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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 24. Kapitel – Es kann Dir alles gelingen!

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Psalm 1, 1 – 3: „Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen, sondern hat Lust am Gesetz des Herrn und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl.“ (Das Gesetz ist die Bibel, das Wort Gottes. Wenn wir die Bibel lesen Tag und Nacht – morgens = hell = Tag, abends = dunkel = Nacht und über das Wort Gottes nachdenken, dann gerät alles was wir machen wohl!)
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Sofern wir Gottes Willen tun, können wir davon ausgehen, dass alles was wir tun uns gelingen muss. Die Bibel sagt in Matthäus 6, 33 und Lukas 12, 31: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Mit zufallen sind hier alle irdischen Güter gemeint. Also, alles was wir zum Leben benötigen und darüber hinaus Überfluss, damit wir anderen geben können, die nichts haben.

Gott schenkt gerne Überfluss und Wohlstand.

Man kann kein Wohlstandsevangelium predigen, aber Tatsache ist, dass Jesus Christus nicht arm war. Schon zu seiner Geburt kamen drei Könige und beschenkten ihn mit teuren Schätzen (Matthäus 2, 11 – 12) wie Weihrauch, Myrrhe (das waren damals kostbare Gewürze und Parfüme) und Gold. Jesus Christus war also von Geburt an nicht arm, wie oft behauptet wird. Das Gold war dringend notwendig, damit die Flucht von Maria und Josef zusammen mit Jesus Christus nach Ägypten über viele Jahre finanziert werden konnte, bis der König Herodes in Judäa gestorben war, der alle Kinder umringen ließ als er von den drei Königen erfuhr, dass ein neuer König in Israel / Bethlehem geboren worden sein soll. Zu seinen Zeiten des öffentlichen Wirkens zwischen seinem 30. und 33. Lebensjahr hatte Jesus Christus zeitweilig ca. 100 – 300 Jünger (Lukas 6, 17, Lukas 8, 3, Lukas 10, 1, Johannes 6, 60 + 6, 66), die alle verpflegt werden mussten. Er hatte sogar einen eigenen Kassierer, der das Geld verwaltete. Dies war Judas Iskariot, der ihn letzten Endes auch des Geldes wegen an den damals herrschenden Klerus (Kirche), die führenden Pharisäer, verriet.

Nirgendwo in der Bibel steht, dass Jesus Christus jemals ein Opfer eingesammelt hätte für seine Bedürfnisse oder für die Bedürfnisse seiner Jünger. Es war immer alles da, was er und seine Jünger jemals brauchten. Selbst wenn Geld fehlte, kam es im Maul eines Fisches zu den Jüngern geschwommen (Matthäus 17, 27). Das bedeutet, Jesus Christus und seine Jünger zogen das Geld und alles, was sie im Leben brauchten, automatisch an. Warum? Der Grund hierfür ist, dass Jesus Christus stets zuerst nach dem Reich Gottes trachtete, bevor er sich um irdische Dinge kümmerte. Er dankte auch zuerst dem Vater im Himmel, bevor er ein Wunder tat. Man kann heute diese Haltung in drei Worten zusammenfassen: Gerechtigkeit, Zehnter und Opfer. Wenn wir bereit sind, so gerecht wie nur möglich zu leben, unseren Zehnten geben und opfern, dann werden wir auch automatisch alle anderen irdischen Dinge im Überfluss erhalten, die wir benötigen. Gott hat sein Volk der Juden auserwählt und sie im Land Israel wohnen lassen. Er hat dieses Land immer als ein Land bezeichnet, „darin Milch und Honig fließt“. Gott wollte ihnen ein Land des Überflusses schenken und kein Land der Armut. Auf Grund von Ungehorsam gegenüber Gott hat Israel fast 2000 Jahre lang (von 60 nach Christus – Zerstreuung der Juden in alle Welt durch die Römer – bis 1948) das Recht verwirkt in einem Lande des Überflusses zu wohnen. Gott hat aber in seiner Gnade verheißen, dass er einen Rest von Juden zu seiner Zeit wieder zurück in das Land Kanaan = heutiges Israel bringen wird. Nun sind seit 1948 die Juden wieder in Israel und aus der einstigen Wüste von 1948 ist heute wieder ein blühendes Land, in dem wieder Milch und Honig fließen, geworden – unabhängig von den gewalttätigen Auseinandersetzungen mit den Arabern und Islamisten. Gottes Wort hat Gültigkeit in Ewigkeit. In 5. Mose 28, 1 – 68, der Wahl zwischen Segen und Fluch und 5. Mose 30, 1 – 20, der Wahl zwischen Leben und Tod, ist deutlich niedergeschrieben, was wir an Segnungen und Gutem erhalten, wenn wir Gottes Geboten gehorsam sind und welche Krankheiten, Unglücke, Flüche und negative Belastungen wir erben, wenn wir Gottes Geboten gegenüber ungehorsam sind.

Wenn Sie sich die Mühe machen, diese Kapitel langsam und ausführlich in ihrer ganzen Tiefgründigkeit zu lesen, dann werden Sie sofort feststellen, warum Ihnen viele negative Dinge in Ihrem Leben widerfahren sind. Nämlich, weil Sie unter dem Fluch und nicht unter dem Segen Gottes gelebt haben.

Unter dem Segen Gottes können Sie ab sofort leben, wenn Sie über Ihre Sünden gegenüber Gott (der Missachtung seines Wortes und seiner Gebote) ehrlich und im Namen des Herrn Jesus Christus Buße tun. Dann steht geschrieben im 1. Johannesbrief 1, 9: Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht und vergibt uns die Sünden und macht uns rein von aller Ungerechtigkeit.

Gerechtigkeit ist, wenn wir versuchen, nach den zehn Geboten Gottes (siehe Kapitel 38.) so gut wie möglich zu leben und wenn wir ernsthaft versuchen, in jeder Lage und in jeder Situation unseres Lebens, so gerecht und ehrlich wie möglich zu handeln. Wenn wir unseren Zehnten (siehe Kapitel 23.) im Vertrauen zu Gott geben, weil wir Gott vertrauen, dass er seine Zusage des finanziellen Segens wahr macht und darüber hinaus von unserem Überfluss opfern, dort wo uns Not begegnet, dann können wir sicher sein, dass uns alles gelingt, was wir unternehmen, wenn es keine Sünde in Gottes Augen ist.

Der Hinweis aus dem Psalm 1 kann Ihnen dabei eine große Hilfe sein. Wenn Sie sich am Tag Zeit nehmen, morgens und abends in der Bibel – dem Wort Gottes – zu lesen, auch wenn es nur wenig Zeit ist, dann werden Sie Gott immer näher kennenlernen und es fällt Ihnen jeden Tag leichter, gerecht zu sein und sich an Gottes Gebote zu halten. Heute mühen Sie sich mit irdischen Möglichkeiten ab und stellen fest, dass vieles, was Sie getan und worin Sie investiert haben, umsonst war und keine positiven Ergebnisse gebracht habt. Sie verlieren sehr viel Zeit und Energie, ohne vernünftige Ergebnisse erzielen zu können. Gottes Methode dagegen garantiert absoluten Erfolg, wenn wir uns zuerst nach dem Reich Gottes richten und nach seiner Gerechtigkeit. Dann wird Ihnen alles Andere zufallen. Es ist absolut wahr. Gott wartet nur darauf, dass Sie ihn auf die Probe stellen. Tun Sie es einfach. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 23. Kapitel – Gib den Zehnten!

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Matthäus 6, 33 + Lukas 12, 31: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Gemeint sind hier ausschließlich irdische Güter wie: essen, trinken, anziehen und alles sonst was wir zum täglichen Leben benötigen. Gott will grundsätzlich, dass wir im Überfluss leben und nicht in Armut. Arm sind wir auch, wenn wir große Häuser und Autos haben incl. guter Jobs und unser Geld nur dazu benötigen, um das alles zu unterhalten oder überhaupt halten zu können. Dann sind wir zwar wohlhabend, aber trotzdem arm. Reich im Sinne der Bibel ist, wenn wir immer genügend haben, um bei Bedarf auch mit Freuden anderen geben zu können.
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Der Schlüssel für finanziellen Wohlstand ist ausschließlich im treuen Geben des Zehnten zu suchen. Es ist Tatsache, dass, wenn wir den Zehnten nicht geben, wir zuerst Gott betrügen und berauben und dann von ihm verlangen, dass er uns segnen soll. Die ganze Welt und das All ist Gottes Eigentum (Psalm 50, 12). Alle Früchte und Erträge auf der Erde incl. unseres Gehalts oder Einkommens gehören Gott, denn der Gewinn wird aus etwas erzielt, dass nicht uns sondern Gott gehört. Von seinem Reichtum verlangt Gott „nur“ 10 % von uns. Wenn wir treu und regelmäßig den Zehnten geben, dann ehren wir Gott und sind seinem Gebot treu. Gott sucht Haushalter, die treu sein Eigentum verwalten. Wenn wir den Zehnten nicht geben, dann betrügen wir Gott.

Der Zehnte ist auch nicht etwas Gesetzliches nach dem Alten Testament, sondern er wurde Abraham als Teil seines Bundes mit Gott (ca. 430 Jahre bevor Mose die Gesetze Gottes bekam) gegeben. Der Zehnte gehört genauso zu dem Bund, wie Gottes Zusage zu Abraham, dass er ihn und seine Nachkommen so zahlreich machen will, wie die Sterne am Himmel.

Der Zehnte ist auch nicht etwas, das wir weggeben und was dann verloren ist. Sondern der Zehnte ist die Einhaltung des Bundes mit Gott und eine Investition in das Reich Gottes. Gott will, dass sein Reich nicht von seinen Feinden in der Welt, sondern von den Christen finanziert wird. Ein Geschäftsmann, der investiert, geht davon aus, dass sich seine Investition irgendwann rechnet und er mehr Gewinn zurückbekommt als das, was er investiert hat. Ähnlich verhält es sich auch mit dem Zehnten im Reich Gottes. Mit dem Geben des Zehnten investieren wir in sein Reich. Dort kommt es zu einer Vermehrung, weil es die beste Investition ist, die wir mit Geld auf Erden vornehmen können. Als Zusage erhalten wir dafür in

Maleachi 3, 10: „Bringt aber die Zehnten in voller Höhe in mein Vorratshaus, auf dass in meinem Haus Speise sei, und prüft mich hiermit, spricht der Herr Zebaoth, ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle.“

Hier in Maleachi 3, 10 steht die einzige Bibelstelle, in der uns Gott auffordert und sogar befiehlt, ihn zu prüfen. Lernen Sie, dafür das richtige Verständnis aufzubringen. Nicht nur Akt der Dankbarkeit, sondern Liebe und Glaube. Es muss unser Verlangen sein, den Zehnten mit lauterem Sinn zu geben. Gott verlangt es. Und wir dürfen Glauben, dass Gott auch zurückgibt. Das ist der Dienst des Gebens. Mehr als den Zehnten zu geben, ist das Ziel des Dienens (Römer 12,8) und des Opferns.

Gottes finanzieller Segen durch den Zehnten kann evtl. nur noch dadurch verhindert werden, dass tiefgreifende Sünde und negative Bindungen an okkulte Mächte und Praktiken vorliegen. Gläubige Christen können absolut davon ausgehen, dass – wenn Sie treu den Zehnten geben – (und somit gute Haushalter in Gottes Reich sind) Sie dann selbst keine finanziellen Schwierigkeiten mehr haben werden.

Was ist nun der Zehnte?
Der Zehnte ist 10 % von unserem Nettoeinkommen. Bei monatlichen Gehaltsempfängern ist dies klar und eindeutig. Wenn Sie € 3.500,– netto im Monat verdienen, dann gehören Gott € 350,–. Als Geschäftsmann gehören Gott 10 % Ihres Nettoeinkommens, das Sie beispielsweise als Geschäftsführer erhalten. Das sind bei einem monatlichen Geschäftsführergehalt von z.B. netto € 5.000,– = € 500,–. Aus dem Unternehmen steht Gott ebenfalls der Zehnte zu, gerechnet aus dem Betrag, den das Unternehmen am Jahresende als Netto-Gewinn vor Steuern erwirtschaftet hat. Denn diese 10 % können Sie bei der Steuer als Spende absetzen (zumindest bis zum Höchstbetrag, den Ihnen das Finanzamt gestattet). Normal und biblisch gesehen müsste der Zehnte eigentlich vom Bruttoeinkommen bezahlt werden, weil GOTT den vollen Segen brutto vergibt und nicht netto. Da Ihnen aber der Staat Zwangsabgaben vom Gehalt und Lohn abzieht, kann der Zehnte in der Regel nur vom Nettoeinkommen gegeben werden.

Wer sich als Geschäftsmann an diese Regel hält, hat von Gott die Zusage, dass es ihm und dem Unternehmen finanziell immer gut gehen wird. Noch besser ist es, wenn ein Geschäftsmann zusätzlich in seinem Jahresbudget eine Position als Missionsopfer aufnimmt und diesen Betrag zusätzlich zum Zehnten als Opfer in das Reich Gottes gibt.

Die Bibel sagt ganz klar, dass Geben seliger ist als Nehmen. Und wer viel gibt, bekommt auch viel zurück. Das ist wie eine absolut sichere Investition in ein neues Erfolgsprodukt. Dort wird zuerst investiert und dann kommt der Geldfluss in höherem Maße zurück als das, was vorfinanziert worden ist. Im Reich Gottes verhält es sich genauso. Dort heißt es, wir sollen unser Brot über das Wasser fahren; denn du wirst es finden nach langer Zeit. „Wirf dein Hab und Gut ins Meer; trotzdem kann es sein, dass du es nach langer Zeit wieder findest.“ (Prediger 11, 1). Das heißt, es geht nicht verloren, sondern steht Ihnen in vermehrter Form wieder zur Verfügung, wenn Sie es benötigen. Gott segnet Sie immer mit dem, was Sie geben.

Wem sollen wir den Zehnten geben.
Auch dies ist im Wort Gottes klar geregelt. Der Zehnte gehört in die Gemeinde, der wir als Christen angehören. In Mose 5, 22 – 29 steht, dass der Zehnte an die Stätte gebracht werden soll, die Gott auserwählt hat. Hier steht klar und deutlich die Stätte (der Ort bzw. die Einrichtung), die Gott erwählt hat und nicht was wir für richtig halten. Die Bibel sagt in 5.Mose 8, 3, dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt, sondern von allem, was aus dem Mund des Herrn kommt. Also, der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. (Matthäus 4, 4 und Lukas 4,4). Das Wort aus dem Mund Gottes wird in der Regel in unseren Gemeinden gepredigt. Dies ist die Stätte, die Gott für uns erwählt hat. Weil wir hier geistliche Nahrung aus dem Munde Gottes bekommen, die weit wichtiger ist als unsere leibliche Nahrung, sollen wir auch hier den Zehnten hingeben. Der Zehnte gehört in die Gemeinde, der wir angehören. Er darf nicht nach unserem Gutdünken an andere Einrichtungen gegeben werden. Wir dürfen gerne an andere soziale, geistliche oder missionarische Einrichtungen spenden, das soll aber ein Opfer sein, das über den Zehnten hinausgeht. Auch hier sündigen viele Christen und bringen sich um den Segen, der auf dem Zehnten liegt.

Wenn alle Christen in einer Gemeinde den Zehnten treu geben würden, dann wäre die Gemeinde finanziell gesegnet und sehr reich. Derzeit geben nur ca. 20 % der Christen ihren Zehnten treu nach dem biblischen Prinzip. Dies bedeutet: 80 % aller Christen betrügen Gott um sein Eigentum. Dies ist auch der Grund, warum christliche Einrichtungen immer mit finanziellen Problemen kämpfen, obwohl ihnen Gott seinen Segen im Überfluss zukommen lassen will. Für eine Erweckung (Bekehrung einer Vielzahl von Menschen zu Gott) benötigen wir einen offenen Himmel. Den erhalten wir aber nur, wenn wir nach Maleachi 3, 10 treu unseren Zehnten in voller Höhe in Gottes Haus = Gemeinde bringen. Der Zehnte gehört in die Gemeinde, der wir angehören und wo wir regelmäßig in den Gottesdienst gehen. Der Zehnte ist auch kein Gesetz aus dem Alten Testament, sondern ist auch für das Neue Testament gültig. Die Priesterschaft von Melchisedek (Hebräer 5, 6 – 10 + 6, 20 + 7, 1 – 28, 1. Mose 14, 18 – 20, Psalm 110, 4), der berechtigt war, den Zehnten im Alten Testament zu empfangen, ist auf Jesus Christus im Neuen Testament übergegangen. Es ist kein Wunder, dass zu den reichsten Leuten in einem Land schon immer die Juden gehört haben, denn die meisten Juden geben treu ihren Zehnten und werden dafür von Gott mit Reichtum gesegnet. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 13. Kapitel – Behandle andere so, wie Du auch behandelt werden willst!

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Matthäus 7, 12:
„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch.“
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Matthäus 19, 19:
„…du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
(3. Mose 19, 18). Erläuterung siehe Punkt 19.

Nun, das ist einfach gesagt, eigentlich logisch und jedem klar, doch im Alltag geschieht oft das Gegenteil. Der Mensch ist von Natur aus faul, träge und böse. Es ist ein Irrglaube anzunehmen – wie oft behauptet wird –, dass der Mensch grundsätzlich gut sei. Wenn der Mensch von Natur aus gut wäre, dann hätten z.B. die Gräuel der Judenvernichtung und andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Dritten Reich in Deutschland nicht stattfinden können oder denken wir nur an die Verbrechen im Krieg auf dem Balkan in den Jahren 1995 bis 1999. Hier wurden – in moderner Zeit – mitten in Europa Tausende von Menschen systematisch aus Rassenhass umgebracht und Frauen in Lagern massenhaft vergewaltigt und geschändet. Und trotzdem behauptet die Mehrheit unserer Gesellschaft, dass der Mensch von Natur aus gut ist. Die Bibel sagt dazu in Römer 7, 18: „Denn ich weiß (sagt Paulus), dass in mir nichts Gutes wohnt. Das Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht. Denn das Gute, das ich tun will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tu ich.“ Nun diese Erkenntnis stammt von einem Apostel, der nach dem Tod von Jesus Christus als Paulus das Evangelium nach Europa brachte und bei dem offenbar war, dass Gott ihn berufen hatte und der Heilige Geist mit ihm war und viele Heilungen, Zeichen und Wunder durch Paulus neben der Erweckung geschahen. Trotzdem sagt dieser Mensch mit Namen Paulus, dass nichts Gutes in ihm wohne. Und wir wagen zu behaupten, dass der Mensch von Natur aus gut wäre. Hier noch einige Bibelzitate über die Natur des Menschen:

Timotheus 3, 3: Denn die Menschen werden zu viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, schmähsüchtig, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten fein, verräterisch, verwegen und verblendet. Sie lieben den Lebensgenuss mehr als Gott; sie geben sich den Anschein der Frömmigkeit, lassen aber deren Kraft vermissen. Nun, das genau finden wir in unserer heutigen Gesellschaft wieder, wenn wir genau hinsehen.

Titus 3, 3: Denn auch wir (hier sind Christen gemeint, die vorher nicht an Gott und Jesus Christus geglaubt haben = Heiden) waren früher unverständig und ungehorsam, gingen in die Irre, waren vielen Begierden und Gelüsten hörig und lebten in Bosheit und Neid, waren verhasst und hassten uns gegenseitig.

Römer 3, 10 – 12: Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer. Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer (Psalm 14, 1 – 3). Ihr Rachen ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen betrügen sie (Psalm 5, 10). Otterngift ist unter ihren Lippen (Psalm 140, 4); ihr Mund ist voll von Flüchen und bitteren Worten (Psalm 10, 7). Ihre Füße eilen, Blut zu vergießen (Krieg); auf ihren Wegen ist lauter Schaden und Jammer, und den Weg des Friedens kennen sie nicht (Jesaja 59, 7 – 8). Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen (Psalm 36, 2).

Dies ist der Grund, dass wir oft andere nicht so behandeln, wie wir behandelt werden wollen. Es ist eine wissenschaftlich erwiesene Tatsache, dass die Mitarbeiter in den Unternehmen bis zu 30 % und mehr bessere Leistungen erbringen, wenn sie richtig behandelt und motiviert werden würden. Eine gute Motivation und Behandlung ist oft besser als eine Gehaltserhöhung. Nur die meisten Menschen wissen nicht, wie sie ihre Mitarbeiter und Mitmenschen optimal motivieren und für ihr Unternehmen oder ihre Visionen und Ziele begeistern können. Dies gilt auch in persönlichen Beziehungen und in unserem privaten Umfeld. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 12. Kapitel – Leiste gewissenhafte, saubere Arbeit!

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Bibel, NT, 2. Timotheus 2, 15: „Befleißige dich, vor Gott dich zu erzeigen als einen rechtschaffenen und unsträflichen Arbeiter, der da recht austeilt das Wort der Wahrheit.“
Bibel, AT, Sprüche 18, 9: „Wer lässig ist in seiner Arbeit, der ist ein Bruder des Verderbers (Teufel/Satan).“

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Wir als Christen sollten im Prinzip bessere Arbeit leisten als andere. Leider musste ich in der Praxis feststellen, dass Christen oft aus falsch verstandener Demut und Frömmigkeit weniger Leistung bringen als Nichtchristen. Dies ist beschämend und eigentlich eine Beleidigung Gottes. Wir sollen immer und zu jeder Zeit unser Bestes geben. Wenn dann noch etwas fehlt, dürfen wir gewiss sein, dass Gott den Rest hinzu gibt.

Dazu gehört auch, dass wir gesund leben und unseren Körper nicht nur fit halten für „Fun“ und Sport, sondern auch um gute Arbeitsergebnisse liefern zu können. Der Mensch ist eine Einheit aus Geist, Seele und Leib. Nur wenn alle Bereiche in Ordnung sind können wir uns wohlfühlen. Und nur ein Mensch, der sich wohlfühlt, kann auch gute Leistungen bringen. Die meisten Krankheiten sind Wohlstandskrankheiten, die wir durch falsche Ernährung und zu wenig Bewegung bekommen. Wir trinken in der Regel zu viel Alkohol, rauchen und essen zu viele Süßigkeiten. Davon wird unser Körper faul und träge. Unsere Leistungsbereitschaft sinkt und wir fühlen uns bei der kleinsten Anstrengung total überfordert.

Wenn wir uns dann noch geistlich schaden, indem wir es vielleicht mit der Wahrheit an unserem Arbeitsplatz, gegenüber unseren Vorgesetzten oder unseren Kunden nicht so genau nehmen, dann haben wir es im Alltag wirklich schwer.

Auch zu viel Fernsehkonsum schränkt unser geistiges Potential erheblich ein. Fernsehen macht bequem, faul und wir verlernen das Denken. Über das Fernsehen werden uns fertige Bilder und Filme angeboten, die unser Gehirn nicht erst kreativ zusammensetzten muss, sondern einfach konsumieren kann. Wenn wir dagegen ein Buch lesen, dann erstellt unser Gehirn über dieses Buch eine klare Vorstellung von den tatsächlichen Abläufen. Dies ist ähnlich als wenn wir aus einem Buch ein Drehbuch machen würden und dann noch selbst der Regisseur und alle Schauspieler wären. Diese Leistung vollbringt unser Gehirn beim Lesen. Lesen fördert die Intelligenz, macht kreativ und flexibel und versetzt uns in die Lage, diese Eigenschaften (Intelligenz, Kreativität, Flexibilität) auch bei anderen Problemlösungen einzusetzen. Ein gutes Buch ist wie ein kostenloser Besuch im Hörsaal einer Universität. Leider wird durch die neuen Medien wie Fernsehen, PC’s, Internet, CD’s, DVD’s und vieles mehr der Mensch immer mehr davon abgehalten, sich mit dem geschriebenen Wort zu beschäftigen.

Wenn wir bessere Leistungen in unseren Unternehmen erzielen wollen, dann müssen wir auch bereit sein, bei uns die Voraussetzungen für gewissenhafte und saubere Arbeit zu schaffen. Jeder Arbeitnehmer sollte an seinem Arbeitsplatz so arbeiten als ob es seine eigene Firma wäre oder er bei seinem Hobby zu Hause etwas besonders gut vollenden wollte. Leistungsorientierte Arbeit macht tatsächlich Spaß und zwar für alle Beteiligten. Ungewissenhafte und unsaubere Arbeit führt letzten Endes zum Verlust des Arbeitsplatzes und zum Ruin eines jeden Unternehmens. Auch hier haben Sie die freie Wahl. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 11. Kapitel – Sei nicht ängstlich, vertraue Gott!

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Sie sollen wissen, dass ein Sünder immer auf der Flucht und in Angst ist, obwohl ihn in der Regel niemand verfolgt. Ein durch Jesus Christus gerechter Mensch ist standfest und ohne Angst und Furcht und vertraut Gott, egal wie die Umstände sind.
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Bibel, NT, Philipper 4, 6: „Sorget nichts, sondern in allen Dingen lasset eure Bitten im Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden.“

In Bibel, NT, Lukas 12, 7 steht: Aber auch die Haare auf eurem Haupt sind alle gezählt. Gott kennt uns ganz genau. Er kennt sogar alle unsere Haare auf unserem Kopf. Gott weiß, was wir bedürfen, noch bevor wir ihn darum bitten.

Bibel, NT, Lukas 12, 22 – 32: Er (Jesus) sprach aber zu seinen Jüngern: Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen sollt, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen sollt. Denn das Leben ist mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung. Seht die Raben an: sie sähen nicht, sie ernten auch nicht, sie haben auch keinen Keller und keine Scheune, und Gott ernährt sie doch. Wie viel besser seid ihr als die Vögel! Wer ist unter euch, der der Länge seines Lebens eine Spanne zusetzen kann, wie sehr er sich auch darum sorgt? Wenn ihr also auch nicht das Geringste ausrichten könnt, warum sorgt ihr euch um all das andre? Seht die Lilien an: sie spinnen nicht, sie weben nicht. Ich sage euch aber, dass selbst Salomo in seiner ganzen Herrlichkeit nicht so gekleidet gewesen ist, wie auch nur eine von ihnen. Wenn denn Gott das Gras, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr wird er euch kleiden, ihr Kleingläubigen! Darum auch ihr, fragt nicht danach, was ihr essen oder was ihr trinken sollt, und lasst euch nicht unruhig machen. Denn nach dem allen trachten die Heiden in der Welt; aber euer Vater weiß, dass ihr das braucht. Trachtet vielmehr nach seinem Reich, so wird euch das alles zufallen. Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater gefallen, euch das Reich zu geben.

Bibel, NT, Matthäus 9, 33 – 34: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

Bibel, NT, Lukas 9, 62: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geeignet für das Reich Gottes. Das heißt wir sollen nicht zurückschauen z.B. auf unsere negativen Erfahrungen und daraus womöglich Ängste für die Zukunft entwickeln. Was in der Vergangenheit geschehen ist können wir nicht mehr ändern. Wir können es nur jetzt, heute und in der Zukunft besser machen. Behalte das Gute und vergiss das Schlechte!

Ein geheiligter Nachfolger Jesu ist gelöst von sich und seinen Angelegenheiten. Er lebt in der Gewissheit, dass Gott alles zu einem guten Ende führt. Deshalb können wir ohne Angst sein und Gott in allen Dingen vertrauen.

Trotzdem ist es erstaunlich, wie viele Menschen unter unterschiedlichen Ängsten leiden. Viele Unternehmer haben Angst, dass es ihrem Unternehmen vielleicht in der Zukunft nicht mehr so gut geht. Eifersüchtige Männer oder Frauen haben Angst, dass ihr Partner sie verlässt. Im Übrigen ist Eifersucht bei Gott eine Sünde. Mitarbeiter haben Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Die Angst greift in vielen Bereichen um sich und ist wie eine Seuche. Letzten Endes führt Angst auch zum Tode und zum Versagen in vielen Lebensbereichen. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 10. Kapitel – Setze alle anvertrauten Gaben für den Herrn ein!

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Bibel, NT, Matthäus 25, 14 – 46: „Denn es ist wie mit einem Mann, der außer Landes ging: er rief seine Knechte zusammen und übergab ihnen sein Vermögen; dem einen gab er fünf Zentner Silber, dem anderen zwei, dem dritten einen, jedem nach seiner Fähigkeit, und zog fort.“ Später verlangte er Rechenschaft dafür, was aus seinem Gut geworden war. Die Knechte, die aus fünf Zentnern durch Handeln zehn Zentner Silber, und aus zwei Zentnern vier Zentner Silber erwirtschaftet hatten, wurden von ihrem Herrn gelobt und belohnt. Der Knecht, der aus einem Zentner Silber nichts gemacht hatte, außer ihn zu bewahren, wurde von seinem Herrn getadelt und hinaus in die Dunkelheit geworfen.
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Im Prinzip gehört uns auf dieser Erde nichts, denn alles gehört Gott. Gott hat diese Welt geschaffen mit allem was darinnen ist. Im Psalm 50, 9 – 15 heißt es:

Ich will von deinem Hause Stiere nicht nehmen noch Böcke aus deinen Ställen. Denn alles Wild im Walde ist mein und die Tiere auf den Bergen zu Tausenden. Ich kenne alle Vögel auf den Bergen; und was sich regt auf dem Felde, ist mein. Wenn mich hungerte, wollte ich dir nicht davon sagen; denn der Erdkreis ist mein und alles, was darauf ist. Meinst du, dass ich Fleisch von Stieren essen wolle oder Blut von Böcken trinken? Opfere Gott Dank und erfülle dem Höchsten deine Gelübde und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.

Von allem was Gott uns gegeben hat, sollen wir nur 10 % (den zehnten Teil) wieder in sein Reich investieren. Alles andere dürfen wir behalten, obwohl es eigentlich umgekehrt sein sollte. Auch alle Ihre Talente und Fähigkeiten stammen von Gott. Sie sollen sie einsetzen zu seiner Ehre. Das Gute, das Sie erlebt haben sollen Sie weitergeben. Dem Bedürftigen aus seiner Not helfen, wenn der Herr Sie mit Wohlstand gesegnet hat. Das Ziel unserer Gewinne darf nicht sein, dass wir unser persönliches Vermögen vergrößern, sondern dass wir über unser Vermögen hinaus mit dem zusätzlich verdienten Geld helfen, Gottes Reich zu bauen und christliche, missionarische Tätigkeiten unterstützen, die dazu dienen, dass Gottes Wort in Wahrheit und Gerechtigkeit gepredigt und verkündigt wird.

Geben ist seliger als nehmen. Das kann man auch übersetzen mit: wer gibt, bekommt mehr zurück. Gott lässt sich nichts schenken. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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Wenn Sie nur jeden Monat ein Prinzip aus den 50 folgenden biblischen Grundlagen umsetzen, dann haben Sie in nur einem Jahr eine völlig neue tragbare Basis für Ihr Unternehmen oder Ihre Position als Führungskraft geschaffen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und Gottes Segen Autor Uwe Melzer, WISSEN Agentur Mittelstandsberatung.

Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.


Buch eBook 50 Erfolgsgrundlagen, Wissen Agentur, Uwe Melzer
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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 6. Kapitel – Bereit sein! Wachstum annehmen und handeln!

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Schließlich müssen wir bereit sein. Viele Leute wollen Wachstum haben, aber sie sind niemals hierzu bereit. Wenn dann plötzlich Wachstum kommt, was tun sie dann? Wie können sie für Wachstum bereit sein, wenn sie nicht schon Geld für ein größeres Gebäude gespart haben? Wen wir an Wachstum glauben und das in unseren Träumen zur Realität wird, dann müssen wir auch dementsprechend handeln.
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„Ich (Pastor Paul Yonggi Cho, Seoul, Südkorea) habe schon ein Gebäude mit 15 Stockwerken neben dem jetzigen Kirchenbau angefangen. Das Gebäude kostet 10 Millionen Dollar. Das Innere des Gebäudes wird in der Mitte über alle Etagen offen und mit Fernsehern ausgestattet sein, so dass jeder überall sehen kann, was geschieht. Ich habe jetzt noch nicht genug Mitglieder (Kunden), um dieses Gebäude zu füllen, aber in meiner Vorstellung sind dort so viele Mitglieder (Kunden) bereits vorhanden. Ich habe das Risiko auf mich genommen und baue das Gebäude jetzt.“ (Anmerkung des Autors: Das Gebäude ist heute fertig, bietet 10.000 Besuchern einen Platz im Gottesdienst und wird am Sonntag heute fünf mal gefüllt, so dass ca. 50.000 Menschen jeden Sonntag einen Gottesdienst in diesem Gebäude besuchen.)

Für Sie als Geschäftsmann bedeutet das, dass Sie immer mehrere Schritte voraus denken müssen, ähnlich wie beim Schachspiel. Dabei muss für Sie vollständig klar sein wie das Endziel = Vision aussehen soll, die es zu erreichen gilt. Bei vielen mittelständischen Unternehmen treten oft unerwartete Erfolge auf Grund von guten Problemlösungen – die schnell, flexibel und in guter Qualität angeboten werden – ein, die aber dann für viele Firmen im Fiasko enden, weil sie organisatorisch nicht darauf eingestellt sind, das Mehr an Umsatz und Produktverkauf mit der gleichen Verwaltung zu bewältigen. Ihre Firmenorganisation incl. EDV-Lösung muss so ausgelegt sein, dass Sie ohne personelle Zuwächse auch den doppelten Umsatz verarbeiten können. Aber gerade viele mittelständische Unternehmen sind zwar in der Produktion und in der Entwicklung hervorragend ausgestattet, haben aber in der Verwaltung, Organisation und allgemeiner Unternehmensführung hohe Defizite. Viele Unternehmen sind deshalb schon an ihrem Erfolg Konkurs gegangen und nicht unbedingt an finanziellen Engpässen. Die finanziellen Engpässe tauchen in der Regel erst auf, nachdem an ganz anderen Stellen im Unternehmen Fehler begangen wurden.

Immer wieder treffe ich auf Firmen, in denen die Technik mit gut ausgebildeten Mitarbeitern besetzt ist und denen auch alle modernen technischen Hilfswerkzeuge zur Verfügung stehen. In der Verwaltung und an den Bildschirmarbeitsplätzen wird aber immer noch überwiegend nach dem Prinzip der elektrischen Schreibmaschine gearbeitet. Ich bin davon überzeugt, dass im Durchschnitt jedes mittelständische Unternehmen im Verwaltungs- und EDV-Bereich noch ein Verbesserungs- und Optimierungspotential von mindestens 50 % besitzt. In vielen Fällen auch 100 %. Meistens sind diese Verwaltungsmitarbeiter wesentlich schlechter ausgebildet als ihre technischen Kollegen in der Fertigung oder Entwicklung. Hinzu kommt noch, dass EDV-technisch die Arbeitsabläufe bei weitem nicht so rationalisiert sind wie in der Fertigung. Die Möglichkeiten der Computersoftware werden in den Firmen in der Regel nur zu ca. 10 % genutzt. Der Rest liegt brach, weil keine gut ausgebildeten Mitarbeiter vorhanden sind, die in der Lage wären, mindestens ca. 80 % der Möglichkeiten zu realisieren.
Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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