Schlagwort-Archive: Betrieb

50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 38. Kapitel – Die Zehn Gebote Gottes an die gesamte Menscheit!

1Shares
GOTT gab der Menschheit die Zehn Gebote nicht, um sie einzuschränken oder sie zu bevormunden. Denn die Bibel sagt im Alten und Neuen Testament: „Wisset ihr nicht, dass ihr Götter seid!“ Alle Menschen tragen GOTTES Odem (Atem, Geist) in sich, auch wenn sie nicht an GOTT glauben und keine Christen sind. Vögel können fliegen, weil sie Vögel sind, Fische können schwimmen, weil sie Fische sind, Menschen stammen von GOTT ab, weil wir Menschen sind.
.
Johannes 10, 34: Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: „Ich habe gesagt: Ihr seid Götter“?

Psalm 82, 6 – 7: „Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter und allzumal Söhne des Höchsten; aber ihr werdet sterben wie Menschen und wie ein Tyrann zugrunde gehen.“

Apostelgeschichte 17, 29: Wir sind göttlichen Geschlechts.

1. Johannes 5, 19: Wir wissen, dass wir von Gott sind, und die ganze Welt liegt im Argen. Das wurde ca. 10-30 Jahre nach Jesus Tod geschrieben und ist jetzt fast 2.000 Jahre alt und aktueller denn je.

1. Mose 2, 7: Gott hat den Menschen seinen Odem eingeblasen.

1. Mose 1, 27 – 28: Gott hat den Menschen zu seinem Bilde geschaffen. (Ebenbild Gottes – wir sehen Gott ähnlich – wir sind ein Abbild Gottes.)

GOTT bezeichnet uns Menschen auf der Erde als Götter, weil er uns die absolute Freiheit gegeben hat, das zu tun, was immer wir tun. Er hat den Menschen die Erde untertan gemacht und wir sollten im positiven Sinn über die Erde herrschen. Leider haben Adam und Eva im Prinzip die ganze Erde samt dem damaligen Paradies an den Teufel für einen Apfel verkauft. Das war so, als wenn Sie Ihr Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen für einen Euro an Ihren größten ausländischen Konkurrenten verkauften, der nur im Sinn hat, ihr Unternehmen zu schließen, alle Mitarbeiter zu entlassen und ihren guten Firmennamen/Markennamen für seine im Ausland billig hergestellten Konkurrenzprodukte benutzen möchte. Dies würden Sie für einen EURO oder einen Apfel niemals tun. Aber genau das ist im Paradies geschehen. Adam und Eva haben die ganze Welt an den Teufel verkauft. Damit aber die Menschen bei diesem Handel nicht ganz verloren bleiben, gab uns GOTT die Zehn Gebote, damit wir in der Lage sind, in einer verlorenen Welt zu überleben.

Wenn Sie als Unternehmer in Ihrem Betrieb Sicherheitsvorschriften erlassen oder vorschreiben wie bestimmte Arbeiten zu tun sind, dann tun Sie das nicht, um Ihren Mitarbeitern zu schaden oder sie einzuschränken, sondern um sie zu beschützen, für ihre Sicherheit zu sorgen, und mit Arbeitsvorschriften sicherzustellen, dass die Produkte, die Sie herstellen oder Ihre Dienstleistung zum Nutzen Ihrer Kunden auch verkauft werden können. Nur dadurch sind Sie in der Lage, Ihre Mitarbeiter zu bezahlen, die mit ihrem Lohn wiederum ihre Familien unterhalten.

Genauso handelt GOTT und noch weit darüber hinaus. Die Zehn Gebote wurden erlassen, weil GOTT als Schöpfer, seine Schöpfung und alle Menschen liebt und er sie vor Schaden bewahren will. Die Bibel sagt, dass die Sünde (jegliche Art von Ungerechtigkeit und falscher Moral) letztendlich zum Tode führt. Und zwar zu einem verkürzten Leben auf dieser Erde und zum anderen nach dem weltlichen Tod ein Leben in Ewigkeit in furchtbaren Schmerzen und Qualen im Feuersee der Hölle. Das ist eine biblische Tatsache, denn die Bibel spricht im Neuen Testament genauso über die Hölle, wie über das ewige Leben bei GOTT im Himmel. Damit wir ein langes, gesundes Leben haben und GOTT in Ewigkeit sehen dürfen, wurden der ganzen Menschheit die Zehn Gebote gegeben.

Hielten sich alle Menschen auf dieser Erde an diese Zehn Gebote GOTTES, dann gäbe es keine Kriege, keinen Terrorismus, keine Umweltverschmutzung und keine Ungerechtigkeit mehr. Weil jedoch die Menschen auf dieser Welt nicht in der Lage waren, sich an die Zehn Gebote zu halten, schuf GOTT einen vollkommenen Erlösungsweg, indem er seinen Sohn Jesus Christus am Kreuz sterben ließ, damit alle Menschen, die an Jesus Christus und GOTT glauben, Sündenvergebung erlangen und ewiges Leben in der Gemeinschaft mit GOTT erhalten. Selbst Jesus Christus sagte, dass er nicht gekommen sei,, um das Gesetz (Altes Testament) abzuschaffen, sondern um es zu erfüllen. Deshalb sind auch die Zehn Gebote nach wie vor gültig. Wer sie missachtet riskiert sein Leben und seine Gesundheit. Sie mögen das vielleicht nicht glauben, aber wenn sich die Menschen in Ihrem Betrieb nicht an Ihre Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsanweisungen halten, dann riskieren sie auch ihre Gesundheit, ihr Einkommen (wenn sie entlassen werden) und sogar ihr Leben bei tödlichen Betriebsunfällen. Genauso verhält es sich auch mit den Zehn Geboten GOTTES. Wir sollten gut daran tun, diese zu lesen, zu kennen, auswendig zu lernen und danach zu handeln.

Hier sind die Zehn Gebote GOTTES nach 2. Mose 20, 1 – 17 und
5. Mose 5, 6 -21 (Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers, deutsche Bibelgesellschaft,
Bibeltext in der revidierten Fassung von 1984, Ausgabe 07/2007):

1. Ich bin der Herr dein GOTT! Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

2. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen. Weder von dem was im Himmel noch auf Erden ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.

3. Du sollst den Namen des HERRN, deines GOTTES, nicht missbrauchen.

4. Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst.

5. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest, in dem Lande, das dir der HERR, dein GOTT, geben wird.

6. Du sollst nicht töten.

7. Du sollst nicht ehebrechen.

8. Du sollst nicht stehlen.

9. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinem Nächsten.

10. Du sollst nicht begehren deines nächsten Haus, Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel=(früher großes Vermögen > heute in etwa ein teurer Mercedes Benz) noch alles, was dein Nächster hat.

Veränderung der Zehn Gebote in der katholischen Kirche

Im katholischen Katechismus wurde das zweite Gebot einfach weglassen das lautet:

Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Dafür wurde das zehnte Gebot aufgesplittert in das neunte und zehnte Gebot und zwar: „Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten Weib“ als neuntes Gebot, obwohl dies laut Bibel im zehnten Gebot enthalten ist.

Der Grund dafür ist, dass die katholische Kirche mit der Marienverehrung und der Verehrung von so genannten Heiligen = gegen das erste und zweite Gebot verstößt und von Maria und den „Heiligen“ Figuren angefertigt hat, die mit Anbetung und Gebet verehrt und oft an die erste Stelle vor GOTT und JESUS CHRISTUS gestellt werden.

Die Bibel kennt keine Anbetung oder Fürsprache der Maria und der so genannten „Heiligen“, sondern jedes Gebet und jede Anbetung sollte nur im Namen des Herrn Jesus Christus vor GOTT gebracht werden.

Damit diese Sünde des Götzentums nicht offenbar wird, hat man einfach das zweite Gebot weggelassen und durch ein Teilgebot aus dem zehnten Gebot ersetzt.

Auch wurde der SABBAT (viertes Gebot), als der siebte Tag = Ruhetag von der Kirche ersetzt durch den Sonntag = laut Bibel der erste Arbeitstag der Woche. Der Name Sonntag kommt von der Anbetung des Sonnengottes = falsches Götzentum. Diesem Götzen wird heute mit dem Sonntag gehuldigt. Hinter jedem Götzen und Götzentum steckt der Teufel persönlich. (Hier sprechen neuere Übersetzungen vom Feiertag / Tag der Ruhe, der zu heiligen ist). Nach dem Urtext der Bibel und der Luther Übersetzung ist aber mit Sabbat eindeutig der Samstag gemeint und ist damit der biblische Ruhetag, der zu heiligen ist.

Die Bibel, GOTTES Wort, warnt in der Offenbarung eindringlich davor, die Bibel nicht ernst zu nehmen, etwas zu verändern, wegzulassen oder hinzuzufügen.

Offenbarung 22, 18 – 21: Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. – Amen, ja, komm, Herr Jesus! Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!

Ich erwähne das deshalb, weil es in unserer sogenannten „modernen Welt“ nicht mehr schicklich ist, an GOTT, Jesus Christus seinen Sohn oder die Zehn Gebote zu glauben. Die Menschen sind oft der Meinung, sie bräuchten das heute nicht mehr. Leider ist dies ein großer Irrtum. Sie können in Ihrem Unternehmen sicher keine Mitarbeiter gebrauchen, die sich nicht an Ihre Arbeitsanweisungen, Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen halten. Stellen Sie sich einfach vor, jeder in Ihrem Unternehmen könnte machen was er wollte. Ein einziges Chaos würde entstehen und Ihr Unternehmen wäre in kürzester Zeit ruiniert. Wir aber tun genau dasselbe und ruinieren mit der Missachtung GOTTES, seines Wortes (inklusive der Zehn Gebote) sowie durch unseren Unglauben an Jesus Christus die gesamte Erde. Nun, das passiert nicht sofort, Ihr Unternehmen geht auch nicht sofort zu Grunde, aber es wird ganz sicher geschehen. Die Frage ist nur wie lange die Zeitspanne ist, bis die Katastrophe eintritt. Es ist deshalb direkt eine Frage des Überlebens, sich an die Zehn Gebote zu halten. Jesus Christus als Sohn GOTTES sagt, „Nur wer meine Worte hält und danach tut, der liebt mich und meinen Vater im Himmel.“ Es sichert Ihr Überleben auf dieser Erde und in der Ewigkeit, wenn Sie wieder „altmodisch“ werden und GOTTES Wort ab sofort ernst nehmen und danach handeln. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

Sie erhalten das Buch auch gedruckt oder als eBook im PDF Format und ePUB Format für Handys/Mobile. Auch erhältlich bei Amazon.de und im Apple-Store. >>> epubli Verlagsinformation hier

Hier finden Sie den Button „gefällt mir“ für Ihr Facebook-Konto. Einfach hier klicken und dann Gefällt mir anklicken. Danke der Autor Uwe Melzer. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und Gottes Segen Autor Uwe Melzer.

Eine Leseprobe von allen Kapiteln (1-50) finden Sie hier: Leseprobenlink.
Wenn Sie nur jeden Monat ein Prinzip aus den 50 folgenden biblischen Grundlagen umsetzen, dann haben Sie in nur einem Jahr eine völlig neue tragbare Basis für Ihr Unternehmen oder Ihre Position als Führungskraft geschaffen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und Gottes Segen Autor Uwe Melzer, WISSEN Agentur Mittelstandsberatung.

Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.


Buch eBook 50 Erfolgsgrundlagen, Wissen Agentur, Uwe Melzer
Rettung für Deutschland
WISSEN Agentur
Mittelstandsberatung
Uwe Melzer
Kandelweg 8
D-78628 Rottweil
Telefon: 0741 / 9422663
Fax: 0741 / 57067
Mobil: 0176 – 82119985
E-Mail: melzer@wissen-agentur.de
Internet: www.wissen-agentur.de
Follow WISSENAgentur on Twitter

50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 22. Kapitel – Vorbild

1Shares
Jeder Mensch braucht Vorbilder an denen er sich orientieren kann. Auch Mitarbeiter eines Unternehmens brauchen Vorbilder in Form von Vorgesetzten. Leider kann man nicht immer behaupten, dass diese unbedingt positive Vorbilder sind. Es ist eine Wahrheit, dass die Kinder das Spiegelbild ihrer Eltern sind und die Mitarbeiter das Spiegelbild des Chefs bzw. ihres Vorgesetzten. Leider färben dabei auch negative Eigenschaften ab. Wir Menschen waren ursprünglich im Paradies das Ebenbild Gottes.
.
1. Mose: 1, 27 – 28: „Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib.“ Heute ist die Menschheit das Spiegelbild des Teufels, weil sie sich im Paradies für den Sündenfall und den Teufel entschieden haben und gegen Gottes Gebote. Der Mensch musste daraufhin das Paradies verlassen. Wer sich als Mitarbeiter gegen den Unternehmer und die Vision des Unternehmens entscheidet muss auch heute die Firma verlassen.

Wenn der Unternehmer oder die Führungskraft keine Vorbilder im positiven Sinn sind, dann klagen diese Firmen immer über schlechte Mitarbeiter. Sie müssen auch nach dem Wort Gottes davon ausgehen, dass der Mensch von Natur aus faul, träge und böse ist. Dieser Beweis ist nicht schwer zu erbringen. Deshalb ist es äußerst wichtig, dass Mitarbeiter in einem Unternehmen positive Vorbilder haben – zumindest sollte der Chef/Unternehmer ein positives Vorbild abgeben. Ihr Unternehmen sollte ein positives Erscheinungsbild besitzen. Dies bedeutet, ein einheitliches Auftreten vom Firmennamen, Logos, Farben, Briefpapier, Geschäftsfahrzeuge bis hin zum Firmengebäude und der Gestaltung von Innenräumen. Gute Arbeit bedingt, dass ein gutes Betriebsklima und eine gewisse Ordnung vorhanden sind. Diese Ordnung fängt im Büro des Unternehmers an. Es gehört auf den Schreibtisch eines Unternehmers nicht mehr als er an diesem Tag erledigen kann oder was an diesem Tag wichtig ist. Alles andere soll seine Sekretärin für die nächsten Arbeitstage verwalten. Alle anderen Büros incl. Buchhaltung, Einkauf und Lager müssen sich an die gleiche Ordnung halten. Es sollte selbstverständlich sein, dass jeder Schreibtisch am Abend nach Betriebsschluss aufgeräumt ist und sich nicht Berge von Papier darauf stapeln – egal aus welchem Grund.

Das Gleiche gilt auch für alle Arbeitsplätze in der Produktion und für die Büros der Meister. Setzen Sie in Ihrem Betrieb durch, dass täglich Sauberkeit und Ordnung an den Arbeitsplätzen herrscht. Mindestens 1 x in der Woche am Freitag muss jeder Arbeitsplatz und jede Maschine gründlich gereinigt werden. Ihre Firma muss unbedingt eine solche Ordnung aufweisen, dass Sie jeden Kunden jederzeit an jeden Arbeitsplatz führen können. Immer soll der Kunde einen positiven Eindruck bekommen. So wie Ihre Arbeitsplätze aussehen, glaubt der Kunde, wird dann auch sein Produkt sein, das er von Ihnen kaufen will. Außerdem sparen Sie durch Ordnung und Sauberkeit wesentlich mehr Zeit ein als es Sie kostet, diese herzustellen. Denn viel unnütze Zeit wird auf der Suche nach Unterlagen und Werkzeug vertan, das nicht sofort gefunden werden kann. Vorbild heißt auch, dass jedes Firmenfahrzeug von jedem Benutzer ordentlich innen und außen gepflegt wird, Ihr Firmengebäude auch von außen noch ansehnlich wirkt und die Außenanlagen entsprechend gereinigt und gepflegt sind.

Dies sind die äußerlichen Zeichen, die wir setzen können, um ein positives Vorbild ausstrahlen zu können. Viel wichtiger aber ist, dass wir mit unserem menschlichen Verhalten Vorbilder sind. Es ist deshalb wichtig, dass nicht nur Ihre Führungskräfte fachlich geschult sind, sondern dass sie auch in der Lage sind, menschlich und pädagogisch mit Mitarbeitern richtig umzugehen. Wenn nicht, dann schicken Sie diese schleunigst zu Weiterbildungsseminaren für Mitarbeiterführung. Auch Sie als Unternehmer sollten sich persönlich immer wieder Zeit nehmen für die eigene Weiterbildung. Lassen Sie sich von anderen beraten. In vielen Fällen ist schon die eigene Ehefrau der beste Berater, wenn Sie z.B. Schwierigkeiten mit Mitarbeitern oder bestimmten Kunden haben. Sei Sie sich auch nicht zu schade, Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter um Rat zu fragen.

Das Beste Vorbild, dass Sie sich nehmen können, ist allerdings der Herr Jesus Christus. Jesus war nicht nur demütig und sanftmütig. Nein, wenn es um die Rechte seines Vaters, dem Gott im Himmel ging, dann hat er sogar voller Zorn die Peitsche gepackt und die Schänder des Tempels seines Vaters in Jerusalem aus dem Heiligtum vertrieben. Auch Sie werden als Unternehmer gezwungen sein, mit der Peitsche in der Hand Ihr Unternehmen zu verteidigen. Aber dies ist die Ausnahme und nicht die tägliche Regel. Wenn Sie sich die Mühe machen, zu erfahren wer Jesus Christus war, dann haben Sie die Chance, einen solchen Menschen als Vorbild zu akzeptieren und zu versuchen, es ihm möglichst nachzumachen. Hierzu lesen Sie am Besten das Johannes-Evangelium im Neuen Testament der Bibel. Hier nur einige Auszüge über den Herrn Jesus Christus: Siehe hierzu: ……………………….. etc..

Sie erhalten das Buch auch gedruckt oder als eBook im PDF Format und ePUB Format für Handys/Mobile. Auch erhältlich bei Amazon.de und im Apple-Store. >>> epubli Verlagsinformation hier

Hier finden Sie den Button „gefällt mir“ für Ihr Facebook-Konto. Einfach hier klicken und dann Gefällt mir anklicken. Danke der Autor Uwe Melzer. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und Gottes Segen Autor Uwe Melzer.

Eine Leseprobe von allen Kapiteln (1-50) finden Sie hier: Leseprobenlink.
Wenn Sie nur jeden Monat ein Prinzip aus den 50 folgenden biblischen Grundlagen umsetzen, dann haben Sie in nur einem Jahr eine völlig neue tragbare Basis für Ihr Unternehmen oder Ihre Position als Führungskraft geschaffen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und Gottes Segen Autor Uwe Melzer, WISSEN Agentur Mittelstandsberatung.

Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.


Buch eBook 50 Erfolgsgrundlagen, Wissen Agentur, Uwe Melzer
Rettung für Deutschland
WISSEN Agentur
Mittelstandsberatung
Uwe Melzer
Kandelweg 8
D-78628 Rottweil
Telefon: 0741 / 9422663
Fax: 0741 / 57067
Mobil: 0176 – 82119985
E-Mail: melzer@wissen-agentur.de
Internet: www.wissen-agentur.de
Follow WISSENAgentur on Twitter

50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 16. Kapitel – Habe Ausdauer!

0Shares
Galater 6, 9: „Lasset uns aber Gutes tun und nicht müde werden, denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht ablassen.“
.
Sehr viele Menschen geben viel zu schnell auf. Wenn sie sich schon einmal aufraffen und Ziele setzten und diese nicht schnell genug erreicht werden, dann geben sie einfach auf. Manche Dinge im Leben erreicht man nicht sofort. Ausdauer hängt auch damit zusammen, dass wir felsenfest glauben müssen, dass wir unser Ziel auch erreichen können. Wenn nötig sogar unabhängig davon, wie lange wir dazu brauchen. Es ist besser im Leben ein Ziel z.B. nach 40 Jahren zu erreichen als gar nicht.

In Deutschland sind wir zu einer Jammergesellschaft verkommen. Wir jammern über jeglichen Zustand, aber haben keine Ausdauer und keinen Mut das zu ändern. Wir schimpfen über unsere Regierung und gleichzeitig geht fast ein Drittel der Bevölkerung nicht zur Wahl. Wir haben keine Ausdauer, um uns z.B. langfristig für Politik zu interessieren und in Parteien daran mitzuarbeiten, dass z.B. in zehn bis fünfzehn Jahren die Möglichkeit besteht, aktiv Politik mit beeinflussen zu können. Oft haben wir auch keine Ausdauer an unserem Arbeitsplatz, wenn wir uns kurzfristig entscheiden, gute Leistung zu bringen und diese nicht sofort honoriert wird.

Eines der größten Übel im Bereich der Unternehmensführung und des allgemeinen Management ist heute, dass wir keine Geduld und Ausdauer mehr haben, um auf die Ergebnisse unserer Entscheidungen zu warten oder Maßnahmen ergreifen, die langfristig unser Unternehmen sichern. Wir agieren heute nicht mehr, sondern reagieren nur noch auf die Umstände, die uns von anderen aufgezwungen werden. Ich kenne viele mittelständische Unternehmer, die täglich die Ärmel hochkrempeln und durch ihren Betrieb laufen, um teilweise selbst Hand anzulegen, damit die Tagesarbeit ihrer Ansicht nach reibungslos funktionieren kann. Darüber vernachlässigen sie ihre eigentliche Aufgabe der zukunftsorientierten Unternehmensführung grob fahrlässig. Die Unternehmer und Führungskräfte heute haben keine Geduld und keine Ausdauer, geeignete Nachfolger und Führungskräfte einzusetzen, diese entsprechend zu schulen und ihnen Zeit für eine positive Entwicklung zu geben, damit diese Nachfolger sie von den täglichen Routineaufgaben entlasten können. Stattdessen wird weiterhin so vor sich hin gewurstelt.

Aus Kostengründen werden ebenfalls keine geeigneten Nachfolger oder Führungskräfte eingestellt oder vorhandene Mitarbeiter zu Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen geschickt. Viele Produktionsausfallstunden und Maschinendefekte in der Produktion sind überwiegend nur darauf zurückzuführen, dass das Bedienpersonal mangelhaft ausgebildet ist und nicht in der Lage ist, mit kritischen oder außergewöhnlichen Umständen fertig zu werden.

Ein Bauer, der im Herbst sät, muss auch bis zum nächsten Herbst = ein Jahr warten, bis er ernten kann. Erst im Frühjahr nach sechs Monaten kommen die ersten grünen Sprösslinge aus dem Boden. Dann erst sieht ein Bauer, ob seine Saat erfolgreich war. Nun muss er noch weitere sechs Monate warten – ob seine Saat auch alle widrigen Umstände wie Gewitter, Sturm, Regen Trockenheit, Hitze und Kälte übersteht, bis er dann schließlich erfolgreich ernten kann. Viele Unternehmer und Führungskräfte dagegen sähen im Herbst und wollen im Dezember ernten. Wenn dann kurzfristig keine Früchte zu sehen sind, werden die Entscheidungen wieder rückgängig gemacht oder Ziele geändert. Die Folge ist, dass diese Unternehmen nie vernünftig ernten werden. Das heißt, dass geplante Umsatz- und Ertragsziele nicht erreicht werden.

Ausdauer heißt, an seine Vision, seine Zielen, seine Maßnahmen felsenfest zu glauben und diese zu versuchen mit großer Energie, Zeiteinsatz und Ausdauer zu erreichen. Ein Unternehmen erfolgreich zu führen ist kein 100 m Sprint, sondern ein Marathon, den wir über viele Jahre laufen müssen.

Ausdauer heißt auch für Mitarbeiter am Arbeitsplatz, dass sie während ihrer acht Stunden Arbeit so gut wie möglich ihren Job machen. Arbeiten müssen sie sowieso. Warum dann nicht mit großer Energie, Genauigkeit und Ausdauer? Wenn wir ordentlich und mit Ausdauer arbeiten, dann vergeht die Zeit sehr viel schneller als wenn wir unsere Arbeitszeit nur mit Durchschnittsleistungen „abschruppen“. Durchschnitt bringt niemand weiter. Gute Leistungen mit Ausdauer über einen längeren Zeitraum erbracht, werden in der Regel von jedem Chef, jeder Führungskraft und jedem Unternehmer honoriert. Ausdauer bedeutet auch, dass wir uns von Kritik, sei sie berechtigt oder unberechtigt, nicht aus unserem Konzept bringen lassen. Arbeit ist auch ein Geschenk des Himmels. Ohne Unternehmer, die Arbeitsplätze anbieten gäbe es keine Arbeit und keinen Wohlstand im Lande.

Wenn wir als Arbeitnehmer schon einen Arbeitsplatz haben – ob der uns gefällt oder nicht ist vollkommen egal – dann sollten wir an diesem Arbeitsplatz so gut und ausdauernd wie nur möglich unsere Arbeit verrichten. Es gibt keine Entschuldigung für mangelnde Leistungen an einem Arbeitsplatz. Dies gilt für Arbeitnehmer wie für Führungskräfte und Unternehmer gleichermaßen.

Als Unternehmer sollen wir auch ernsthaft darüber nachdenken, was wir unseren Mitarbeitern täglich an Gutem tun können. Dies gilt genauso für alle Mitarbeiter, die täglich darüber nachdenken sollen, was sie ihren Vorgesetzten Gutes tun können. Gutes tun als Unternehmer bedeutet nicht automatisch, dass das Geld kosten muss. Ein gutes Wort, ein Lob an Mitarbeiter beim Gang durch das Unternehmen ist oft wertvoller als eine Gehaltserhöhung. Außergewöhnlich gute Leistungen von Arbeitnehmern sollten Unternehmer jedoch immer mit einer Prämie belohnen. Für Mitarbeiter heißt Gutes tun an ihren Vorgesetzten, sie auch auf Fehler in höflicher Form aufmerksam zu machen. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

Sie erhalten das Buch auch gedruckt oder als eBook im PDF Format und ePUB Format für Handys/Mobile. Auch erhältlich bei Amazon.de und im Apple-Store. >>> epubli Verlagsinformation hier

Hier finden Sie den Button „gefällt mir“ für Ihr Facebook-Konto. Einfach hier klicken und dann Gefällt mir anklicken. Danke der Autor Uwe Melzer. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und Gottes Segen Autor Uwe Melzer.

Eine Leseprobe von allen Kapiteln (1-50) finden Sie hier: Leseprobenlink.
Wenn Sie nur jeden Monat ein Prinzip aus den 50 folgenden biblischen Grundlagen umsetzen, dann haben Sie in nur einem Jahr eine völlig neue tragbare Basis für Ihr Unternehmen oder Ihre Position als Führungskraft geschaffen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und Gottes Segen Autor Uwe Melzer, WISSEN Agentur Mittelstandsberatung.

Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.


Buch eBook 50 Erfolgsgrundlagen, Wissen Agentur, Uwe Melzer
Rettung für Deutschland
WISSEN Agentur
Mittelstandsberatung
Uwe Melzer
Kandelweg 8
D-78628 Rottweil
Telefon: 0741 / 9422663
Fax: 0741 / 57067
Mobil: 0176 – 82119985
E-Mail: melzer@wissen-agentur.de
Internet: www.wissen-agentur.de
Follow WISSENAgentur on Twitter