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Bekomme Dein Feuer zurück! – Eine göttliche Inspiration – englische und deutsche Übersetzung

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Aus diesem Grund erinnere ich dich daran, dass du erweckest die Gabe Gottes (Heiliger Geist), die in dir ist durch die Auflegung meiner Hände (Bibel, NT, 2. Timotheus 1,6).

Wolltest Du jemals etwas richtig Großes tun?
Vielleicht hattest Du ja einen großen Traum oder Du wolltest Dein eigenes Geschäft gründen. Vielleicht wolltest Du auch ein paar Kilo abnehmen oder mal wieder mit einer Weiterbildung beginnen.

Viel Zeit ging inzwischen ins Land. Du hast es versucht, aber es klappte nicht. Die Finanzierung wurde nicht genehmigt; der Arztbericht war eher negativ und jetzt schwirrt Dir die „Niemals“ – Lüge durch Deine Gedanken. „Ich werde nie wieder gesund“. „Ich finde bestimmt keinen Partner mehr“; „Meine Träume kann ich mir abschminken!“

Heute ist der Tag, um Dein Feuer zurück zu bekommen.
Heute ist der Tag für eine neue Perspektive. Der Schöpfer des Universums hat bereits einen Stichtag festgelegt für die Erfüllung des Traums, den er in Dein Herz gelegt hat. Nur weil es bisher noch nichts passierte, bedeutet nicht, dass es überhaupt nicht mehr geschehen wird.

Gott hat bereits die richtigen Personen in Stellung gebracht und die passenden Gelegenheiten und die richtigen Antworten vorbereitet. Alles was Du benötigst, liegt in Deiner Zukunft schon bereit. Jetzt mußt Du die Zweifel und die Entmutigungen abschütteln.

Dauert es nun schon ein ganze Jahr, oder vielleicht fünf Jahre, oder fünfzig Jahre? Was Gott versprochen hat wird er auch zu Ende bringen. Stehe fest im Glauben und in der Hoffnung und gehe voran. Entfache neu das Feuer in Dir und lass ihn jeden Deiner Träume zur Erfüllung bringen. Er hat sie in Dein Herz hineingelegt.

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, habe Dank für jeden Traum, jede Vision und jeden Wunsch, die du in mein Herz gelegt hast. Ich will jetzt weiter vorangehen. Ich will den Glauben festhalten und mit allen Gaben, die du in meine Hände gegeben hast mit Sorgfalt und Treue umgehen. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.

Get Your Fire Back – TODAY’S SCRIPTURE
“For this reason I remind you to fan into flame the gift of God, which is in you through the laying on of my hands.” (Bible, 2 Timothy 1:6, NIV)

TODAY’S WORD from Joel and Victoria
Have you ever wanted to do something really great? Maybe you had a big dream; maybe you believed you could start a business. Maybe you wanted to lose some weight or go back to school. Now, it’s been so long. You tried and it didn’t work out. The loan didn’t go through. The medical report wasn’t good. Now, the “never” lies are playing in your mind… “I’ll never get well.” “I’ll never get married.” “I’ll never accomplish my dreams.”

Today is the day to get your fire back. Today is the day to get a new perspective. The Creator of the universe has already set the completion date for the dream He’s placed in your heart. And, just because it hasn’t happened yet doesn’t mean that it’s not going to happen. God has already lined up the right people, the right breaks, the right answers. Everything you need is already in your future. Now you’ve got to shake off the doubt; shake off the discouragement. Whether it’s been a year, five years or fifty years, what God promised you He still has every intention of bringing it to pass. Keep standing, keep believing, keep hoping and keep moving forward. Get your fire back and let Him fulfill every dream He has placed in your heart!

A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for every dream and desire You’ve placed within me. Today I choose to press forward. I choose to stand in faith. I choose to be diligent with everything You have placed in my hand in Jesus’ name. Amen.


Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde-schramberg.de

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Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Weihnachtsbotschaft 2016 – Jesus Christus ist das Licht dieser Welt und musste von einer Jungfrau geboren werden!

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Auch unser modernes Weihnachten lebt vom Licht. Alle Einkaufsstrassen sind bei uns und in der freien Welt, reich geschmückt und mit viel Licht hell erleuchtet. An den Fenstern strahlen oft hell erleuchtete Weihnachtssterne. Bei vielen Menschen steht in den Familien am Weihnachtsabend ein hell erleuchteter Weihnachtsbaum. Helles Licht symbolisiert überall auf dieser Erde die Weihnachtszeit.

Jedoch wissen viele Menschen nicht mehr, was ist der Grund für das viele Licht in der Weihnachtszeit.
Das Licht stammt aus der Bibel, dem Wort GOTTES. Denn die Christen feiern Weihnachten, nichts als Geschenkerausch, Lichterfest oder als reines Familienfest, sondern Christen feiern Weihnachten, weil an diesem Tag Jesus Christus, der Sohn GOTTES, von der Jungfrau Maria, in Bethlehem in Israel geboren wurde, der die gesamte Menschheit von Ihren Sünden retten will. Das gilt für jeden Menschen auf dieser Erde, der dieses Angebot, den Glauben an Jesus Christus, die Sündenvergebung und das „Ewige Leben“ annehmen will.

Weihnachten feiern wir, weil Jesus Christus als das Licht der Welt in eine dunkle Welt gekommen ist und bis heute die Finsternis erleuchtet. Das ist der Grund für Weihnachten. Nachfolgend einige Auszüge was GOTT in seinem Wort, der Bibel über das Licht der Welt sagt.

An Weihnachten ist das Licht dieser Welt aus dem Himmel in der Ewigkeit auf die Erde gekommen. Jesus Christus, der Sohn GOTTES, kam auf diese Erde um die Menschheit zu retten und wurde als das Licht der Welt bezeichnet.

Schon die Bibel beginnt mit der Schöpfungsgeschichte in Bibel, AT, 1. Mose 1.3: Und GOTT sprach: „Es werde Licht!“ Und es ward Licht.

Im Alten Testament kündigte der Prophet Jesaja ca. 700 Jahr vor Jesus Christus = Jahr Null unserer heutigen Zeitrechnung, die Geburt von Jesus Christus mit den Worten im Kapitel Jesaja 42,1 an: „Der Knecht Gottes (Jesus Christus) das Licht der Welt!“

Jesus Christus bezeugte selbst im Neuen Testament der Bibel in Johannes 8,12:
Jesus das Licht der Welt – Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ Und in Johannes 9,5 steht: „Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.“ (Und Jesus Christus ist heute noch auf dieser Erde unter uns vertreten durch den „Heiligen Geist.)

Johannes 12,46: Ich (Jesus Christus) bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.

Bibel, NT, Johannes 1,4-9:
In ihm (Jesus Christus) war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. Andere Übersetzung: Das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht auslöschen können (bis auf den heutigen). Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes (der Täufer). Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht (Jesus Christus) zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten. Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht (Jesus Christus). Das war das wahre Licht (Jesus Christus), das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.

Bibel, NT, 2. Korinther 4,4-6:
Den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, daß sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes. Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus, daß er der Herr ist, wir aber eure Knechte um Jesu willen. Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, daß durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi. Den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, daß sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes. Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus, daß er der Herr ist, wir aber eure Knechte um Jesu willen. Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, daß durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.

Bibel, NT, 1. Johannes 4,9-10:
Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.

Der Sohn GOTTES, Jesus Christus wurde als Jude in Israel geboren und seine Abstammung geht in direkter Linie zurück auf den großen König David und auf den Stammvater der Juden Abraham.

Jesus Christus musste von einer Jungfrau geboren werden, um die Menschheit retten zu können, denn kein Mensch auf dieser Erde, oder aus dieser Welt, kann einen anderen Menschen in den Himmel und in die Ewigkeit retten. Das kann nur jemand tun, der direkt von GOTT abstammt und aus der Ewigkeit kommt. Deswegen konnte Jesus Christus im menschlichen Mutterleib von Maria, nicht auf menschliche Art gezeugt werden, sondern die Empfängnis geschah direkt aus der Ewigkeit im Himmel durch den „Heiligen Geist“.

Nach dem Alten und Neuen Testament war Maria tatsächlich eine Jungfrau, auch wenn wir das weltlich nicht erklären können. Jesus Christus, der Sohn GOTTES, sollte von Geburt an alle Erfahrungen machen, ob gute oder schlecht, die ein normaler Mensch auf dieser Erde durchläuft. Der Sohn GOTTES sollte als Mensch mit uns Menschen leben und leiden. Deshalb wurde Jesus Christus als Mensch geboren, aber als ein göttliches Wesen aus der Ewigkeit in die Eizelle von Maria übernatürlich eingepflanzt.

Ohne die Empfängnis als Jungfrau hätte Jesus Christus niemals als Sohn GOTTES auf dieser Erde wirken und handeln können.

Und deshalb ist umso erstaunlicher, dass von vielen Seiten heute versucht wird die Jungfrauengeburt von Maria in Frage zu stellen. Das gipfelt darin, dass unter anderen die bekannte deutsche, ehemalige Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland Frau Margot Käßmann öffentlich sagt, dass die Jungfrauengeburt in der Bibel ein Übersetzungsfehler sei, denn es müsste heißen: „Jesus Christus wurde von einer jungen Frau geboren?.“ Dabei wird darauf bezogen, dass in der hebräischen Bibel steht, dass Jesus Christus von einer jungen Frau geboren wurde.

Mit der Behauptung, dass Jesus Christus nicht von einer Jungfrau geboren wurde, wird das gesamte, zentrale Erlösungswerk von Jesus Christus, GOTTS Wort und das Evangelium seiner Grundlagen beraubt und hat damit keinerlei Wirkung mehr.

Was ist nun die richtige Interpretation?
Ja, es ist völlig korrekt, dass in der hebräischen Bibel steht, daß Jesus Christus von eine jungen Frau geboren wurde. Das ist eine Tatsache und entspricht auch der Bibel. Entscheidend aber ist, hatte die Empfängnis, die zu der Schwangerschaft führte einen göttlichen Ursprung oder war sie ein menschliches Zeugungswerk. Und exakt auf dieser Frage gibt die Bibel eine eindeutige Antwort:

1. Bereits 700 Jahre vor dem Jahr Null = Geburt Jesus Christus) hat der Prophet Jesaja von GOTT die folgende Prophezeiung empfangen: Bibel, AT, Jesaja 7,14:

„Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben“, das heißt übersetzt: Gott mit uns.

Und exakt genau dasselbe steht auch in der hebräischen Bibel. Viele Menschen und auch Frau Käßmann haben einfach nicht daran gedacht exakt in der Bibel nach der göttlichen Wahrheit zu forschen.

2. Im Neuen Testament in Matthäus im ersten Kapitel wird ausdrücklich erwähnt, dass Maria schwanger war von dem heiligen Geist (GOTTES Geist – direkt von GOTT) und nicht schwanger wurde von Ihrem Verlobten Joseph oder von einem anderen Mann.

Dass anschließend Maria als junge Frau Jesus Christus geboren hat, ist einfach eine banale und historische Tatsache, als Folge der übernatürlichen Empfängnis von GOTT. Die Folge davon ist, wer die Jungfrauengeburt von Maria ablehnt, lehnt genauso gut GOTT und Jesus Christus als GOTTES Sohn und das christliche Evangelium ab.

Jesus Christus ist GOTTES Sohn, er kam direkt aus der Ewigkeit und wurde als Jude in Israel geboren. Der Stammbaum von Jesus Christus wird in der Bibel exakt im Alten und Neuen Testament erwähnt. Hier steht zum Beispiel in der Bibel, NT, Matthäus 1,17: Alle Glieder (Familiengenerationen) von Abraham bis zu David sind vierzehn Glieder. Von David bis zur babylonischen Gefangenschaft sind vierzehn Glieder. Von der babylonischen Gefangenschaft bis zu Christus sind vierzehn Glieder (Familiengenerationen). Umso erstaunlicher ist, das viele Menschen heute Feinde der Juden und von Israel sind, auch in christlichen, evangelischen und katholischen Kreisen. Wer Jesus Christus liebt, kann nicht gleichzeitig Israel und die Juden hassen. Doch genau das geschieht heute weltweit und leider auch in der Weihnachtszeit und gipfelt in öffentlichen Protesten, einseitigen negativen Verurteilungen der UN gegen Israel und dem Boykott-Aufruf zum Kauf von israelischen Waren.

Hier die vollständige Weihnachtsgeschichte mit dem Originaltext in der Bibel

Bibel, NT, Matthäus 1,18-25 – Jesu Geburt:
Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut (verlobt) war, fand es sich, ehe er sie heimholte (verheiratet waren und zusammen wohnen durften), dass sie schwanger war von dem heiligen Geist (GOTTES Geist – direkt von GOTT).

Josef aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen. Als er das noch bedachte, siehe, da erschien ihm der Engel des Herrn (GOTT) im Traum und sprach: Josef, du Sohn Davids (gemeint ist die Abstammung vom König David), fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem heiligen Geist (direkt von GOTT – Matthäus 1,20). Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.

Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Bibel, AT, Jesaja 7,14, ca. 700 Jahre vor dem Jahr Null = Geburt Jesus Christus):

„Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben“, das heißt übersetzt: Gott mit uns.

Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Und er berührte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus.

Bibel, NT, Lukas 1,26-38 – Die Ankündigung der Geburt Jesu:
Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die vertraut (verlobt) war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria.

Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir! Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das? Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David (König David) geben, und er wird König sein über das Haus Jakob (Israel) in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben. Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß? Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.

Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, von der man sagt, dass sie unfruchtbar sei. Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

Bibel, NT, Lukas 2,1-26 – Jesu Geburt:

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt (Volkszählung) würde. Und diese Schätzung (Volkszählung) war die allererste und geschah zurzeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids (König David) war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten (verlobten) Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn (GOTTES) trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids (König David). Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens (die an GOTT glauben). Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr (GOTT) kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. Und als acht Tage um waren und man das Kind beschneiden musste, gab man ihm den Namen Jesus, wie er genannt war von dem Engel, ehe er im Mutterleib empfangen war.

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 45. Kapitel – Tausche Mangel und Furcht gegen Gnade

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Mit Mangel meint die Bibel nicht nur, dass wir Mangel an Geld haben, sondern auch Mangel an Gesundheit, Mangel an Glaube, Mangel an Zuversicht, Mangel an Liebe, Güte, Sanftmut, Barmherzigkeit, Vergebung, Geistesgaben usw. Der Mangel umfasst alle positiven Eigenschaften, die wir als Menschen eigentlich besitzen sollten. Der größte Mangel ist, dass wir durch unseren Unglauben den Segen GOTTES ausschlagen, der all unseren Mangel ausfüllen will.
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Philipper 4, 19: „Mein GOTT aber wird all euren Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.“ Dies bedeutet, wenn wir geistlich stark sind erfahren wir tatsächlich Gottes ganzen Segen. Darüber hinaus gibt uns GOTT die Zusage, dass seine Gnade niemals von uns weichen wird.

Jesaja 54, 10: Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen und der Bund meines Friedens soll nicht wanken, spricht der HERR, dein Erbarmer. GOTT ist bereit sich über uns zu erbarmen, sofern wir bereit sind, uns über unsere Mitmenschen zu erbarmen und an ihnen Vergebung üben, wie auch GOTT uns Vergebung durch das vergossene Blut des Herrn Jesus Christus gegeben hat. Und er verspricht uns, dass er uns seinen Frieden geben wird. Dieser Friede mit GOTT, ist ein ganz anderer Friede, als die Welt meint. Frieden auf dieser Erde, ohne Kriege etc. werden wir nicht erleben, bevor nicht Jesus Christus wieder gekommen ist. Aber wir können im Frieden GOTTES ruhen und mit uns selbst und unserer Familie und unserem Unternehmen in Harmonie leben. Wer wollte das nicht?

Keine Furcht, keine Schande, Jesaja 54, 4:
„Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden.
Schäme dich nicht, denn du sollst nicht zum Spott werden, sondern du wirst die Schande deiner Jugend vergessen und der Schmach deiner Witwenschaft nicht mehr gedenken.“ GOTT ist bereit, unsere Furcht, Angst und unsere Zweifel zu wandeln, das heißt einzutauschen gegen Mut und Zuversicht.

Unsere Lebensübergabe an GOTT ist im Prinzip ein Tauschgeschäft. Wir bringen GOTT all unsere Sünden und schlechten Angewohnheiten und erhalten von ihm erstens Gnade, zweitens „Ewiges Leben“ im Himmel und sind drittens in der Lage, alle positiven Eigenschaften anzunehmen, die für uns Menschen vorgesehen sind.

GOTT regelt Alles!
Letzten Endes ist ein wirklicher Christ ein geheiligter Nachfolger des Herrn Jesus Christus und ist gelöst von sich und seinen Angelegenheiten. Er lebt in der Gewissheit, dass GOTT alles zu einem guten Ende führt. In der Bibel steht, dass den Christen letzten Endes alle Dinge zum Besten dienen müssen.

Römer 8, 28: Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

Selbst wenn uns Schlechtes und Negatives widerfährt dürfen wir als Christen im Glauben daran festhalten, das GOTT zum Schluss doch noch alles zum Guten wendet. GOTT ist auch bereit, unsere krummen Wege wieder gerade zu machen, wenn wir ihn um Vergebung bitten und ihm vollständig vertrauen.

Die Wahrheit der Bibel ist, dass GOTT uns gnädig sein will. Es ist Gnade, wenn wir von den Folgen unserer Fehlentscheidungen und Sünden bewahrt bleiben. Die Bibel sagt deutlich, dass nicht ein Mensch auf dieser Erde frei ist von Sünde. Diese Sünde kann vor GOTT nicht bestehen Der sündhafte Mensch kann vor GOTT nicht bestehen und kann deshalb keine „Ewiges Leben“ im Himmel haben. und verhindert, dass wir „Ewiges Leben“ im Himmel haben werden. Sünde verhindert auch ihren dauerhaften Erfolg hier auf dieser Erde. Nur durch die Gnade GOTTES, dass er seinen Sohn Jesus Christus am Kreuz von Golgatha hat töten lassen, ist Jesus Christus zum Sündenbock für die gesamte Menschheit gemacht worden. Durch das Blut des Herrn Jesus Christus können wir jetzt bei GOTT Gnade erfahren. Gnade walten zu lassen heißt, auf das Recht zu verzichten und Barmherzigkeit zu üben. GOTT hat die Welt und jeden einzelnen Menschen so geliebt, dass er seinen eigenen Sohn für uns durch einen schrecklichen Tod am Kreuz geopfert hat, auf dass jeder, der DAS GLAUBT (glaubt, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist und für meine, Deine, unsere Sünden am Kreuz gestorben ist), vor dem Gericht und dem ewigen Tod gerettet wird.

Stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie müssten dasselbe mit Ihrem Sohn machen. Wären Sie dazu fähig? Wohl kaum? Vielleicht können Sie jetzt verstehen, was dies für ein überragender Gnadenakt war, den GOTT allen Menschen angeboten hat. Um so mehr ist es eigentlich nicht zu verstehen, warum die Mehrheit der Menschheit diese Gnade ablehnt. Dies ist ungefähr so, als ob Sie mit einem hoch verschuldetem Unternehmen am Rande des Konkurses stehen und dann kommt jemand und sagt zu Ihnen: „Ich bin bereit alle finanziellen Schulden Ihres Unternehmens zu tilgen. Das Unternehmen gehört weiterhin Ihnen. Sie und Ihr Unternehmen sind schuldenfrei. Das Einzige was Sie tun müssen, ist meine Gnade anzunehmen, sich von Ihren Sünden (Unrecht) zu bekehren, Ihre Fehler einzugestehen und die Sünden in Zukunft zu unterlassen und an meinen Sohn Jesus Christus als Retter zu glauben.“ Würden Sie das tun? Sehr wahrscheinlich würden Sie dieses Angebot annehmen, um Ihr Unternehmen vor dem Konkurs zu retten und Ihren Mitarbeitern die Arbeitsplätze zu erhalten, damit diese ihre Familien ernähren können.

In diesem Beispiel geht es „nur“ um ein verschuldetes Unternehmen. Bei Ihrem persönlichen Leben geht es aber darum, ob Sie mit Ihren Sünden, die Sie zu Lebzeiten begangen haben, in der Hölle auf Ewigkeit unter unsagbaren Schmerzen gequält werden, oder ob Sie „Ewiges Leben“ bei GOTT im Himmel haben, wo kein Leid, keine Tränen, keine Schmerzen mehr sein werden. Gleichzeitig verspricht GOTT, dass er alle Tage bei Ihnen sein wird, bis die Welt vergangen ist. Dazu können Sie über die Kraft und die Gaben des HEILIGEN GEISTES verfügen, die GOTT für alle seine Kinder bereithält. Nun, das ist doch ein ausgesprochen lukratives Tauschgeschäft. Weshalb halten Sie dann an Ihrem egoistischen Leben fest und glauben, ohne Gott und ohne Vergebung leben zu können und mühen sich Tag und Nach ab, damit Sie als Unternehmer oder Führungskraft einige Werte auf dieser Erde schaffen, die alle vergänglich sind. Die Bibel fordert uns aber dagegen auf, unvergängliche Werte zu schaffen.

Dazu steht im 1. Korinther 3, 11 – 17: „Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Wenn aber jemand auf den Grund baut Gold, Silber, Edelsteine, Holz, Heu, Stroh, so wird das Werk eines jeden offenbar werden. Der Tag des Gerichts wird’s klar machen; denn mit Feuer wird er sich offenbaren. Und von welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erweisen. Wird jemandes Werk bleiben, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen. Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch. Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben, denn der Tempel Gottes ist heilig; der seid ihr.“

Dies bedeutet, wenn Sie Ihr Leben, Ihr Unternehmen nur auf materielle Dinge (Geld = Gold, Silber, Edelsteine) aufbauen, dann ist das wie Holz, Heu und Stroh, das im Feuer brennen wird. Das heißt, es hat keinen Bestand. Allein das, was Sie im Glauben an den Herrn Jesus Christus aufgebaut haben, wird tatsächlich im Himmel auf ewig Bestand haben. Was ist damit gemeint? Wenn Sie ein Unternehmen aufbauen, nur damit Sie persönlich reich werden und Ihren Reichtum verprassen, dann ist das auf Holz, Heu oder Stroh gebaut. Wenn Sie statt dessen ein Unternehmen aufbauen, damit Mitarbeiter bei Ihnen Geld verdienen und ihre Familien ernähren können und Sie reich werden, um die Kosten der Evangelisation (Verbreitung des Wortes GOTTES nach der Bibel) zu bezahlen, dann haben Sie ein Unternehmen von bleibendem Wert, das GOTT segnet und das auch in Ewigkeit Ihnen im Himmel angerechnet wird. Es ist eine Frage der Motivation! Sie können entweder im Egoismus leben oder aus der Gnade GOTTES. Es ist Ihre Wahl.

Nun, ich bin lieber ein Freund GOTTES, der für sich unter anderem Folgendes in Anspruch nehmen kann:

Psalm 127, 2: „Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.“

Psalm 50, 15: „… und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.“

Psalm 91, 14 – 16: „Er liebt mich, darum will ich ihn erretten; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.“

Prediger 2, 26: „Denn dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Verstand und Freude; aber dem Sünder gibt er Mühe, dass er sammle und häufe und es doch dem gegeben werde, der Gott gefällt.“

Markus 11, 22 – 25: „Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott! Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Heb’ dich und wirf dich ins Meer! und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass geschehen werde, was er sagt, so wird’s ihm geschehen. Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr’s empfangt, so wird’s euch zuteil werden. Und wenn ihr steht und betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Übertretungen.“

Psalm 37, 4 – 6: „Habe deine Lust am HERRN; der wird dir geben, was dein Herz wünscht. Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohl machen und wird deine Gerechtigkeit heraufführen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag.“

Psalm 20, 5 – 6: „Er gebe dir, was dein Herz begehrt, und erfülle alles, was du vorhast! Dann wollen wir jubeln, weil er dir hilft; im Namen unsres Gottes erheben wir das Banner. Der HERR gewähre dir alle deine Bitten!“

Psalm 21, 2 – 8: „HERR, der König freut sich in deiner Kraft, und wie sehr fröhlich ist er über deine Hilfe! Du erfüllst ihm seines Herzens Wunsch und verweigerst nicht, was sein Mund bittet. Denn du überschüttest ihn mit gutem Segen, du setzest eine goldene Krone auf sein Haupt. Er bittet dich um Leben; du gibst es ihm, langes Leben für immer und ewig. Er hat große Herrlichkeit durch deine Hilfe; Pracht und Hoheit legst du auf ihn. Denn du setzest ihn zum Segen ewiglich, du erfreust ihn mit Freude vor deinem Antlitz. Denn der König hofft auf den HERRN und wird durch die Güte des Höchsten festbleiben.“

Auch als erfolgreicher Unternehmer oder Führungskraft würde ich persönlich nie auf die Gnade eines allmächtigen GOTTES verzichten wollen. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

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Eine Leseprobe von allen Kapiteln (1-50) finden Sie hier: Leseprobenlink.
Wenn Sie nur jeden Monat ein Prinzip aus den 50 folgenden biblischen Grundlagen umsetzen, dann haben Sie in nur einem Jahr eine völlig neue tragbare Basis für Ihr Unternehmen oder Ihre Position als Führungskraft geschaffen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und Gottes Segen Autor Uwe Melzer, WISSEN Agentur Mittelstandsberatung.

Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.


Buch eBook 50 Erfolgsgrundlagen, Wissen Agentur, Uwe Melzer
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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 44. Kapitel – Probleme beseitigen mit Mut und Fähigkeiten

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Jeder Mensch hat bei seiner Geburt, egal ob er an GOTT glaubt oder nicht, besondere Fähigkeiten und Talente erhalten. Auch deshalb ist jeder Mensch ein Original, dass es nur einmal auf der Erde gibt. Diese Fähigkeiten und Talente können bei einer falschen Erziehung unterdrückt werden, sie gehen aber niemals vollständig verloren. Im Laufe seines Lebens kann sich der Mensch auf seine besonderen Fähigkeiten und Talente besinnen, diese trainieren und in seinem Leben anwenden. Auch Sie haben als Unternehmer oder Führungskraft ganz gestimmte Fähigkeiten und Talente. Sich auf seine eigenen Fähigkeiten und Talente zu konzentrieren, ist eine sehr empfehlenswerte Methode, um wesentlich erfolgreicher zu sein als andere. Manchmal bedarf es einer Hilfe von „Außen“, durch andere Menschen oder bestimmte Lebensumstände, auch extreme Notsituationen, damit wir unsere besonderen Fähigkeiten und Talente erkennen. Diese Fähigkeiten und Talente befähigen uns tatsächlich, auftretende Probleme, egal welcher Art, mit Mut zu beseitigen.
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Die Fähigkeiten, die in einem Menschen liegen, sind größer als er weiß, und die Fähigkeiten, die GOTT einem Menschen verleihen kann, sind größer als er träumt. (Autor unbekannt)

Einfach aufgeben, glauben, dass das Leben hart und unbarmherzig ist, das wäre einfach. Aber sich immer wieder zur Hoffnung zu zwingen, dass sich doch noch alles wenden kann, das kostet Kraft. (Autor: Familie Uwe Melzer)

Diesen Satz hat zum Beispiel meine Tochter als Gedicht geschrieben, als sie sich in einer für sie sehr extremen Lebenslage befand. Dabei entdeckte sie, dass sie trotz aller Schwierigkeiten tatsächlich die Kraft hat, sich immer wieder zur Hoffnung zu zwingen, dass sich Alles noch zum Guten wenden kann. Das kostet Kraft, das ist wahr, aber es ist möglich.

Als Christen und damit Kinder und Erben GOTTES stehen uns nicht nur unsere eigenen Möglichkeiten zur Verfügung, sondern GOTT ist bereit, weit über unsere eigenen Fähigkeiten hinaus, uns zu helfen, neue Kraft und Stärke zu geben und außergewöhnliche Wunder in unserem Leben zu tun. Wenn wir vor lauter Sorgen und Problemen nicht mehr weiter wissen, dann hat es keinen Sinn, über diese Sorgen und Probleme zu jammern, sondern wir können diese zu GOTT bringen und sollten daran denken, dass bei GOTT nichts unmöglich ist. Deshalb gilt:

Erzähle GOTT nicht, wie groß das Problem (=Berg) ist,
sondern erzähle dem Problem (=Berg), wie groß GOTT ist.

Hierzu steht in Matthäus 21, 21 – 22: „Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein Taten wie die mit dem Feigenbaum tun, sondern, wenn ihr zu diesem Berge sagt: Heb dich und wirf dich ins Meer!, so wird’s geschehen. Und alles, was ihr bittet im Gebet, wenn ihr glaubt, so werdet ihr’s empfangen.“

Hier geht GOTTES Wort sogar so weit, dass gesagt wird, was wir bitten, wenn wir wirklich daran glauben, das werden wir auch empfangen. Die Menschen empfangen auf ihre Bitten nur so wenig, weil sie nicht daran glauben, dass GOTT ihnen tatsächlich helfen kann und ihnen gibt, worum sie bitten. Sie haben also gemäß GOTTES Wort in der Bibel tatsächlich einen Helfer, für den nichts unmöglich ist.

Oft ist der größte Mut, den Sie aufbringen müssen, an GOTT zu glauben. Da aber die meisten Menschen diesen Mut nicht aufbringen, weil sie meinen, auf ihr Umfeld und ihre familiären, privaten und geschäftlichen Verbindungen Rücksicht nehmen zu müssen, werden Probleme nur halbherzig oder gar nicht gelöst. Es ist eine Tatsache, dass die meisten Probleme im Leben von Menschen (sowohl privat als auch geschäftlich) hauptsächlich dadurch entstehen, weil sie nicht an GOTT, ihren Schöpfer glauben und GOTTES Wort in unserer heutigen Zeit als Unsinn oder unpassend empfinden. Sie beschäftigen sich deshalb lieber jeden Tag mit neuen oder alten Problemen, anstatt ihre Probleme und Schwierigkeiten grundsätzlich zu lösen. Auch hier gilt, alles was der Mensch selber lösen (tun) kann, das sollen er auch tun. Alles was er nicht selber lösen (tun) kann, das kann GOTT für ihn tun, so fern er an ihn, sein Wort und seinen Sohn Jesus Christus glaubt.

Glauben Sie mir bitte: die beste Problemlösung für alle Schwierigkeiten ist, den Mut aufzubringen, an GOTT zu glauben und sein Wort als wahr anzunehmen. Dann sind Sie tatsächlich in der Lage, Probleme mit Mut und Ihren besonderen Fähigkeiten und Talenten zu lösen. Jeder Mensch auf dieser Erde trägt in sich die Fähigkeit, an GOTT glauben zu können – allein schon deswegen, weil er ein Mensch ist. Denn der Mensch wurde nach GOTTES Wort von GOTT zu GOTTES Ebenbild geschaffen und GOTT hat jedem Menschen seinen Geist gegeben. Das ist der Unterschied zwischen einem Menschen und einem Tier. Nachlesen könne Sie das in der Bibel in 1. Mose, Kapitel 1 und 2.
Nehmen Sie sich die Zeit dafür!

Epheser 6, 10: Stark im Herrn und in der Macht seiner Stärke.
Oft sind wir sehr dickfällig und egoistisch und versuchen, in eigener Stärke Schwierigkeiten und Probleme zu lösen, stellen dann sehr oft und schnell fest, dass wir damit meistens Schiffbruch erleiden. Deshalb sagt die Bibel uns hier, dass wir stark im Herrn (GOTT und Jesus Christus) und in der Macht seiner Stärke sein sollen.

1. Samuel 14, 6: „Vielleicht wird der HERR eingreifen und uns helfen, denn er kann in jedem Fall helfen.“ Dieses Wort macht deutlich, dass GOTT in jedem Fall helfen kann und das beim ihm nichts unmöglich ist.

Psalm 37, 16: „Das Wenige, das ein Gerechter hat, ist besser als das große Gut vieler Gottlosen.“ Diese Aussage in der Bibel wird leider wenig beachtet. Dies bedeutet, dass es viel wichtiger ist, an GOTT und seinen Sohn Jesus Christus zu glauben, denn das Blut des Herrn Jesus Christus am Kreuz von Golgatha hat uns reingewaschen von aller Sünde und uns in den Augen GOTTES zu „Gerechten“ gemacht. Die nachfolgenden Bibelstellen belegen, dass die Gebete eines „Gerechten“ in Erfüllung gehen.

Sprüche 15, 29: Der HERR ist ferne von den Gottlosen; aber der Gerechten Gebet erhört er.

1. Petrus 3, 12: „Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Gebet; das Angesicht des Herrn aber steht wider die, die Böses tun“ (nach Psalm 34, 13 – 17).

Jakobus 5, 16: „Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist“ (nach Apostelgeschichte12, 5 – 11).

Im Buch Hesekiel des Alten Testaments wird berichtet, dass GOTT uns ein neues Herz geben kann. Damit ist gemeint, dass wir ein Herz haben können voller Liebe, Güte, Sanftmut, Barmherzigkeit, Glaube an GOTT und voll Gaben des HEILIGEN GEISTES mit Weisheit, Erkenntnis, Glaube, Gabe gesund zu machen – Heilung, Gabe Wunder zu tun, prophetische Rede, Gabe die Geister zu unterscheiden, Zungenrede, Auslegen der Zungenrede.

Hesekiel 36, 26 – 27: „Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun.“

Auch König Saul bekam ein neues Herz von GOTT, als er zum König über Israel ernannt wurde. 1. Samuel 10, 9: „Und als Saul sich wandte, um von Samuel wegzugehen, gab ihm Gott ein anderes Herz. Der Geist Gottes geriet über ihn.“

Saul, der König werden sollte, brauchte zuerst ein neues Herz, damit er in der Lage war sein Amt zu übernehmen. Manchmal muss Gott uns als Unternehmer oder Führungskraft erst ein neues Herz geben und das alte zerbrechen, bevor wir wirklich dauerhaft erfolgreich werden können. Auch im nachfolgenden Psalm haben wir GOTTES Zusage, dass uns in allen Problemen und Schwierigkeiten geholfen wird.

Psalm 68, 20: „Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch.“

Zusammengefasst: Die beste Möglichkeit Probleme und Schwierigkeiten mit Mut zu lösen ist, den Mut zu haben an GOTT und Jesus Christus seinen Sohn zu glauben. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

Sie erhalten das Buch auch gedruckt oder als eBook im PDF Format und ePUB Format für Handys/Mobile. Auch erhältlich bei Amazon.de und im Apple-Store. >>> epubli Verlagsinformation hier

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50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – 25. Kapitel – Dein Geschäft floriert allein, wenn Du zuerst nach Gottes Anliegen trachtest!

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Matthäus 6, 33 – 34: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.“
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Lukas 12, 30 – 31: „aber euer Vater weiß, dass ihr das braucht. Trachtet vielmehr nach seinem Reich, so wird euch das alles zufallen.“

Viele Unternehmer und Führungskräfte sind der Meinung, dass ohne sie im Unternehmen nichts läuft. Diese Annahme ist falsch. Jeder Mensch ist ersetzbar. Wenn Sie morgen sterben, wird kurze Zeit später jemand anderes Ihre Arbeit machen. Wenn Sie morgen für vier Wochen krank werden und im Krankenhaus liegen müssen, dann wird Ihre Arbeit in diesen vier Wochen auch von den heutigen Mitarbeitern getan. Also werden Sie sich erst einmal darüber klar, dass Sie nicht unersetzbar sind. Wenn das so ist, weshalb führen Sie dann Ihr Unternehmen, Ihren Verantwortungsbereich nicht so, dass er auch ohne Sie funktioniert? Die oberste Pflicht eines Vorgesetzten ist sowieso, sein Wissen an seine Mitarbeiter weiterzugeben und eigene Nachfolger anzulernen, damit sie jederzeit befördert werden können.

Der Erfolg liegt ausschließlich darin, dass Sie Wissen weitergeben und nicht zurückhalten.

Auch hier gilt: geben ist seliger denn nehmen. Die Frage ist, zu was sind Sie als Unternehmer berufen? Was machen Sie, wenn Ihr Unternehmen auch ohne Sie floriert und Sie damit mehr Geld verdienen als Sie für Ihre persönlichen Wünsche benötigen. Es gibt einen Weg zu garantieren, dass Ihr Unternehmen immer erfolgreich sein wird und Gewinn im Überfluss hat. Wenn Sie diesen Gewinn, den Sie zum persönlichen Leben nicht benötigen, in das Reich Gottes als Opfer investieren, dann wird Gott dafür sorgen, dass Sie immer genügend Geldrückfluss = Einnahmen und Ertrag im Unternehmen erwirtschaften. Denn Gott lässt sich nichts schenken. Er stellt Sie höchstens auf die Probe.

Wenn Sie Ihren Mehrertrag zum Beispiel dafür verwenden, dass über Evangelisation das Wort Gottes verbreitet wird, dann investieren Sie direkt in das Reich Gottes. Und diese Investition bringt mehr Früchte und Erfolg als sonstige Aktien auf dem Markt, die sowieso einmal durch einen Börsencrash, der größer sein wird als der von 1929, nichts mehr wert sein werden. Sie können in das Reich Gottes investieren, indem Sie selbst evangelisieren und zwar dadurch, dass Sie allen Ihren Geschäftsfreunden, Mitarbeitern, Verwandten und Bekannten erzählen, dass Ihr Unternehmen ausschließlich nach christlichen, göttlichen Prinzipien geführt wird und dadurch wesentlich erfolgreicher ist als alle anderen. Gehen Sie in eine örtliche, christliche Gemeinde, die das Wort Gottes in Wahrheit und Gerechtigkeit verkündigt, die auf den Grundlagen des Glaubens an Jesus Christus steht, seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung verkündigt, die glaubt, dass Jesus Christus heute zur Rechten des Vaters im Himmel sitzt und dass er seinen Tröster, den Heiligen Geist zurückgelassen hat. Eine Gemeinde, die an die Gaben des Heiligen Geistes glaubt und darum bittet. Die glaubt, dass wir durch das Blut des Herrn Jesus Christus errettet sind und wir durch den Herrn Jesus Christus die Vergebung unserer Sünden erfahren. Eine Gemeinde, die die Wassertaufe an Erwachsenen für ernst nimmt, weil die Bibel sagt, dass zuerst Glaube von Nöten ist, bevor wir getauft werden können. Eine Gemeinde, die glaubt, dass Wunder und Heilungen durch den Herrn Jesus Christus heute noch genauso passieren, wie vor 2000 Jahren. Dort in dieser Gemeinde können Sie fragen, was und wie Sie für Evangelisation investieren sollen.

Denken Sie daran, dass Sie für Ihr Unternehmen zuerst Visionär, Zielesetzer und Ratgeber sind und entsprechende Ordnungen vorgeben, bevor Sie sich mit den Alltagsproblemen eines Unternehmens beschäftigen und womöglich von diesen aufgesogen werden. Diese Funktion kann von niemand anders wahrgenommen werden als von Ihnen allein. Gottes Wort sagt, dass zuerst das Evangelium auf der ganzen Welt gepredigt werden muss, bevor Jesus Christus wiederkommen kann. Für jeden Christen gilt der Missionsbefehl aus dem Munde des Herrn Jesus Christus nach

Matthäus 28, 18 – 20: „Mir ist alle Macht gegeben, im Himmel und auf Erden. Darum geht hin und macht alle Völker zu Jüngern: Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.“

Deshalb sollen Sie als Unternehmer hingehen und sich für Evangelisation engagieren. Wenn Sie das tun, dann sorgt Gott dafür, dass Ihr Geschäft floriert.

Weil auch Jesus Christus eine klare Vision und Ziele hatte, war sein Tod nicht das Endes des Evangeliums, sondern der Anfang. Denn statt Jesus Christus kam der Tröster, den er zurückgelassen hatte, der Heilige Geist. Eine der Visionen von Jesus Christus ist, dass zuerst auf der ganzen Welt das Evangelium gepredigt wird, bevor er zurückkommt. Dafür hat er seine Jünger ausgebildet, sie gelehrt, mit seinen Gaben – dem Heiligen Geist ausgestattet – und sie taten die gleichen Wunder und Heilungen wie Jesus Christus auch (Lukas 10, 1 – 12 + 10, 17 – 24). Auch Sie als Unternehmer und Führungskraft sollten deswegen all Ihr Wissen und die besonderen Fähigkeiten Ihres Unternehmens an Ihre Mitarbeiter weitergeben, sie optimal ausbilden, Gelegenheit zur Bewährung geben und ihnen entsprechende Verantwortung übertragen. Wenn alle Ihre Mitarbeiter die Vision und die Ziele Ihres Unternehmens kennen, dann floriert Ihr Unternehmen auch ohne Sie. Siehe hierzu: ……………………….. etc..

Sie erhalten das Buch auch gedruckt oder als eBook im PDF Format und ePUB Format für Handys/Mobile. Auch erhältlich bei Amazon.de und im Apple-Store. >>> epubli Verlagsinformation hier

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