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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 42. Kapitel – Vertrauen zu GOTT

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

Dem, dem wir Vertrauen, glauben wir auch. Wenn wir nicht vertrauen, dann glauben wir auch nicht. Oft vertrauen wir eher unserem Steuerberater, dass er uns in Finanzangelegenheiten richtig berät und eine korrekte Steuererklärung abgibt, als dass wir bereit sind einen ähnlichen Glauben oder ähnliches Vertrauen in GOTT an den Tag zu legen. GOTT hat kein Problem mit uns, aber wir haben ein massives Problem mit GOTT und das heißt „UNGLAUBEN“. Wir glauben als Unternehmer z.B. einem Unternehmensberater, oft ohne zu wissen, ob seine Ratschläge wirklich gut für unser Unternehmen sind. Bei GOTT aber, der in Römer 8, 28 sagt, dass alle Dinge den Christen letzten Endes zum Guten dienen müssen!. Das bedeutet: auch die schlechten und negativen Erfahrungen benutzt GOTT dazu, etwas GUTES daraus für uns zu machen. Diesem lebendigen GOTT versagen wir unser Vertrauen oft völlig. Als Unternehmer sind wir gezwungen unseren Mitarbeitern, die wir ja selbst eingestellt haben, zu vertrauen, auch wenn sie uns enttäuschen oder wir selbst einen Fehlgriff getan haben. Ein solches Grundvertrauen in GOTT ist aber häufig bei uns nicht vorhanden. In Markus 9, 23 – 24 steht: „Jesus aber sprach zu ihm: „Du sagst: Wenn du kannst – alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“ Sogleich schrie der Vater des Kindes: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“

Das ist ein sehr schönes Beispiel für Unglauben. Jesus Christus war zu Lebzeiten bekannt dafür, dass er alle kranken Menschen heilte, die zu ihm kamen. Das hatte sich bei allen Juden und den umliegenden Völkern herumgesprochen. Dieser Vater eines Kindes wollte, dass sein Kind von Epilepsie geheilt wird. Diese Krankheit gilt bei Ärzten bis heute als unheilbar. Der Vater sprach zu Jesus, „wenn du kannst, dann heile mein Kind.“ Jesus antwortete jetzt nicht: „Ich heile dein Kind oder hast du nicht gehört, dass ich alle Menschen heile, die zu mir kommen.“ Sondern er warf ihm seinen Unglauben vor und sagte zu ihm: „Du sagst: Wenn du kannst – alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“ Der Vater zeigte jetzt tief betroffen eine richtige Reaktion. Er sagte zu Jesus Christus: „Hilf meinem Unglauben“ und gab damit öffentlich zu, dass er an der Sünde des Unglaubens litt, nämlich an Jesus Christus als Gottes Sohn und seinen Möglichkeiten und dass bei GOTT nichts unmöglich ist, zweifelte. Jesus nahm dieses Sündenbekenntnis sehr ernst und heilte daraufhin das Kind des Mannes von Epilepsie. Der Unglaube dieses Mannes hätte beinahe die Heilung seines Kindes verhindert.

In der Bibel, NT, Johannes 11, 39 – 40 steht: Jesus sprach: Hebt den Stein weg! Spricht zu ihm Marta, die Schwester des Verstorbenen (Lazarus): Herr, er stinkt schon; denn er liegt seit vier Tagen. Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: „Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?“ Nach dieser Aussage, ließ Jesus Christus den Lazarus, der schon 4 Tage tot war, aus dem Grab auferstehen und er durfte sein Leben wieder neu genießen. Hier ging Jesus Christus sogar so weit, dass er sagte, wenn wir glauben können wir die Herrlichkeit GOTTES sehen – was für eine Zusage!

Die Frage ist, warum stellen wir unser Leben, unsere Person, unsere Familie, unser Unternehmen nicht völlig unter GOTTES Herrschaft und Kontrolle. Gerade im Geschäftsleben neigen wir dazu, GOTT und sein Wort völlig auszusperren oder zu denken, in diesem Bereich kann GOTT eh nicht helfen.

Dazu berichte ich Ihnen nun die folgende Geschichte, die ich von einem schwedischen Unternehmer persönlich auf einem Vortrag bei „Jugend mit einer Mission“ in Altensteig/Schwarzwald gehört habe.

Dieses schwedische Unternehmen ist eine Kunststofffabrik. Sie stellt für den gesamten skandinavischen Raum als Marktführer Plastikfolien her, die von den Bauern als Verpackung für die Heuballen nach dem Mähen der Wiesen verwendet werden. Diese Folien werden im Herbst und Winter produziert, damit sie im Frühjahr und Sommer in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Auf Anraten von Chemiespezialisten setzte die Firma vor Jahren ein neues Verfahren ein. Die ersten Tests lieferten hervorragende Ergebnisse und die Firma produzierte im Winter eine gesamte Jahresproduktion. Als im Frühjahr die ersten dieser Kunststoffplanen für die Heuballen ausgeliefert wurden, kamen sofort massive Reklamationen mit dem Hinweis, dass sich die Folien nicht mehr entfalten ließen. Daraufhin wurden im Lager Stichproben der Jahresproduktion genommen und es stellte sich heraus, dass sich die Kunststoffmoleküle so verändert hatten, dass die Folien nach dem Zusammenlegen fest miteinander verklebt und nach einer gewissen Zeit nicht mehr zu öffnen waren. Der Verlust der Jahresproduktion hätte den Ruin des Unternehmens bedeutet. Der Unternehmer, ein Christ, rief seine führenden Mitarbeiter und sagte, dass er als ein Kind GOTTES nicht bereits war, diesen Verlust kampflos hinzunehmen. Die Techniker und Chemiker konnten keine Lösung für das Problem im Labor finden. Dieser christliche Unternehmer sagte zu seinen leitenden Mitarbeitern, dass bei den Menschen zwar vieles unmöglich, aber bei GOTT nichts unmöglich sei. „Wir wollen jetzt gemeinsam betend durch die Lagerhallen ziehen und GOTT bitten, dass der die Folien löst und das Unternehmen durch ein Wunder rettet.“ Nach stundenlangen Gebeten wurden die Kunststofffolien wieder geöffnet und tatsächlich ließ sich jede einzelne Folie leicht auseinanderfalten. GOTT hatte durch ein Wunder die Kunststoffmoleküle so verändert, dass ein Verkleben der Folien nicht mehr möglich war. Das Unternehmen war gerettet und musste keine Mitarbeiter entlassen.

Anstatt einen langen Prozess vor Gericht, gegen die Techniker und Chemiker des neuen Kunststoffverfahrens zu führen, hatte sich dieser christliche Unternehmer entschieden, seinem GOTT vollständig zu vertrauen und ihm zu glauben, dass er besser in der Lage ist das Problem zu lösen, als irgendein Mensch auf dieser Erde.

Fangen Sie an zu glauben, dass bei GOTT nichts unmöglich ist und dass GOTT das „Beste“ in Ihrem Leben will. Auch heute geschehen noch Wunder!

Ein Ratschlag:
Gehen Sie in kritischen Situationen in Ihrem Unternehmen zuerst im Gebet zu GOTT und dann handeln Sie. Vor allen wichtigen Entscheidungen und Verhandlungen beten Sie zu GOTT, dass er Ihnen Weisheit, Erkenntnis und die richtige Entscheidung gibt. Sie werden erfahren was es heißt, auch im Geschäftsleben GOTT immer die erste Priorität einzuräumen. Sie geben damit GOTT die Möglichkeit, Sie und Ihr Unternehmen zu segnen. Fangen Sie an, GOTT mehr zu vertrauen und zu glauben, als den Menschen und Ihrem Umfeld. Lassen Sie sich durch nichts vom Gebet abhalten. Wenn möglich beten Sie zu zweit oder mit Ihrer ganzen Führungsmannschaft.

Nachfolgend einige Bibelstellen, die sich alle auf das Vertrauen und dem Glauben an GOTT beziehen:

Jesaja 12, 2: Siehe, GOTT ist mein Heil, ich bin sicher und fürchte mich nicht.
Joel 2, 27: Ihr sollt erfahren, dass ich, der HERR, euer GOTT bin, und sonst keiner.
Jesaja 43, 1b: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.
Psalm 33, 4: Des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss.
Psalm 34, 9: Wohl dem, der auf ihn traut!
Jesaja 58, 11: Und der HERR wird dich immerdar führen.
Markus 12,30: Du sollst den Herrn, deinen GOTT, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften.
1. Johannes 2,17: Die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.

Warum ist Jesus Christus GOTTES Sohn?
Wie Nikodemus glaubten viele Juden und andere Menschen an Jesus als einen vertrauenswürdigen Menschen. Aber wenn er ein guter Mensch war, dann konnte er kein Lügner sein – und doch beanspruchte er, GOTTES Sohn zu sein! Ein guter Mensch würde so etwas nicht für sich beanspruchen, wenn es nicht wahr wäre – sonst wäre er ein Gotteslästerer. Falls er also ein guter Mensch war, musste er wirklich das sein, was er behauptete: Christus, der Erlöser der Welt. – Nach Reinhard Bonnke, CfaN – Siehe hierzu: ……………………….. etc..


Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Wenn Sie nur jeden Monat ein Prinzip aus den 50 folgenden biblischen Grundlagen umsetzen, dann haben Sie in nur einem Jahr eine völlig neue tragbare Basis für Ihr Unternehmen oder Ihre Position als Führungskraft geschaffen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und Gottes Segen Autor Uwe Melzer, WISSEN Agentur Mittelstandsberatung.



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