitergehen kann und wir ein Zeugnis für sein Wirken sind. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 35. Kapitel – Männer der Integrität sein / geistliche Liquidität.

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Männer der Integrität im Sinne der Bibel zu sein, heißt, sich auf unser Wort voll und ganz verlassen zu können. Die Bibel sagt dazu, wir sollen entweder direkt und deutlich nein oder ja sagen und nicht nach Ausflüchten oder Kompromissen suchen. Denn Kompromisse sind in der Regel nur hinausgeschobene Entscheidungen. Um Ihr Geschäft betreiben zu können, benötigen Sie unbedingt finanzielle Liquidität. Diese Liquidität ist im geistigen Bereich noch wichtiger als bei den Finanzen. Sie müssen unbedingt wissen und sich darüber im Klaren sein, über welche geistliche Liquidität Sie verfügen oder auch nicht verfügen. Das können Sie aber nur wissen, wenn Sie das Vermächtnis GOTTES – die Bibel lesen, denn sie ist die Verfassung des Reiches GOTTES und unser Arbeitsvertrag mit GOTT.
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Viele Unternehmer und Führungskräfte handeln wie die Menschen in der Bibel beim Turmbau zu Babel. Sie wollten den höchsten Turm der Erde bis in den Himmel bauen und vergaßen aber zu prüfen, ob sie es auch zu Ende bringen konnten. Sie hatten nicht alle Möglichkeiten und die Kosten überschlagen. Das Ergebnis war, es blieb eine unvollendete Ruine zurück und zur Strafe wurde ihre Sprache verwirrt, dass sie nicht mehr in der Lage waren, ein großes Gemeinschaftsprojekt zu realisieren. Genau das geschieht auch häufig bei uns in der Politik und in der Wirtschaft. Viel öfter sogar als wir annehmen.

Lukas 14, 28 – 35:
Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es auszuführen, damit nicht, wenn er den Grund gelegt hat und kann’s nicht ausführen, alle, die es sehen, anfangen, über ihn zu spotten, und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und kann’s nicht ausführen? Oder welcher König will sich auf einen Krieg einlassen gegen einen andern König und setzt sich nicht zuvor hin und hält Rat, ob er mit zehntausend dem begegnen kann, der über ihn kommt mit zwanzigtausend? Wenn nicht, so schickt er eine Gesandtschaft, solange jener noch fern ist, und bittet um Frieden. So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein. Das Salz ist etwas Gutes; wenn aber das Salz nicht mehr salzt, womit soll man würzen? Es ist weder für den Acker noch für den Mist zu gebrauchen, sondern man wird’s wegwerfen. Wer Ohren hat, zu hören, der höre!

Von Reinhard Bonnke, Evangelist, CfaN – Christus für alle Nationen stammt folgende Aussage – GOTT sagt: „Plane nicht mit dem, was in deiner Tasche ist, sondern mit dem, was in meiner Tasche ist.“

Das Problem ist dabei, dass die meisten Menschen nicht wissen, was in den Taschen GOTTES ist, weil sie die Bibel nicht regelmäßig lesen und sich über die Liquidität im Reich GOTTES nicht im Klaren sind.

Sie sollten tatsächlich auch bei Niederlagen und hohen Verlusten ohne Verbitterung sein, weil Sie nach der Bibel von GOTT die Zusage für seine Gläubige haben, dass „alle Dinge“ Ihnen letzten Endes zum Besten dienen müssen. Vieles, was Sie als gut und wichtig ansehen, ist vielleicht in GOTTES Augen vollkommen unwichtig. Dann ist es auch nachvollziehbar, wenn Ihnen diese Dinge genommen werden. Sie können dadurch sogar alle weltlichen Sicherungen verlieren. Ihr Geschäft kann auch auf null gehen, Sie werden Punkte und Dinge aufgeben müssen, die Ihnen vielleicht sogar am Herzen lagen, wenn Sie durch diese negativ gebunden sind. Das alles kann passieren, nur damit Sie lernen, auf den HERRN zu vertrauen. Dies kann passieren. Alle Männer Gottes haben mehr oder weniger diese Erfahrung gemacht.

Vertrauen zu GOTT zu demonstrieren heißt, auch sich bei schmerzlichen Verlusten statt zu sorgen, darüber zu freuen, dass GOTT etwas anderes, besseres für Sie vorgesehen hat.

Es kostet dagegen weit weniger und ist mit weniger Verlusten behaftet, wenn Sie anfangen sofort und rückhaltlos in allen Dingen GOTT zu vertrauen und in seinem WORT der Bibel nachforschen, welche geistliche Liquidität GOTT für Sie bereithält.

Jesaja 41, 10 – 13:
Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. Siehe, zu Spott und zuschanden sollen werden alle, die dich hassen; sie sollen werden wie nichts, und die Leute, die mit dir hadern, sollen umkommen. Wenn du nach ihnen fragst, wirst du sie nicht finden. Die mit dir hadern, sollen werden wie nichts, und die wider dich streiten, sollen ein Ende haben. Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir!

Wenn GOTT nach seinem Wort tatsächlich existiert und allmächtig ist, dann ist es doch besser, Unterstützung und Hilfe von diesem GOTT zu haben als von irgendeinem Menschen oder Einrichtung auf dieser Erde. Sollte GOTT tatsächlich die Erde und die Menschen geschaffen haben, dann ist er auch in der Lage sich um ihre Probleme zu kümmern, die sie nicht selbst lösen können.

Männer der Integrität (Redlichkeit) zu sein heißt auch, dass Sie absolut treu, ehrlich, unbestechlich, gerecht und loyal sind. Zum Beispiel loyal zu Ihrem Vorgesetzten, gerecht zu Ihren Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten, loyal gegenüber GOTT und Jesus Christus. Alle Menschen, mit denen Sie umgehen, sollten sich auf Ihr Wort, Ihre Zusagen und Ihr Verhalten verlassen können.

Obwohl der König David in der Bibel (größter König der jemals über Israel geherrscht hat) ein großer Sünder wahr, er hat unter anderem Ehebruch begangen, den betrogenen Ehemann töten lassen, bei der Erziehung seiner Kinder versagt etc., sagte GOTT am Ende seines Lebens, dass er ein Mann nach seinem Herzen war. Es kommt nicht darauf an, was wir in der Vergangenheit falsch gemacht haben, sondern darauf, was wir in Zukunft mit welcher Haltung und mit welchem Ziel realisieren. Lassen Sie sich deshalb auf keinen Fall zu Handlungen hinreißen oder nötigen, die im Widerspruch zum WORT GOTTES und seinen Geboten stehen. Um diese zu kennen, beginnen Sie ab sofort regelmäßig die Bibel zu lesen und GOTT zu fragen, wozu Sie in diesem Leben berufen sind. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 34. Kapitel – Nicht zu hart sein (Hiob-Syndrom). Auch nicht zu sich selbst.

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Viele Unternehmer und Führungskräfte sind zu sehr von sich selbst überzeugt und gehen deshalb oft davon aus, dass nur sie allein das Unternehmen leiten oder anstehende Probleme lösen könnten. Deshalb setzen sie sich öfters unter Druck, Stress und Erfolgszwang, der eigentlich nicht sein muss. Sie werden dadurch zu hart zu sich selbst und zu ihren Mitmenschen im Unternehmen, wie auch im privaten Umfeld. Jeder sollte wissen, niemand ist unersetzlich. Wenn Sie morgen nicht mehr da sind, gehen das Leben und die Geschäfte auch ohne Sie weiter.
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Das Hiob-Syndrom beschreibt in der Bibel (Buch Hiob im Alten Testament) einen sehr erfolgreichen und wohlhabenden Mann (Unternehmer), der auch in die heutige Zeit passen würde. Hiob hatte nur ein Problem, er war auch der Meinung, dass er für „ALLES“ allein zuständig sei. Dies äußerte sich unter anderem darin, dass er als sehr gottesfürchtiger Mann regelmäßig für die eventuellen Sünden seiner Kinder, stellvertretend Opfer darbrachte. Seine größte Sorge im Leben bestand darin, dass er vielleicht alles Gute und allen Wohlstand, mit dem ihn GOTT gesegnet hatte, wieder verlieren könnte. Diese unbegründete Angst und die Sorge, von seinen Kindern nicht loslassen zu können, führte schließlich dazu, dass er ALLES verlor: seinen Reichtum, seine Kinder und sein Ansehen. Erst nachdem er in seinem Unglück erkannte, dass GOTT in „allen Dingen“ allmächtig ist und er eigentlich unbedeutend, wurde er erneut von GOTT mit noch größerem Reichtum als vorher und mit den schönsten Kindern des Landes gesegnet.

Aufgrund seiner Prinzipien war Hiob zu hart. Zu hart zu sein bedeutet, wir haben keine Leichtigkeit und Freundlichkeit im Alltag. Bitte prüfen Sie, ob der Beruf Last oder Freude für Sie ist. Prüfen Sie, ob Sie auch als Christ im Alltag nicht der Leistungsfrömmigkeit ergeben sind. Zeichen sind: Mühe, Stress, Angst, keine Zeit etc. (Hiob 3, 25: „Denn was ich gefürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, hat mich getroffen. Ich hatte keinen Frieden, keine Rast, keine Ruhe, da kam schon wieder ein Ungemach!“) Sie dürfen wissen, dass Sie sich bei GOTT durch Leistung nichts verdienen können. GOTT sieht auf Ihr Herz und Ihre innere Haltung und nicht auf Ihre äußere Leistung.

In der Bibel im Neuen Testament steht treffend geschrieben Matthäus 6, 25 – 34:
Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden.

Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

GOTT geht noch weiter und schreibt im nachfolgenden Psalm 127, dass wenn unsere Eckpfeiler im Unternehmen und in der Familie auf GOTT gebaut sind, dann segnet er uns sogar im Schlaf. Umgekehrt bedeutet dieses Aussage GOTTES, dass wenn wir etwas ohne Glauben tun, es eigentlich umsonst ist und alle unsere Mühe und Plagen kein bleibendes Ergebnis bringen werden.

Psalm 127, 1 – 2
Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst. Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.

Versuchen Sie deshalb bei allem Fleiß, Ehrgeiz, gesundem Zielbewusstsein alles in Ruhe und Gelassenheit zu tun. Hektik und Stress sind keine guten Ratgeber. Wenn Sie das Vertrauen GOTTES besitzen, können Sie erwarten, dass Sie gesegnet werden und GOTT sogar Ihre krummen Wege wieder gerade macht. Es gibt sogar eine Bibelstelle die besagt, dass GOTT allen Menschen helfen muss, die sich zu seinem Sohn Jesus Christus bekehrt haben.

Matthäus 13, 15: Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt: ihre Ohren hören schwer, und ihre Augen sind geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich ihnen helfe.

Im Zweifelsfall seien Sie als Unternehmer und Führungskraft lieber sanftmütig, barmherzig, verzeihend und gütig, als unnötig und an der falschen Stelle „Stärke“ oder Durchsetzungsvermögen zu zeigen. Diese Haltung steht nicht im Widerspruch zu Ihren Führungseigenschaften, sondern demonstriert, dass Sie in der Lage sind, auch schwierige Situation mit Ruhe und Gelassenheit zu meistern. Sie sollten von anderen Menschen nie etwas verlangen, von dem Sie sich wünschten, dass Ihnen das nicht selbst zustoßen sollte.

GOTTES Wille für unser Leben ist, dass wir Leben im Überfluss haben.
Johannes 10, 10: Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.

Leben im Überfluss besteht nicht darin, dass wir in Hektik, Stress, Termindruck und in einem Zustand, nie Zeit zu haben, leben. Sondern Leben im Überfluss heißt, dass wir jeden Tag dankbar aus der Hand GOTTES entgegennehmen dürfen und uns jeden Tag darüber freuen, etwas Nützliches für unser Unternehmen, unsere Familie, unseren Staat, unseren Glauben und für GOTT tun zu dürfen. Wenn Sie es lernen, in allen Dingen vorbehaltlos GOTT zu vertrauen, dann können Sie alles, was Sie tun, auch in Ruhe und Gelassenheit tun und Sie werden erleben, dass Sie wieder Zeit für das Wesentliche im Leben haben. Legen Sie deshalb unnötige Härte gegen sich selbst und andere ab. Setzen Sie sich und andere nicht weiter unter einen negativen Erfolgsdruck. Werden Sie einfach ein glücklicher Unternehmer oder eine glückliche Führungskraft oder auch nur ein glücklicher Mensch, der von GOTT gesegnet ist. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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