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10 Gebote der Führung von Autor Uwe Melzer, WISSEN Agentur Mittelstandsberatung

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01. Dienen statt herrschen.
Denn dienen kommt vor verdienen. Zuerst muss ich dienen, dann wird mein Dienen mit dem Verdienst entlohnt. Damit bestimmt das Maß meines Dienens mein Gehalt und mein Einkommen.

02. Sich selbst nicht so wichtig nehmen und als Mittelpunkt sehen.
Niemand auf dieser Welt ist unersetzlich, auch der beste Chef nicht. Jeder ist ersetzbar. Und kein Mensch auf dieser Erde kann wissen, ob er morgen noch lebt.

03. Seine Mitarbeiter, Kunden, bzw. alle anderen Menschen höher achten, als sich selbst.
Denn, die Würde des Mitarbeiters ist unantastbar! Vorgesetzte und auch Mitarbeiter müssen also stets dafür sorgen, dass ein anständiger, menschenwürdiger Umgang miteinander und den Kunden gegenüber gepflegt und eingehalten wird.

04. Seine Mitarbeiter in die Lager zu versetzten vorgegebene Ziele zu erreichen.
Bedeutet Mitarbeiter permanent zu schulen, motivieren, coachen, anleiten und führen! Führen heißt auch Leitprinzipien einzuhalten und mit Respekt, Anerkennung und Ermutigung seinen Mitarbeitern zu begegnen. Lob & Anerkennung ist der stärkste Motivationsfaktor und hier versagen die Chefs in der Regel am meisten. Denn die meisten Mitarbeiter leiden unter einer nicht vorhandenen Wertschätzung. Aber nur mit Lob & Anerkennung kann Mut und Zivilcourage in einem Unternehmen gedeihen. Ideal ist es Mitarbeiter so viel wie möglich in Freiheit und Autonomie arbeiten zu lassen und ihnen dabei absolutes Vertrauen zu schenken. Auch mit dem Wissen, dass Mitarbeiter immer wieder versagen werden, genauso wie ich als Führungskraft selbst.

05. Als Chef muss ich nicht Alles Wissen.
Dafür habe ich Mitarbeiter, die mehr Wissen dürfen als ich. Dafür kann es auch Mitarbeiter geben, die mehr verdienen, ein größeres Gehalt bekommen, weil Sie in Ihrem Spezialgebiet über WISSEN verfügen, das wertvoller ist, als der Chef selbst. In meinem Berufsleben habe ich in der IT-Branche erfahren, dass namhafte Unternehmen vom Markt verschwunden sind, weil Geschäftsführer nicht ertragen konnten, dass Vertriebbeauftragte mehr verdient haben, als Sie selbst. Aber ein Unternehmen mit Geld über den Verkauf zu versorgen, ist die wichtigste Funktion in einem Unternehmen. Denn ohne Verkauf kann im Unternehmen selbst kein Geld verteilt werden.

06. Mitarbeiter sind wichtiger als Kunden.
Der Satz: „Der Kunde ist König“ ist grundlegend falsch und gilt schon lange nicht mehr. Denn der Kunde will positiv „geführt werden“. Nur gute Mitarbeiter generieren auch gute Kunden. Und schlechte Mitarbeiter generieren gar keine Kunden und eventuelle Interessenten & Kunden werden noch abgeschreckt. Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Motivation, Qualität und Ausbildung der Mitarbeiter stehen im Vordergrund. Lob & Anerkennung ist der stärkste Motivationsfaktor: Nichts aktiviert unser Streben so sehr wie der Wunsch nach persönlicher und sozialer Anerkennung. Zwischenmenschliche Anerkennung, Wertschätzung, Zuwendung oder Zuneigung bilden den Kern der menschlichen Motivation. Zum Lob & Anerkennung gehört auch eine gute, faire und gerechte Entlohnung. Es ist deshalb richtig, dass gute Mitarbeiter, auch in vergleichbaren Positionen mehr verdienen, als andere bzw. der Durchschnitt. Auch hier gilt leider ein Negativfaktor. Im Durchschnitt beschäftigen Unternehmen nur 20 % „gute Mitarbeiter“ und 80 % sind allenfalls Durchschnitt oder darunter. Der Anteil der wirklich guten Spitzenkräfte in einem Unternehmen liegt ca. nur bei 3 %. Was könnte ein Unternehmen erreichen, wenn es „nur“ 80 % wirklich gute Mitarbeiter beschäftigen würde. Leider scheitert das allein schon an der nur durchschnittlichen Bezahlung. Für billiges Geld bekomme ich auch keine guten Leute!

07. Seien Sie absolut ehrlich, auch wenn es zu Ihrem eigenen Nachteil ist.
Es ist eine Wahrheit, dass alle Unehrlichkeit, Betrug, Halbwahrheiten und vieles mehr irgendwann ans Tageslicht kommt. Das können Sie nicht aufhalten und nicht vermeiden. Oft geschieht es durch reinen Zufall. Der Fall ist immer tiefer, als der Aufstieg. Es ist tatsächlicher besser auf mehr Geld und mehr Anerkennung zu verzichten, als sich irgendeinen Erfolg mit Unehrlichkeit, egal in welcher Form, zu erkaufen. Nur der Ehrliche wird langfristig Erfolg ernten. Die „Anderen“ gehen irgendwann unter, auch wenn Sie kurzfristig erfolgreicher sind. Auf einer Lüge oder Unwahrheit kann kein Unternehmen aufgebaut werden. Es ist zum Scheitern verurteilt.

08. Achten Sie weniger auf Ihren eigenen Vorteil
Führen und Unternehmensführung bedeutet zuerst das Wohl der „Anderen“, in diesem Fall der Mitarbeiter, der Kunden, auch der Lieferanten und des Unternehmens zu berücksichtigen, für das ich arbeite, als meinen eigenen Vorteil in den Vordergrund aller Überlegungen zu stellen. Denken Sie daran, das „Dienen“ wird bezahlt und nicht das Suchen nach dem eigenen Vorteil.

09. Nehmen Sie sich Auszeiten
Kein Mensch und kein Sportler kann jeden Tag, 24 Stunden lang, über Jahre hinweg ohne Unterbrechung, Höchstleistungen vollbringen. Aber genau das versuchen viele Unternehmer, Manager und Führungskräfte im Berufsleben. Manchmal wird das sogar von Mitarbeitern verlangt. Das führt dazu, dass irgendwann alle Reserven erschöpft sind und Leistung, egal in welcher Form, nicht mehr möglich ist. In meinem Buch mit dem Titel: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“ habe ich darüber im Kapital 20. Managen/Führen heißt …., biblische Arbeitszeiten folgendes geschrieben: In der Bibel, als der Mensch noch mit sich selbst und seine Umwelt im Einklang lebte, steht folgendes: „Arbeite von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang an sechs Tagen in der Woche.“ Dabei war der Ruhetag der Sabbat, eigentlich Samstag, heute ist es bei uns der Sonntag. Sie sollten das einhalten. Gott hat das nicht umsonst den Menschen aufgetragen. Hier verrate ich Ihnen ein persönliches Geheimnis. Der Erfolg und die Leistung kommt nicht aus den Trainingstagen (Berufstagen), sondern aus den Ruhetagen. Mein Hobby war und ist das Rennrad fahren. Einige Radrennen im Hobby-Elite Bereich habe ich in meiner Altersklasse gewonnen, auch noch als ich über 50 Jahre alt war. Trainiert habe ich 4 bis 5 x wöchentlich. Die Leistung wurde nur dadurch gesteigert, dass z.B. nach 3 harten Trainingstagen ein Ruhetag eingelegt wurde, ohne jegliche, körperlich Belastung. Das harte Training (ca. 12.000 – 15.000 Radkilometer im Jahr) hat allein nicht zur Leistungssteigerung geführt, sondern erst nach dem Ruhetag war der Körper zu besseren Leistungen fähig. Viele meiner Radkollegen haben mehr und ohne Unterbrechung trainiert. Ihre Leistungen wurden im Laufe der Saison immer schwächer, obwohl sie wesentlich jünger waren als ich, während ich immer schneller wurde und am Saisonhöhepunkt die Rennen gewann. Das gleiche gilt für Ihr Berufsleben. Mein Termin, der in meinem wöchentlichen Kalender immer eingehalten wird, sofern nicht etwas völlig außergewöhnliches eintritt, ist mein Gottesdienstbesuch am Sonntagmorgen im meiner Gemeinde. Das ist für mich der wichtigste Termin der Woche und meine Erholung für mehr Leistungsfähigkeit im Alter und im Alltag.

10. Arbeiten Sie mit Vertrauen, Geduld und Weisheit. Ersten Denken, dann handeln. Glauben Sie an den Erfolg!
Im Leben und auch im Beruf geht es oft darum alles möglichst in der richtigen Reihenfolge zu tun. Das bedarf öfters des Nachdenkens, bevor gehandelt wird. Suchen Sie sich gute Ratgeber. Üben Sie Geduld vor wichtigen Entscheidungen. Gehen Sie in die Stille. Schaffen Sie sich eine Zeit und einen Raum der Ruhe. Sie müssen auch bereit sein sich etwas sagen zu lassen bzw. Kritik anzunehmen. Einer meiner Lieblingssätze in der Bibel steht im Neuen Testament in Jakobus 1,5: „Wenn es aber einem von euch an Weisheit fehlt, bitte er Gott darum, und sie wird ihm gegeben werden; denn Gott gibt allen gern und macht dem, der ihn bittet, keine Vorhaltungen. Doch soll der Betreffende seine Bitte in einer Haltung des Vertrauens vorbringen und nicht in der Haltung des Zweiflers; denn wer zweifelt, gleicht einer Meereswoge, die – vom Wind aufgepeitscht – einmal hierhin und dann wieder dorthin getrieben wird. Ein solcher Mensch soll nicht meinen, er werde vom Herrn etwas bekommen, denn er ist in seinem Innersten gespalten, und seine Unbeständigkeit kommt bei allem, was er unternimmt, zum Vorschein.“ Oft hatte ich in meinen Berufsleben als Geschäftsführer und Manager die Situation, dass ich für bestimmte Probleme keine Lösung und auch keinen Lösungsansatz hatte. Die Bitte zu GOTT um Weisheit hat bei mir als Christ jedes Mal zu außerordentlich guten Ergebnissen geführt und den Unternehmen unerwartet positive Erfolge und Erträge beschert.

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Nur wenige Menschen erklimmen einen hohen Berggipfel. Das überwältigende Erfolgsgefühl der Gipfelbesteigung erlebt die große Masse der Menschheit nicht. Das gleiche gilt für Unternehmen. Nur wenige erreichen den Gipfel. Die Mehrheit bleibt auf den breiten Strassen im Tal. Was ist Ihr Weg?
Der Weg / die Straße ist weit, breit und groß, die zur Verdammnis (zum Unglück) führt, und viele sind es, die diesen Weg gehen. Eng und schmal dagegen ist der Weg (auf den Gipfel) / die Straße die zum Leben (Erfolg) führt und wenige werden ihn gehen. (Bibel, NT, Matthäus 7,14).

Die Grundlage dieser 10 Gebote stammen aus meiner eigenen Erfahrung von 50 Jahren im Berufsleben. Doch GOTT hat den Menschen schon vor ca. 3.500 Jahren nach unserer Zeitrechnung diese 10 Gebote an die gesamte Menschheit an den Juden Mose übergeben, der damals das Volk Israel aus der Knechtschaft in Ägypten geführt hat:

01. Ich bin der Herr dein GOTT! Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

02. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen. Weder von dem was im Himmel noch auf Erden ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.

03. Du sollst den Namen des HERRN, deines GOTTES, nicht missbrauchen.

04. Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligst.

05. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest, in dem Lande, das dir der HERR, dein GOTT, geben wird.

06. Du sollst nicht töten.

07. Du sollst nicht ehebrechen.

08. Du sollst nicht stehlen.

09. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wieder deinem Nächsten.

10. Du sollst nicht begehren deines nächsten Haus, Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel=(früher großes Vermögen > heute in etwa ein teurer Mercedes Benz) noch alles, was dein Nächster hat.

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 35. Kapitel – Männer der Integrität sein / geistliche Liquidität.

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Männer der Integrität im Sinne der Bibel zu sein, heißt, sich auf unser Wort voll und ganz verlassen zu können. Die Bibel sagt dazu, wir sollen entweder direkt und deutlich nein oder ja sagen und nicht nach Ausflüchten oder Kompromissen suchen. Denn Kompromisse sind in der Regel nur hinausgeschobene Entscheidungen. Um Ihr Geschäft betreiben zu können, benötigen Sie unbedingt finanzielle Liquidität. Diese Liquidität ist im geistigen Bereich noch wichtiger als bei den Finanzen. Sie müssen unbedingt wissen und sich darüber im Klaren sein, über welche geistliche Liquidität Sie verfügen oder auch nicht verfügen. Das können Sie aber nur wissen, wenn Sie das Vermächtnis GOTTES – die Bibel lesen, denn sie ist die Verfassung des Reiches GOTTES und unser Arbeitsvertrag mit GOTT.
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Viele Unternehmer und Führungskräfte handeln wie die Menschen in der Bibel beim Turmbau zu Babel. Sie wollten den höchsten Turm der Erde bis in den Himmel bauen und vergaßen aber zu prüfen, ob sie es auch zu Ende bringen konnten. Sie hatten nicht alle Möglichkeiten und die Kosten überschlagen. Das Ergebnis war, es blieb eine unvollendete Ruine zurück und zur Strafe wurde ihre Sprache verwirrt, dass sie nicht mehr in der Lage waren, ein großes Gemeinschaftsprojekt zu realisieren. Genau das geschieht auch häufig bei uns in der Politik und in der Wirtschaft. Viel öfter sogar als wir annehmen.

Lukas 14, 28 – 35:
Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es auszuführen, damit nicht, wenn er den Grund gelegt hat und kann’s nicht ausführen, alle, die es sehen, anfangen, über ihn zu spotten, und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und kann’s nicht ausführen? Oder welcher König will sich auf einen Krieg einlassen gegen einen andern König und setzt sich nicht zuvor hin und hält Rat, ob er mit zehntausend dem begegnen kann, der über ihn kommt mit zwanzigtausend? Wenn nicht, so schickt er eine Gesandtschaft, solange jener noch fern ist, und bittet um Frieden. So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein. Das Salz ist etwas Gutes; wenn aber das Salz nicht mehr salzt, womit soll man würzen? Es ist weder für den Acker noch für den Mist zu gebrauchen, sondern man wird’s wegwerfen. Wer Ohren hat, zu hören, der höre!

Von Reinhard Bonnke, Evangelist, CfaN – Christus für alle Nationen stammt folgende Aussage – GOTT sagt: „Plane nicht mit dem, was in deiner Tasche ist, sondern mit dem, was in meiner Tasche ist.“

Das Problem ist dabei, dass die meisten Menschen nicht wissen, was in den Taschen GOTTES ist, weil sie die Bibel nicht regelmäßig lesen und sich über die Liquidität im Reich GOTTES nicht im Klaren sind.

Sie sollten tatsächlich auch bei Niederlagen und hohen Verlusten ohne Verbitterung sein, weil Sie nach der Bibel von GOTT die Zusage für seine Gläubige haben, dass „alle Dinge“ Ihnen letzten Endes zum Besten dienen müssen. Vieles, was Sie als gut und wichtig ansehen, ist vielleicht in GOTTES Augen vollkommen unwichtig. Dann ist es auch nachvollziehbar, wenn Ihnen diese Dinge genommen werden. Sie können dadurch sogar alle weltlichen Sicherungen verlieren. Ihr Geschäft kann auch auf null gehen, Sie werden Punkte und Dinge aufgeben müssen, die Ihnen vielleicht sogar am Herzen lagen, wenn Sie durch diese negativ gebunden sind. Das alles kann passieren, nur damit Sie lernen, auf den HERRN zu vertrauen. Dies kann passieren. Alle Männer Gottes haben mehr oder weniger diese Erfahrung gemacht.

Vertrauen zu GOTT zu demonstrieren heißt, auch sich bei schmerzlichen Verlusten statt zu sorgen, darüber zu freuen, dass GOTT etwas anderes, besseres für Sie vorgesehen hat.

Es kostet dagegen weit weniger und ist mit weniger Verlusten behaftet, wenn Sie anfangen sofort und rückhaltlos in allen Dingen GOTT zu vertrauen und in seinem WORT der Bibel nachforschen, welche geistliche Liquidität GOTT für Sie bereithält.

Jesaja 41, 10 – 13:
Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. Siehe, zu Spott und zuschanden sollen werden alle, die dich hassen; sie sollen werden wie nichts, und die Leute, die mit dir hadern, sollen umkommen. Wenn du nach ihnen fragst, wirst du sie nicht finden. Die mit dir hadern, sollen werden wie nichts, und die wider dich streiten, sollen ein Ende haben. Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir!

Wenn GOTT nach seinem Wort tatsächlich existiert und allmächtig ist, dann ist es doch besser, Unterstützung und Hilfe von diesem GOTT zu haben als von irgendeinem Menschen oder Einrichtung auf dieser Erde. Sollte GOTT tatsächlich die Erde und die Menschen geschaffen haben, dann ist er auch in der Lage sich um ihre Probleme zu kümmern, die sie nicht selbst lösen können.

Männer der Integrität (Redlichkeit) zu sein heißt auch, dass Sie absolut treu, ehrlich, unbestechlich, gerecht und loyal sind. Zum Beispiel loyal zu Ihrem Vorgesetzten, gerecht zu Ihren Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten, loyal gegenüber GOTT und Jesus Christus. Alle Menschen, mit denen Sie umgehen, sollten sich auf Ihr Wort, Ihre Zusagen und Ihr Verhalten verlassen können.

Obwohl der König David in der Bibel (größter König der jemals über Israel geherrscht hat) ein großer Sünder wahr, er hat unter anderem Ehebruch begangen, den betrogenen Ehemann töten lassen, bei der Erziehung seiner Kinder versagt etc., sagte GOTT am Ende seines Lebens, dass er ein Mann nach seinem Herzen war. Es kommt nicht darauf an, was wir in der Vergangenheit falsch gemacht haben, sondern darauf, was wir in Zukunft mit welcher Haltung und mit welchem Ziel realisieren. Lassen Sie sich deshalb auf keinen Fall zu Handlungen hinreißen oder nötigen, die im Widerspruch zum WORT GOTTES und seinen Geboten stehen. Um diese zu kennen, beginnen Sie ab sofort regelmäßig die Bibel zu lesen und GOTT zu fragen, wozu Sie in diesem Leben berufen sind. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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Wenn Sie nur jeden Monat ein Prinzip aus den 50 folgenden biblischen Grundlagen umsetzen, dann haben Sie in nur einem Jahr eine völlig neue tragbare Basis für Ihr Unternehmen oder Ihre Position als Führungskraft geschaffen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und Gottes Segen Autor Uwe Melzer, WISSEN Agentur Mittelstandsberatung.

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 18. Kapitel – Jeder erntet, was er sät.

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Galater 6, 7: „Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“ Eintreten in das Gesetz von Saat und Ernte. Menschen der Gnade sein. Das bedeutet, ein Segen auch für unsere Konkurrenz und Feinde zu sein.
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Oft sähen wir jedoch gute Gedanken, Worte, schriftliche Anweisungen und Ziele und haben dann nicht die Geduld, auf gute Ergebnisse zu warten. Unsere Zeit ist so schnelllebig geworden, dass wir meinen, alles müsste sofort oder in kurzer Zeit geschehen.

Dies ist heutige einer der häufigsten Managerfehler. Ein Bauer, der im Herbst sät, geht auch nicht im Dezember auf den Acker und schaut, ob er ernten kann. Der Bauer muss warten bis ins Frühjahr, wenn der Winter vorbei ist, ob seine Saat aufgehen wird. Dann muss er warten bis in den Sommer um zu sehen, ob seine Frucht gut wird. Und erst im Herbst kann er ernten und wird für seine Mühen belohnt. Die Unternehmer und Führungskräfte haben heute oft keine Zeit und Geduld mehr, um auf die Ausreifung ihrer ehemaligen guten Anweisungen zu warten. Weil es nicht gleich oder schnell genug funktioniert, wird kurzfristig wieder etwas Neues gemacht oder probiert. Hier entsteht Hektik und Stress und die Ergebnisse werden nie überdurchschnittlich gut werden.

Dabei müssen wir bedenken, dass wir mit jedem Wort, mit jeder Tat, mit jeder Handlung, mit jedem Brief, mit jedem Tadel, mit jedem Lob, mit jeder Ungerechtigkeit, mit jeder schlechten Leistung, mit jeder guten Leistung eine Saat sähen. Diese Saat wird aufgehen, sei sie gut oder schlecht. Alles auf dieser Erde hat seine Auswirkung. Sie können nicht erwarten, dass Ihre Sekretärin zu Ihnen ehrlich ist, wenn Sie sie auffordern Sie z.B. am Telefon zu verleugnen, nur weil Sie gerade mit dem jeweiligen Anrufer nicht sprechen möchten – egal aus welchem Grund. Dann sagen Sie Ihrer Sekretärin nicht, sie solle dem Anrufer ausrichten, Sie seien nicht da, sondern sie möge den Anrufer bitten, dass Sie ihn später zurückrufen dürfen.

Für Sie als Unternehmer ist es vollkommen klar, dass, wenn Sie falsch investieren, Sie als Folge davon Geld verlieren – wenn es schlecht geht sogar Ihr ganzes Unternehmen. Diese Logik gilt für alle Bereiche in einem Unternehmen und in Ihrem Leben genauso. Wenn Sie Missmut im Unternehmen säen, werden Sie Missmut ernten. Säen Sie Lächeln in einem Unternehmen, werden Sie Lächeln ernten. Sie bekommen immer das, was Sie selbst bereit sind zu geben. Behandeln Sie Ihre Mitarbeiter korrekt und höflich, dann werden Sie auch korrekt und höflich behandelt. Das überträgt sich völlig automatisch auch auf Ihre Kunden. Haben Sie eine schlechte Zahlungsmoral, dann werden Ihre auch eine schlechte Zahlungsmoral haben. Betrügen Sie Ihre Kunden oder Mitarbeiter, dann werden Sie auch von Ihren Lieferanten und Mitarbeitern betrogen.

Die meisten Unternehmer machen den Fehler, dass sie ihre Mitarbeiter nicht ehrlich und vollständig über die Lage des Unternehmens informieren. Für ihr Unternehmen wäre es viel besser, wenn die Mitarbeiter jeden Monat die wichtigsten Zahlen wie Umsatz und Deckungsbeitrag kennen würden. Sie könnten dann selbst prüfen, wenn ihnen entsprechende Ziele vorgegeben sind, ob das Unternehmen auf einem guten oder schlechten Weg ist. Machen Sie als Unternehmer Ihre Mitarbeiter zu Unternehmern im Unternehmen. Gehen Sie davon aus, dass Ihnen als Unternehmer und Kapitalgeber 2/3 des Netto-Gewinnes nach Steuern zu steht. Ein Drittel des Netto-Gewinnes nach Steuer kann ein Unternehmen jeweils jährlich am Jahresende als Gewinnbeteiligung an alle Mitarbeiter einschl. Auszubildende und Putzfrauen, prozentual nach ihrem jeweiligen Gehalt, ausschütten. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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