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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 45. Kapitel – Tausche Mangel und Furcht gegen Gnade

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Mit Mangel meint die Bibel nicht nur, dass wir Mangel an Geld haben, sondern auch Mangel an Gesundheit, Mangel an Glaube, Mangel an Zuversicht, Mangel an Liebe, Güte, Sanftmut, Barmherzigkeit, Vergebung, Geistesgaben usw. Der Mangel umfasst alle positiven Eigenschaften, die wir als Menschen eigentlich besitzen sollten. Der größte Mangel ist, dass wir durch unseren Unglauben den Segen GOTTES ausschlagen, der all unseren Mangel ausfüllen will.
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Philipper 4, 19: „Mein GOTT aber wird all euren Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.“ Dies bedeutet, wenn wir geistlich stark sind erfahren wir tatsächlich Gottes ganzen Segen. Darüber hinaus gibt uns GOTT die Zusage, dass seine Gnade niemals von uns weichen wird.

Jesaja 54, 10: Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen und der Bund meines Friedens soll nicht wanken, spricht der HERR, dein Erbarmer. GOTT ist bereit sich über uns zu erbarmen, sofern wir bereit sind, uns über unsere Mitmenschen zu erbarmen und an ihnen Vergebung üben, wie auch GOTT uns Vergebung durch das vergossene Blut des Herrn Jesus Christus gegeben hat. Und er verspricht uns, dass er uns seinen Frieden geben wird. Dieser Friede mit GOTT, ist ein ganz anderer Friede, als die Welt meint. Frieden auf dieser Erde, ohne Kriege etc. werden wir nicht erleben, bevor nicht Jesus Christus wieder gekommen ist. Aber wir können im Frieden GOTTES ruhen und mit uns selbst und unserer Familie und unserem Unternehmen in Harmonie leben. Wer wollte das nicht?

Keine Furcht, keine Schande, Jesaja 54, 4:
„Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden.
Schäme dich nicht, denn du sollst nicht zum Spott werden, sondern du wirst die Schande deiner Jugend vergessen und der Schmach deiner Witwenschaft nicht mehr gedenken.“ GOTT ist bereit, unsere Furcht, Angst und unsere Zweifel zu wandeln, das heißt einzutauschen gegen Mut und Zuversicht.

Unsere Lebensübergabe an GOTT ist im Prinzip ein Tauschgeschäft. Wir bringen GOTT all unsere Sünden und schlechten Angewohnheiten und erhalten von ihm erstens Gnade, zweitens „Ewiges Leben“ im Himmel und sind drittens in der Lage, alle positiven Eigenschaften anzunehmen, die für uns Menschen vorgesehen sind.

GOTT regelt Alles!
Letzten Endes ist ein wirklicher Christ ein geheiligter Nachfolger des Herrn Jesus Christus und ist gelöst von sich und seinen Angelegenheiten. Er lebt in der Gewissheit, dass GOTT alles zu einem guten Ende führt. In der Bibel steht, dass den Christen letzten Endes alle Dinge zum Besten dienen müssen.

Römer 8, 28: Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

Selbst wenn uns Schlechtes und Negatives widerfährt dürfen wir als Christen im Glauben daran festhalten, das GOTT zum Schluss doch noch alles zum Guten wendet. GOTT ist auch bereit, unsere krummen Wege wieder gerade zu machen, wenn wir ihn um Vergebung bitten und ihm vollständig vertrauen.

Die Wahrheit der Bibel ist, dass GOTT uns gnädig sein will. Es ist Gnade, wenn wir von den Folgen unserer Fehlentscheidungen und Sünden bewahrt bleiben. Die Bibel sagt deutlich, dass nicht ein Mensch auf dieser Erde frei ist von Sünde. Diese Sünde kann vor GOTT nicht bestehen Der sündhafte Mensch kann vor GOTT nicht bestehen und kann deshalb keine „Ewiges Leben“ im Himmel haben. und verhindert, dass wir „Ewiges Leben“ im Himmel haben werden. Sünde verhindert auch ihren dauerhaften Erfolg hier auf dieser Erde. Nur durch die Gnade GOTTES, dass er seinen Sohn Jesus Christus am Kreuz von Golgatha hat töten lassen, ist Jesus Christus zum Sündenbock für die gesamte Menschheit gemacht worden. Durch das Blut des Herrn Jesus Christus können wir jetzt bei GOTT Gnade erfahren. Gnade walten zu lassen heißt, auf das Recht zu verzichten und Barmherzigkeit zu üben. GOTT hat die Welt und jeden einzelnen Menschen so geliebt, dass er seinen eigenen Sohn für uns durch einen schrecklichen Tod am Kreuz geopfert hat, auf dass jeder, der DAS GLAUBT (glaubt, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist und für meine, Deine, unsere Sünden am Kreuz gestorben ist), vor dem Gericht und dem ewigen Tod gerettet wird.

Stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie müssten dasselbe mit Ihrem Sohn machen. Wären Sie dazu fähig? Wohl kaum? Vielleicht können Sie jetzt verstehen, was dies für ein überragender Gnadenakt war, den GOTT allen Menschen angeboten hat. Um so mehr ist es eigentlich nicht zu verstehen, warum die Mehrheit der Menschheit diese Gnade ablehnt. Dies ist ungefähr so, als ob Sie mit einem hoch verschuldetem Unternehmen am Rande des Konkurses stehen und dann kommt jemand und sagt zu Ihnen: „Ich bin bereit alle finanziellen Schulden Ihres Unternehmens zu tilgen. Das Unternehmen gehört weiterhin Ihnen. Sie und Ihr Unternehmen sind schuldenfrei. Das Einzige was Sie tun müssen, ist meine Gnade anzunehmen, sich von Ihren Sünden (Unrecht) zu bekehren, Ihre Fehler einzugestehen und die Sünden in Zukunft zu unterlassen und an meinen Sohn Jesus Christus als Retter zu glauben.“ Würden Sie das tun? Sehr wahrscheinlich würden Sie dieses Angebot annehmen, um Ihr Unternehmen vor dem Konkurs zu retten und Ihren Mitarbeitern die Arbeitsplätze zu erhalten, damit diese ihre Familien ernähren können.

In diesem Beispiel geht es „nur“ um ein verschuldetes Unternehmen. Bei Ihrem persönlichen Leben geht es aber darum, ob Sie mit Ihren Sünden, die Sie zu Lebzeiten begangen haben, in der Hölle auf Ewigkeit unter unsagbaren Schmerzen gequält werden, oder ob Sie „Ewiges Leben“ bei GOTT im Himmel haben, wo kein Leid, keine Tränen, keine Schmerzen mehr sein werden. Gleichzeitig verspricht GOTT, dass er alle Tage bei Ihnen sein wird, bis die Welt vergangen ist. Dazu können Sie über die Kraft und die Gaben des HEILIGEN GEISTES verfügen, die GOTT für alle seine Kinder bereithält. Nun, das ist doch ein ausgesprochen lukratives Tauschgeschäft. Weshalb halten Sie dann an Ihrem egoistischen Leben fest und glauben, ohne Gott und ohne Vergebung leben zu können und mühen sich Tag und Nach ab, damit Sie als Unternehmer oder Führungskraft einige Werte auf dieser Erde schaffen, die alle vergänglich sind. Die Bibel fordert uns aber dagegen auf, unvergängliche Werte zu schaffen.

Dazu steht im 1. Korinther 3, 11 – 17: „Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Wenn aber jemand auf den Grund baut Gold, Silber, Edelsteine, Holz, Heu, Stroh, so wird das Werk eines jeden offenbar werden. Der Tag des Gerichts wird’s klar machen; denn mit Feuer wird er sich offenbaren. Und von welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erweisen. Wird jemandes Werk bleiben, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen. Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch. Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben, denn der Tempel Gottes ist heilig; der seid ihr.“

Dies bedeutet, wenn Sie Ihr Leben, Ihr Unternehmen nur auf materielle Dinge (Geld = Gold, Silber, Edelsteine) aufbauen, dann ist das wie Holz, Heu und Stroh, das im Feuer brennen wird. Das heißt, es hat keinen Bestand. Allein das, was Sie im Glauben an den Herrn Jesus Christus aufgebaut haben, wird tatsächlich im Himmel auf ewig Bestand haben. Was ist damit gemeint? Wenn Sie ein Unternehmen aufbauen, nur damit Sie persönlich reich werden und Ihren Reichtum verprassen, dann ist das auf Holz, Heu oder Stroh gebaut. Wenn Sie statt dessen ein Unternehmen aufbauen, damit Mitarbeiter bei Ihnen Geld verdienen und ihre Familien ernähren können und Sie reich werden, um die Kosten der Evangelisation (Verbreitung des Wortes GOTTES nach der Bibel) zu bezahlen, dann haben Sie ein Unternehmen von bleibendem Wert, das GOTT segnet und das auch in Ewigkeit Ihnen im Himmel angerechnet wird. Es ist eine Frage der Motivation! Sie können entweder im Egoismus leben oder aus der Gnade GOTTES. Es ist Ihre Wahl.

Nun, ich bin lieber ein Freund GOTTES, der für sich unter anderem Folgendes in Anspruch nehmen kann:

Psalm 127, 2: „Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.“

Psalm 50, 15: „… und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.“

Psalm 91, 14 – 16: „Er liebt mich, darum will ich ihn erretten; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.“

Prediger 2, 26: „Denn dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Verstand und Freude; aber dem Sünder gibt er Mühe, dass er sammle und häufe und es doch dem gegeben werde, der Gott gefällt.“

Markus 11, 22 – 25: „Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott! Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Heb’ dich und wirf dich ins Meer! und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass geschehen werde, was er sagt, so wird’s ihm geschehen. Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr’s empfangt, so wird’s euch zuteil werden. Und wenn ihr steht und betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Übertretungen.“

Psalm 37, 4 – 6: „Habe deine Lust am HERRN; der wird dir geben, was dein Herz wünscht. Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohl machen und wird deine Gerechtigkeit heraufführen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag.“

Psalm 20, 5 – 6: „Er gebe dir, was dein Herz begehrt, und erfülle alles, was du vorhast! Dann wollen wir jubeln, weil er dir hilft; im Namen unsres Gottes erheben wir das Banner. Der HERR gewähre dir alle deine Bitten!“

Psalm 21, 2 – 8: „HERR, der König freut sich in deiner Kraft, und wie sehr fröhlich ist er über deine Hilfe! Du erfüllst ihm seines Herzens Wunsch und verweigerst nicht, was sein Mund bittet. Denn du überschüttest ihn mit gutem Segen, du setzest eine goldene Krone auf sein Haupt. Er bittet dich um Leben; du gibst es ihm, langes Leben für immer und ewig. Er hat große Herrlichkeit durch deine Hilfe; Pracht und Hoheit legst du auf ihn. Denn du setzest ihn zum Segen ewiglich, du erfreust ihn mit Freude vor deinem Antlitz. Denn der König hofft auf den HERRN und wird durch die Güte des Höchsten festbleiben.“

Auch als erfolgreicher Unternehmer oder Führungskraft würde ich persönlich nie auf die Gnade eines allmächtigen GOTTES verzichten wollen. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 26. Kapitel – Sofern Du Gottes Willen tust, kannst Du davon ausgehen, dass alles was Du tust gesegnet ist!

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1. Mose 21, 22: „Gott ist mit dir in allem, was du tust.“
Josua 1, 9: „denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.“

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Wenn Sie nichts tun, z.B. keine Ziele haben, sondern nur Wünsche und nach nichts ernsthaft streben, dann gibt es auch nichts zu segnen. Gott segnet nur das, was wir tun. Wenn wir nichts tun, gibt es auch nichts zum Segnen.

Sie sollten wirklich ernsthaft die Kapitel in 5. Mose 27, 11 – 26 die zwölf Fluchworte, 5. Mose 28, 1 – 68 die Ankündigung von Segen und Fluch, 5.Mose 30, 1 – 20 die Wahl zwischen Leben und Tod lesen. Hier wird deutlich, dass der Mensch die freie Wahl entweder unter dem Fluch oder unter dem Segen zu leben. Der Mensch sollte sich nicht dem Irrtum hingeben, er sei das Maß aller Dinge. Jeder Mensch auf dieser Erde dient irgendjemand. Der Ehemann dient seiner Ehefrau, die Ehefrau dient ihrem Mann und den Kindern, die Mitarbeiter dienen ihren Chefs und die Unternehmer dienen ihren Kunden. Genauso verhält es sich auch in der geistlichen Welt. Durch den Sündenfall der Erde, ausgelöst durch das Versagen von Adam und Eva (1.Mose 3, 1 – 24 + 1.Mose 4, 1 – 16) wurde der Teufel, der genauso real ist wie Sie und ich, zum Herrscher dieser Erde. Sie haben deshalb nur die Wahl, ob Sie Gott und dem Herrn Jesus Christus oder dem Teufel dienen wollen. Wenn Sie nicht an Jesus Christus glauben und Gott dienen, dann dienen Sie automatisch dem Teufel. In Matthäus 12, 30 + Lukas 11, 23 sagt Jesus Christus deutlich: „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.“ Diese Tatsache mag für Sie befremdlich klingen. Aber ob Sie es glauben oder nicht, es ist und bleibt eine göttliche und biblische Tatsache, dass, wenn Sie nicht an den Herrn Jesus Christus glauben und ihm nicht Ihr Leben übergeben haben, dann dienen Sie automatisch dem Teufel. Egal welcher Konfession evangelisch/katholisch oder welcher Religion Sie angehören. Dies ändert an dieser Tatsache nichts. Der Teufel hat auch Macht auf dieser Erde. Er kann auch für einen gewissen Zeitraum Macht, Geld und Erfolg geben. Allerdings ist der Lohn des Teufels immer die Zerstörung und der Tod. Nur dafür setzt der Teufel seine Machtmöglichkeiten ein. Es ist allein Ihre Wahl, die Sie treffen.

Wenn Sie wollen, dass alles was Sie tun gesegnet ist, dann müssen Sie sich auch entscheiden, unter dem Segen zu leben. Dies bedeutet, dass Sie die zehn Gebote (Kapitel 38) ernst nehmen und auch befolgen. Unter den Segen Gottes stellen Sie sich, wenn Sie zuerst ganz persönlich Ihr Leben nach Geist, Seele und Leib dem Herrn Jesus Christus geben und ihn bitten, dass er Ihr Herrscher wird und für Sie sorgen darf. Ihnen muss bewusst sein, dass Sie ein Sünder sind. Die Bibel sagt im 1. Johannesbrief 1, 8-10: Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht und vergibt uns die Sünden und macht uns rein von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, dann machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

In Johannes 14, 15 steht: Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. Für Ihren Segen ist es unabdingbar, dass Sie nicht nur die Gebote Gottes kennen, sondern auch ehrlich versuchen, sie in möglichst jeder Lebenslage zu halten. Das ist manchmal nicht ganz einfach, bringt aber für Sie einen reichen Lohn. Denn wenn Sie an den Herrn Jesus Christus glauben und versuchen so gut wie möglich Gottes Gebote zu halten, dann stehen Sie unter dem Segen Gottes und alle Verheißungen nach dem 5. Mose können Ihnen zu Teil werden. Mit Gottes Segen ist es möglich, dass Ihr Unternehmen übernatürliche Umsatz- und Gewinnzuwächse erfährt. Sie und Ihre Familie können frei sein von finanziellen Schulden, Krankheiten und allen anderen Belastungen und Sorgen, wenn Sie sich für den Segen statt für den Fluch entscheiden. Wenn Sie sich bewusst entscheiden, Gott zu dienen und nicht dem Teufel. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 16. Kapitel – Habe Ausdauer!

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Galater 6, 9: „Lasset uns aber Gutes tun und nicht müde werden, denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht ablassen.“
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Sehr viele Menschen geben viel zu schnell auf. Wenn sie sich schon einmal aufraffen und Ziele setzten und diese nicht schnell genug erreicht werden, dann geben sie einfach auf. Manche Dinge im Leben erreicht man nicht sofort. Ausdauer hängt auch damit zusammen, dass wir felsenfest glauben müssen, dass wir unser Ziel auch erreichen können. Wenn nötig sogar unabhängig davon, wie lange wir dazu brauchen. Es ist besser im Leben ein Ziel z.B. nach 40 Jahren zu erreichen als gar nicht.

In Deutschland sind wir zu einer Jammergesellschaft verkommen. Wir jammern über jeglichen Zustand, aber haben keine Ausdauer und keinen Mut das zu ändern. Wir schimpfen über unsere Regierung und gleichzeitig geht fast ein Drittel der Bevölkerung nicht zur Wahl. Wir haben keine Ausdauer, um uns z.B. langfristig für Politik zu interessieren und in Parteien daran mitzuarbeiten, dass z.B. in zehn bis fünfzehn Jahren die Möglichkeit besteht, aktiv Politik mit beeinflussen zu können. Oft haben wir auch keine Ausdauer an unserem Arbeitsplatz, wenn wir uns kurzfristig entscheiden, gute Leistung zu bringen und diese nicht sofort honoriert wird.

Eines der größten Übel im Bereich der Unternehmensführung und des allgemeinen Management ist heute, dass wir keine Geduld und Ausdauer mehr haben, um auf die Ergebnisse unserer Entscheidungen zu warten oder Maßnahmen ergreifen, die langfristig unser Unternehmen sichern. Wir agieren heute nicht mehr, sondern reagieren nur noch auf die Umstände, die uns von anderen aufgezwungen werden. Ich kenne viele mittelständische Unternehmer, die täglich die Ärmel hochkrempeln und durch ihren Betrieb laufen, um teilweise selbst Hand anzulegen, damit die Tagesarbeit ihrer Ansicht nach reibungslos funktionieren kann. Darüber vernachlässigen sie ihre eigentliche Aufgabe der zukunftsorientierten Unternehmensführung grob fahrlässig. Die Unternehmer und Führungskräfte heute haben keine Geduld und keine Ausdauer, geeignete Nachfolger und Führungskräfte einzusetzen, diese entsprechend zu schulen und ihnen Zeit für eine positive Entwicklung zu geben, damit diese Nachfolger sie von den täglichen Routineaufgaben entlasten können. Stattdessen wird weiterhin so vor sich hin gewurstelt.

Aus Kostengründen werden ebenfalls keine geeigneten Nachfolger oder Führungskräfte eingestellt oder vorhandene Mitarbeiter zu Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen geschickt. Viele Produktionsausfallstunden und Maschinendefekte in der Produktion sind überwiegend nur darauf zurückzuführen, dass das Bedienpersonal mangelhaft ausgebildet ist und nicht in der Lage ist, mit kritischen oder außergewöhnlichen Umständen fertig zu werden.

Ein Bauer, der im Herbst sät, muss auch bis zum nächsten Herbst = ein Jahr warten, bis er ernten kann. Erst im Frühjahr nach sechs Monaten kommen die ersten grünen Sprösslinge aus dem Boden. Dann erst sieht ein Bauer, ob seine Saat erfolgreich war. Nun muss er noch weitere sechs Monate warten – ob seine Saat auch alle widrigen Umstände wie Gewitter, Sturm, Regen Trockenheit, Hitze und Kälte übersteht, bis er dann schließlich erfolgreich ernten kann. Viele Unternehmer und Führungskräfte dagegen sähen im Herbst und wollen im Dezember ernten. Wenn dann kurzfristig keine Früchte zu sehen sind, werden die Entscheidungen wieder rückgängig gemacht oder Ziele geändert. Die Folge ist, dass diese Unternehmen nie vernünftig ernten werden. Das heißt, dass geplante Umsatz- und Ertragsziele nicht erreicht werden.

Ausdauer heißt, an seine Vision, seine Zielen, seine Maßnahmen felsenfest zu glauben und diese zu versuchen mit großer Energie, Zeiteinsatz und Ausdauer zu erreichen. Ein Unternehmen erfolgreich zu führen ist kein 100 m Sprint, sondern ein Marathon, den wir über viele Jahre laufen müssen.

Ausdauer heißt auch für Mitarbeiter am Arbeitsplatz, dass sie während ihrer acht Stunden Arbeit so gut wie möglich ihren Job machen. Arbeiten müssen sie sowieso. Warum dann nicht mit großer Energie, Genauigkeit und Ausdauer? Wenn wir ordentlich und mit Ausdauer arbeiten, dann vergeht die Zeit sehr viel schneller als wenn wir unsere Arbeitszeit nur mit Durchschnittsleistungen „abschruppen“. Durchschnitt bringt niemand weiter. Gute Leistungen mit Ausdauer über einen längeren Zeitraum erbracht, werden in der Regel von jedem Chef, jeder Führungskraft und jedem Unternehmer honoriert. Ausdauer bedeutet auch, dass wir uns von Kritik, sei sie berechtigt oder unberechtigt, nicht aus unserem Konzept bringen lassen. Arbeit ist auch ein Geschenk des Himmels. Ohne Unternehmer, die Arbeitsplätze anbieten gäbe es keine Arbeit und keinen Wohlstand im Lande.

Wenn wir als Arbeitnehmer schon einen Arbeitsplatz haben – ob der uns gefällt oder nicht ist vollkommen egal – dann sollten wir an diesem Arbeitsplatz so gut und ausdauernd wie nur möglich unsere Arbeit verrichten. Es gibt keine Entschuldigung für mangelnde Leistungen an einem Arbeitsplatz. Dies gilt für Arbeitnehmer wie für Führungskräfte und Unternehmer gleichermaßen.

Als Unternehmer sollen wir auch ernsthaft darüber nachdenken, was wir unseren Mitarbeitern täglich an Gutem tun können. Dies gilt genauso für alle Mitarbeiter, die täglich darüber nachdenken sollen, was sie ihren Vorgesetzten Gutes tun können. Gutes tun als Unternehmer bedeutet nicht automatisch, dass das Geld kosten muss. Ein gutes Wort, ein Lob an Mitarbeiter beim Gang durch das Unternehmen ist oft wertvoller als eine Gehaltserhöhung. Außergewöhnlich gute Leistungen von Arbeitnehmern sollten Unternehmer jedoch immer mit einer Prämie belohnen. Für Mitarbeiter heißt Gutes tun an ihren Vorgesetzten, sie auch auf Fehler in höflicher Form aufmerksam zu machen. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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