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Weihnachtsbotschaft 2013: An Weihnachten ist der Himmel auf die Erde gekommen. GOTTES Sohn Jesus Christus kam auf die Erde und brachte den Himmel mit!

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Eine bittere Wahrheit ist, dass die Mehrheit aller Menschen in Deutschland nicht mehr wissen, was ist der Grund warum wir überhaupt Weihnachten feiern.

Weihnachten ist nicht das Lichterfest. Weihnachten ist auch nicht der Weihnachtsbaum. Weihnachten ist auch nicht der Weihnachtsmann, den Coca Cola erfunden hat. Weihnachten ist auch nicht Kaufrausch. Weihnachten ist auch nicht Geschenkefest. Weihnachten ist auch nicht Familientreff. Weihnachten ist auch nicht ein Kuschelfest oder Wohlfühlfest. Das Alles mag an Weihnachten passieren, aber es ist nicht Weihnachten.

Die Adventszeit bedeutet Ankunft eines Herrschers / Königs.
Advent stammt aus dem Latein und bedeutet: adventus, eigentlich Adventus Domini (lat. „Ankunft des Herrn“). Ursprünglich entsprach der Begriff Advent dem griechischen Begriff ἐπιφάνεια epipháneia („Erscheinung“, siehe Epiphanias) und bedeutete im Römischen Reich Ankunft, Anwesenheit, Besuch eines Amtsträgers, insbesondere die Ankunft von Königen oder Kaisern (adventus Divi „Ankunft des göttlichen (Herrschers)“).

An Weihnachten vor ca. 2013 Jahren wurde also nicht ein kleines Baby in der Krippe erwartet, sondern die Ankunft eines großen Herrschers, Kaisers oder Königs. Bibel, NT, Matthäus 2,6:

Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise (Könige, Gelehrte, Wissenschaftler, Astrologen, Forscher, Ratgeber, Professoren) aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, und er ließ zusammenkommen alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. Und sie sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten (Micha 5,1): »Und du, Bethlehem im jüdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den Städten in Juda; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll.«

Dieser größte Herrscher aller Herren und aller Kaiser und Könige auf dieser Erde wurde über viele Jahrhunderte und tausende Jahre vor Jesus Christus bereits im alten Testament der Bibel und den damaligen Schriftrollen angekündigt – nur beispielhaft einige Bibelstellen aus Sacharja:

Bibel, Altes Testament, Sacharja 9,9: Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König (Jesus Christus) kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin.

Sacharja 14,9: Und der HERR wird König (Jesus Christus) sein über alle Lande. Zu der Zeit wird der HERR der einzige sein und sein Name der einzige.

Sacharja 14,16: Und alle, die übriggeblieben sind von allen Heiden, die gegen Jerusalem zogen, werden jährlich heraufkommen, um anzubeten den König (Jesus Christus), den HERRN Zebaoth, und um das Laubhüttenfest (israelisches Fest) zu halten.

Leider verstanden darunter die Juden in erster Linie einen weltlichen Herrscher, der Sie von der Besatzung der Römer befreien sollten. Sie konnten nicht begreifen, dass es sich hier um ein anderes Weltreich, einen anderen Herrscher, nämlich den König (Jesus Christus) von GOTTES REICH auf Erden handelte.

Die Römer dagegen wussten sehr wohl, wenn Sie da an das Kreuz geschlagen haben! Deshalb haben Sie über Jesus ans Kreuz eine königliche Inschrift anbringen lassen = INRI.
INRI sind die Initialen für den lateinischen Satz Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum – „Jesus von Nazaret, König der Juden“. Dieser Satz stand nach der Bibel, Neues Testament, Johannes 19,19 in drei Sprachen (Hebräisch, Lateinisch, Griechisch) auf einer Tafel, die der römische Statthalter Pontius Pilatus oben am Kreuz Jesu anbringen ließ, um den Rechtsgrund seiner Kreuzigung anzugeben. Sie wird daher auch Kreuzestitel (Titulus crucis) genannt.

An Weihnachten hat in der Person Jesus Christus, GOTTES Sohn, der Himmel die Erde besucht.
Alles was göttlich ist und aus der Ewigkeit im Himmel kam, war in der Person von Jesus Christus vereint. Jesus Christus konnte nicht als normaler Mensch auf die Erde kommen. Denn ein Mensch wäre nicht in der Lage gewesen einen anderen Menschen zu retten oder ihm „Ewiges Leben“ zu geben. Deshalb musste dieser Retter, Heiland und Erlöser aus dem ewigen Reich GOTTES zu den Menschen auf die Erde kommen. Jesus Christus wurde deshalb von der Jungfrau Maria geboren, weil klar sein musste, dass ein menschlicher Zeugungsakt keinen Sohn GOTTES gebären konnte. Es ist deshalb ein mehr als peinlicher Akt, wenn die ehemalige höchste Bischöfin in Deutschland der evangelischen Kirche öffentlich geschrieben hat, dass es sich bei der Geburt des Herrn Jesus Christus um einen Übersetzungsfehler gehandelt haben muss. Denn statt Jesus wurde von einer Jungfrau geboren, müsste es heißen: Jesus wurde von einer jungen Frau geboren. Das ist zwar nur eine kleine Verdrehung der Buchstaben, verneint aber im Ergebnis die Existenz des Reiches GOTTES. Denn Jesus Christ hat gesagt: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Das Reich GOTTES, dass Jesus Christus meinte und dessen Herr und König er ist, ist wesentlich größer, mächtiger und kraftvoller, als jedes andere Reich auf dieser Erde.

GOTT, der diese Erde und alle Menschen geschaffen hat, liebt seine Schöpfung. Er hat über viele Jahrhunderte immer wieder seine Propheten gesandt, um den Menschen sein Reich zu offenbaren. Immer wieder haben die Menschen GOTTES Gnadenangebot abgelehnt. Zum Schluss sandte er seinen Sohn Jesus Christus, der dann von den Römern am Kreuz hingerichtet wurde.

Das wird deutlich in der Geschichte vom Weingärtner aus der Bibel:
Weinberg (Israel, Welt) Lukas 20,9-19

Jesus Christus fing an, dem Volk dies Gleichnis zu sagen: Ein Mensch (GOTT) pflanzte einen Weinberg (Erde, Israel, Welt) und verpachtete ihn an Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) und ging außer Landes für eine lange Zeit. Und als die Zeit kam, sandte er einen Knecht (Propheten in der Bibel im Alten Testament und Johannes der Täufer im Neuen Testament) zu den Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter), damit sie ihm seinen Anteil gäben an der Frucht des Weinbergs (Erde, Israel, Welt). Aber die Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) schlugen ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort. Und er sandte noch einen zweiten Knecht (Propheten in der Bibel im Alten Testament und Johannes der Täufer im Neuen Testament); sie aber schlugen den auch und verhöhnten ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort. Und er sandte noch einen dritten; sie aber schlugen auch den blutig und stießen ihn hinaus.

Da sprach der Herr des Weinberg (GOTT): Was soll ich tun? Ich will meinen lieben Sohn (GOTTES Sohn Jesus Christus) senden; vor dem werden sie sich doch scheuen. Als aber die Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) den Sohn (GOTTES Sohn Jesus Christus) sahen, dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das ist der Erbe; laßt uns ihn töten, damit das Erbe unser sei! Und sie stießen ihn hinaus vor den Weinberg (Erde, Israel, Welt) und töteten ihn. Was wird nun der Herr des Weinbergs (GOTT) mit ihnen tun?

Er wird kommen und diese Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) umbringen und seinen Weinberg (Erde, Israel, Welt) andern geben. Als sie das hörten, sprachen sie: Nur das nicht! Er aber sah sie an und sprach: Was bedeutet dann das, was geschrieben steht (Psalm 118,22): »Der Stein (Jesus Christus), den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein (Christentum) geworden«? Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen er aber fällt, den wird er zermalmen. Und die Schriftgelehrten und Hohenpriester trachteten danach, Hand an ihn zu legen noch in derselben Stunde, und fürchteten sich doch vor dem Volk; denn sie hatten verstanden, daß er auf sie hin dies Gleichnis gesagt hatte.

Damit meinten seine Gegner, das Reich GOTTES vernichtet zu haben.
GOTT hat seinen Sohn Jesus Christus wieder von den Toten auferweckt. Und Jesus Christus hat seinen Thron als Herrscher und König im Himmel einschließlich der Herrschaft über die ganze Erde eingenommen. Wir leben jetzt also im Reich GOTTES unter der Herrschaft von Jesus Christus. Weltweit breitet sich nicht die Kirche, evangelisch oder katholisch aus, sondern in vielen freien, evangelischen Gemeinden weltweit der Glaube an Jesus Christus und GOTTES Reich. Jedes Jahr werden neue Bibeln gedruckt und gelesen. Es ist der ewige Bestseller aller Bücher in fast allen Sprachen dieser Welt. Wenn wir auch in Deutschland immer gottloser werden, so nimmt doch der christliche Glaube an Jesus Christus und GOTT in anderen Ländern erheblich zu. Weltweit ist die Verbreitung des Evangeliums = „GUTE BOTSCHAFT“, die Jesus Christus an Weihnachten aus dem Himmel auf die Erde gebracht hat, nicht mehr aufzuhalten. Sie setzt einen Siegeszug fort bis die ganze Menschheit mit dem Evangelium erreicht ist. Jesus selbst sagt, diese meine Worte werden gepredigt allen Menschen auf Erden. Wenn das geschehen ist, kommt das Ende.

Bibel, Neues Testament, Offenbarung 21,1-5: Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß!. Wir haben die Wahl dabei zu sein, oder dagegen zu sein.

Mit Jesus Christus wurde also nicht „nur“ ein kleines Kind in der Krippe geboren sondern der Herr aller Herren, der König aller Könige, der Kaiser aller Kaiser, der größte Herrscher den je die Erde gesehen hat und sehen wird. Mit Jesus Christus kam der Himmel auf die Erde. Zum Beispiel ist Musik auf dieser Erde eines der wenigen Dinge, die direkt aus dem Himmel stammen. Jeder Mensch hat schon erlebt, dass er durch gute Musik im Herzen berührt wurde. Der Himmel auf Erden ist unter anderem Liebe, Friede, Freundlichkeit, Barmherzigkeit, Gnade, Heilung, Kraft und

Gaben des Heiligen Geistes nach 1, Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen – Heilung
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden
8. Zungenrede
9. Auslegen der Zungenrede

Mit der Geburt des Herrn Jesus Christus, GOTTES Sohn, an Weihnachten, kamen diese himmlischen Gaben des Heiligen Geistes aus dem Himmel auf die Erde und stehen allen Christen zur Verfügung.

Deshalb steht im neuen Testament der Bibel an vielen Stellen, dass alle Kranken Menschen, die zu Jesus Christus kamen geheilt wurden. In Namen des Herrn Jesus Christus ist das heute noch genauso möglich. Dazu kommt die Aussage von Jesus Christus in Johannes 14,12-14: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich (Jesus Christus) tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater (GOTT). Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.“ Das kann jeder Mensch haben, der an Jesus Christus glaubt. – Das ist Weihnachten. Das Alles hat an Weihnachten begonnen in einem Stall in Bethlem in Israel vor ca. 2013 Jahren.

Wenn Christen an Weihnachte schenken, dann beschenken Sie Menschen oder Kinder symbolisch, stellvertretend für GOTT, der die gesamte Menschheit beschenkt hat mit seinem Sohn Jesus Christus und den Himmel auf Erden an Weihnachten gebracht hat. Das ist Weihnachten. Deshalb gehen Christen an Weihnachten in die Kirchen oder Ihre Gemeinden. Die „Anderen“ feiern einfach ein rauschendes Fest, wie viele andere Feste auch.

Ich wünschen Ihnen für das Weihnachtsfest 2013 eine persönliche Begegnung mit dem Sohn GOTTES Jesus Christus und eine Bekanntschaft mit der Kraft des REICH GOTTES auf dieser Erde.

Autor Uwe Melzer, Rottweil Weihnachten 2013

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 50. Kapitel – Treffen Sie eine klare Entscheidung!

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Nehmen Sie Gottes Wort ernst und starten Sie zumindest einen Versuch mit ihm. Fangen Sie an täglich und regelmäßig Gottes Wort = die Bibel zu lesen. Machen Sie dies zu einer Ihrer wichtigsten Aufgaben. Ich empfehle Ihnen: beginnen Sie im Neuen Testament und zwar im Johannes-Evangelium zu lesen. Danach lesen Sie die Bibel von vorne bis hinten durch. Lassen Sie sich ruhig ein Jahr dafür Zeit. Wenn Sie in einem Jahr die Bibel ganz gelesen haben sind Sie ein anderer Mensch als heute.
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Irgendwann beim Lesen stellt sich für Sie die Frage, ob Sie die Einladung von Jesus Christus annehmen wollen. Dann empfehle ich Ihnen folgendes Gebet:

Lieber Herr Jesus Christus,
ich nehme Deine Einladung an und komme zu Dir mit allen meinen Sünden, Problemen und Abhängigkeiten. Ich wende mich ab von allem Bösen und wende mich zu Dir, Herr Jesus. Ich setze mein Vertrauen ganz auf Dich. Du bist der Sohn des lebendigen Gottes. Ich glaube von ganzem Herzen, was ich jetzt mit meinen Worten bekenne: „Du bist mein Erlöser, mein Herr und mein Gott. Ich danke Dir, dass Du mich als Dein Kind angenommen hast. Ich öffne mich für Deinen Heiligen Geist und will Dir alle Tage meines Lebens nachfolgen. Ich vertraue Dir und überlasse mich Deiner Führung.“ In Jesu Namen! Amen

Wenn Sie sich zu diesem Gebet nicht entschließen können, dann beachten Sie bitte, dass jeder Mensch entweder Gott oder dem Teufel/Satan dient. Jesus Christus sagt in Matthäus 12, 30: „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.“ Wer nicht mit Jesus ist, dient dem Satan, ob er das glaubt oder nicht, ob er es wahrhaben will oder nicht, es ist dennoch so, auch wenn Sie es nicht sehen und nicht akzeptieren können. Das ändert an dieser Tatsache nichts. Satan ist der Fürst dieser Welt. Er hat ein Anrecht auf alle Menschen, die nicht Jesus Christus gehören. (Lesen Sie hierzu auch das Buch Hiob, Kapitel 1 in der Bibel.) Alle Menschen, die nicht an Jesus Christus glauben, werden unweigerlich mit dem Teufel in der Hölle landen. Bitte bedenken Sie, dass Sie persönlich und Ihr Leben auf dieser Erde und in der Ewigkeit gerettet werden müssen. Sie dürfen nicht verloren gehen und in der Ewigkeit in der Hölle landen. Es ist besser, krank zu sein und errettet, als gesund zu sein und verloren zu gehen, denn die Ewigkeit ist weit mehr, als das Leben auf der Erde. Das bezeugt auch das Neue Testament dreimal mit folgenden Bibelstellen: Matthäus 5, 29 und 18, 9 sowie in

Markus 9, 43 – 48
„Wenn aber deine Hand dich zum Bösen reizt, so haue sie ab! Es ist besser für dich, dass du verstümmelt zum Leben eingehst, als dass du zwei Hände hast und in die Hölle fährst, in das Feuer, das nie verlöscht. Wenn dein Fuß dich zum Bösen reizt, so haue ihn ab! Es ist besser für dich, dass du lahm zum Leben eingehst, als dass du zwei Füße hast und in die Hölle geworfen wirst. Wenn dein Auge dich zum Bösen reizt, so reiß es heraus! Es ist besser für dich, dass du einäugig in das Reich Gottes gehst, als dass du zwei Augen hast und in die Hölle geworfen wirst, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlöscht.“

Ein kleines Beispiel für die Ewigkeit:

Wenn der höchste Berg der Erde, der Mount-Everest im Himalya-Gebirge, aus Diamant wäre und jedes Jahr käme ein Vogel geflogen und wetzte seinen Schnabel an diesem Berg Mount-Everest und wenn der Berg Mount-Everest aus Diamant dann (irgendwann einmal) komplett abgewetzt wäre, dann ist eine Sekunde in der Ewigkeit vergangen!

Was sind dann 60 bis 120 Jahre auf dieser Erde?

Die Bibel sagt ganz klar, dass es einen Himmel, eine Hölle und das Gericht gibt. Nachzulesen zum Beispiel in folgenden Bibelstellen:

Matthäus 12, 36 – 37
„Ich sage euch aber, dass die Menschen am Tage des Gerichts Rechenschaft geben müssen von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie geredet haben. Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden.“

Hebräer 9, 27 – 28
„Und wie es dem Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben und danach gerichtet zu werden, so ist Christus auch einmal geopfert worden, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen; zum zweiten Mal wird er nicht der Sünde wegen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil.“ (Anmerkung: den anderen aber zum Gericht.)

Lukas, 16, 19 – 31 (Das Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus)
„Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbare Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. Es war aber ein Armer mit Namen Lazarus, der lag voll von Geschwüren vor seiner Tür, und ihn verlangte, seinen Hunger mit dem zu stillen, was von dem Tisch des Reichen fiel; es kamen sogar noch die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Als aber der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben. Als er nun in der Hölle war, hob er in seiner Qual die Augen auf und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief: Vater Abraham, erbarme dich über mich und sende Lazarus, damit er seine Fingerspitze ins Wasser taucht und mir die Zunge kühlt; den ich leide Pein in diesen Flammen. Abraham aber sagte: Denke daran, mein Sohn, dass du deinen Teil an Gutem schon in deinem Leben empfangen hast; in gleichem Maß hat Lazarus nur Böses empfangen; jetzt wird er hier getröstet, und du wirst gepeinigt. Und darüber hinaus ist zwischen uns und euch eine tiefe Kluft, damit niemand, der von hier zu euch hinüber will, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber. Da sagte er: so bitte ich dich, Vater, dass du ihn in das Haus meines Vaters sendest; denn ich habe noch fünf Brüder. Die soll er warnen, damit sie nicht auch an diesen Ort der Qual kommen. Abraham sagte: Sie haben Mose und die Propheten; auf die sollen sie hören. Er aber sagte: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen käme, so würden sie Buße tun. Er sagte zu ihm: Hören sie nicht auf Mose und die Propheten, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten aufersteht.“ Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 47. Kapitel – Wie werde ich von Krankheit gesund? Gebet für Krankheit am eigenen Leibe!

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Mein Leib ist ein Tempel des Heiligen Geistes, erlöst und gereinigt und geheiligt durch das Blut Jesus Christus. Meine Glieder – also alle Teile meines Körpers – sind Werkzeuge der Gerechtigkeit, die ich Gott zu seinem Dienst und zu seiner Ehre zur Verfügung stelle. Der Satan hat keinen Raum in mir, keine Macht über mich, keine Forderungen an mich, die noch nicht abgegolten wären. Durch das Blut Jesus Christus ist für mich alles bereinigt worden. Durch das Blut des Lammes und durch das Wort des Zeugnisses überwinde ich Satan und ich liebe mein Leben nicht bis in den Tod. Mein Leib ist für den Herrn da und der Herr ist für meinen Leib da.
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Wenn wir an irgendeiner Stelle unseres Körpers krank sind, können wir keine Höchstleistungen vollbringen. Die Bibel sagt hierzu in 1. Korinther 12, 62: „Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit, und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit. Dies gilt nicht nur für unseren Leib, sondern auch für die Mitglieder in Ihrer Familie, in Ihrem Unternehmen, in Ihrer Gemeinde etc. Da wir ein Ebenbild Gottes sind dürfen wir auch erwarten und glauben, dass wir frei von Krankheit sein können. Jesus Christus als Gottes Sohn hat in der Regel zuerst die Kranken geheilt, bevor er sie lehrte. Die Bibel sagt, dass wir, wenn wir krank sind, zu den Ältesten unserer Gemeinde gehen sollen. Die Ältesten legen die Hände auf oder salben mit Öl, damit es dem Kranken wieder besser geht. Sie können diese göttliche Heilsgewissheit für sich in Anspruch nehmen.

Ich selbst war bis 1987 mit Kreuzschmerzen belastet, die aus einer Verschiebung des zweiten und dritten Rückenwirbels herrührten. Des Weiteren war mein rechtes Bein fast einen Zentimeter kürzer als das linke. An einem Sonntag predigte in unserer Gemeinde der Prediger Billy Smith aus den USA. Er konnte kein Deutsch. Alles wurde übersetzt. Am Ende bat er alle Anwesenden, die Kreuzschmerzen hatten, nach vorne. An diesem Tag wurden in unserer Gemeinde viele geheilt – auch ich. Er setzte mich auf einen Stuhl, legte meine Beine nebeneinander und bat Jesus Christus in Englisch mich zu heilen. Alle Anwesenden konnten sehen, wie innerhalb von wenigen Sekunden mein rechtes Bein in die gleiche Länge wie das linke Bein wuchs. Seitdem muss ich beim Hosenkauf keine Änderungen mehr wegen unterschiedlichen Beinlängen vornehmen lassen. Dann, obwohl er kein Deutsch sprach, beugte er sich zu mir hinunter, legte mir die Hand auf den zweiten und dritten Rückenwirbel und sprach in einem einwandfreien Deutsch zu mir: „Gott will auch Deinen Rücken heilen“, und beschrieb exakt den kranken Zustand, den ich ihm vorher nicht gesagt hatte. Als er im Namen Jesus Christus betete spürte ich sofort eine wohltuende Veränderung. Wegen dieser Probleme mit den Rückenwirbeln hatte mir der Arzt unter anderem das Radfahren verboten, und dies gerade als ich bei einem großen Radrennen den zweiten Platz belegt hatte. Heute kann ich wieder ohne Schmerzen Radfahren und alle Sportarten ausüben.

Mein Frau litt von ihrer Jugend auf bis 1984 an Epilepsie. Diese Krankheit ist aus ärztlicher Sicht nicht heilbar. Als die epileptischen Anfälle immer schlimmer wurden und meine Frau mit unserer kleinen Tochter auf dem Arm einfach umkippte und es für beide lebensbedrohend wurde, kam unser damaliger Pastor Hermann Riefle aus Altensteig, legte meiner Frau innerhalb von 14 Tagen zweimal die Hände auf und bat den Herrn Jesus Christus, sie gesund zu machen. Ab diesem Tag setzte bei meiner Frau Gabriela eine wundersame Heilung ein. Es dauerte noch einige Zeit, bis sie ganz frei von Medikamenten war, aber bis heute hatte sie keinen epileptischen Anfall mehr. Als meine Frau zu dem behandelten Psychiater ging und ihm sagte, dass sie jetzt gesund sei und keine Medikamente mehr nähme, fragte sie dieser: „Was machen Sie dann?“ Erwiderte meine Frau: „Ich bete zum Herrn Jesus Christus!“, worauf der Arzt auf sein Krankenblatt schrieb: „Patientin leidet unter religiösen Wahnvorstellungen“.
Aus meiner Sicht ist es besser, ein Mensch ist gesund und leidet unter sogenannten „religiösen Wahnvorstellung“, als dass der Mensch angeblich „normal“ ist, aber eigentlich krank.

Unser Sohn Benjamin litt an Krupphusten (Kehlkopf wird entzündet und schwillt innerhalb von Minuten an und die Kinder drohen zu ersticken) und stand einige Male kurz vor dem Ersticken. Die Ärzte sagten uns, dass der Krupphusten wahrscheinlich aufhören würde, wenn man ihm die Polypen aus der Nase und die Mandeln aus dem Hals entfernen würde, Damals war Benjamin 7 ½ Jahre alt. Nach der Operation hatte Benjamin tatsächlich bis zu seinem neunten Lebensjahr keinen Krupphusten mehr. Dann allerdings setzte der Husten plötzlich stärker und heftiger ein als zuvor. Wir waren nur noch unterwegs ins Krankenhaus und konnten viele Nächte nicht durchschlafen. Einmal lag Benjamin drei Tage auf der Intensivstation und konnte nur ganz knapp gerettet werden. Als er eines Nachts wieder senkrecht im Bett stand und keine Luft mehr bekam, überfiel mich ein heiliger Zorn. Ich dachte an die Bibelstelle Johannes 14, 12 – 14: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke, die ich tue, auch tun, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und worum ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Worum ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.“ Ich legte Benjamin die Hände auf und befahl im Namen des Herrn Jesus Christus, dass Benjamin gesund sein solle. Es dauerte einige Sekunden, dann legte sich Benjamin friedlich zur Seite und schlief ohne Atembeschwerden ein. Seit diesem Tag hatte er keinen Krupphusten mehr.

Weil wir diese Erfahrungen selbst gemacht haben und wissen, dass wir im Namen des Herrn Jesus Christus tatsächlich geheilt werden können, können auch Sie glauben, dass das Gebet für Krankheit am eigenen Leib auch bei Ihnen wirken kann. Versuchen Sie es, denn es kostet nichts!

Viele Krankheiten entstehen aber zum Beispiel auch nur durch falsche Ernährung. Mit einer richtigen biblischen Ernährung und gesunder Lebensweise können viele Krankheiten ganz konkret vermieden und geheilt werden.

Warum sind viele Menschen krank?

Unabhängig von der Glaubensgrundlage sind viele Menschen allein deshalb krank, weil sie sich – meist über viele Jahre hinweg – falsch ernährt und zu wenig bewegt haben. Eine gesunde, ausgewogene Kost mit frischem Gemüse, Obst, magerem Fleisch (möglichst kein Schweinfleisch) sorgt, wenn es frisch gekocht wird, für die Basis eines gesunden Lebens. Wenn Sie sich dann noch beim Konsum von Zucker, Sahne, Torten, Eis und zuviel Milchprodukten zurückhalten sind Sie gesundheitlich auf einem guten Weg.

Leider wird auch gerade im Geschäftsleben aus Hektik, Stress, Zeitmangel und durch geschickte Werbung mehr auf Fastfood zurückgegriffen, als auf frisch gekochtes Essen. Sollten Sie zu dieser „Zielgruppe“ von Menschen gehören, dann ändern Sie sofort Ihre schlechten Essengewohnheiten. Denn nur ein gesunder Mensch ist auch in der Lage, berufliche Topleistungen zu erbringen.

Dazu gehört auch, dass Sie sich mindestens dreimal wöchentlich die Zeit (optimal wären jeweils zwei Stunden!) für sportliche Bewegung nehmen sollten. Dabei ist es egal, ob Sie Laufen, Walken, Joggen, Radfahren, Schwimmen, Tennis spielen oder ins Fitness-Studio gehen etc. Selbst Golf spielen sorgt für Ihre ausreichende Bewegung, vor allem dann, wenn Sie sich ansonsten meistens im Büro oder im Auto aufhalten. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 44. Kapitel – Probleme beseitigen mit Mut und Fähigkeiten

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Jeder Mensch hat bei seiner Geburt, egal ob er an GOTT glaubt oder nicht, besondere Fähigkeiten und Talente erhalten. Auch deshalb ist jeder Mensch ein Original, dass es nur einmal auf der Erde gibt. Diese Fähigkeiten und Talente können bei einer falschen Erziehung unterdrückt werden, sie gehen aber niemals vollständig verloren. Im Laufe seines Lebens kann sich der Mensch auf seine besonderen Fähigkeiten und Talente besinnen, diese trainieren und in seinem Leben anwenden. Auch Sie haben als Unternehmer oder Führungskraft ganz gestimmte Fähigkeiten und Talente. Sich auf seine eigenen Fähigkeiten und Talente zu konzentrieren, ist eine sehr empfehlenswerte Methode, um wesentlich erfolgreicher zu sein als andere. Manchmal bedarf es einer Hilfe von „Außen“, durch andere Menschen oder bestimmte Lebensumstände, auch extreme Notsituationen, damit wir unsere besonderen Fähigkeiten und Talente erkennen. Diese Fähigkeiten und Talente befähigen uns tatsächlich, auftretende Probleme, egal welcher Art, mit Mut zu beseitigen.
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Die Fähigkeiten, die in einem Menschen liegen, sind größer als er weiß, und die Fähigkeiten, die GOTT einem Menschen verleihen kann, sind größer als er träumt. (Autor unbekannt)

Einfach aufgeben, glauben, dass das Leben hart und unbarmherzig ist, das wäre einfach. Aber sich immer wieder zur Hoffnung zu zwingen, dass sich doch noch alles wenden kann, das kostet Kraft. (Autor: Familie Uwe Melzer)

Diesen Satz hat zum Beispiel meine Tochter als Gedicht geschrieben, als sie sich in einer für sie sehr extremen Lebenslage befand. Dabei entdeckte sie, dass sie trotz aller Schwierigkeiten tatsächlich die Kraft hat, sich immer wieder zur Hoffnung zu zwingen, dass sich Alles noch zum Guten wenden kann. Das kostet Kraft, das ist wahr, aber es ist möglich.

Als Christen und damit Kinder und Erben GOTTES stehen uns nicht nur unsere eigenen Möglichkeiten zur Verfügung, sondern GOTT ist bereit, weit über unsere eigenen Fähigkeiten hinaus, uns zu helfen, neue Kraft und Stärke zu geben und außergewöhnliche Wunder in unserem Leben zu tun. Wenn wir vor lauter Sorgen und Problemen nicht mehr weiter wissen, dann hat es keinen Sinn, über diese Sorgen und Probleme zu jammern, sondern wir können diese zu GOTT bringen und sollten daran denken, dass bei GOTT nichts unmöglich ist. Deshalb gilt:

Erzähle GOTT nicht, wie groß das Problem (=Berg) ist,
sondern erzähle dem Problem (=Berg), wie groß GOTT ist.

Hierzu steht in Matthäus 21, 21 – 22: „Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein Taten wie die mit dem Feigenbaum tun, sondern, wenn ihr zu diesem Berge sagt: Heb dich und wirf dich ins Meer!, so wird’s geschehen. Und alles, was ihr bittet im Gebet, wenn ihr glaubt, so werdet ihr’s empfangen.“

Hier geht GOTTES Wort sogar so weit, dass gesagt wird, was wir bitten, wenn wir wirklich daran glauben, das werden wir auch empfangen. Die Menschen empfangen auf ihre Bitten nur so wenig, weil sie nicht daran glauben, dass GOTT ihnen tatsächlich helfen kann und ihnen gibt, worum sie bitten. Sie haben also gemäß GOTTES Wort in der Bibel tatsächlich einen Helfer, für den nichts unmöglich ist.

Oft ist der größte Mut, den Sie aufbringen müssen, an GOTT zu glauben. Da aber die meisten Menschen diesen Mut nicht aufbringen, weil sie meinen, auf ihr Umfeld und ihre familiären, privaten und geschäftlichen Verbindungen Rücksicht nehmen zu müssen, werden Probleme nur halbherzig oder gar nicht gelöst. Es ist eine Tatsache, dass die meisten Probleme im Leben von Menschen (sowohl privat als auch geschäftlich) hauptsächlich dadurch entstehen, weil sie nicht an GOTT, ihren Schöpfer glauben und GOTTES Wort in unserer heutigen Zeit als Unsinn oder unpassend empfinden. Sie beschäftigen sich deshalb lieber jeden Tag mit neuen oder alten Problemen, anstatt ihre Probleme und Schwierigkeiten grundsätzlich zu lösen. Auch hier gilt, alles was der Mensch selber lösen (tun) kann, das sollen er auch tun. Alles was er nicht selber lösen (tun) kann, das kann GOTT für ihn tun, so fern er an ihn, sein Wort und seinen Sohn Jesus Christus glaubt.

Glauben Sie mir bitte: die beste Problemlösung für alle Schwierigkeiten ist, den Mut aufzubringen, an GOTT zu glauben und sein Wort als wahr anzunehmen. Dann sind Sie tatsächlich in der Lage, Probleme mit Mut und Ihren besonderen Fähigkeiten und Talenten zu lösen. Jeder Mensch auf dieser Erde trägt in sich die Fähigkeit, an GOTT glauben zu können – allein schon deswegen, weil er ein Mensch ist. Denn der Mensch wurde nach GOTTES Wort von GOTT zu GOTTES Ebenbild geschaffen und GOTT hat jedem Menschen seinen Geist gegeben. Das ist der Unterschied zwischen einem Menschen und einem Tier. Nachlesen könne Sie das in der Bibel in 1. Mose, Kapitel 1 und 2.
Nehmen Sie sich die Zeit dafür!

Epheser 6, 10: Stark im Herrn und in der Macht seiner Stärke.
Oft sind wir sehr dickfällig und egoistisch und versuchen, in eigener Stärke Schwierigkeiten und Probleme zu lösen, stellen dann sehr oft und schnell fest, dass wir damit meistens Schiffbruch erleiden. Deshalb sagt die Bibel uns hier, dass wir stark im Herrn (GOTT und Jesus Christus) und in der Macht seiner Stärke sein sollen.

1. Samuel 14, 6: „Vielleicht wird der HERR eingreifen und uns helfen, denn er kann in jedem Fall helfen.“ Dieses Wort macht deutlich, dass GOTT in jedem Fall helfen kann und das beim ihm nichts unmöglich ist.

Psalm 37, 16: „Das Wenige, das ein Gerechter hat, ist besser als das große Gut vieler Gottlosen.“ Diese Aussage in der Bibel wird leider wenig beachtet. Dies bedeutet, dass es viel wichtiger ist, an GOTT und seinen Sohn Jesus Christus zu glauben, denn das Blut des Herrn Jesus Christus am Kreuz von Golgatha hat uns reingewaschen von aller Sünde und uns in den Augen GOTTES zu „Gerechten“ gemacht. Die nachfolgenden Bibelstellen belegen, dass die Gebete eines „Gerechten“ in Erfüllung gehen.

Sprüche 15, 29: Der HERR ist ferne von den Gottlosen; aber der Gerechten Gebet erhört er.

1. Petrus 3, 12: „Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Gebet; das Angesicht des Herrn aber steht wider die, die Böses tun“ (nach Psalm 34, 13 – 17).

Jakobus 5, 16: „Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist“ (nach Apostelgeschichte12, 5 – 11).

Im Buch Hesekiel des Alten Testaments wird berichtet, dass GOTT uns ein neues Herz geben kann. Damit ist gemeint, dass wir ein Herz haben können voller Liebe, Güte, Sanftmut, Barmherzigkeit, Glaube an GOTT und voll Gaben des HEILIGEN GEISTES mit Weisheit, Erkenntnis, Glaube, Gabe gesund zu machen – Heilung, Gabe Wunder zu tun, prophetische Rede, Gabe die Geister zu unterscheiden, Zungenrede, Auslegen der Zungenrede.

Hesekiel 36, 26 – 27: „Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun.“

Auch König Saul bekam ein neues Herz von GOTT, als er zum König über Israel ernannt wurde. 1. Samuel 10, 9: „Und als Saul sich wandte, um von Samuel wegzugehen, gab ihm Gott ein anderes Herz. Der Geist Gottes geriet über ihn.“

Saul, der König werden sollte, brauchte zuerst ein neues Herz, damit er in der Lage war sein Amt zu übernehmen. Manchmal muss Gott uns als Unternehmer oder Führungskraft erst ein neues Herz geben und das alte zerbrechen, bevor wir wirklich dauerhaft erfolgreich werden können. Auch im nachfolgenden Psalm haben wir GOTTES Zusage, dass uns in allen Problemen und Schwierigkeiten geholfen wird.

Psalm 68, 20: „Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch.“

Zusammengefasst: Die beste Möglichkeit Probleme und Schwierigkeiten mit Mut zu lösen ist, den Mut zu haben an GOTT und Jesus Christus seinen Sohn zu glauben. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 40. Kapitel – Was wir in Jesus Christus sind!

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Sollten Sie ohne Glauben an Jesus Christus leben, dann sind sie erstens kein Christ und müssen zweitens alle Ihre Fehler selbst ausbaden und landen drittens als Lohn dafür (nach Ihrem Tod) noch in der Hölle. Ich halte das nicht für eine gute Aussicht.
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Die Bibel sagt hierzu in Matthäus 13, 15: „Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt: ihre Ohren hören schwer, und ihre Augen sind geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich ihnen helfe.“ Dies bedeutet im Umkehrschluss, wer sich bekehrt hat (als Christ zum Glauben an Jesus Christus, als den Sohn GOTTES), dem muss Jesus Christus helfen!

Mit Jesus Christus bin ich nicht allein, sondern ich habe einen Fürsprecher, der meine Sünden getilgt hat und der meine krummen Wege wieder gerade macht. Er kann auch meine Fehler ausbügeln, die ich begangen habe, sofern ich ihn um Vergebung meiner Sünden bitte. Das Erstaunliche ist, dass Jesus Christus einmal von seinen Jüngern gefragt wurde, wie oft man am Tage von GOTT Vergebung erbitten könne. Die Antwort Jesu war: „ 70 x 7 = 490 Mal am Tag.“ Matthäus 18, 21 – 22: Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Genügt es siebenmal? Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal. Dies bedeutet, wir können pro Tag unseren Herrn Jesus Christus 490 Mal um Vergeben für unsere Sünden bitten. Dies hängt damit zusammen, dass Jesus Christus in der Bergpredigt sagte, dass schon schlechte Gedanken eine Sünde sind. Deshalb ist es durchaus möglich, dass wir täglich sehr oft um Vergebung bitten müssen. Ich habe in Jesus Christus also einen GOTT, der mit täglich 490 Mal vergibt. Welch eine Größe und welch eine Liebe! Prüfen Sie sich selbst, wie viel Mal vergeben Sie Ihren Mitarteitern, wenn sie bei Ihnen Fehler gemacht haben? Oder wie oft sind Sie bereit, Ihrer Ehefrau, Ihrem Lebenspartner, Ihren Kindern zu vergeben?

Die Bibel sagt weiterhin, dass wir ein ewiges Bleiberecht und Bürgerrecht als Christen im Himmel haben und nur Gast auf dieser Erde sind. Epheser 2, 19 – 22: „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, auf welchem der ganze Bau ineinandergefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn. Durch ihn werdet auch ihr miterbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist.“
GOTT hat mich lieb. (Egal welche Situation oder Versagen etc.)

Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass Christen, die tatsächlich an Jesus Christus, GOTT und die Bibel glauben eigentlich im positiven Sinn wandelnde Atombomben sind. Denn in Jesus Christus verfügen wir über den HEILIGEN GEIST. Und jeder Christ, der im Namen des Herrn Jesus Christus GOTT um den HEILIGEN GEIST bittet, wird diesen erhalten. In der Regel werden nicht alle Gaben des HEILIGEN GEISTES auf einen Menschen vereinigt. Aber in der Gemeinde GOTTES gibt es die Verheißung, dass alle Gaben vorhanden sind. GOTT stellt die Gaben des HEILIGEN GEISTES immer dann zur Verfügung, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Apostelgeschichte 1, 8: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und bis an das Ende der Erde.“

Die Gaben des HEILIGEN GEISTES werden in der Bibel in 1. Korinther 12, 4 – 11 wie folgt beschrieben:
„Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist. Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist ein Herr. Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen. In einem jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller; dem einen wird durch den Geist gegeben, von der Weisheit zu reden; dem andern wird gegeben, von der Erkenntnis zu reden, nach demselben Geist; einem andern Glaube, in demselben Geist; einem andern die Gabe, gesund zu machen, in dem einen Geist; einem andern die Kraft, Wunder zu tun; einem andern prophetische Rede; einem andern die Gabe, die Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Zungenrede; einem andern die Gabe, sie auszulegen. Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist und teilt einem jeden das Seine zu, wie er will.“

Sie können also durch den HEILIGEN GEIST über folgende Gaben verfügen.
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Die Gabe zu Heilen
5. Die Gabe Wunder zu tun
6. Prophetische Rede
7. Die Gabe der Geisterunterscheidung
8. Zungenrede (fremde Sprache)
9. Auslegung der Zungenrede

Nachfolgend einige Bibelauszüge, die deutlich machen, dass der HEILIGE GEIST mit seinen Gaben tatsächlich für uns als Christen bestimmt ist.

Johannes 14, 15 – 26: Die Verheißung des heiligen Geistes!
„Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen andern Tröster (Fürsprecher, Beistand = HEILIGER GEIST) geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch. Es ist noch eine kleine Zeit, dann wird mich die Welt nicht mehr sehen. Ihr aber sollt mich sehen, denn ich lebe, und ihr sollt auch leben. An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist’s, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. ………… Aber der Tröster, der heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“ Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 31. Kapitel – Sanftmut

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Erfolg durch Sanftmut ist eine total andere Art, sich im Berufsleben zu verhalten. Sanftmut verändert Ihren Lebensstil in Ihrer gesamten Umgebung. GOTTES Wort sagt auch die „Sanftmütigen“ (Matthäus 5, 5: „Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.“) werden das Himmelreich erben und nicht die, die nach der üblichen Meinung in der Gesellschaft stark und erfolgreich sind, egal mit welchen Methoden. Als Unternehmer, der an GOTT glaubt, sollten Sie wissen, dass „alle Dinge“ letzten Endes den Christen „zum Besten“ dienen müssen. GOTT kann auch unsere krummen Wege wieder gerade machen und unsere Fehler in einen Erfolg umwandeln. Wir sollten deshalb ein grenzenloses Vertrauen in GOTT und in GOTTES Wort haben. Wenn GOTT sagt, dass Sanftmut besser ist als Zorn oder verärgerte Aussprüche, dann ist das die Wahrheit. Sanftmut ist besser als jedes Machtgehabe. Nur die wenigsten Unternehmer und Manager wenden aber diese göttliche Wahrheit an.
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Weil ein Christ weiß, dass letzten Endes alles in Gottes Hand liegt, kann er eigentlich in allen Lebens- und Geschäftslagen ruhig, gelassen und mit Sanftmut auftreten. Weil „Alles“ in Gottes Hand liegt, muss ich mich nicht über den normalen Fleiß hinaus anstrengen und meinen, mit zusätzlichen Leistungen oder Worten besonderes bewirken zu können. Sie brauchen keine Maßnahme der Selbsthilfe, denn GOTT weiß, was wir bedürfen, bevor wir ihn darum Bitten. Viele Führungslehrsätze in unserer Gesellschaft und unserem Geschäftsleben widersprechen der Methode der Sanftmut. Wir müssen uns deshalb von diesen „falschen, weltlichen Methoden“ trennen.

Sie sollten wissen, nicht Sie als Mensch und Ihr Wohlergehen ist der Mittelpunkt, sondern GOTTES Wille in Ihrem Leben. Sie sollten lernen, uneingeschränktes Vertrauen in das Wort Gottes zu haben. Lesen Sie zum Beispiel nur die Verheißungen aus dem „Alten Testament“ in Jesaja 58:

Jesaja 58, 1 – 14
Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut! Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird schnell voranschreiten, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschließen.

Dann wirst du rufen, und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich. Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst und nicht mit Fingern zeigst und nicht übel redest (statt dessen sanftmütig mit ihm umgehst), sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag. Und der HERR wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre und dein Gebein stärken. Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt. Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst wieder aufrichten, was vor Zeiten gegründet ward; und du sollst heißen: »Der die Lücken zumauert und die Wege ausbessert, dass man da wohnen könne«.

Wenn du deinen Fuß am Sabbat (bei uns Sonntag) zurückhältst und nicht deinen Geschäften nachgehst an meinem heiligen Tage und den Sabbat »Lust« nennst und den heiligen Tag des HERRN »Geehrt«; wenn du ihn dadurch ehrst, dass du nicht deine Gänge machst und nicht deine Geschäfte treibst und kein leeres Geschwätz redest, dann wirst du deine Lust haben am HERRN, und ich will dich über die Höhen auf Erden gehen lassen und will dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob; denn des HERRN Mund hat’s geredet.

Wie wichtig GOTT und die Bibel das Thema Sanftmut nehmen, können Sie in den nachfolgenden Bibelstellen nachlesen:

Psalm 45, 5
Es möge dir gelingen in deiner Herrlichkeit. Zieh einher für die Wahrheit in Sanftmut und Gerechtigkeit, so wird deine rechte Hand Wunder vollbringen.

2. Korinther 10, 1
Ich selbst aber, Paulus, ermahne euch bei der Sanftmut und Güte Christi, der ich in eurer Gegenwart unterwürfig sein soll, aber mutig, wenn ich fern von euch bin.

Epheser 4, 1 – 3
So ermahne ich euch nun, ich, der Gefangene in dem Herrn, dass ihr der Berufung würdig lebt, mit der ihr berufen seid, in aller Demut und Sanftmut, in Geduld. Ertragt einer den andern in Liebe, und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens.

Kolosser 3, 12 – 13
So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!

1. Timotheus 6, 11
Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut!

2. Timotheus 2, 24 – 26
Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streitsüchtig sein, sondern freundlich gegen jedermann, im Lehren geschickt, der Böses ertragen kann und mit Sanftmut die Widerspenstigen zurechtweist, ob ihnen Gott vielleicht Buße gebe, die Wahrheit zu erkennen und wieder nüchtern zu werden aus der Verstrickung des Teufels, von dem sie gefangen sind, zu tun seinen Willen.

Titus 3, 1 – 2
Erinnere sie daran, dass sie der Gewalt der Obrigkeit untertan und gehorsam seien, zu allem guten Werk bereit, niemanden verleumden, nicht streiten, gütig seien, alle Sanftmut beweisen gegen alle Menschen.

1. Petrus 3, 15 – 17
Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, und das mit Sanftmut und Gottesfurcht, und habt ein gutes Gewissen, damit die, die euch verleumden, zuschanden werden, wenn sie euren guten Wandel in Christus schmähen. Denn es ist besser, wenn es Gottes Wille ist, dass ihr um guter Taten willen leidet als um böser Taten willen.

Jakobus 1, 19 – 26
Ihr sollt wissen, meine lieben Brüder: ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn. Denn des Menschen Zorn tut nicht, was vor Gott recht ist. Darum legt ab alle Unsauberkeit und alle Bosheit und nehmt das Wort an mit Sanftmut, das in euch gepflanzt ist und Kraft hat, eure Seelen selig zu machen. Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst. Denn wenn jemand ein Hörer des Worts ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein leibliches Angesicht im Spiegel beschaut; denn nachdem er sich beschaut hat, geht er davon und vergisst von Stund an, wie er aussah. Wer aber durchschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und dabei beharrt und ist nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seiner Tat. Wenn jemand meint, er diene Gott, und hält seine Zunge nicht im Zaum, sondern betrügt sein Herz, so ist sein Gottesdienst nichtig.

Jakobus 3, 13
Wer ist weise und klug unter euch? Der zeige mit seinem guten Wandel seine Werke in Sanftmut und Weisheit. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 28. Kapitel – Der erfolgreiche geistliche Unternehmer/Manager sollte eine wohl entwickelte christliche Persönlichkeit sein.

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Die Frage aber ist, was ist eine christliche Persönlichkeit? Das Wort Christ sagt schon, dass diese Person von Christus abstammt. Alle Menschen, die ihr Leben nach Geist, Seele und Leib dem Herrn Jesus Christus übergeben haben, werden nach der Bibel Christen genannt. Ein Christ wird man aber nicht dadurch, dass man einer bestimmten Konfession (z.B. katholisch, evangelisch, freikirchlich oder einer anderen Religionsgemeinschaft) angehört, sondern nur durch eine persönliche Lebensübergabe an den Herrn Jesus Christus, die in der Regel mit dem Bekennen der eigenen Sünden gegenüber dem Herrn Jesus Christus verbunden ist. Denn die Bibel sagt, es gibt keinen Menschen auf dieser Erde, der ohne Sünde ist.
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1. Johannes 1, 6 – 10:
Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

Die Lebensübergabe nach Geist, Seele und Leib ist eine zwingende Voraussetzung dafür, dass GOTT uns mit seinem HEILIGEN GEIST ausstatten und segnen kann. Wozu braucht ein erfolgreicher Unternehmer den HEILIGEN GEIST? Nun in den Gaben des HEILIGEN GEISTES nach 1. Korinther 12, 8 – 10 sind auch die Gaben Weisheit und Erkenntnis enthalten. Ohne Weisheit und Erkenntnis kommt heute eine Führungskraft oder ein Unternehmer in dieser komplexen Geschäftswelt nicht mehr zu Recht.

Es gibt dabei eine rein weltliche Weisheit und Erkenntnis, die man erlernen kann, zum Beispiel durch ein Studium, Weiterbildung und Lebenserfahrung. Aber diese Art der Weisheit und Erkenntnis ist beschränkt auf weltliche Lösungen, die alle anderen Menschen mit Verantwortung im Beruf oder andere Unternehmen auch anwenden oder anwenden könnten. Diese Art der Weisheit oder Erkenntnis ist aber in 1. Korinther 12, 8 – 10 nicht gemeint. Sondern gemeint ist eine göttliche, übernatürliche Weisheit und Erkenntnis, die Menschen mit dem HEILIGEN GEIST ermächtigt außergewöhnliche Dinge zu tun, die bei den Gaben „Wunder zu tun“ oder „Heilung“ als reine Wunder bezeichnet werden. Aber die göttliche Weisheit und Erkenntnis wirkt auch in den kleinen, unscheinbaren und weltlichen Dingen und Angelegenheit dieser Welt in einer Art und Weise, wie wir sie nicht erlernen können.

Hierzu ein kleines Beispiel aus meiner beruflichen Praxis:
Im Jahre 1991 begann ich eine Tätigkeit als Manager und Geschäftsführer in der Firma Hohner Musikinstrumente in Trossingen. Obwohl meine eigentliche Aufgabe in der Geschäftsführung des Tochterunternehmens Sonor lag und für Hohner in den Bereichen EDV, Marketing und Vertrieb, wurde ich damit beauftragt, die gesamte Fertigungsplanung nach neuesten Gesichtspunkten umzustrukturieren, um die Lieferzeiten der Musikinstrumente von damals durchschnittlich drei Wochen erheblich zu senken.

Da ich keine besondere Ahnung hatte, wie ich das bewerkstelligen sollte, betrachtete ich das Ganze nicht aus der Sicht der Fertigung, sondern lediglich aus der Sicht der Kunden, der Fachhändler und des Vertriebes. Das war die erste Erkenntnis, die mir GOTT geschenkt hatte. Ich saß dann an meinem Schreibtisch und betete zu GOTT, dass ich nicht wusste, was ich tun sollte, und bat GOTT um Erkenntnis und Weisheit nach 1. Korinther 12. Als Folge daraus entstand eine „permanente Absatzplanung“, die innerhalb von wenigen Monaten dafür sorgte, dass die durchschnittliche Lieferzeit von Musikinstrumenten von drei Wochen auf drei Tage gesenkt werden konnte. Nachdem diese neue permanente Fertigungsplanung installiert war und hervorragende Ergebnisse brachte, las ich in einem Fachbericht, dass an einer Universität für Ingenieure und Diplom-Betriebswirte eine neue Art der Fertigungssteuerung, die permanente Absatzplanung genannt wurde, als neues Lehrfach eingeführt wurde, weil dies als ein Zukunftsthema angesehen wurde. Als ich dann die detaillierte Studienbeschreibung laß und das Buch, das ein Professor dazu geschrieben hatte, stellte ich fest, dass die permanente Absatzplanung bis in alle Details genauso beschrieben war, wie wir sie in wenigen Monaten erfolgreich eingeführt hatten. Ich dankte GOTT für seine Gabe der Weisheit und Erkenntnis, die mir ein jahrelanges Studium erspart hatte, und mich dennoch befähigt hatte, diese permanente Absatzplanung erfolgreich einzuführen.

Je mehr ein Christ solche Erfahrungen macht, desto mehr wird sein Glauben wachsen. Das nennt die Bibel dann eine wohl entwickelte, christliche Persönlichkeit. GOTTES Ziel ist immer, dass es uns in allen Dingen gut geht und wir mit unserer Seele im Einklang sind = innere Ruhe und Frieden haben. Nach dem Prinzip: Gott wird allen Mangel ausfüllen, nach seinem Reichtum und Herrlichkeit in Christus Jesus (Philipper 4, 19).

Wir sollen geistlich stark sein und unsere Seele, Geist und Leib unter Gottes Herrschaft stellen, damit wir Gottes ganzen Segen nach 3. Johannes 2 erfahren: „Mein Lieber, ich wünsche, dass es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.“

Dies bedeutet nicht, dass wir als Christ ein Anrecht darauf haben, dass es uns immer ausgesprochen gut geht. Es kann auch sein, dass wir durch viele Krisen persönlicher und geschäftlicher Art gehen müssen. Aber in allem hat uns GOTT verheißen, dass wir nicht zu Schanden werden. Jede Krise, die wir meistern, jede Niederlage, die wir überwinden, macht uns zu einer stärkeren, reiferen und wohl entwickelten, christlichen Persönlichkeit. Wir sollten tatsächlich danach streben, im Glauben zu wachsen und auch in schlechten Zeiten oder schwierigen Situationen GOTT darum bitten, dass er uns mit seinen Gaben beisteht.

In Zefanja 3, 16 – 17 schreibt GOTT:
Früchte dich nicht Zion! Lass deine Hände nicht sinken! Denn der HERR, dein GOTT, ist bei dir, ein starker Heiland. Er wird sich über dich erbarmen/freuen und dir freundlich sein. Er wird dir vergeben in seiner Liebe und wird über dich mit Jauchzen fröhlich sein.

Dazu passt GOTTES Aussage in Philipper 4, 6: „Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor GOTT kund werden.

Alle diese Verheißungen sind für die Zukunft geschrieben. Und sind dafür da, dass wir auch äußerst schwierige Zeiten mit GOTT erfolgreich bestehen können.

Oft werden große Erfolge nur erreicht, wenn vorher viele Niederlagen erlebt worden sind. Das Vertrauen auf GOTT – auch unter widrigen Umständen – bezeichnet die Bibel dann als eine wohl entwickelte, christliche Persönlichkeit. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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