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„Ich bin“? Was diesen einfachen zwei Worten folgt, bestimmt die Art des Lebens das Du führst.

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Was folgt dem „Ich bin“?

„Was du beschließt, das wird dir gelingen“. Eine andere Bibelübersetzung: „Du sprichst eine Sache aus und sie wird für dich eintreffen“ (Bibel, AT, Hiob 22,28, Bibelübersetzung New King James Version).

Dachtest Du jemals über die Wirksamkeit der Aussage nach „Ich bin“? Was diesen einfachen zwei Worten folgt, bestimmt die Art des Lebens das Du führst. „Ich bin gesegnet; ich bin stark; ich bin kerngesund.“ Oder: „Ich bin langsam; ich bin unattraktiv; ich bin doof.“ Diese „ich bin’s“ aus Deinem Munde bestimmen über Erfolg oder Misserfolg, Sieg oder Niederlage. Den ganzen Tag über ist die Kraft des „Ich bin“ in Dir am Wirken. Oft nutzen wir die Bedeutung und Kraft des „Ich bin“ zu unserem Nachteil. Wir merken nicht, wie es unsere Zukunft bestimmt.

Hier ist das Prinzip: Was dem „Ich bin“ folgt, läuft dir nach.
Das Gute ist, dass Du bestimmst, was Du an das „Ich bin“ anhängst. Wenn Du durch den Tag gehst und sagst: „Ich bin gesegnet“, dann wird Dir Segen folgen und Dich suchen. „Ich bin talentiert“, und Talente werden nach Dir Ausschau halten und Dir begegnen. Du fühlst Dich vielleicht nicht gleich total fit und gesund, wenn Du sagst: „Ich bin gesund.“ Aber die Gesundheit wird sich auf den Weg machen und sich auf Dich zu bewegen. „Ich bin stark“, und Kraft wird auf Dich kommen.

Steh‘ morgens auf und lade gute Dinge in Dein Leben ein. Sprich aus: „Ich bin gesegnet. Ich bin stark, Ich habe Talente. Ich bin diszipliniert. Ich habe einen klaren Blick. Ich bin wohlhabend.“ Und halte immer fest, dass Gottes Wahrheit Deinem „Ich bin“ nachfolgen wird!

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, heute spreche ich aus, was du über mich sagst. Ich bin stark; ich bin mutig; ich bin sehr gut ausgerüstet; ich bin ein Überwinder! Ich bringe meine Worte mit deinen in Übereinstimmung und meine Gedanken mit deinen Gedanken. Danke dass du mich in den Sieg leitest an allen meinen Tagen. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.

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Gottes Gaben an Sie (Talente) sind niemals eine Hypothek, sondern immer Guthaben, die Sie einsetzen können, um fruchtbar und erfolgreich zu sein

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Gott hat in jeden Menschen genügend Talente, Fähigkeiten und Potenzial hineingelegt, um die Früchte in dieser Welt bringen zu können, wozu wir berufen sind. Er gab uns diese Talente, Fähigkeiten und Potenziale, … damit wir uns aufmachen und Frucht bringen. Frucht, die den Menschen ein Segen ist (Nutzen stiftet). Fruchtbarkeit ist das Prinzip Gottes. „An den Früchten werdet ihr sie erkennen“, sagt die Bibel in Markus 7,16-20: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Es gibt Menschen, die kritisieren ihre Fähigkeiten und möchten gerne etwas anderes sein. Sie meinen, die Talente, die sie mitbekommen haben, seien eine Belastung auf ihrem Leben, eine Hypothek. Wenn Sie den Plan Gottes ausführen und die Tätigkeit gefunden haben, die Ihren Talenten entspricht, dann macht Ihnen die Arbeit und das Leben Freude.

Viele Menschen haben Talente, ohne diese zu kennen, denn es wurde ihnen frühzeitig eingeredet, dass es am besten wäre, diesen oder jenen Beruf zu ergreifen. In diesem „ergriffenen“ Beruf hat man sich dann auch Wissen angeeignet und glaubt dann, dies entspreche auch der Berufung, die auf dem Leben liegt. Weit gefehlt.

Man kann einen Beruf „ergreifen“ und sich das Wissen aneignen, sich dressieren lassen und damit seinen Lebensunterhalt verdienen. Man kann sich aber auch als ersten Schritt die Mühe machen und die gottgegebenen Talente erforschen, diese verstärken, die richtige Informationen aufnehmen und dann das tun, was den Talenten entspricht und damit erfolgreich sein.

Fazit:
Machen Sie sich Ihre gottgegebenen Talente bewusst. Gott hat bereits in Sie investiert, sonst würden Sie nicht leben. Die vorhandenen Potenziale sind gewaltig groß. Finden Sie sie, packe sie aus, baue sie aus und bringen Sie Frucht damit. Dann haben viele Menschen etwas davon, dass es Sie gibt. Und dies ist dann auch Ihr Erfolg. Und dieser Erfolg wird sich dann auch weiter multiplizieren – zum Segen für viele, viele Menschen. (nach Karl Pilsl)

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 30. Kapitel – Frieden, Ruhe, sorgenfrei im Herzen sein.

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Mensch des Wortes und Glaubens sein. Vom Wort zum Glauben kommen. Ohne Glauben ist kein Transfer vom Unsichtbaren ins Sichtbare möglich. Keine Sorgen und Ruhe zu haben ist tatsächlich möglich. Sich zu sorgen ist der Nachweis dafür, dass man an Mächte der Finsternis mehr glaubt als an Gott und Jesus Christus.
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Im Berufsleben reicht allerdings Glauben allein nicht. Wir brauchen hier Glauben und Ausdauer. Gras kommt gleich und bringt geringe Frucht für eine kurze Zeit. Ein Baum braucht zum Wachsen und Frucht bringen viele Jahre. Aber dann bringt er über Jahrzehnte hinweg viele schöne große Früchte.

Ein Unternehmen ist ein Baum, der seine Wurzeln tief in das Erdreich bohren muss, um Früchte für seine Kunden zu bringen. Geistlich gilt das gleiche Prinzip. Ein Baum wächst still in vielen Jahren bis er groß und schön geworden ist. Ein Unternehmer wächst still im Glauben, wenn er sich mit dem Wort Gottes beschäftigt und seine Wurzeln bei Gott sucht. Am Anfang kommt kein großer Segen. Danach wird das Unternehmen aber zum Segen für viele. Viele Früchte (großer Erfolg) sind das Ergebnis von Ausdauer und Geduld. Ein Bauer, der im Herbst sät, kann nicht erwarten, im Dezember ernten zu können. Er muss auch mindestens sechs bis neun Monate warten, bis im nächsten Sommer seine Früchte sichtbar werden. Viele Unternehmer erwarten von ihren Maßnahmen schnelle Erfolge und haben keine Geduld zum Warten. Richtige Entscheidungen werden dann umgestoßen und durch andere Maßnahmen ersetzt, was im Unternehmen zu Hektik und Stress führt und Erfolg auf Dauer letztlich verhindert. Wenn wir dieses geistliche Prinzip verstanden haben, finden wir geistliche Ruhe in unserer Seele, denn es geschieht nichts Neues unter der Sonne. (Prediger 1, 10-11)

Oft fragten mich Menschen nach meinen Vorträgen, was ist denn der Unterschied zwischen einem christlichen und einem nicht christlichen Manager sei. Ich habe folgende Antwort darauf gefunden:
Ein Manager mit Gott kann davon ausgehen dass

• er Ruhe und Sicherheit hat, weil Gott und Jesus Christus mit ihm sind.
• Er kann Gelassenheit ausstrahlen auch wenn er Fehler macht, denn er weiß, dass Gott in der Lage ist, seine Fehler zum Guten zu nutzen.
• Gott hilft ihm, wenn er ihm vertraut.
• Er kann Gott um Weisheit und Erkenntnis bitten und Gott gibt gerne gemäß seinem Wort und seinen Zusagen.
• Er muss nicht Alles alleine bewältigen, denn Gott und Jesus Christus sind mit ihm.
• Gott ist sein Ratgeber und sein Helfer.
Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 27. Kapitel – Priorität hat noch immer die Familie

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Vernachlässigung der Familie bedeutet: der Segen von Gott hört auf. Wird das Prinzip der Familie geschädigt, oder für nicht wichtig geachtet, dann bleiben Kollisionen nicht aus. Wenn die Entscheidung ansteht Familie oder Beruf ist es in vielen Fällen schon zu spät. Die Entscheidung kann nur heißen Familie und Beruf, aber nicht Familie oder Beruf.
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In den letzten Jahrzehnten vollzog sich in unserer Gesellschaft ein großer Werteverfall, in dessen Folge gerade dieses Prinzip Familie und Beruf zur Entscheidung Familie oder Beruf ungekehrt wurde. Dies führte und führt heute immer noch dazu, dass gar keine Familie entsteht. Eine Familie ist eine Ehe mit Kindern. Eine Beziehung oder Ehe ohne Kinder ist keine Familie.

Deutschland hat eine der geringsten Geburtenraten der Welt. Die Geburtenrate, also die Zahl der Kinder pro Frau, liegt in Deutschland bei 1,3. Kinder und Familien sind in Deutschland zu einer Neben- und Privatsache geworden. Es gibt Berechnungen, dass bis in 100 Jahren alle Deutschen ausgestorben sind, weil es dann keine Deutschen mehr im geburtenfähigen Alter mehr gibt. („DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB“ / aktuelles Buch von Thilo Sarrazin.)

Die Bibel als Gottes Wort und Gott als Schöpfer der Erde und der Menschen haben der Familie den höchsten Stellenwert eingeräumt. In der Bibel steht bereits in der Schöpfungsgeschichte: 1. Mose 1, 27: „Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan.

Hier gibt es eine klare Aufforderung an alle Menschen, Kinder zu zeugen. Ich persönlich stamme aus einer Familie mit zehn Kindern. Eines meiner Geschwister ist leider als Baby gestorben. Mit neun Kindern waren wir eine Großfamilie, die heute als asozial betrachtet wird. Mein Vater machte trotzdem Karriere als Betriebsleiter, hatte eine große bzw. zwei Firmenmietwohnungen im Parterre und später ein eigenes Haus. Auch meine Mutter war trotz der neun Kinder zeitweise berufstätig. Meine Eltern waren nicht vermögend. Sie mussten 1953 ohne jeglichen Besitz aus der damaligen DDR fliehen. Sie fingen in Westdeutschland mit null, also mit absoluter Besitzlosigkeit an. Es gab keine Eltern, die sie hätten unterstützen könne, diese waren in der DDR mit enteignetem Besitz geblieben. Es gab auch kein Erbe, das sie hätten empfangen können. Trotzdem hatten meine Eltern den Mut, zehn Kinder in die Welt zu setzen und gleichzeitig beruflich Karriere zu machen. Auch wenn wir in jungen Jahren keine Reichtümer hatten, so ging es uns nie schlecht. Wir mussten nie hungern, alle Kinder bekamen eine gute Ausbildung, einige haben sogar studiert und aus allen neun Kindern ist etwas geworden. Sie haben bis auf zwei Geschwister alle eigene Familien mit Kindern gegründet.

Ich schreibe das deswegen, weil es heute vielen Frauen und Männern unmöglich erscheint eine Großfamilie zu gründen und gleichzeitig zumindest als Mann beruflich Karriere zu machen. Die Zeiten damals 1953 waren wesentlich schlechter als heute. Das Einkommen war geringer, viele Firmen lagen noch in Schutt und Asche und konnten keine Arbeitsplätze anbieten. Das Wirtschaftswunder setzte erst später ein als schon fast alle Kinder geboren waren.

Die Wahrheit ist, dass es GOTTES Wille ist, dass wir möglichst viele Kinder haben. Wir können dann auch darauf vertrauen, dass GOTT Mittel und Wege schafft, dass diese Kinder auch gut versorgt werden und keinen Mangel leiden. Aber dieses ursprüngliche, tiefe Vertrauen zum Leben an sich, weil es von GOTT so geplant war, ist bei fast allen Deutschen verloren gegangen, allein schon deshalb, weil sie nicht mehr an Gott glauben. Der „normale“ Deutsche will sich lieber selbst verwirklichen und sucht seine Erfolgserlebnisse ausschließlich inklusive und besonders bei den Frauen im beruflichen Karrierefeld. Dazu passt dann keine Familienplanung mit Kindern.

Eine Folge dieses egoistischen Verhaltens bekommen wir schon jetzt zu spüren, dass nämlich die Renten und die Sozialleistungen auf Grund der fehlenden Kindern und jungen Menschen durch die restliche Solidargemeinschaft nicht mehr zu erbringen sind. Renten- und Sozialkürzungen sind die logische Folgerung, die nur vermieden werden können, wenn wir wieder den Mut finden, mehr Kinder in die Welt zu setzen. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 20. Kapitel – Managen / Führen heißt?

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Managen/Führen heißt: Seine Mitarbeiter in die Lage zu versetzen, vorgegebene Ziele zu erreichen.
Jesus hat seine Mitarbeiter/Jünger auch erst drei Jahre lang ausgebildet, bevor er sie selbständig in Verantwortung setzte. Und das war mit seine wichtigste Aufgabe. Die Jünger haben in der Evangelisation mehr erreicht als Jesus selbst. Z.B. kam durch die Jünger das Evangelium nach Europa und hat sich weltweit ausgebreitet.
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Manager-Schritte zum effektiven Führen:
• innere Gelassenheit
• Selbstvertrauen
• Bereitschaft für Unerwartetes
• Verantwortung
• sich für andere einsetzen
• Kreativität
• Mut zum Risiko
• hohe Toleranz anderen und sich selbst gegenüber
• führen nach dem patriarchischen Prinzip, siehe Punkt 14. Delegiere.

Schlüssel auf dem Wege zum Erfolg:
• Know – How
• Timing
• Information und Wissen
• Verständnis für Menschen und Prozesse
• Sinn für Humor

Öffentlichkeitsarbeit für Erfolg:
Öffentlichkeitsarbeit fängt beim „Guten Morgen“ des Chefs gegenüber seinen Mitarbeitern an, geht weiter mit der Formulierung von Führungsgrundsätzen, setzt sich dann fort in der Produktentwicklung und Strategie und endet schließlich in der genauen Beobachtung des politischen Umfelds.

Zusammengefasst:
• Freundlichkeit
• klar definierter Führungsstil mit hohem Freiraum und Kreativität für die Mitarbeiter
• klar formulierte Stellenbeschreibungen
• zielorientierte Aufgabenverteilung mit Terminsetzung
• Ziele und Aufgaben mit Messgrößen (mind. Terminangabe) für alle Mitarbeiter möglichst für das
gesamte Jahr schriftlich fixieren.
• Veränderungen im Unternehmen berücksichtigen
• unter- und einordnen in Führungsstruktur
• leistungsgerechte Bezahlung nach Zielerreichung möglichst mit Prämien und Gewinnbeteiligung
aller Mitarbeiter.
• schriftliche Unternehmensphilosophie mit Vision und den wichtigsten Zielen des Unternehmens.

Beispiel für Führungsleitsätze:

1. Eine Firma ist nur so gut wie ihre Mitarbeiter. Motivation, Qualität und Ausbildung der Mitarbeiter stehen im Vordergrund.

2. Führen heißt dienen, d.h. die Aufgabe des Managements in einer Firma und allen Abteilungsleitern/Vorgesetzten ist es: Seine Mitarbeiter in die Lage zu versetzen, vorgegebene Ziele zu erreichen.

3. Der Firmenführungsstil ist geprägt durch eine zielorientierte Strategie. D.h. es werden für alle Abteilungen und für alle Mitarbeiter Ziele vereinbart. Ziele haben gegenüber Planungen den Vorteil, dass sie – sofern sie erreicht werden können – nicht durch Veränderung von Zeiträumen eine komplette Planung umwerfen. Wird geplant mit einem entsprechenden Zeitrahmen, dann hat dies die negative Auswirkung, wenn sich die zeitliche Planung verschiebt, dass alle anderen Dinge sich ebenfalls verschieben oder nicht realisiert werden. Bei einer Zielformulierung bedeutet dies, dass erstens das Ziel so formuliert sein muss, dass es auch erreicht werden kann. Das Ziel wird ebenfalls mit einem Zeitpunkt versehen. Jedoch sollte dieser Zeitpunkt nicht erreicht werden, bleibt das Ziel unverrücklicht stehen. Z.B. bleibt das Ziel, dass die Firma („wir“) im mittleren und oberen Produktbereich XJ in Qualität und Quantität weltweit die Nr. 1 wird, absolut bestehen. Zu diesem Ziel kann aber noch nicht gesagt werden, ob das in zwei, drei, vier oder fünf Jahren erreichbar ist. Aber alle strategischen Maßnahmen werden sich an dieser Zielerreichung orientieren. Dieses zielorientierte Vorgehen wird auf jede einzelne Abteilung und auf jeden einzelnen Mitarbeiter heruntergebrochen. Jeder Mitarbeiter soll wissen, für welches Ziel er arbeitet. Jeder Mitarbeiter muss sich auch hinter dieses Ziel stellen können und von diesem Ziel persönlich überzeugt sein. Nur mit dieser innerlich überzeugten Einstellung ist ein Erreichend des Zieles möglich. Durch eine solche Identifikation der Mitarbeiter mit ihrer Firma kann sehr schnell ein durchschlagener Erfolg erreicht werden. Erfolge lassen sich immer nur auf der Basis von persönlicher Mitarbeit erzielen.

4. Die Beurteilung der Mitarbeiter der Firma orientiert sich an der Zielerreichung, der Kommunikationsfähigkeit und der Fähigkeit zu dienen.

5. Der Führungsstil in unserer Firma ist geprägt durch kooperatives Führen, durch Kommunikation (nicht durch Memos und Aktennotizen). Dies bedeutet, dass wir bei unserer Firma davon ausgehen, dass alle anfallenden PROBLEME OFFEN UND EHRLICH DIREKT MIT DEM BETROFFENEN Mitarbeiter diskutiert werden.

6. Jeder Mitarbeiter ist ein Umsatzträger. Wenn jeder Mitarbeiter seine Aufgabe optimal annimmt und erfüllt, so garantiert dies Qualität, Image und neue Aufträge durch Referenzen.

7. Erfolg ist letztendlich eine Summe von Misserfolgen. Dies bedeutet, wer nicht wagt, gewinnt nicht. Wer kein Risiko eingeht, wird nie eine positive Erfahrung machen. Positive Erfahrungen macht man aus negativen Lerneffekten. Ein Fehler bedeutet in diesem Falle eine positive Lernerfahrung. Wird der gleiche Fehler jedoch zum zweiten Mal gemacht, ist es kritisch. Und sollte der gleiche Fehler zum dritten Mal vorkommen, muss davon ausgegangen werden, dass der Mitarbeiter nicht lernfähig ist. Diese Lernunfähigkeit schließt einen Erfolg aus. Dies bedeutet, dass in der Firma Fehler gemacht werden dürfen, weil die Mitarbeiter kreativ und flexibel arbeiten. Durch diese Summe von Lernerfahrung (=Misserfolgen) entsteht langfristig ein durchschlagender Erfolg für das gesamte Unternehmen. Das Wort Erfolg kann man auch in zwei Bereiche zerlegen. Das Wort „Er“ und „folgt oder folgen“.. Die Frage ist immer, was oder wem folgt „sie“ oder „er“. Für die Firma heißt das, dass wir eine einheitliche Strategie haben, die für alle Mitarbeiter bindend ist. Jeder Mitarbeiter hat darin sein Ziel, und „er“ verfolgt jetzt in seiner täglichen Arbeit seine Zielerreichung und damit die Erreichung der Firmenstrategie. Nur dieses gemeinsame Handeln ist die Basis für zukünftige Erfolge der Firma.

8. Alle externen Anfragen von Kunden, Interessenten, Vertriebspartnern, Distributoren, Auslandsniederlassungen etc. werden absolut vorrangig mit Priorität I und unverzüglich von jedem Mitarbeiter bearbeitet. In Zukunft wird erwartet, dass eine solche Anfrage grundsätzlich innerhalb eines Tages bearbeitet wird, d.h. kommt eine Anfrage am Montag herein, hat auf jeden Fall am Dienstag der Kunde oder Anfragende eine Auskunft. Diese Auskunft kann aber auch darin bestehen, dass wir das Problem derzeit nicht lösen können, wir uns darum bemühen und dem Interessenten oder dem Anfragenden zu gegebener Zeit eine entsprechend fundierte Antwort geben. Das bedeutet aber, dass grundsätzlich der Anfrager, in diesem Fall innerhalb von einem Tag, zumindest eine Auskunft oder eine Bestätigung bekommt, dass sein Anliegen bei uns bearbeitet wird.

9. Grundsätzlich gilt, dass die Prioritäten der Firmenstrategie für jeden Mitarbeiter höher sind als die eigenen. Auch die Prioritäten der Vorgesetzten sind jeweils höher zu achten, als die eigenen und haben Vorrang vor persönlichen, eigenen Zielen.

10. Betrachten Sie das Büro der Geschäftsführung auch als Seelsorgezentrale. Die Geschäftsleitung ist bereit, mit jedem Mitarbeiter über jedes Problem zu sprechen. Es kann zwar nicht versprochen werden, dass wir jedes Problem lösen können, aber alle Mitarbeiter haben die Zusage, dass sich die Geschäftsleitung um das Problem kümmern wird.

11. Alle Mitarbeiter sollen zukünftig am Erfolg, sprich Ergebnis/Gewinn der Firma beteiligt werden. Das bedeutet, dass jeder Mitarbeiter auch für das Ergebnis verantwortlich ist. Deshalb bitten wir alle Mitarbeiter, an allen möglichen und schwierigen Stellen zu sparen, damit das Ziel, ein vernünftiges Ergebnis zu erreichen, auch tatsächlich am Jahresende erreicht wird. Über diese Zielerreichung ist es dann machbar, jedem Mitarbeiter zusätzlich einen finanziellen Ertrag zukommen zu lassen. Voraussetzung hierfür ist, dass der jeweils erwirtschaftete Nettogewinn wesentlich höher ausfällt als geplant.

12. Die Firmengeschäftsleitung wird alles Machbare unternehmen, damit Sie als Mitarbeiter persönlich erfolgreich werden.

Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 14. Kapitel – Delegiere!

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2. Mose 18, 17 – 18: „Es ist nicht gut, wie du das tust. Du machst dich zu müde, dazu auch das Volk, das mit dir ist. Das Geschäft ist dir zu schwer; du kannst es allein nicht ausrichten.“ Mose richtete hier an bestimmten Tagen Anliegen aus dem Volk Israel. Dies waren ca. eine Million Menschen. Auf Grund dieser Mahnung wählte Mose redliche und fähige Führungskräfte aus seinem Volk und setzte sie jeweils über tausend, über hundert, über fünfzig und über zehn, dass sie das Volk allezeit richteten und nur die schweren Sachen vor Mose brachten.
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Es gibt im Grunde genommen nur zwei Führungsprinzipien:
1. Das patriarchische Prinzip = Ein Mensch ist vollständig und alleine für eine bestimmte Aufgabe verantwortlich, auch wenn er dafür Mitarbeiter hat.
2. Das humane, soziale Prinzip = Tue nur etwas, wenn alle oder die Mehrheit dafür ist. Verantwortlich ist jetzt nicht nur ein Mensch, sondern im Prinzip alle, die dafür waren. (Hier wird Verantwortung auf Menschen verlagert, die diese gar nicht tragen können oder dazu nicht fähig sind und dafür auch nicht ausgebildet wurden).

Bei Gott haben wir ein klares patriarchisches Führungsprinzip. Das heißt: Gott setzt jemanden und zwar eine bestimmte Person voll verantwortlich für eine Aufgabe ein und gibt ihm alles dazu, was notwendig ist, um diese Aufgabe auch ausführen zu können.

Wir können jetzt die Aufgaben an andere Menschen/Mitarbeiter delegieren (müssen das auch tun), aber die letzte Verantwortung liegt trotzdem bei uns.

In vielen Betrieben, in denen zwei oder mehr Geschäftsführer gleichberechtigt nebeneinander führen, habe ich es noch nie erlebt, dass dies über eine längere Zeit funktioniert hat. Bei größeren Unternehmen kann man für ganz bestimmte unterschiedliche Aufgabengebiete durchaus mehrere Geschäftsführer einsetzen, aber niemals für den gleichen Verantwortungsbereich oder die Gesamtleitung eines Unternehmens.

Oft wird in kleineren Betrieben aus unterschiedlichen Gründen die Ehefrau als Geschäftsführerin eingesetzt, obwohl sie eigentlich nicht in der Lage ist, das Unternehmen allein zu leiten. Hier ist das Scheitern des Betriebes vorprogrammiert.

Für jede Verantwortung bedarf es einer bestimmten Ausbildung. Gott hat Mose auch erst in der Wüste 40 Jahre ausgebildet (nach seiner Flucht vom Hofe des Pharao aus Ägypten), bevor er ihn verantwortlich dafür einsetzte, sein Volk Israel aus der Knechtschaft Ägypten in das gelobte Land Kanaan zu führen.

Delegieren Sie deshalb Verantwortung nur an Mitarbeiter, bei denen Sie sicher sind, dass Sie die dafür notwendige Ausbildung und Tragkraft haben.

Biblische Führungsstruktur:
Je 1 Führungskraft über 1.000 Mitarbeiter
Je 1 Führungskraft über 100 Mitarbeiter
Je 1 Führungskraft über 50 Mitarbeiter
Je 1 Führungskraft über 10 Mitarbeiter

5. Mose 1, 12 – 15: Wie kann ich allein tragen eure Mühe und Last und euren Streit? Schafft herbei weise, verständige und erfahrene Leute unter euren Stämmen, die will ich über euch zu Häuptern setzen. Da antwortetet ihr mir und spracht: Ja, das ist eine gute Sache, die du tun willst. Da nahm ich die Häupter eurer Stämme, weise und erfahrene Männer, und setzte sie über euch als Oberste über tausend, über hundert, über fünfzig und über zehn und als Amtleute für eure Stämme. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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