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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 26. Kapitel – Sofern Du Gottes Willen tust, kannst Du davon ausgehen, dass alles was Du tust gesegnet ist!

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1. Mose 21, 22: „Gott ist mit dir in allem, was du tust.“
Josua 1, 9: „denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.“

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Wenn Sie nichts tun, z.B. keine Ziele haben, sondern nur Wünsche und nach nichts ernsthaft streben, dann gibt es auch nichts zu segnen. Gott segnet nur das, was wir tun. Wenn wir nichts tun, gibt es auch nichts zum Segnen.

Sie sollten wirklich ernsthaft die Kapitel in 5. Mose 27, 11 – 26 die zwölf Fluchworte, 5. Mose 28, 1 – 68 die Ankündigung von Segen und Fluch, 5.Mose 30, 1 – 20 die Wahl zwischen Leben und Tod lesen. Hier wird deutlich, dass der Mensch die freie Wahl entweder unter dem Fluch oder unter dem Segen zu leben. Der Mensch sollte sich nicht dem Irrtum hingeben, er sei das Maß aller Dinge. Jeder Mensch auf dieser Erde dient irgendjemand. Der Ehemann dient seiner Ehefrau, die Ehefrau dient ihrem Mann und den Kindern, die Mitarbeiter dienen ihren Chefs und die Unternehmer dienen ihren Kunden. Genauso verhält es sich auch in der geistlichen Welt. Durch den Sündenfall der Erde, ausgelöst durch das Versagen von Adam und Eva (1.Mose 3, 1 – 24 + 1.Mose 4, 1 – 16) wurde der Teufel, der genauso real ist wie Sie und ich, zum Herrscher dieser Erde. Sie haben deshalb nur die Wahl, ob Sie Gott und dem Herrn Jesus Christus oder dem Teufel dienen wollen. Wenn Sie nicht an Jesus Christus glauben und Gott dienen, dann dienen Sie automatisch dem Teufel. In Matthäus 12, 30 + Lukas 11, 23 sagt Jesus Christus deutlich: „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.“ Diese Tatsache mag für Sie befremdlich klingen. Aber ob Sie es glauben oder nicht, es ist und bleibt eine göttliche und biblische Tatsache, dass, wenn Sie nicht an den Herrn Jesus Christus glauben und ihm nicht Ihr Leben übergeben haben, dann dienen Sie automatisch dem Teufel. Egal welcher Konfession evangelisch/katholisch oder welcher Religion Sie angehören. Dies ändert an dieser Tatsache nichts. Der Teufel hat auch Macht auf dieser Erde. Er kann auch für einen gewissen Zeitraum Macht, Geld und Erfolg geben. Allerdings ist der Lohn des Teufels immer die Zerstörung und der Tod. Nur dafür setzt der Teufel seine Machtmöglichkeiten ein. Es ist allein Ihre Wahl, die Sie treffen.

Wenn Sie wollen, dass alles was Sie tun gesegnet ist, dann müssen Sie sich auch entscheiden, unter dem Segen zu leben. Dies bedeutet, dass Sie die zehn Gebote (Kapitel 38) ernst nehmen und auch befolgen. Unter den Segen Gottes stellen Sie sich, wenn Sie zuerst ganz persönlich Ihr Leben nach Geist, Seele und Leib dem Herrn Jesus Christus geben und ihn bitten, dass er Ihr Herrscher wird und für Sie sorgen darf. Ihnen muss bewusst sein, dass Sie ein Sünder sind. Die Bibel sagt im 1. Johannesbrief 1, 8-10: Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht und vergibt uns die Sünden und macht uns rein von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, dann machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

In Johannes 14, 15 steht: Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. Für Ihren Segen ist es unabdingbar, dass Sie nicht nur die Gebote Gottes kennen, sondern auch ehrlich versuchen, sie in möglichst jeder Lebenslage zu halten. Das ist manchmal nicht ganz einfach, bringt aber für Sie einen reichen Lohn. Denn wenn Sie an den Herrn Jesus Christus glauben und versuchen so gut wie möglich Gottes Gebote zu halten, dann stehen Sie unter dem Segen Gottes und alle Verheißungen nach dem 5. Mose können Ihnen zu Teil werden. Mit Gottes Segen ist es möglich, dass Ihr Unternehmen übernatürliche Umsatz- und Gewinnzuwächse erfährt. Sie und Ihre Familie können frei sein von finanziellen Schulden, Krankheiten und allen anderen Belastungen und Sorgen, wenn Sie sich für den Segen statt für den Fluch entscheiden. Wenn Sie sich bewusst entscheiden, Gott zu dienen und nicht dem Teufel. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 22. Kapitel – Vorbild

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Jeder Mensch braucht Vorbilder an denen er sich orientieren kann. Auch Mitarbeiter eines Unternehmens brauchen Vorbilder in Form von Vorgesetzten. Leider kann man nicht immer behaupten, dass diese unbedingt positive Vorbilder sind. Es ist eine Wahrheit, dass die Kinder das Spiegelbild ihrer Eltern sind und die Mitarbeiter das Spiegelbild des Chefs bzw. ihres Vorgesetzten. Leider färben dabei auch negative Eigenschaften ab. Wir Menschen waren ursprünglich im Paradies das Ebenbild Gottes.
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1. Mose: 1, 27 – 28: „Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib.“ Heute ist die Menschheit das Spiegelbild des Teufels, weil sie sich im Paradies für den Sündenfall und den Teufel entschieden haben und gegen Gottes Gebote. Der Mensch musste daraufhin das Paradies verlassen. Wer sich als Mitarbeiter gegen den Unternehmer und die Vision des Unternehmens entscheidet muss auch heute die Firma verlassen.

Wenn der Unternehmer oder die Führungskraft keine Vorbilder im positiven Sinn sind, dann klagen diese Firmen immer über schlechte Mitarbeiter. Sie müssen auch nach dem Wort Gottes davon ausgehen, dass der Mensch von Natur aus faul, träge und böse ist. Dieser Beweis ist nicht schwer zu erbringen. Deshalb ist es äußerst wichtig, dass Mitarbeiter in einem Unternehmen positive Vorbilder haben – zumindest sollte der Chef/Unternehmer ein positives Vorbild abgeben. Ihr Unternehmen sollte ein positives Erscheinungsbild besitzen. Dies bedeutet, ein einheitliches Auftreten vom Firmennamen, Logos, Farben, Briefpapier, Geschäftsfahrzeuge bis hin zum Firmengebäude und der Gestaltung von Innenräumen. Gute Arbeit bedingt, dass ein gutes Betriebsklima und eine gewisse Ordnung vorhanden sind. Diese Ordnung fängt im Büro des Unternehmers an. Es gehört auf den Schreibtisch eines Unternehmers nicht mehr als er an diesem Tag erledigen kann oder was an diesem Tag wichtig ist. Alles andere soll seine Sekretärin für die nächsten Arbeitstage verwalten. Alle anderen Büros incl. Buchhaltung, Einkauf und Lager müssen sich an die gleiche Ordnung halten. Es sollte selbstverständlich sein, dass jeder Schreibtisch am Abend nach Betriebsschluss aufgeräumt ist und sich nicht Berge von Papier darauf stapeln – egal aus welchem Grund.

Das Gleiche gilt auch für alle Arbeitsplätze in der Produktion und für die Büros der Meister. Setzen Sie in Ihrem Betrieb durch, dass täglich Sauberkeit und Ordnung an den Arbeitsplätzen herrscht. Mindestens 1 x in der Woche am Freitag muss jeder Arbeitsplatz und jede Maschine gründlich gereinigt werden. Ihre Firma muss unbedingt eine solche Ordnung aufweisen, dass Sie jeden Kunden jederzeit an jeden Arbeitsplatz führen können. Immer soll der Kunde einen positiven Eindruck bekommen. So wie Ihre Arbeitsplätze aussehen, glaubt der Kunde, wird dann auch sein Produkt sein, das er von Ihnen kaufen will. Außerdem sparen Sie durch Ordnung und Sauberkeit wesentlich mehr Zeit ein als es Sie kostet, diese herzustellen. Denn viel unnütze Zeit wird auf der Suche nach Unterlagen und Werkzeug vertan, das nicht sofort gefunden werden kann. Vorbild heißt auch, dass jedes Firmenfahrzeug von jedem Benutzer ordentlich innen und außen gepflegt wird, Ihr Firmengebäude auch von außen noch ansehnlich wirkt und die Außenanlagen entsprechend gereinigt und gepflegt sind.

Dies sind die äußerlichen Zeichen, die wir setzen können, um ein positives Vorbild ausstrahlen zu können. Viel wichtiger aber ist, dass wir mit unserem menschlichen Verhalten Vorbilder sind. Es ist deshalb wichtig, dass nicht nur Ihre Führungskräfte fachlich geschult sind, sondern dass sie auch in der Lage sind, menschlich und pädagogisch mit Mitarbeitern richtig umzugehen. Wenn nicht, dann schicken Sie diese schleunigst zu Weiterbildungsseminaren für Mitarbeiterführung. Auch Sie als Unternehmer sollten sich persönlich immer wieder Zeit nehmen für die eigene Weiterbildung. Lassen Sie sich von anderen beraten. In vielen Fällen ist schon die eigene Ehefrau der beste Berater, wenn Sie z.B. Schwierigkeiten mit Mitarbeitern oder bestimmten Kunden haben. Sei Sie sich auch nicht zu schade, Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter um Rat zu fragen.

Das Beste Vorbild, dass Sie sich nehmen können, ist allerdings der Herr Jesus Christus. Jesus war nicht nur demütig und sanftmütig. Nein, wenn es um die Rechte seines Vaters, dem Gott im Himmel ging, dann hat er sogar voller Zorn die Peitsche gepackt und die Schänder des Tempels seines Vaters in Jerusalem aus dem Heiligtum vertrieben. Auch Sie werden als Unternehmer gezwungen sein, mit der Peitsche in der Hand Ihr Unternehmen zu verteidigen. Aber dies ist die Ausnahme und nicht die tägliche Regel. Wenn Sie sich die Mühe machen, zu erfahren wer Jesus Christus war, dann haben Sie die Chance, einen solchen Menschen als Vorbild zu akzeptieren und zu versuchen, es ihm möglichst nachzumachen. Hierzu lesen Sie am Besten das Johannes-Evangelium im Neuen Testament der Bibel. Hier nur einige Auszüge über den Herrn Jesus Christus: Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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