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Programmiere Deine Original Software auf Sieg, Gesundheit, Kraft und Kreativität! – englische und deutsche Übersetzung

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Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene (Bibel, NT, Römer 12.2).

Unser Gehirn arbeitet wie ein Computer.
So wie Du es programmierst, funktioniert es dann auch. Du könntest den größten und stärksten Computer besitzen, aber wenn Du die verkehrte Software einprogrammierst, dann funktioniert er nicht so, wie er soll. Wir alle müssen uns mit Computerviren herumärgern. Die Probleme entstehen nicht, weil der Computer kaputt wäre, sondern weil jemand ihn mit Schadsoftware infiziert hat.

So ist das auch mit Dir. Gott schuf Dich, dann lehnte er sich zurück und sprach: „Wieder ein echtes Meisterwerk!“
Deine Hardware ist perfekt. Am Anfang programmierte er Dich auf Sieg, Gesundheit, Kraft und Kreativität. Er programmierte: „Was immer du anfasst, wird gelingen.“ Er programmierte: „Der Kopf, und nicht der Schwanz, wird nur ausleihen, sich aber nichts borgen müssen; Sieger und nicht Opfer.“

So hatte dich Dein Schöpfer konzipiert.
Der Grund, warum wir nicht immer dieses Erfolgsleben führen ist, weil wir es Viren erlaubt haben, unsere Software zu infizieren. Weil unsere Software infiziert ist, laufen wir herum mit geringem Selbstwertgefühl, negativ eingestellt und mit Zweifeln ohne Ende. Es ist jetzt an der Zeit, uns neu zu programmieren mit dem Wort Gottes. Meditiere darüber, was das Wort über Dich aussagt, lösche die Viren und kehre zurück zu Deiner ursprünglichen Software!

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke, dass du mich nach deinem Bild geschaffen hast. Hilf mir, alle Bereiche zu erkennen, wo meine Gedanken mit Schlechtem infiziert sind. Ich will täglich über deinem Wort meditieren, damit ich das Leben führen kann, was du für mich vorgesehen hast. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.

Your Original Software – TODAY’S SCRIPTURE

“Do not conform to the pattern of this world, but be transformed by the renewing of your mind. Then you will be able to test and approve what God’s will is — his good, pleasing and perfect will.” (Romans 12:2, NIV)

TODAY’S WORD from Joel and Victoria
Our minds work like a computer. The way you program it is the way it’s going to function. You can have the most powerful computer made, but if you put the wrong software in it, it’s not going to function like it was designed. We’ve all had to deal with these computer viruses. All these problems occur not because the computer is defective, but because somebody contaminated the software.

In the same way, when God created you, He stepped back and said, “Another masterpiece.” Your hardware is perfect. From the very beginning, He programmed you to be victorious, healthy, strong and creative. He programmed, “Whatever you touch will prosper and succeed.” He programmed, “The head and not the tail. Lend and not borrow. Victor and not victim.”

That’s how your Creator designed you. But the reason we don’t always experience this abundant life is because we’ve allowed viruses to contaminate our software. Because our software is infected, we go around with low self-esteem, negative and doubtful. It’s time to reprogram your mind with the Word of God! Meditate on what He says about you, delete the viruses, and get back to your original software!

A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for making me in Your image. Help me to see any areas where my thinking is contaminated. I choose to meditate on Your Word daily so I can live the life You’ve prepared for me in Jesus’ name. Amen.

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. http://hillsong.com/germany/konstanz

Hillsong-Gemeinde in Düsseldorf: http://hillsong.com/germany/dusseldorf

Jesus Gemeinde Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde.org/

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 34. Kapitel – Nicht zu hart sein (Hiob-Syndrom). Auch nicht zu sich selbst.

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Viele Unternehmer und Führungskräfte sind zu sehr von sich selbst überzeugt und gehen deshalb oft davon aus, dass nur sie allein das Unternehmen leiten oder anstehende Probleme lösen könnten. Deshalb setzen sie sich öfters unter Druck, Stress und Erfolgszwang, der eigentlich nicht sein muss. Sie werden dadurch zu hart zu sich selbst und zu ihren Mitmenschen im Unternehmen, wie auch im privaten Umfeld. Jeder sollte wissen, niemand ist unersetzlich. Wenn Sie morgen nicht mehr da sind, gehen das Leben und die Geschäfte auch ohne Sie weiter.
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Das Hiob-Syndrom beschreibt in der Bibel (Buch Hiob im Alten Testament) einen sehr erfolgreichen und wohlhabenden Mann (Unternehmer), der auch in die heutige Zeit passen würde. Hiob hatte nur ein Problem, er war auch der Meinung, dass er für „ALLES“ allein zuständig sei. Dies äußerte sich unter anderem darin, dass er als sehr gottesfürchtiger Mann regelmäßig für die eventuellen Sünden seiner Kinder, stellvertretend Opfer darbrachte. Seine größte Sorge im Leben bestand darin, dass er vielleicht alles Gute und allen Wohlstand, mit dem ihn GOTT gesegnet hatte, wieder verlieren könnte. Diese unbegründete Angst und die Sorge, von seinen Kindern nicht loslassen zu können, führte schließlich dazu, dass er ALLES verlor: seinen Reichtum, seine Kinder und sein Ansehen. Erst nachdem er in seinem Unglück erkannte, dass GOTT in „allen Dingen“ allmächtig ist und er eigentlich unbedeutend, wurde er erneut von GOTT mit noch größerem Reichtum als vorher und mit den schönsten Kindern des Landes gesegnet.

Aufgrund seiner Prinzipien war Hiob zu hart. Zu hart zu sein bedeutet, wir haben keine Leichtigkeit und Freundlichkeit im Alltag. Bitte prüfen Sie, ob der Beruf Last oder Freude für Sie ist. Prüfen Sie, ob Sie auch als Christ im Alltag nicht der Leistungsfrömmigkeit ergeben sind. Zeichen sind: Mühe, Stress, Angst, keine Zeit etc. (Hiob 3, 25: „Denn was ich gefürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, hat mich getroffen. Ich hatte keinen Frieden, keine Rast, keine Ruhe, da kam schon wieder ein Ungemach!“) Sie dürfen wissen, dass Sie sich bei GOTT durch Leistung nichts verdienen können. GOTT sieht auf Ihr Herz und Ihre innere Haltung und nicht auf Ihre äußere Leistung.

In der Bibel im Neuen Testament steht treffend geschrieben Matthäus 6, 25 – 34:
Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden.

Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

GOTT geht noch weiter und schreibt im nachfolgenden Psalm 127, dass wenn unsere Eckpfeiler im Unternehmen und in der Familie auf GOTT gebaut sind, dann segnet er uns sogar im Schlaf. Umgekehrt bedeutet dieses Aussage GOTTES, dass wenn wir etwas ohne Glauben tun, es eigentlich umsonst ist und alle unsere Mühe und Plagen kein bleibendes Ergebnis bringen werden.

Psalm 127, 1 – 2
Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst. Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.

Versuchen Sie deshalb bei allem Fleiß, Ehrgeiz, gesundem Zielbewusstsein alles in Ruhe und Gelassenheit zu tun. Hektik und Stress sind keine guten Ratgeber. Wenn Sie das Vertrauen GOTTES besitzen, können Sie erwarten, dass Sie gesegnet werden und GOTT sogar Ihre krummen Wege wieder gerade macht. Es gibt sogar eine Bibelstelle die besagt, dass GOTT allen Menschen helfen muss, die sich zu seinem Sohn Jesus Christus bekehrt haben.

Matthäus 13, 15: Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt: ihre Ohren hören schwer, und ihre Augen sind geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich ihnen helfe.

Im Zweifelsfall seien Sie als Unternehmer und Führungskraft lieber sanftmütig, barmherzig, verzeihend und gütig, als unnötig und an der falschen Stelle „Stärke“ oder Durchsetzungsvermögen zu zeigen. Diese Haltung steht nicht im Widerspruch zu Ihren Führungseigenschaften, sondern demonstriert, dass Sie in der Lage sind, auch schwierige Situation mit Ruhe und Gelassenheit zu meistern. Sie sollten von anderen Menschen nie etwas verlangen, von dem Sie sich wünschten, dass Ihnen das nicht selbst zustoßen sollte.

GOTTES Wille für unser Leben ist, dass wir Leben im Überfluss haben.
Johannes 10, 10: Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.

Leben im Überfluss besteht nicht darin, dass wir in Hektik, Stress, Termindruck und in einem Zustand, nie Zeit zu haben, leben. Sondern Leben im Überfluss heißt, dass wir jeden Tag dankbar aus der Hand GOTTES entgegennehmen dürfen und uns jeden Tag darüber freuen, etwas Nützliches für unser Unternehmen, unsere Familie, unseren Staat, unseren Glauben und für GOTT tun zu dürfen. Wenn Sie es lernen, in allen Dingen vorbehaltlos GOTT zu vertrauen, dann können Sie alles, was Sie tun, auch in Ruhe und Gelassenheit tun und Sie werden erleben, dass Sie wieder Zeit für das Wesentliche im Leben haben. Legen Sie deshalb unnötige Härte gegen sich selbst und andere ab. Setzen Sie sich und andere nicht weiter unter einen negativen Erfolgsdruck. Werden Sie einfach ein glücklicher Unternehmer oder eine glückliche Führungskraft oder auch nur ein glücklicher Mensch, der von GOTT gesegnet ist. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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Wenn Sie nur jeden Monat ein Prinzip aus den 50 folgenden biblischen Grundlagen umsetzen, dann haben Sie in nur einem Jahr eine völlig neue tragbare Basis für Ihr Unternehmen oder Ihre Position als Führungskraft geschaffen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und Gottes Segen Autor Uwe Melzer, WISSEN Agentur Mittelstandsberatung.

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 25. Kapitel – Dein Geschäft floriert allein, wenn Du zuerst nach Gottes Anliegen trachtest!

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Matthäus 6, 33 – 34: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.“
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Lukas 12, 30 – 31: „aber euer Vater weiß, dass ihr das braucht. Trachtet vielmehr nach seinem Reich, so wird euch das alles zufallen.“

Viele Unternehmer und Führungskräfte sind der Meinung, dass ohne sie im Unternehmen nichts läuft. Diese Annahme ist falsch. Jeder Mensch ist ersetzbar. Wenn Sie morgen sterben, wird kurze Zeit später jemand anderes Ihre Arbeit machen. Wenn Sie morgen für vier Wochen krank werden und im Krankenhaus liegen müssen, dann wird Ihre Arbeit in diesen vier Wochen auch von den heutigen Mitarbeitern getan. Also werden Sie sich erst einmal darüber klar, dass Sie nicht unersetzbar sind. Wenn das so ist, weshalb führen Sie dann Ihr Unternehmen, Ihren Verantwortungsbereich nicht so, dass er auch ohne Sie funktioniert? Die oberste Pflicht eines Vorgesetzten ist sowieso, sein Wissen an seine Mitarbeiter weiterzugeben und eigene Nachfolger anzulernen, damit sie jederzeit befördert werden können.

Der Erfolg liegt ausschließlich darin, dass Sie Wissen weitergeben und nicht zurückhalten.

Auch hier gilt: geben ist seliger denn nehmen. Die Frage ist, zu was sind Sie als Unternehmer berufen? Was machen Sie, wenn Ihr Unternehmen auch ohne Sie floriert und Sie damit mehr Geld verdienen als Sie für Ihre persönlichen Wünsche benötigen. Es gibt einen Weg zu garantieren, dass Ihr Unternehmen immer erfolgreich sein wird und Gewinn im Überfluss hat. Wenn Sie diesen Gewinn, den Sie zum persönlichen Leben nicht benötigen, in das Reich Gottes als Opfer investieren, dann wird Gott dafür sorgen, dass Sie immer genügend Geldrückfluss = Einnahmen und Ertrag im Unternehmen erwirtschaften. Denn Gott lässt sich nichts schenken. Er stellt Sie höchstens auf die Probe.

Wenn Sie Ihren Mehrertrag zum Beispiel dafür verwenden, dass über Evangelisation das Wort Gottes verbreitet wird, dann investieren Sie direkt in das Reich Gottes. Und diese Investition bringt mehr Früchte und Erfolg als sonstige Aktien auf dem Markt, die sowieso einmal durch einen Börsencrash, der größer sein wird als der von 1929, nichts mehr wert sein werden. Sie können in das Reich Gottes investieren, indem Sie selbst evangelisieren und zwar dadurch, dass Sie allen Ihren Geschäftsfreunden, Mitarbeitern, Verwandten und Bekannten erzählen, dass Ihr Unternehmen ausschließlich nach christlichen, göttlichen Prinzipien geführt wird und dadurch wesentlich erfolgreicher ist als alle anderen. Gehen Sie in eine örtliche, christliche Gemeinde, die das Wort Gottes in Wahrheit und Gerechtigkeit verkündigt, die auf den Grundlagen des Glaubens an Jesus Christus steht, seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung verkündigt, die glaubt, dass Jesus Christus heute zur Rechten des Vaters im Himmel sitzt und dass er seinen Tröster, den Heiligen Geist zurückgelassen hat. Eine Gemeinde, die an die Gaben des Heiligen Geistes glaubt und darum bittet. Die glaubt, dass wir durch das Blut des Herrn Jesus Christus errettet sind und wir durch den Herrn Jesus Christus die Vergebung unserer Sünden erfahren. Eine Gemeinde, die die Wassertaufe an Erwachsenen für ernst nimmt, weil die Bibel sagt, dass zuerst Glaube von Nöten ist, bevor wir getauft werden können. Eine Gemeinde, die glaubt, dass Wunder und Heilungen durch den Herrn Jesus Christus heute noch genauso passieren, wie vor 2000 Jahren. Dort in dieser Gemeinde können Sie fragen, was und wie Sie für Evangelisation investieren sollen.

Denken Sie daran, dass Sie für Ihr Unternehmen zuerst Visionär, Zielesetzer und Ratgeber sind und entsprechende Ordnungen vorgeben, bevor Sie sich mit den Alltagsproblemen eines Unternehmens beschäftigen und womöglich von diesen aufgesogen werden. Diese Funktion kann von niemand anders wahrgenommen werden als von Ihnen allein. Gottes Wort sagt, dass zuerst das Evangelium auf der ganzen Welt gepredigt werden muss, bevor Jesus Christus wiederkommen kann. Für jeden Christen gilt der Missionsbefehl aus dem Munde des Herrn Jesus Christus nach

Matthäus 28, 18 – 20: „Mir ist alle Macht gegeben, im Himmel und auf Erden. Darum geht hin und macht alle Völker zu Jüngern: Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.“

Deshalb sollen Sie als Unternehmer hingehen und sich für Evangelisation engagieren. Wenn Sie das tun, dann sorgt Gott dafür, dass Ihr Geschäft floriert.

Weil auch Jesus Christus eine klare Vision und Ziele hatte, war sein Tod nicht das Endes des Evangeliums, sondern der Anfang. Denn statt Jesus Christus kam der Tröster, den er zurückgelassen hatte, der Heilige Geist. Eine der Visionen von Jesus Christus ist, dass zuerst auf der ganzen Welt das Evangelium gepredigt wird, bevor er zurückkommt. Dafür hat er seine Jünger ausgebildet, sie gelehrt, mit seinen Gaben – dem Heiligen Geist ausgestattet – und sie taten die gleichen Wunder und Heilungen wie Jesus Christus auch (Lukas 10, 1 – 12 + 10, 17 – 24). Auch Sie als Unternehmer und Führungskraft sollten deswegen all Ihr Wissen und die besonderen Fähigkeiten Ihres Unternehmens an Ihre Mitarbeiter weitergeben, sie optimal ausbilden, Gelegenheit zur Bewährung geben und ihnen entsprechende Verantwortung übertragen. Wenn alle Ihre Mitarbeiter die Vision und die Ziele Ihres Unternehmens kennen, dann floriert Ihr Unternehmen auch ohne Sie. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 24. Kapitel – Es kann Dir alles gelingen!

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Psalm 1, 1 – 3: „Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen, sondern hat Lust am Gesetz des Herrn und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl.“ (Das Gesetz ist die Bibel, das Wort Gottes. Wenn wir die Bibel lesen Tag und Nacht – morgens = hell = Tag, abends = dunkel = Nacht und über das Wort Gottes nachdenken, dann gerät alles was wir machen wohl!)
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Sofern wir Gottes Willen tun, können wir davon ausgehen, dass alles was wir tun uns gelingen muss. Die Bibel sagt in Matthäus 6, 33 und Lukas 12, 31: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Mit zufallen sind hier alle irdischen Güter gemeint. Also, alles was wir zum Leben benötigen und darüber hinaus Überfluss, damit wir anderen geben können, die nichts haben.

Gott schenkt gerne Überfluss und Wohlstand.

Man kann kein Wohlstandsevangelium predigen, aber Tatsache ist, dass Jesus Christus nicht arm war. Schon zu seiner Geburt kamen drei Könige und beschenkten ihn mit teuren Schätzen (Matthäus 2, 11 – 12) wie Weihrauch, Myrrhe (das waren damals kostbare Gewürze und Parfüme) und Gold. Jesus Christus war also von Geburt an nicht arm, wie oft behauptet wird. Das Gold war dringend notwendig, damit die Flucht von Maria und Josef zusammen mit Jesus Christus nach Ägypten über viele Jahre finanziert werden konnte, bis der König Herodes in Judäa gestorben war, der alle Kinder umringen ließ als er von den drei Königen erfuhr, dass ein neuer König in Israel / Bethlehem geboren worden sein soll. Zu seinen Zeiten des öffentlichen Wirkens zwischen seinem 30. und 33. Lebensjahr hatte Jesus Christus zeitweilig ca. 100 – 300 Jünger (Lukas 6, 17, Lukas 8, 3, Lukas 10, 1, Johannes 6, 60 + 6, 66), die alle verpflegt werden mussten. Er hatte sogar einen eigenen Kassierer, der das Geld verwaltete. Dies war Judas Iskariot, der ihn letzten Endes auch des Geldes wegen an den damals herrschenden Klerus (Kirche), die führenden Pharisäer, verriet.

Nirgendwo in der Bibel steht, dass Jesus Christus jemals ein Opfer eingesammelt hätte für seine Bedürfnisse oder für die Bedürfnisse seiner Jünger. Es war immer alles da, was er und seine Jünger jemals brauchten. Selbst wenn Geld fehlte, kam es im Maul eines Fisches zu den Jüngern geschwommen (Matthäus 17, 27). Das bedeutet, Jesus Christus und seine Jünger zogen das Geld und alles, was sie im Leben brauchten, automatisch an. Warum? Der Grund hierfür ist, dass Jesus Christus stets zuerst nach dem Reich Gottes trachtete, bevor er sich um irdische Dinge kümmerte. Er dankte auch zuerst dem Vater im Himmel, bevor er ein Wunder tat. Man kann heute diese Haltung in drei Worten zusammenfassen: Gerechtigkeit, Zehnter und Opfer. Wenn wir bereit sind, so gerecht wie nur möglich zu leben, unseren Zehnten geben und opfern, dann werden wir auch automatisch alle anderen irdischen Dinge im Überfluss erhalten, die wir benötigen. Gott hat sein Volk der Juden auserwählt und sie im Land Israel wohnen lassen. Er hat dieses Land immer als ein Land bezeichnet, „darin Milch und Honig fließt“. Gott wollte ihnen ein Land des Überflusses schenken und kein Land der Armut. Auf Grund von Ungehorsam gegenüber Gott hat Israel fast 2000 Jahre lang (von 60 nach Christus – Zerstreuung der Juden in alle Welt durch die Römer – bis 1948) das Recht verwirkt in einem Lande des Überflusses zu wohnen. Gott hat aber in seiner Gnade verheißen, dass er einen Rest von Juden zu seiner Zeit wieder zurück in das Land Kanaan = heutiges Israel bringen wird. Nun sind seit 1948 die Juden wieder in Israel und aus der einstigen Wüste von 1948 ist heute wieder ein blühendes Land, in dem wieder Milch und Honig fließen, geworden – unabhängig von den gewalttätigen Auseinandersetzungen mit den Arabern und Islamisten. Gottes Wort hat Gültigkeit in Ewigkeit. In 5. Mose 28, 1 – 68, der Wahl zwischen Segen und Fluch und 5. Mose 30, 1 – 20, der Wahl zwischen Leben und Tod, ist deutlich niedergeschrieben, was wir an Segnungen und Gutem erhalten, wenn wir Gottes Geboten gehorsam sind und welche Krankheiten, Unglücke, Flüche und negative Belastungen wir erben, wenn wir Gottes Geboten gegenüber ungehorsam sind.

Wenn Sie sich die Mühe machen, diese Kapitel langsam und ausführlich in ihrer ganzen Tiefgründigkeit zu lesen, dann werden Sie sofort feststellen, warum Ihnen viele negative Dinge in Ihrem Leben widerfahren sind. Nämlich, weil Sie unter dem Fluch und nicht unter dem Segen Gottes gelebt haben.

Unter dem Segen Gottes können Sie ab sofort leben, wenn Sie über Ihre Sünden gegenüber Gott (der Missachtung seines Wortes und seiner Gebote) ehrlich und im Namen des Herrn Jesus Christus Buße tun. Dann steht geschrieben im 1. Johannesbrief 1, 9: Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht und vergibt uns die Sünden und macht uns rein von aller Ungerechtigkeit.

Gerechtigkeit ist, wenn wir versuchen, nach den zehn Geboten Gottes (siehe Kapitel 38.) so gut wie möglich zu leben und wenn wir ernsthaft versuchen, in jeder Lage und in jeder Situation unseres Lebens, so gerecht und ehrlich wie möglich zu handeln. Wenn wir unseren Zehnten (siehe Kapitel 23.) im Vertrauen zu Gott geben, weil wir Gott vertrauen, dass er seine Zusage des finanziellen Segens wahr macht und darüber hinaus von unserem Überfluss opfern, dort wo uns Not begegnet, dann können wir sicher sein, dass uns alles gelingt, was wir unternehmen, wenn es keine Sünde in Gottes Augen ist.

Der Hinweis aus dem Psalm 1 kann Ihnen dabei eine große Hilfe sein. Wenn Sie sich am Tag Zeit nehmen, morgens und abends in der Bibel – dem Wort Gottes – zu lesen, auch wenn es nur wenig Zeit ist, dann werden Sie Gott immer näher kennenlernen und es fällt Ihnen jeden Tag leichter, gerecht zu sein und sich an Gottes Gebote zu halten. Heute mühen Sie sich mit irdischen Möglichkeiten ab und stellen fest, dass vieles, was Sie getan und worin Sie investiert haben, umsonst war und keine positiven Ergebnisse gebracht habt. Sie verlieren sehr viel Zeit und Energie, ohne vernünftige Ergebnisse erzielen zu können. Gottes Methode dagegen garantiert absoluten Erfolg, wenn wir uns zuerst nach dem Reich Gottes richten und nach seiner Gerechtigkeit. Dann wird Ihnen alles Andere zufallen. Es ist absolut wahr. Gott wartet nur darauf, dass Sie ihn auf die Probe stellen. Tun Sie es einfach. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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